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  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Beyer M610 und M69

    • christopher hafer
    • 21. September 2008 um 14:35

    "M" steht für "Musik"
    "S" steht für "Sprache"

    Im Klartext: "S" aktiviert einen Bassfilter um den Nahbesprechungseffekt zu kompensieren. "M" ist linear. Das ist bei MD441/421 auch so.

    Die Mikros taugen für die selben Anwendungen am Besten wie ihre Brüder von Sennheiser, AKG oder Shure. Also wohl für sehr viel. Auf jeden Fall aber für "S" und "M". :)

  • akustische Gitarre live abnehmen

    • christopher hafer
    • 20. September 2008 um 23:55

    Wenn die Mikrofonvariante nicht zusagt, ist die C411-Lösung fast konkurrenzlos. Es klingt dann eben nicht wie Gitarre mit einem Mikro sondern eher wie Gitarre mit eingebautem Pickup.
    Das C1000 ist durchaus brauchbar dafür, wenn bereits vorhanden einfach ausprobieren. Es tut auch jedes andere Kondensatormikrofon jenseits der 100EUR, gut klingt auch ein MD441. Manche mögen sogar SM57.

    Keine der angeführten Möglichkeiten wird ohne beherztes EQing (im Kanal) wirklich gut klingen, auch keine teuren Lösungen von DPA oder Schoeps, die sicher noch vorgeschlagen werden. Beim EQ liegt der Schlüssel zum Erfolg.

  • E-Guitar Miking on Stage - Expert Status

    • christopher hafer
    • 20. September 2008 um 16:39
    Zitat von "donut"

    Kanal-EQ und Hallgeräte kommen erst danach zum Einsatz, sofern überhaupt noch notwendig! Zuerst die Basics und dann die Spielereien!

    EQ = Spielerei?? Welchen Nachteil hat denn Deiner Meinung nach ein EQ zu einem (weiteren) Mikro?

    Und wie ersetzen weitere Mikrofone bei Beschallung ein Hallgerät bzw. was macht sie zu einer besseren Alternative?

    Bitte, wenn ich hier was lernen kann freue ich mich darüber!

  • Klein Hummel

    • christopher hafer
    • 19. September 2008 um 16:12

    Es gibt aber Hersteller, die aussagekräftige Angaben über ihre Produkte liefern und nicht nur Marketing-Geschwätz. Klein+Hummel gehört dazu.

    Es kann natürlich jeder selbst entscheiden ob er sich auf "zweitklassige" Informationen aus dritter Hand oder aus bunten Prospekten verlässt oder aber auf nachmessbare Tatsachen.

  • Distanzmikrofonie für E-Gitarren in der Beschallung ????

    • christopher hafer
    • 19. September 2008 um 16:05

    Meinst Du wirklich in diesem Thread sind die allgemeinen Regeln der Live-Beschallung aufgehoben?

  • E-Guitar Miking on Stage - Expert Status

    • christopher hafer
    • 19. September 2008 um 16:02
    Zitat

    Elektro-Hall bzw. -Ambiente oder Harmonizer kommt an dieser Stelle noch nicht in Frage!

    Simple Frage: WARUM?

  • Klein Hummel

    • christopher hafer
    • 18. September 2008 um 23:47
    Zitat von "andariel"

    Ich muss hier auch mal ganz klar sagen, dass man mit technischen Daten alleine nicht viel anfangen kann.

    Da wird einfach zu viel gelogen...
    besser einfach hören ;)

    Du solltest klar zwischen den "technischen Daten" einiger wenig seriöser Hersteller und den wirklichen Messprotokollen unterscheiden.
    Solche Messungen macht man im Ansatz übrigens auch beim genaueren "Einmessen" mittels Software einer Anlage, dies wäre wohl kaum Praxis, wenn das Ohr alleine maßgeblich sein könnte. Natürlich ist es maßgeblich beim weiteren "Sounddesign", aber solide aufgebaute Geräte mit eben solchen Messwerten sind die Grundlage professioneller Tontechnik.

  • E-Guitar Miking on Stage - Expert Status

    • christopher hafer
    • 18. September 2008 um 23:35
    Zitat von "Marco Kuhnmünch"


    Wenn du schon planst, hier eine "Expert-Status" Diskussion anzuleiern und dann mit "Mikrofonen vom Bühnenrand" ankommst, ist das schon ziemlich komisch.

    Genau was ich dachte. Für solche "speziellen" Fragen braucht man eher "Experten" für "nicht zu Ende gedachte" Anwendungen der Tontechnik.
    In diese Kategorie fällt für mich schon die Option "mehr als ein Mikro pro Speaker". Aber ich nix "Experte", bin schon weg....... :oops:

  • EILT Wer kennt diese d&b Anlage?

    • christopher hafer
    • 16. September 2008 um 21:03

    Fabio: Danke für Deine Reaktion!

    Zitat

    Wir hatten zwei hochwertige Tops direkt nebeneinander stehen, dahin den Amp und standen zwischen 5m und 10m entfernt. Die boxen waren jeweils einzeln mit Signal versorgt und leifen nicht zusammen. Die beiden Kabel hingen beide jeweils an der rechten und linken box und an beiden Amp kanälen und die Ergebnisse wurden erst am Ende ausgetauscht, die Auflösung gab es erst danach.
    Zu unterscheiden an welcher Box welches kabel hing war wesentlich schwerer, da sah das Ergebniss eher nach raten aus, verteilung war etwa gleich.

    Also, wenn ich das richtig verstanden habe habt ihr die beiden Kabellängen an zwei Stück LS getestet?
    Dann ist der Test schon wenig wert, denn zwei LS klingen selten genau gleich, abgesehen davon ist man in der Lage bei 5-10m Abstand zu Orten, welcher läuft.

    Desweiteren krankt der Test noch etwas am Verfahren:
    Da man ja weiß, das überhaupt umgeschaltet wird ist es auch nicht schwer, einen Unterschied zu hören. Ein Beweis für den Unterschied zwischen den Kabeln wäre folglich nur, wenn eine Präzise Zuordnung stattfinden könnte, was, wie Du ja schreibst nicht möglich war und nach "Raten" aussah.
    Dies ist auch bewiesenermaßen unmöglich, da es nur einen winzigen Lautstärkeunterschied gibt, der kaum Messbar ist und wie gesagt durch die ungleichen Parameter der LS um vielleicht 500% überspielt wird.

    Seh das bitte als konstruktive Kritik; viel zu wenige machen sich überhaupt mal die Mühe manchen Hifi-Mythen auf den Zahn zu fühlen...

    Zitat

    Es soll wohl Leute geben die mit dem Amp net so zufreiden waren, oder andere die Preis / Leistung nicht wirklich überragend fanden bzw für den Preis etwas besseres erwartet hätten.

    "Net so zufrieden" - hmmmm, ich dachte da kommen jetzt reale Kritikpunkte, die hätten mich dann auch interessiert.
    Das P/L-Verhältniss spielt hier keine Rolle, er will die Anlage nutzen, nicht kaufen. Zudem ist der D12 m.E. innerhalb der d&b-Apotherkerpreise ein Sonderangebot... :D

  • EILT Wer kennt diese d&b Anlage?

    • christopher hafer
    • 16. September 2008 um 16:09
    Zitat von "Frankie01"

    Habe im Rider gerade gesehen, dass hier an Endstufen nicht die D12 sondern die E Serie (mit Controller) verbaut wurde. Macht das nen Unterschied im Sound? Kenne mich mit d&b nicht so gut aus!

    Frankie

    Zum C-System gehörte ursprünglich auch nicht der D12-Amp (den gibt es erst seit 2003/4) sondern die P1200-Amps mit den entsprechenden Modulen.
    Wenn da jetzt die "E-Pacs" dran laufen macht das etwas stutzig, weil die E-Pacs keine C4/C7 Presets haben, evt. gab es da aber mal ein Update, ich glaube aber eher nicht.

  • EILT Wer kennt diese d&b Anlage?

    • christopher hafer
    • 16. September 2008 um 15:58
    Zitat

    es amcht sogar einen unterschied wenn die kabel links länger sind als rechts

    Welchen?

    Zitat

    die d12 haben auch ihre negativpunkte

    Welche?

  • Unbekanntes Mikrofon identifizieren

    • christopher hafer
    • 16. September 2008 um 15:52

    Das M160 gab es z.B. auch noch von Steffens (dem Kirchenausstatter) unter der Bezeichnung "SB681C",´allerdings in Schwarz und auch schon mit XLR.

    Glückwunsch zu dem Fundstück!
    Ich würde es nach Beyer zur Überprüfung schicken, denn Bändchen sind sehr empfindlich. Allerdings kostet eine neue Kapsel über 200 EUR, was sich bei einem Neupreis von über 400 aber lohnt.
    In Verbindung mit einem rauscharmen MVV ein Top-Mikrofon, für die Bühne viel zu schade...

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • christopher hafer
    • 15. September 2008 um 18:14

    Keine Sorge, ich sag dazu nix mehr.
    Bin ja schließlich ein Novice, der hier nur Unsinn verzapft und nichts auf die Reihe kriegt.
    Der Allwissende hier heißt natürlich "Rockline" (wahrscheinlich ein Künstlername?), der nun wirklich alles darüber weiß und sich hier nicht in dramatische Widersprüche verwickelt und sich außerdem auch überhaupt nicht in anmassendem Ton vergreift.
    Ein echter Profi eben. Respekt! :P

  • Summen-EQ

    • christopher hafer
    • 15. September 2008 um 18:02

    Hans: Danke. Sehr schöner Beitrag, der in aller Ausführlichkeit noch mal alles zusammenfasst was ich schon geschrieben habe bzw. hätte evt. noch schreiben wollen.

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • christopher hafer
    • 14. September 2008 um 22:45

    Und wieder widersprichst Du Dir: Erst heißt es

    Zitat

    In Wahrheit gehen aber beide Kabel in zwei Pultkanäle, wo mit Gain und EQ - Anpassung die gewünschte Phasenauslöschung angeglichen wird. Und nur so kannst Du das ausprobieren!


    dann aber wieder:

    Zitat

    den Versuch mit dem Y-Kabel und einem phase-reverse Kabel gemacht!
    Sogar das funktioniert genau so, wie ich es in meiner Erklärung für Anfänger beschrieben habe.

    :? (Und wieder ein Versuch mir zu unterstellen es nicht verstanden zu haben...)


    Zitat

    Du bist letztlich der einzige von uns beiden, der die Geschichte mit der Fernseh/Radio/Aufnahmetonabzweigung hier gebracht hat. Und darüber kann ich nur grinsen!
    Welche "Organisation", oder auch Kommunikation, Erfahrungswerte...." hatte es zu der Zeit nötig zwei Mikros mit Klebeband zu vertüddeln, um eine Tonaufzeichnung zu erstellen? Glaubst Du ernsthaft an diesen Unfug?


    Ein letztes Mal: "Unfug" ist die Sache mit der Phasenauslöschung, ganz egal ob es praktiziert wurde oder nicht. Du selber weißt nichts genaues damit anzufangen und verwickelst Dich in Vermutungen und Widersprüche.
    FAKT ist, und das weiß ich aus meiner langjährigen Erfahrung in der Zusammenarbeit mit WDR, NDR oder ZDF, dass selbst heute bis zu einem gewissen Maß improvisiert wird, vor 40 Jahren war das sicher noch um einiges ärger. Dies schließt ein, dass einige Techniker mit absonderlichen Mikroaufbauten experimentiert haben, aber auch andere Faktoren wie ich sie bereits mehrfach genannt habe. In unserer Branche ist es ja genauso.
    Sich hier hinzustellen und zu behaupten dies sei Unfug ist Unfug.
    Du hast keine echte Ahnung wofür das 421er unter Ingas Kinn hing, willst aber mit aller Macht hier Deine These durchhauen, mit den unmöglichsten Argumemten. Wozu eigentlich?
    Mehr habe ich dazu nun wirklich nicht zu sagen...

    Zitat

    Und wenn Du selbst diese Tatsache nicht einsehen willst, darfst Du gerne vorbeikommen (Duisburg ist ja nicht so weit) und selber ausprobieren.

    Danke für die Einladung, aber dann sicher nicht um irgendeinen tontechnisch vollkommen obsoleten Unsinn auszuprobieren...

    :wink:

  • Klein Hummel

    • christopher hafer
    • 14. September 2008 um 22:15
    Zitat

    Funktionieren muss der Krempel, egal was die Datenblätter sagen.... oder irre ich da?

    Ja! Der Krempel "funktioniert" nur so gut wie seine Datenblätter.
    Natürlich kann bei LS ein Hörtest sehr hilfreich sein, aber es gibt genug Parameter, die man abklopfen kann. Das Problem ist oft, dass minderwertiges Material erst gar keine oder nur "geschönte" technische Daten vom Hersteller bekommt.

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • christopher hafer
    • 14. September 2008 um 15:50

    Oh, je. Gut, weil Du es bist :D

    In meinen Satz...

    Zitat

    Mangels Splitter (bzw.: Organisation) ging ein Mikro zur MAZ und eins zur PA... Das war Anfang der 70er sozusagen "Industriestandard".

    ...wird ganz klar eingeschlossen, dass es die Möglichkeit eines anderen Grundes, hier "Organisation", oder auch Kommunikation, Erfahrungswerte usw. gegeben haben könnte. Ist das nun endlich verstanden?

    Zitat

    Und weil Du "Beweise" brauchst erinnere ich nochmal an diesen Link vor einigen Tagen: http://www.squidoo.com/grateful-dead-posters

    Because of this, Stanley and Alembic designed a particular microphone system to forestall feedback. This localized matched pairs of condenser microphones spaced 60 mm apart and run out-of-phase. The vocalist sang into the top microphone, and the lower mic pieced up any other sound was existing in the stage surroundings. The signals were added together, the sound that was mutual to both microphones the sound from the Wall was offset, and only the vocals were amplified.

    Das ist überhaupt kein Beweis für UNSER Beispiel, wo, und da weise ich jetzt zum 67mal darauf hin, zwei UNTERSCHIEDLICHE MIKROFONE benutzt wurden!

    Zitat

    Und im Gegensatz zu Dir habe ich das gestern Abend nochmal ausprobiert. Und ja - es funktioniert!

    Netter Versuch, der zeigt, wie hier wenig Du von dem verstehst über das Du sprichst, denn
    1. Habe ich es gestern auch ausprobiert, mit zwei e904 über phasenverdrehtes Y-Kabel (das ist eigentlich mein Snare-Set, darum lag der Versuch nahe), mit verschiedenen Abständen.
    2. Einfach zu behaupten "es funktioniert" ist wohl keine passende Erklärung von dem, was da wirklich passiert. Es passieren nämlich einige sehr unschöne Dinge, z.B. komplette Auslöschungen wenn man nur EINS Bespricht. Vollkommen andere Dinge als Du sie schilderst und zugegebenermaßen auch etwas andere als ich sie mir ausgemalt habe.
    Im Kern kann man festhalten: Es funktioniert irgendwas, es ist aber praktisch nicht brauchbar.

    DU hingegen behauptest einmal:

    Zitat

    das waren Versuche in den 60/70ern - die nicht wirklich funktioniert haben!!


    und dann wieder:

    Zitat

    Und ja - es funktioniert!


    Ja, was denn nun? Vor oder zurück? :cry:

    Zitat

    Schade das Du raus bist, ich hätte noch gerne deine Erklärungsversuche zu dem anderen Frumpy Clip gehört, wo man mit nur einem Mikro - trotz "Splitter Mangels" ein Fernsehton UND ein PA Signal hatte?
    Vielleicht ein Mikrofon für alles von weitem in die Luft gehalten? Oder zwei für Stereo?


    Und genau wg. solcher Dümmlichkeiten habe ich keine Lust mehr zu diskutieren...
    Die Tatsache, das bei vielen Beispielen kein zweiten oder drittes oder fünfzehntes Mikrofon in der Luft, vor der Nase oder im Schritt zu sehen ist ist ÜBERHAUPT kein Bewies für Deine These!
    Du verwechselt nach wie vor Wissen mit Glauben. Ein schönes Beispiel für meine Signatur....
    Sorry, Herr Rockline, was wir hier machen ist Zeitverschwendung :P

  • Klein Hummel

    • christopher hafer
    • 14. September 2008 um 15:18
    Zitat

    Absolut Amtlich

    Natürlich hast du vollkommen recht, ich wäre nur unsicher mit dem Begriff "Amtlich", da er ja wohl nur Aussagt das etwas gekannt wird, egal ob wirklich gut oder nicht.
    Geprägt durch Cäsarisches "Daumen hoch/Daumen runter", dies beeinflusst oftmals durch irgendwelche Informationen aus dritter Hand ("ich habe gehört, dass...) aber nur selten durch solides Hintergrundwissen z.B. der technischen Daten. Das macht ja nur Arbeit.
    OK, das ist Polemik, widerspiegelt aber gut, wie in unserer Branche nicht selten Meinungen gemacht werden...

  • AKG C411 schaltbar machen

    • christopher hafer
    • 14. September 2008 um 15:07
    Zitat

    der OP hat das Prinzip ja schon oben erlaeutert.

    Stimmt, hatte ich übersehen.

    Zur anderen Frage: die Ausgangsstufe kann keinen Schaden nehmen.

  • AKG C411 schaltbar machen

    • christopher hafer
    • 14. September 2008 um 00:19

    Solche Schalter schließen üblicherweise Pin 2 mit Pin 3 kurz um knackfrei zu sein.
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