1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • ls9 im studio

    • christopher hafer
    • 18. Januar 2009 um 02:39

    Nachdem ich den anderen Fred grad gelesen habe sehe ich mich gezwungen auch noch mal Stellung zu nehmen. Dort geht es nicht mehr, darum hier:

    Zitat

    Weil es mich nervt, das immer gewisse Wahrheiten gesprochen werden, nun mal zum Thema Headamp, von dem in einem Anderem Tread behauptet wird, es sei eine Yamaha Erfindung.

    Da ging es also um mein Zitat:

    Zitat

    Ein "Headamp" ist eine Yamaha-Erfindung. Damit ist es möglich, auf billigste Art+Weise die Preampsettings abzuspeichern.
    Rein technisch ist das ein größerer Kompromiss (die saubere Lösung wären Motorpotis und diskrete Wandler gewesen!), den man im Studio einfach weder braucht noch in Kauf nehmen will. ...



    Ein Headamp (HA) ist eine Vorstufe.
    Natürlich ist dies keine Yamaha Erfindung.

    Ich kenne diesen Begriff allerdings erst seit Einführung des PM5D-RH, seit dem nennt Yamaha seine Vorstufe "HA", wenn sie speicherbar ist.
    Und diese Speicherbarkeit nimmt man mit technischen Kompromissen in Kauf, weil eine Lösung mit Motorpoti o.ä. wohl zu aufwendig erschien.

    Wenn andere Hersteller/Anwender neuerdings ihre Mikrofonvorstufen auch "Headamps" nennen, dann ist das wohl eine neue Mode die dem Marketing geschuldet ist:
    Ein Headamp ist ein Preamp und sollte auch Preamp genannt werden, im Falle der Yamaha-Headamps ist das ein Preamp in Kombination mit einem A/D-Wandler.

    Das Konzept ist relativ kompliziert und mit technischen Kompromissen behaftet, im schlechtesten Fall verschenkt so ein "HA" 11dB Rauschabstand:
    Das ist deutlich Hörbar und im Studio sicher nicht angebracht!
    Außer Frage stehen aber die Vorteile des TotalRecall im Livebetrieb!

    Wen da der Hintergrund genau interessiert dem empfehle ich die Lektüre des Production Partner 10/2004, S.104-118. Daran finden sich auch genaue kommentierte Messungen. Nur soviel: PP nennt die "HAs" im Fazit ein "Handicap".

    Wer darüber mit mir ernsthaft sachlich diskutieren will ist herzlich dazu aufgefordert, ich lasse mir allerdings ungern vorwerfen "Halbwahrheiten" in die Welt zu setzten, geschweige denn "Yamaha-Dissing" zu betreiben" oder gar "den ewig gestrigen" anzugehören - auch nicht indirekt! :(

    Grüße an alle,

    Christopher

  • Headset für Drummer

    • christopher hafer
    • 18. Januar 2009 um 01:46
    Zitat

    Für live Sound ist die größtmogliche "Separation" auf der Bühne die Grundvoraussetzung für den besten Mix und auf das Einfangen von "Bühnenakustik" werde ich für RnR gerne weiter verzichten.

    Generell: Zustimmung. Es geht ja nach wie vor nicht darum, ob ich das will, sondern mehr darum, wie ich mit dem "Müll" der immer irgendwie übrig bleibt Verfahre.

    Zudem: Ich denke über die OH-Mikros - die ich meistens auch sehr tief/nahe platziere im Gegensatz zu einigen Kollegen - kommt grundsätzlich viel weniger Bühnensound als über einige offene Gesangskanäle.
    Becken sind nun mal laut und man schiebt sehr selten die OHs so laut wie andere Quellen in den Mix (je nach Raumgröße...).
    Da die üblicherweise verwendeten KM-Mikros bei seitlicher Einsprache wenig verfärben gibt es hier auch weniger störende Frequenzanteile als bei Voc-Mikros, zudem kann man sie getrost sehr hoch cutten, so das der gesamte Grundtonbereich fast keine Rolle mehr spielt.

    Einverstanden?

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • christopher hafer
    • 18. Januar 2009 um 01:33
    Zitat von "Sebastian Knecht"

    .
    Mich würde echt mal interessieren wie sich ein direkter 1:1 Vergleich von einem sogenannten Professionellen Pult mit dem DDX im Recording Betrieb anhört...

    Gar nicht. Du wirst keinen Unterschied hören. Sämtliche Effekte natürlich ausgenommen.

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • christopher hafer
    • 18. Januar 2009 um 01:28
    Zitat von "MRspeaker"

    Wie es sich jetzt beim Spirit verhält weiß ich nicht genau, aber ich empfinde die Equalizer eines Soundcraft Pultes als wesentlich hochwertiger als die der Allen Heath Pulte.
    Vergleich GB8 / GL2400.
    Ich habe das Gefühl das die Equalizer der Soundcraftpulte wirkungsvoller arbeiten.

    Der Grund ist wohl nur beim Design - nicht bei der Qualität - zu suchen. Alle Pulte machen prinzipiell das was drauf steht, also z.B. -12/+12dB bei Frequenz x.
    Wenn bei SC oder auch beim Midas Venice "mehr passiert", dann ist die Filtergüte (also Q-Faktor) entsprechend niedriger. Die A&H Pulte haben demnach eher "feine" Filter. Das ist meist besser zur Korrektur kritischer Frequenzen, zum Sounddesign machen ist ein breiterer Filter u.U. überzeugender.
    Die Unterschiede sind nicht groß genug um sich hier rüber die Haare zu raufen, ich weiß nur das ich die Spirit-Studio ebenso wie die anderen SC-Filter meistens sehr angenehm fand, aber auch nie ein Problem mit den A&H EQs hatte. Die Venice Peak-EQs hingegen finde ich manchmal (selten) etwas zu breit.

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • christopher hafer
    • 18. Januar 2009 um 01:10

    Und hier muss wieder mein üblicher Sermon kommen:

    Nein!
    Schau Dir die Messwerte an* und Du wirst erkennen, dass das GL2400 höchstens etwas anders ist aber nicht besser. Ich kenne das Spirit Studio und das Gl2200 sehr gut, das neuere allerdings nicht.

    Wenn Oliver das A&H besser findet ist das sein berechtigter subjektiver Eindruck (das sind auch wirklich ordentliche Pulte fürs Geld...). Ob Du allerdings den selbigen bekommst musst Du entscheiden. Fragt sich auch was genau Du "Weiterentwickelt " haben willst?
    Das Mischpult selbst ist kein sonderlich großer Klangfaktor, hier entscheiden Features die sich z.T. auch auf die Klangmöglichkeiten (z.B. vollparametrische EQs...) und Verarbeitungsqualität den Preis.
    Das Spirit Studio ist auf jeden Fall kein optimales Livepult, insofern lohnt sich ggf. der Umstieg. Erwarte nur keinen besseren Sound!

    * auf der SC-Website stehen Daten für sämtliche Pulte, vom Spirit bis zum MH4 & Co. Die Unterschiede sind so minimal, dass sich es sich nicht mal lohnt darüber Gedanken zu machen. Bei A&H sieht das prinzipiell genauso aus, alle Hersteller kochen ab eine bestimmten (bescheidenden) Qualitätsstufe mit dem selben Wasser, nämlich mit standardisierten Schaltungen, die sehr preisgünstig sind und sich seit langem Bewähren.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 23:37
    Zitat von "wora"

    christopher
    (...) du findest das 122er nicht gut, das ist deine meinung. ich dagegen arbeite nun schon seit einigen monaten mit diesem system und will nichts anderes mehr haben. somit haben wir hier schon eine reine 50/50 situation der meinungen.

    Welches "122er"? Meinst Du jetzt "T112"?

    Wie auch immer: Ich habe überhaupt nichts gegen die neue Serie. Das sollte doch vollkommen klar sein wenn ich schreibe:

    Zitat

    Ich sehe das iLiveT (...) überhaupt nicht im entferntesten in der LS9-Liga, dann schon eher beim PM5.
    Unterm Strich potentiell das interessanteste Pult auf dem ganzen Markt (vor allem in Punkto P/L)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 22:37

    @ simon:

    Zitat

    Christopher: nicht aufregen

    Ach, wo...! Die Welt hat wirklich andere Probleme :wink:

    Zitat

    Zum iLive T: Du hast m.E. den Kritikpunkt an der Linie herausgearbeitet.

    Na das ist doch schön zu hören...

    @ karel:

    Zitat

    bis dahin finde ich ist das T eine sehr gute alternative zu einem LS932, mit der option im notfall auch jobs zu machen die eigentlich für eine M7 gedacht wären.

    Ich sehe das iLiveT (was für ein besch**** Name!!) überhaupt nicht im entferntesten in der LS9-Liga, dann schon eher beim PM5.
    Unterm Strich potentiell das interessanteste Pult auf dem ganzen Markt (vor allem in Punkto P/L) - genaueres kann erst die Praxis zeigen.

  • Headset für Drummer

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 22:25

    Ich sehe hier absolut kein Problem.
    Zieht man ein klassisches OH-Pärchen lauter bekommt man einen räumlichen, natürlichen Effekt. Die Snare verschmiert nicht, sie klingt mit OH einfach wesentlich besser. Warum? Weil das SN Mikro 1cm vom Fell entfernt einfach nicht gut klingen kann.

    Multimikrofonierung am Set hat im Grunde nur zwei Gründe:
    1. Betonung des Bassbereiches bei Kick und Toms durch close miking
    2. Kompensierung von schlechtem Schlagzeugspiels wg. mangelnder Dynamik des Spielers.
    Es ist leider so das die meisten Spieler und Techniker ein Drumset nicht als ganzes Instrument betrachten.

    Es spricht überhaupt nichts dagegen, weiter entfernte Mikrofone in den Sound einzuflechten. Das ist gängige Praxis weil es diese Problematik einfach immer mehr oder minder gibt, nicht nur bei Studio- oder Klassikanwendungen.
    Entscheidend ist hier doch nur wie man es macht, in welchem Umfeld und mit welchen Soundpräferenzen (nein, der Gitarrensound wird nicht fetter durch Raummikros......:? )
    U.U. mache ich das schon mal genau wie Du. 8)

    Zitat

    Ich meinte mit dem erdachten Kunstwort 'Kammfilter-EQen' natürlich nicht den EQ als Quelle für den Kammfilter sondern ich meinte damit den bekanntlich unsinnigen Versuch, bestehende 'Kammfilterprobleme' ~ Interferenzen mit dem EQ bearbeiten zu wollen.

    So unsinnig ist das überhaupt nicht!

    Der Kammfiltereffekt den Du als Übeltäter ausmachst ist hier schlicht zunächst nicht das Problem auch wenn er wie in jeder Situation auftritt, wie ich bereits oben schilderte.
    Erst recht nicht (!) wenn entsprechend gefiltert wird, das verhindert zwar nicht die wenigen ms zwischen den Ereignissen, sehr wohl aber deren Artefakte = Nichtlinearitäten im Frequenzgang.
    Ein sehr gutes Beispiel übrigens gegen die blödsinnige "weniger EQ ist mehr" - Mentalität.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 21:53

    Genau so etwas meinte ich. Kunden fehlt oft die Einsicht.
    Und ich sehe überhaupt nicht ein warum stockblöde Agenturkunden am Ende einen Einfluss darauf sollen wie meine Bedienoberfläche aussieht.
    Wie gesagt: Es liegt an uns selber, akzeptable Arbeitsbedingungen auszuhandeln.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 17:37
    Zitat

    JA! komm genau von so einer va...

    Aber wer bestimmt das?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 16:53

    Du hast meinen Beitrag offenbar nicht verstanden.

    Es gibt doch in jedem Fall "kleine" Bedienoptionen, was ich vermisse sind "Große". Ansonsten wird sich für einige (und das bin ganz sicher nicht nur ich!!) das M7 nicht substituieren lassen und es bleibt dann (leider) bei der M7-Monokultur.

    Das Argument "wer größer braucht kann das auch bezahlen..." ist hier auch völlig uninteressant.

    A&H wird dieses Pult nur am Markt platzieren könnne wenn es ähnliche Eigenschaften wie das M7 zu wesentlich kleinerem Preis bietet.

    Das alles scheint zu stimmen, es kann viel mehr als ein M7, nur das UI ist mangels Fader fragwürdig. Das hätte schlicht nicht sein müssen bei einem skalierbaren System!
    Vielleicht fällt der Groschen ja noch bei A&H und eine dritte, kompromisslose Einheit wird nachgeschoben. Und wenn der Groschen so richtig kräftig fällt werden sie erkennen das ihr altes "i-Live" ohnehin keine großen Marktchancen mehr hat, denn der ist in der "über M7-Preisklasse" mehr als gesättigt.

  • Headset für Drummer

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 16:39

    Weitestgehend d'accord, hier aber nicht:

    Zitat

    Christopher Hafer hat Folgendes geschrieben:
    Heißt: Entsprechende Frequenzen bei den Drum-Stützen reduzieren, ggf weniger OH bzw. diese entsprechend filtern usw.

    Genau da fängt das unsinnige Kammfilter-EQen an.

    NEIN! Das ist überhaupt nicht unsinnig, das ist die einzige Option.
    Und der Begriff "Kammfilter-EQen" ist völlig abwegig denn:
    Die Kammfiltereffekte entstehen ja nicht durch den EQ, sie sind in jedem Fall da.
    AUCH ohne Multimikrophonie, bei Beschallung IMMER.
    Innerhalb der Mikrophonie eines Drumsets spielen Kammfilter ohnehin keine große Rolle. Diese Probleme entstehen hauptsächlich im Raum, durch die PA und Vermischung mit Bühnensound usw.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 16:22

    Und das 176er lässt sich mit der kleinen Serie kombinieren?
    Dann wäre ja "alles in Ordnung".

  • Mischpult für Coverband? (DDA, Soundcraft od Midas)

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 16:18

    Genau, das Q2 war der Vorläufer bzw. sogar weitestgehend baugleich mit dem XL200. Beim Q1 ist der EQ einfacher und es fehlen meines Wissens nach die VCAs - ich kann mich irren, ist lange her. Von der Substanz in jedem Falle ein absolutes Profi-Pult.

    Und genau, dieses Problem mit den EQs beim Venice meinte ich.
    Das trifft gewiss nur bei einigen (ich glaube älteren) Modellen auf, wirft aber kein allzu rosiges Licht auf die allgemeine Verarbeitungsqualität neben der Preispolitik.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 16:05

    Ach, Mummpitz.
    Es gibt ja sowieso die kleinere Bedieneinheit sowie die Computer-Option.
    Auf der größeren T112-Einheit hätten spielend noch weitere 8-12 Fader Platz gefunden, dort wo jetzt die Schalterchen sitzen.
    Das mag ja alles noch OK sein für normale 24 Kanal Einsätze, wenn ich bei 48 Kanälen durch bis zu 4 Layer schalten muss ist das höchstens suboptimal - tolles Bedienkonzept bei A&H hin oder her, das lässt sich einfach nicht wegdiskutieren!

    Auf den viel beschworenen "Galabaustellen" (wer sagt, dass sich mit "R&R" kein Geld verdienen lässt?) ist die Zeit der XL200 sicher vorbei, das ist aber überhaupt kein Argument für sinnlose Kompromisse. Man muss seinen Kunden nur oft genug einreden das es kleiner geht - und macht sich das Arbeiten damit unnötig schwer!
    Wer selbst eine M7 nicht mehr auf einer Galabaustelle mit Band (ich rede hier nicht von Messen) unterbringen kann/will, der macht etwas falsch.
    Ich habe vor 10 Jahren solche VAs noch mit Großkonsole nebst 2 SRs gefahren/betreut und 3qm "verschwendet". Heute sind schon 1,5qm nicht mehr angemessen?

    Ergonomische Faktoren scheinen in der schönen bunten Klapprechner-Welt die in diesem Forum anscheinend dominiert keine Rolle mehr zu spielen, nur noch technische Spielereien -
    gepaart regelmäßig mit absolut substanzlosem Geschwafel über den angeblichen "Sound" bestimmter (Digital-) Pulte. :evil:

    Naja, dazu braucht es ja auch weniger Anstrengung als sich mit technischen Daten, Verarbeitung und Praxistauglichkeit zu beschäftigen.
    Das sind eben Profi-Domänen.

  • Headset für Drummer

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 00:36

    Es ging mir weniger um eine Grundsatzfrage über das was man will sondern um das was man hat.

    Ein lauter Drummer wird immer erheblich auf sein Gesangsmikrofon - völlig egal welcher Art - übersprechen. Und gleichzeitig auf alle anderen im näheren Umkreis.
    Typisches Beispiel: Lead Sänger im Center mit eher dünner Stimme genau vor dem Set - eine Art Standardsituation... :D
    Ebenso, noch viel wichtiger: In kleinen Venues das "Übersprechen" des Bühnensounds auf den PA-Sound.

    Man kann sich da Stundenlang einen Kopp machen und die Musiker ermahnen, die Ausgangssituation bleibt meist eh wie sie ist.
    Es ist durchaus möglich die "Ambientnoise" in den Mix zu integrieren ohne das es größere klangliche Abstriche geben muss.
    Wem dies gelingt macht einfach am Ende den besseren Sound, denn dies ist eben eine Grundvoraussetzung für guten Sound!

    Bei den Drums heißt dies: Den Gesang ggf. ZUERST checken und dann den Drumsound "drumherum" bauen. Heißt: Entsprechende Frequenzen bei den Drum-Stützen reduzieren, ggf weniger OH bzw. diese entsprechend filtern usw. Ein Voc-Mike, welches nicht bei jeder Bewegung anders klingt (oder am besten ein festes Stativ-Mike) wäre vorzuziehen.
    Hypernieren-Mikros sind da keine besonders gute Idee, da sie meist den Sound bei seitlicher Einsprechung verfälschen. Ich gehe noch weiter: Die beste Idee wäre ein hochwertiges KM-Kugel-Gesangs-Mikrofon, welches die OH ergänzt/ersetzt... (werde ich bei nächster Gelegenheit an mir selbst probieren)!

    Beim Hauptproblem "kleine Venues - laute Band" sind wir noch weiter OT, ich käme wieder zu dem Punkt warum ein guter, zugänglicher Master EQ wichtig ist und warum es oft eben nicht darum geht, eine Anlage flat zu fahren. Aber ich hab nichts gesagt...
    :lol:

  • Mikrofonsplitter

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 00:13

    Ein passive Y-Lösung ist klanglich in jedem Fall besser als eine mit minderwertigen Trafo-Splittern.
    Die galvanische Trafo-Trennung, egal ob passiv oder aktiv macht man aber nicht primär als "48V-Schutzschild" (das bekommt man gratis dazu) sondern wegen der erhöhten Störsicherheit.
    Ich würde also erstmal schön den Lötkolben bemühen und dann mittelfristig die Sache mit guten passiven Übertragern selbst nachrüsten. Entsprechende Bauteile kannst Du einzeln beziehen und einlöten.

  • Mischpult für Coverband? (DDA, Soundcraft od Midas)

    • christopher hafer
    • 16. Januar 2009 um 00:01

    Die DDA Q-Serie war so eine Art Vorläufer des XL200 (!) und es war mal sehr sehr teuer (ist ist noch groß und schwer)...
    Daher ist dieses Pult mit Sicherheit die beste Alternative - entsprechender Zustand (und Transportmöglichkeit) vorausgesetzt. Da es kaum jemand kennt ist das ein potentielles Schnäppchen. Ich habe aber auch schon welche für um die 1000.- weggehen sehen - eigentlich unfassbar.

    Das K2 ist ein grundsolides Pult - auch hier ist der Zustand der Hauptfaktor.
    Es ist aber in keinem Fall mehr wert als ein Q1 oder gar weniger als ein Venice. Soll meinen: 2750.- sind ein realistischer Preis für ein voll funktionsfähiges Pult mit Profi-Case.
    2500.- sollten es aber auch tun. :wink:

    Das Venice ist generell überteuert, kann vergleichsweise herzlich wenig (aber evt. auch genug?) und neigt zu Fehlern (z.B. beim EQ).
    Es klingt auch keineswegs "besser" als vergleichbare andere Pulte!
    Mein Tip: Finger weg!
    Wenn Du mit den Features des Venice auskommst und die Baugröße bevorzugst kaufe Dir lieber ein NEUES GB2 oder GL2800 mit voller Garantie.

  • Headset für Drummer

    • christopher hafer
    • 15. Januar 2009 um 15:48
    Zitat von "guma"

    .... und macht ausserdem das Übersprechen des Drumsets auf das Mikro lauter.

    Das kann sein, muss aber nicht problematisch werden.
    Die beste Lösung ist doch ohnehin, den Sound aller offenen Mikrofone (egal ab Headset, OH usw.) in den Sound zu integrieren anstatt nur auf maximale Separation zu schielen.

  • HDR Qualitaet...

    • christopher hafer
    • 15. Januar 2009 um 15:43

    Warum sollte da ein Unterschied sein?
    Das Qualitätsmerkmal wird ausschließlich durch die Wandler gesetzt. Und ein guter, transparenter Wandler kostet heute sehr, sehr wenig. Selbst Behringer verbaut hochwertige AKM-Bausteine.
    Wenn Du wirklich etwas über die Qualität wissen willst, schau Dir die technischen Daten an, speziell die Systemdynamik. Alles was 16 Bit erreicht oder überschreitet (96db) sollte auch für kritische Aufgaben genügen, davon ab erreichst Du auf analoger Seite diese Auflösung in der Praxis erst gar nicht.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™