1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • yamaha O2R kauf?

    • christopher hafer
    • 17. März 2009 um 16:54
    Zitat

    Deine offensichtliche Nichtkenntnis dieses Thema betreffend hilft nicht wirklich, sorry

    Schade dass Deine Argumentation (?) plötzlich massiv ins Aggressive abdriftet.
    Ich kenne das 02R gut genug um zu sagen: Diese Kiste ist für größere Liveanwendung keine gute Wahl. Nicht damals und ganz bestimmt nicht mehr heutzutage.
    Wieviel Kompromisse mußt Du denn noch nachträglich einräumen bis Du selbst erkennst das dies ziemlich objektiv betrachtet so ist?

    Wenn Du anderer Meinung bist ist das Deine Sache, das gilt auch für Deine eigenartigen Auffassung von Hallqualität und Bedienkonzepten.
    Aber bitte schön sachlich bleiben, gell? 8)

  • Umfrage: Wer benutzt noch gerne ein SM58?

    • christopher hafer
    • 17. März 2009 um 16:43
    Zitat von "mediennutte"

    ...ein beherzter griff an einem EQ hätte das problem sicher gelöst...

    He! Das ist mein Satz! :D

  • yamaha O2R kauf?

    • christopher hafer
    • 17. März 2009 um 16:32

    1) SPX900=Schepperhall? Wie Du meinst...
    Ein M1 gibt es gebraucht für 150 EUR. Ist überall einsetzbar und besser zu bedienen.

    2) Das sollte man genau dazu sagen. Wie hat man 40 Kanäle auf einen Blick wenn 20 davon auf Endlos-Encodern liegen?
    Und für keinen Kanal gibt es dort Pegelanzeigen. Praxistauglich sieht für mich anders aus.

    3) Schon richtig. Aber vergiß nicht dass "Service" bei einem Digitalpult eine sehr teure Angelegenheit sein kann . Schon mal ein Display getauscht? Ich schon.... :cry:

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • christopher hafer
    • 17. März 2009 um 16:06

    Tut mir leid wenn ich wieder nerve:
    Wenn Du solche Begriffe "in Ordnung" findest - kannst Du bitte auch erklären was sie bedeuten?
    Was bedeutet "seidig" / "blumig" / "offen" ... :?:

    Weißte auch nicht, ne? :D

    Oder anders herum gefragt: Wie würdest Du reagieren wenn ein Musiker Dir sagt:
    "Guma, machst Du mir heute einen eher blumigen Sound?"

  • yamaha O2R kauf?

    • christopher hafer
    • 17. März 2009 um 15:33
    Zitat

    Es empfiehlt sich jedoch eine Aufrüstung mittels TC-Unity Karte, um wenigstens 2x brauchbare FX an Bord zu haben.(1)
    Der Vorteil an diesem Pult ist, dass du alle 40 Kanäle ohne Layer-Wechsel vor dir hast und entsprechend bedienen kannst. (2)
    Nachteile... Etliche. Aber als FoH-Pult halte ich es für eine akzeptable und bezahlbare Lösung.(3)

    (1) Brauchbar sind auch schon die beiden integrierten FX (SPX900-Niveau),
    die TC Unity gibt es nur noch gebraucht und simuliert auch nur die alten M2000 Hallprogramme, die viele aus dem M1 kennen - also nicht wirklich ein "Muss", nix halbes+ nix ganzes.
    Wesentlich schlauer wäre ein wirklich gutes, externes Hallgerät.

    (2) Wie bedienst Du denn 40 Kanäle mit 20 Fadern ohne Layer-Wechsel??

    (3) Das ist wirklich sehr subjektiv. Ich denke es gibt wesentlich bessere bezahlbare Optionen - erst recht in naher Zukunft. Davon ab sind die O2R mind. 10-15 Jahre alt, von besonders hoher Betriebssicherheit würde ich nicht mehr ausgehen.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • christopher hafer
    • 17. März 2009 um 15:01
    Zitat

    du hast aber eine sehr heftige meinung über deine kunden.


    Ironie funktioniert nicht im Internet...?
    Gemeint war die Meinung die AKG anscheinend über seine Kunden hat.

    Zitat

    ich sehe darin keinen widerspruch zu vertiefenden elektrodynamischen beschreibungen, eher eine ergänzung.


    Doch, ich sehe darin einen Widerspruch. Wer mit Floskeln wie "blumig" oder "offen" hantiert, der hat sich fachlich disqualifiziert. Punkt.
    Vielleicht passt "seidig" ja auch wirklich gut zu Deinen Schoeps-Kapseln, aber dies hier ist ein anderer Kontext. Ich darf hier auch behaupten dass meine AKG-Kapseln "rund" klingen und meine Neumann-Kapseln "rauchig". Kein Mensch weiß genau was damit gemeint ist, jeder hat eine andere Interpretation
    Innerhalb dieses Forums juckt das keinen, aber ein Artikel mit (pseudo-) wissenschaftlichem Anstrich muss so exakt wie möglich sein.
    Nochmal: Wie klingt denn wohl "seidig"? Oder gar "blumig"?
    Na?

  • Umfrage: Wer benutzt noch gerne ein SM58?

    • christopher hafer
    • 16. März 2009 um 23:19
    Zitat von "klauston"

    Ich finde schon, das es genügend Sänger und Situationen gibt, wo man ein 58er sehr gerne nehmen kann.

    Ist ja kein schlechtes Micro.
    Das mit bei 8k kann ich nicht ganz nachvollziehen ( wobei ich schon weiß, das es da gefährlich wird, wenn man es auf den Monitoren nagelt )

    +1

    Die meisten hoch gepriesenen, dynamischen Alternativen zum SM58 (B58, e935, Audix) gefallen mir kaum bzw. gar nicht besser.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • christopher hafer
    • 16. März 2009 um 23:06
    Zitat von "AKG Werbung"

    Der Klang und das Verhalten von Mikrofonen läßt sich nicht alleine durch ihre mitgelieferten technischen Spezifikationen beschreiben. Um die tatsächlichen Eigenschaften aufzudecken, sollte man das Mikrofon „in der Anwendung“ betrachten.

    Wir beachten bitte das fettgedruckte Wort...

    Zitat von "david kammerer"

    das ist doch blos "Marketinggeschwätz", das "Rezeptbuchdenken" fördert


    Ja, ganz recht:

    Zitat

    und daher können die klanglichen Ergebnisse meist auch nur mit Charakterisierungen wie „blumig“, „offen“, „transparent“, „warm“, „seidig“, „aggressiv“ oder ähnlichen Attributen beschrieben werden. Diese Beschreibungen sind für den Endverbraucher sicherlich greifbarer als jeder technische Begriff...


    = der "Endverbraucher" ist sowieso blöd wie Dachpappe, da erfinden wir mal ein paar Phantasiebegriffe... Wie klingt denn bitte "Blumig"? Oder "Seidig"? :roll:

    Zitat

    Eine Darstellung der Aufnahme als Wasserfalldiagramm kann hier aufschlußreiche Ergebnisse liefern.


    Tolle Idee, nur: Geliefert wird dergleichen nirgendwo.

    An sich ist der Artikel ja gar nicht so schlecht, erst recht wenn man bedenkt das es sich um "Marketinggeschwätz" alias "AKG-Promo" handelt. Leider verschenkt der Autor aber jede Gelegenheit die Dinge zu vertiefen und widmet sich lieber irgendwelchen Allgemeinplätzen ("Der Tonmeister kann entscheiden, wie er die Eigenschaften am effizientesten nutzt") oder dem eigenen Geschmack ("Für Jazzschlagzeuger ist die Verwendung eines Kondensatormikrofons für die Snare geradezu Pflicht.").

    Erneut: Tontechnik fürs Rezeptbuch. Ideal für Leute, die Mikrofone vor allem aus Katalogen kennen oder diese verkaufen wollen.

  • TC M2000 oder 3000

    • christopher hafer
    • 15. März 2009 um 01:54

    Das M3000 hat einen neueren, besseren Hallalgorithmus (VSS-3) und damit qualitativ eher bei Lexicon PCM einzuordnen als das M2000, dessen Stärke nicht unbedingt der Hall ist: Eher unspektakulär und dünn, wobei man mit Editierung einiges verbessern kann.
    Diese Hallprogramme sind auch im M-One XL zu finden.
    Die VSS-3-Programme machen dagegen prinzipiell alles "besser", aber dass lässt sich schwer beschreiben und ist ohnehin Geschmacksfrage...

  • It looks just like a Telefunken U47...

    • christopher hafer
    • 12. März 2009 um 23:07

    ...you'll love it.... ....with leather?

    Telefunken war bis 1959 der weltweite Exklusivvertrieb von Neumann, "Neumann"-gelabelte gab es nur hierzulande.
    Also auch M49/50 und das ganze Neumann-Programm.
    Deshalb kannte FZ das "Telefunken".
    Telefunken hat danach das AKG C12 (und vier andere AKG-Modelle) in einer modifizierten Version vertrieben, das "ELA M 251(E)", welches neben U47, C12 und M49 zu den DEN gesuchtesten Modellen zählt.

  • preiswertes Chor- und Allroundmikrofon

    • christopher hafer
    • 11. März 2009 um 02:02

    Mein Senf:

    NT5: keine eigenen Erfahrungen, scheint aber unter den Billigheimern DER Tip zu sein...
    e614: Zu Unempfindlich (für Chor), klingt nicht gut. Hat gewisse Ähnlichkeit mit einem Beta98.
    e914: Empfindlichkeit OK, Klang immer noch nicht gut. Wenn Sennheiser, dann MKH.
    C3000B: Ich habe die C3000 (Vorgänger) schon für Chor benutzt, das geht, genau wie praktisch jedes Kondensator-Mikrofon. Es bleiben die prinzipiellen Nachteile eines GMs: Teurer, verfärbend, groß.
    ATM450: keine eigenen Erfahrungen, ich würde das AT3031 zum gleichen Preis aber unbedingt vorziehen, die Messwerte sprechen eine deutliche Sprache, und das macht sich anders als beim Close-Miking bei Chor auch bemerkbar.
    Oktava: Finger weg! Erstens weiß kein Mensch was ein China-Nachbau ist und was nicht, zweitens sind sie extrem Windanfällig, drittens ist die Verarbeitung Glücksache. Der Klang der KM war sehr OK, aber nicht gut genug um all die Nachteile in Kauf zu nehmen.

    Was ICH kaufen würde:
    AT3031 - wenn Geld die größte Rolle spielt (=400 EUR / Paar)
    Beyer MC930 - wenn Qualität eine größere Rolle spielt als Geld (=600 EUR / Paar)

    Beide Produkte haben ein fantastisches P/L-Verhältnis.

  • Abnahme von Dudelsack

    • christopher hafer
    • 6. März 2009 um 02:10

    Die Beyer M54 scheinen mir sehr geeignet. Einfach mal ausprobieren!

  • Zusammenhang zwischen Mikrofon und Sprache

    • christopher hafer
    • 2. März 2009 um 22:20

    Sagen wir mal so: Es ist richtig, dass unterschiedliche Sprachen unterschiedliche Klänge haben. Vielleicht hat "Deutsch" relativ viel Anteil im Präsenz.
    Aber der Rückschluss ist doch arg kurz gegriffen: Es gibt sehr viele Sprachen, es gibt sehr viele unterschiedliche Mikros aus allen Herstellerländern. Und die allerwenigsten Bühnengesangsmikrofone machen diese unsägliche Präsensanhebung nicht,
    eins der wenigen ist das gute alte MD431, das dem 421 relativ nahe kommt. Die aktuellen Sennheiser-Typen machen sie z.B. wieder.
    Von Shure gibt es das Sprecher-Mikrofon SM7. Das macht erstmal keine Präsenzanhebung.

  • Zusammenhang zwischen Mikrofon und Sprache

    • christopher hafer
    • 2. März 2009 um 14:31

    Ja, der Beitrag kam vier Wochen zu früh.

    Denn es ist nicht wirklich die Sprache, die den Unterschied macht, sondern die Stimme.
    Gibt es "deutsche" Stimmen? Oder Amerikanische?

  • MD421-U vs. MD421-II vs. MD421 Kompakt

    • christopher hafer
    • 1. März 2009 um 22:04

    Da muss ich oton auch voll beipflichten. :wink:
    Im Studio sind gut erhaltene 421 an den Toms immer noch der Standart (auch wenn es mit der Platzierung oft schwierig ist...), und am Amp ist es auch selten verkehrt.
    Ich benutze seit einiger Zeit ein MD419, so eine Art Supernieren-Nachfolger des 421, das Sennheiser Anfang der Neunziger aber wieder aus dem Programm genommen hat. Klingt m.E. besser als das 421 und geht für weit unter 100 weg.
    Die Nachteile bleiben: Groß, schäbbig und dürftige (aber andere) Halterung.

  • B-Spears LIVE

    • christopher hafer
    • 1. März 2009 um 17:57

    Du hast natürlich recht: Es wäre vollkommen egal ob man die Live-Band oder das Playback NICHT hört.
    Aber das stimmt ja so nicht: Man hört sehr genau das Playback - über die PA. Und das ist nunmal etwas leiser als 1000+ hysterisch kreischender Teenies.
    Kein Übersprechen von Monitorsound oder Liveinstrumenten - weil wohl alle das Playback auf ihrem IE haben.

  • B-Spears LIVE

    • christopher hafer
    • 1. März 2009 um 16:16

    Für mich ist das 100% authentisch. Ich schätze das stammt aus einer Multitrack-Session, bei der das Headset natürlich mit aufgezeichnet wurde, um Ansagen mitzunehmen. Irgendein Studio-Hiwi hat dann die Spur herauskopiert und sich einen Spaß daraus gemacht.

    Was da zu hören ist ist das, was da passiert: Viel Gekreische, Britneys Stimme. Warum sollte da eine Band zu hören sein? Glaubt hier jemand das da eine Band spielt?
    Das kommt alles von HD, denn um Live-Musik geht es hier überhaupt nicht mehr. Das ist eine Tanz-Show.

    Und deshalb sage ich auch "So what?!"
    Niemand kann so tanzen und gleichzeitig besonders gut singen, auch nicht Madonna oder Michael Jackson.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • christopher hafer
    • 1. März 2009 um 16:05
    Zitat von "guma"


    Wie gut sind Softwaremikrofonemulationen ( die uns live in der Regel ( noch ) nicht zur Verfügung stehen ) und welche Parameter werden emuliert ? ( eine bloße EQ-Einstellung brauchen wir wohl eher nicht und den Anteil, der durch die Richtcharakteristik bestimmt wird, naturgemäß auch nicht ). Wie wird der "Raumanteil" herausgerechnet und wie wird auf die Überlagerungseffekte 'tatsächliches Mikro + virtuelles Mikro' eingegangen oder macht das möglicherweise nur Sinn, wenn das Originalsignal eine line-Quelle ist ?

    Da wird nichts anderes gemacht als eine idealisierte Frequenzkurve des Original-Mikros invertiert und anschließend die Kurve des "Wunschmikros" draufgerechnet, und zwar mit nicht-phasenlinearen Filtern (weil der "mechanische" EQ auch nicht Phasenlinear ist).
    Verschiedene Richtwirkungen können so selbstverständlich nicht mehr erzeugt werden (es gibt für einige GM-Typen aber eine Umschaltung, weil jede Charakteristik eine spezifische F-Kurve hat), und Raumanteile werden erst recht nicht herausgerechnet.
    Das größte Problem ist aber die dynamische Emulation. Unlineare Artefakte (Verzerrungen) können weder herausgerechnet noch besonders gut hereingerechnet werden.
    Sicher wird die Entwicklung weiter gehen.

    Ob das Sinn hat muss jeder für sich entscheiden, für mich war es eine Spielerei die ganz schnell wieder verschwunden ist, im Gegensatz zu den sehr guten Amp/Röhren/Tape-Simulationen.

  • MD421-U vs. MD421-II vs. MD421 Kompakt

    • christopher hafer
    • 1. März 2009 um 15:43

    Ich habe mal 6 verschiedene 421 verglichen, davon 5 alte graue und ein neueres schwarzes.
    Alle klangen unterschiedlich schlecht, das beste Exemplar war immer noch deutlich mittiger als ein 441 oder M88. Tendenz: Je älter/abgerockter desto schlechter. Die Tauchspulen werden einfach mit den Jahren nicht besser.
    Seitdem benutze ich keine 421 mehr, außer manchmal an Octobans oder Blech-Bläsern im Livebetrieb.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • christopher hafer
    • 26. Februar 2009 um 00:12

    Tatsächlich ist das U47fet (also die modernisierte Version ohne Röhre) ein beliebtes FOK (=Front Of Kick) -Mikro.

    Zitat

    Ja, Christopher, es wäre halt schön wenn Du mal aus Deiner Praxis erzählen könntest.
    Polarisieren reicht nicht immer als Erklärung. Und schon gar nicht für den beidseitigen Lerneffekt.

    Die wichtigsten Punkte meiner Praxis habe ich ja bereits geschildert.
    Irgendwie trifft alles zu: Ich nehme was da ist, ich experimentiere gerne mit "exotischen" Mikrofonierungen, z.T. habe ich auch eigene Mikros mit.
    Nicht primär wegen des Klanges sondern eher aus praktischen Gesichtspunkten.
    Da, wo ich "High Fidelity" möchte pack ich meine eigenen KMs ein, manchmal auch ein gutes Kondensator-Gesangsmikro.

    Und natürlich habe ich auch meine Lieblingsmikrofone: Universelle, sehr "saubere" Mikros - primär fürs Studio (z.B. MKH30, KM184, C460); praktische Mikrofonlösungen die schnell und ohne Aufwand funktionieren - zu jeder Gelegenheit (z.B. e901, diverse Clip-Ons).

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™