1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Overhead mikros für Kirche

    • christopher hafer
    • 4. Januar 2009 um 22:58

    Es ist etwas Witzlos hier Mikrofone zu empfehlen, wenn
    a) ein Problem hier höchst wahrscheinlich durch die PA entsteht und nicht durch Mikrofone - was dann auch jegliche "Klangdiskussion" ad absurdum führt,
    b) wenn nicht klar ist wie viele Mikrofone für welchen Chorgrößen benötigt werden,
    c) der Preisrahmen nicht geklärt ist.

    Also: Zu viele Variablen.

    Die Beyer MC 930 (nicht verwechseln mit den grottigen MCE530, "MCE 930" gibt es nicht!) sind aber in jedem Fall eine sehr gute Basis in der bezahlbaren Mittelklasse.

  • BSS 504 od. drawmer 404

    • christopher hafer
    • 4. Januar 2009 um 22:38

    Nach all den teilweise äh merkwürdigen Äußerungen hier vielleicht mal eine andere Meinung:
    Alle hier genannten Gates - inklusive der excellenten Behringer Autoquads/Intelligate - machen ihren Job gut genug für fast alle Anwendungen.
    Problematisch für Kick und Snare ist allerdings die Ansprech/Attack-Zeit. Wenn die verbauten VCAs zu langsam sind wird eben ein paar wenige ms abgeschnitten. Das klingt nicht toll. Die VCAs des Drawmer 201 sind alt + langsam...*
    Ein solches Phänomen hatte ich im Studio (anno 1994) mal mit einem neuen Klark Quad-Gate (DN504?). Das Autoquad machte eine wesentlich bessere Figur.
    Wenn der VCA erst am auf ist klingen alle Gates annähernd gleich, andernfalls tippe ich auf "Montagsgerät" (wie mein KT damals) oder Fehlbedienung: Wenn HOLD / RELEASE zu kurz sind geht auch gerne mal der Tiefbass flöten, denn der entsteht erst einige ms nach dem "Kick".

    Zitat

    Wenn Drawmer dann nur 201.


    Weil...?
    Entweder ich brauche die vielen Parameter des 201 (und die braucht man LIVE eher selten) oder ich komme mit einem Vierfach-Gate mit Key Filter aus, dann aber egal ob Drawmer, BSS oder was auch immer.

    * Um sich darüber im Klaren zu werden, welches Gerät hier technisch besser ist wäre ja mal ein Blick in die BDA (Online!) sehr hilfreich, auch wenn es hier teilweise cool zu sein scheint sich um technische Daten einen Dreck zu scheren und dafür umso mehr um fragwürdige "Erfahrungswerte" aus zweiter Hand. :?

  • Flügel live abnehmen

    • christopher hafer
    • 4. Januar 2009 um 00:07

    ...ja, so kann man das auch nennen... :wink:

    Wenn ein Mikro "fett" klingt hat das immer mit dem NBE-Effekt zu tun (oder es ist wie viele dynamische Typen einfach unlinear), denkbar das größere Kapseln da etwas "anfälliger" sind. Spätestens außerhalb der NBE-Distanz klingen alle Mikrofone mehr oder minder gleich-"fett".

  • Flügel live abnehmen

    • christopher hafer
    • 3. Januar 2009 um 23:48

    Ich bin mir auch sicher das Klaus das so gemeint hat - nur kann man das eben auch anders interpretieren wenn man denn will... :)

  • Flügel live abnehmen

    • christopher hafer
    • 3. Januar 2009 um 23:41
    Zitat von "wora"


    hi, das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen.
    wenn du diesen satz in bezug auf hohe töne geschrieben hättest wäre ich gleich 100%ig einverstanden.
    aber bei tiefen tönen?

    Hallo wora,

    GMs haben keine Vorteile im Bassbereich, was der simplen Tatsache geschuldet ist das die Membrangröße hier absolut keine (!) Rolle spielt.
    Es mag GMs geben, die durch starken NBE die Bässe überbetonen, das hat aber nichts mit der Kapselgröße zu tun.
    Im Gegenteil, die meisten KM-Mikros gehen schnurrgerade herunter bis 30hz wenn es Druckgradientenempfänger sind (was GMs prinzipiell auch schaffen), richtig tief herunter (bis unter 10hz) gehen ohnehin nur Druckempfänger, und das sind in der Praxis immer Kleinmembran-Kugeln.
    Ein Faktor wäre noch die Frage nach einem Mikrofon-Übertrager, der meist untenrum cuttet - aber das ist ein anderes Thema.

    In der Praxis sieht man auch im Orchester GMs eher für bassige Instrumente - Kontrabass, Pauken usw. - dies aber nicht, weil sie hier von Vorteil wären, sondern eher, weil hier ihre Nachteile bei höheren Frequenzen - kurz: Verfärbungen - nicht oder kaum zum Tragen kommen.

  • Flügel live abnehmen

    • christopher hafer
    • 3. Januar 2009 um 23:25

    Mhmm, Klaus, das macht ja erstmal einen versöhnlichen Eindruck, sendet aber gerade Menschen, die keine jahre/jahrzehntelange Berufserfahrung haben ein völlig falsches Signal.

    Tontechnisches Wissen ist die absolute Basis für ein kalkulierbares Ergebnis!
    Sicher kann man durch langes Ausprobieren auch ein gut klingendes Ergebnis erreichen, das ist dann oft mehr Zufall als Planbar. Und so komplexer es wird, desto unwahrscheinlicher wird ein optimales Ergebnis - möchte mal jemand mit diesem Ansatz ein Symphonieorchester beschallen? Viel Spass.

    Das "Tontechniker-T-Shirt" auszuziehen heißt, sein Wissen und seine Erfahrung "zu Hause" zu lassen.
    Bitte nicht künstlerische Kreativität dem technischem Handwerk konkurierend entgegenstellen! Beides kann und soll parallel existieren.
    Wenn ein Architekt sein Grundlagenwissen außer acht lässt wird sein Gebäude nicht funktionieren - er muss also beides Beherrschen: Eine "kunstvolle" Planung UND eine technisch fundierte Umsetzung.
    Natürlich müssen/können wir Tontechniker auch kreativ arbeiten: Beim Mix, bei der Wahl der Produktionsmittel (also z.B. Mikrofone) usw.
    Es ist aber überhaupt nicht "völlig unerheblich", ob man "etwas darüber weiß". Es ist sogar DER entscheidende Parameter, ob es am Ende "gut klingt" oder eher nicht. Natürlich nicht, ob man ein GM oder KM-Mikrofon nimmt. Man sollte aber recht genau wissen, WARUM man z.B. ein GM nimmt und wann nicht. Das ist der Punkt!
    Die meisten Anwender von GM-Mikrofonen haben nach meiner jahrelangen Beobachtung nicht die geringste Ahnung darüber warum sie solche verwenden. Die gängige Erklärung auf Nachfrage sind - wie bereits formuliert - irrationale Erklärungen über bestimmte Klangeigenschaften (z.B. "mehr Bass", "Räumlichkeit", "Abbildung" ...). Ähnlich sieht es aus bei Röhrengeräten (haben wir gerade im anderen Fread...) und ähnlichen Themen. Da wird immer wieder aufs neue irgend eine Sau durchs Dorf getrieben, anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
    Letzteres bedeutet mitunter einen Schritt nach vorne zu machen.

  • Flügel live abnehmen

    • christopher hafer
    • 3. Januar 2009 um 20:25
    Zitat von "klauston"


    letztens erst mit 5 (!!) MKE40 im Flügel, oder die Höhen mit Schöps in Stereo und ein Großmembran für die Bässe,
    Waren aber jeweils Techniker, die das so wollten.

    Amis kommen auch manchmal gerne und nehmen C414 dafür, was ich persönlich nicht als Erste Wahl hätte, aber wenn die wollen, und auch das war schön.

    Es gibt wohl unterschiedliche Wege, ans Ziel zu kommen.

    Großmembran für die Bässe ist so ein typisches Beispiel mangelnder Kenntnis der Mikrofontechnik...

    C414 habe ich früher öfters (speziell für Recording) ausprobiert und war stets zufrieden. Vorteil der C414ULS ist, das sie im Gegensatz zu vielen anderen GMs relativ neutral sind.

    Dein letzter Satz (hier in Rot) ist so weise - er passt eigentlich überall hin...

    :D

  • Verzerrung für Blues Harp - Preamp?

    • christopher hafer
    • 3. Januar 2009 um 20:14
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Also ein echter Röhrenpreamp The TubePRE comes supplied with a 12AX7 vacuum tube that meets or exceeds the stated performance criteria for the unit. mit einer echten Röhre ist Müll, eine digitale "billig" Röhrensimulation hingegen nicht?

    Das muss mir jetzt aber mal jemand erklären.

    *Erklär* :)

    1. Der "Tubepre" ist ein Mikrofonvorverstärker (kurz: MVV). Er ist nicht ursächlich dafür gedacht, Signale anzuzerren. Das geht schon, klingt aber nicht besser als mit einer Pultvorstufe, denn

    2. ist der "Tubepre" keine Röhrenvorstufe, genauso wenig wie die anderen MVVs in dieser Preisklasse. Darin befindet sich genau EINE Marketing-Röhre, die dem "technikfremden" Anwender vorgaukelt, hier würde aber mal so richtig vintage-mäßig schöner "warmer" Röhrenklang produziert. Dazu braucht es jedoch mehr als eine Röhre, die ein bisschen Klirrgrad hinzufügt (>harmonische Verzerrungen), also das Signal bewusst eher degradiert als aufwertet.

    3. Eine "billig-Röhrensimulation" wie in einem V-Amp ist so "billig", wie das Ergebnis was man am Ende erzielt. Diese Geräte, egal ob von Line6 oder Behringer, ebenso vergleichbare Plugins, sind so ausgereift, dass es oft schwer fällt sie vom "Original" zu unterscheiden. Nicht umsonst sind sie ein de-facto Standard.

    4. Besitzt ein Modelling-Preamp wie bereits erwähnt eine Speakersimulation, eine MVV nicht.
    Diese Simulation lässt sich mit einem Digitalpult allerdings sehr einfach nachbilden: Low-Pass-Filter bei 4-5khz, fertig.

  • Verzerrung für Blues Harp - Preamp?

    • christopher hafer
    • 2. Januar 2009 um 23:48

    Vergiss ganz schnell die günstigen Pseudo-Röhrenpreamps. Wenn die zerren, dann bestimmt nicht "schön". Müll.
    Normaler Weg wäre: Harp-Mikro über (Röhren-)Amp auf Bühne.
    Kommt das nicht in Betracht, wäre eine digitale Röhrensimulation der beste Weg. Probier mal den kleinen Behringer "V-Amp" (oder wie heißt der...?) POD-Nachbau aus, da sind genau die Sounds drin die Du suchst. Billiger + einfacher wird es nicht mehr.
    Welches Mikro? Egal, der Spieler muss damit klar kommen. Den Sound machst Du eh am Pult.

  • Equalizer für Front PA

    • christopher hafer
    • 2. Januar 2009 um 23:40

    Es geht ja nicht darum ob Sabine einen guten Job gemacht hat - offensichtlich ist das der Fall.
    Mir ging es 1. darum festzustellen, dass der max. Eingangspegel überhaupt nichts mit der Qualität der Wandler zu tun hat, und 2., dass dieser max. Eingangspegel allein auch kein Qualitätskriterium für das ganze Gerät ist, wichtig ist vor allem die effektiv nutzbare Systemdynamik.

  • Halleinstellung PCM 90

    • christopher hafer
    • 2. Januar 2009 um 18:48

    Es geht ja nicht primär um eine "Anregung von außen" - die ist sicherlich gut, so wie Dein Input es hier war - als nach meiner Sicht eher nach dem Schema: "Ich bin Tanzmusiker und suche nach schönen Einstellungen für mein Effektgerät...". Das IST Kochbuchdenken!

    Ich wollte nur Anregen, dass eine elemetare Auseinandersetzung mit seinem Handwerkszeug - da gehört das PCM90 nach eigenem Willen ja dazu - unentbehrlich ist. Hierzu liegt es nahe, sich auch mal dem nicht schlechtem Handbuch zu widmen.

    Und nochmal: Gerade bei Effekten kann niemand von außen echte Hilfe geben, dazu kennt man die Vorstellungen zu ungenau und erst recht nicht die äußeren Umstände wie Raumakustik und musikalischer Kontext.
    Wem solche Parameter nicht mehr Verständlich sind wählt am besten gleich die Presets "Concert Hall" oder "Rich Plate" o.ä. und fertig iss.

  • Halleinstellung PCM 90

    • christopher hafer
    • 2. Januar 2009 um 15:39

    Warum nicht die eigenen Ohren gebrauchen?
    Welchen Hall Du am Ende wirklich gebrauchen kannst wirst nur Du beurteilen können. Kochrezepte nützen da äußerst wenig.

    Davon an: Ein PCM90 ist ein sehr komplexer Profi-Prozessor. Wenn Du nicht nicht wirklich ernsthaft damit auseinander setzt wird am Ende der Einsatz eines Benutzer-freundlichen Gerätes wesentlich mehr Erfolg + Freude bringen.

  • Equalizer für Front PA

    • christopher hafer
    • 2. Januar 2009 um 15:33

    Mit den Wandlern hat das ganz sicher nichts zu tun. Jeder handelsübliche pseudo*-24Bit Wandler schafft locker 110dB Dynamik. Wenn der analog-Input entsprechend abgeschwächt wird läuft jeder Wandler an jedem erdenklichem Eingangspegel. Also eine reine Design-Frage.

    *pseudo, weil 24Bit 144dB entsprechen.
    Es gibt keine echten 24Bit-A/D-Wandler.

  • Flügel live abnehmen

    • christopher hafer
    • 2. Januar 2009 um 15:25

    Solange den Großmembranern irrationale Klangvorteile zugeordnet werden tut sich AT gut daran, ein solches Mikro als "Großmembran" zu vermarkten.
    AKG hat das ja schon vor Jahren mit dem C2000 recht schlau gelöst...

    Zitat

    Real ist, dass die historisch bedingte Baugröße der Großmembranmikrofone bei nichttechnischen Anwendern noch heute auf positive Resonanz stößt und somit häufig kaufentscheidend ist.

  • ls9 im studio

    • christopher hafer
    • 1. Januar 2009 um 13:48
    Zitat

    wie arbeitest du mit einer daw christoph? 20 spur zugleich will ich aufnehmen.

    Mein Setup sieht so aus:

    a) O3D mit ADAT-Karte als zentraler Wandler und Controller, hat 8 Pres für Drums u.ä.
    b) Diverse separate Pres > HD24 als Wandler

    beides digital in RME Hammerfall PCI Karte > Nuendo 3

    Gemischt wird ausschließlich "In the Box"

    Wenn Du 20 Spuren gleichzeitig aufnehmen willst empfehlen sich u.U. eher 3x 8-Kanal- Preamp mit Wandler (selbst die billigen Behringer ADA8000 sind auf Augenhöhe mit den den Pendants von Yamaha) in oben genannte RME-Karte. Ein kleines (gebrauchtes) Digitalpult wie 01v, o3d oder vergleichbares von Tascam usw. erleichtert das Handling schon, hier spielen aber persönliche Präferenzen die entscheidende Rolle.

  • ls9 im studio

    • christopher hafer
    • 30. Dezember 2008 um 14:46
    Zitat

    HA steht für Head Amp. Das ist die erste Eingangsstufe bei einem Mischpult.

    Nö.

    Ein "Headamp" ist eine Yamaha-Erfindung. Damit ist es möglich, auf billigste Art+Weise die Preampsettings abzuspeichern.
    Rein technisch ist das ein größerer Kompromiss (die saubere Lösung wären Motorpotis und diskrete Wandler gewesen!), den man im Studio einfach weder braucht noch in Kauf nehmen will. Natürlich lässt sich ein M7 oder LS9 im Studio einsetzen, aber im Grunde jedes Pult ohne "Headamp" im Studio besser. Abgesehen spielt in diesen beiden Geräten keine aktuelle Wandlergeneration.
    Daher klares Votum für DM4800 oder DM1000&Co - wenn man denn überhaupt ein "größeres" Mischpult im Studio braucht, denn nichts außer den Preamps befindet sich darin, was eine DAW nicht in meist besserer Qualität UND umsonst (!) zur Verfügung stellt...

  • 01V96 und Alesis HD 24...digital UND analog?

    • christopher hafer
    • 28. Dezember 2008 um 22:38

    A/D Mischen geht definitiv - mache ich seit fünf Jahren.

    Es gibt keinen relevanten Klangverlust oder Zeitversatz beim Einsatz der Analog-Eingänge, auch nicht im Mischbetrieb.

  • Monosumme bilden

    • christopher hafer
    • 19. Dezember 2008 um 22:56
    Zitat von "treibsand"


    Links & Rechts auf die "Monoendstufe", eine Seite Phasengedreht und dann den Speaker zwischen die + Schraubklemmen... :oops:
    B

    Nein, so ganz sicher nicht.

    Bitte mal das gute, alte Basiswissen wieder hervorkramen:
    Eine Mono-Summe entsteht man durch einfaches Addierung der Kanäle,
    also L+R.
    Bitte nicht die exotische Methode der 90°-Phasenverschiebung von ADT mit simpler Verpolung verwechseln (das, was der "Phase"-Schalter am Pult macht oder ein "Phase-Reverse"-Kabel, bei dem die "kalte" und die "heiße" Phase vertauscht sind). Ist bei der Summierung ein Kanal verpolt
    [also etwa (+L)+(-R)]
    ergibt sich ein "S" (Seiten-) Kanal, der nur die Differenz der beiden Seiten enthält. Schöner Karaoke-Effekt, aber keine Monosumme.

  • Schwanenhalsmikro mit sehr guter Rückwärtsdämpfung

    • christopher hafer
    • 17. Dezember 2008 um 22:18

    Zumindest ist klar das es nicht an der Richtcharakteristik liegen kann. Demnach liegt es am Frequenzgang der kompletten Übertragungskette.
    Was passiert denn wohl wenn man ein normales KM-Mikro (z.B. C391/SM81)
    an dieser Stelle platziert? In welchem Frequenzbereich entstehen Koppelprobleme primär?

  • Was ist hier falsch?

    • christopher hafer
    • 17. Dezember 2008 um 15:16

    Ahhhhh - so. :D

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™