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  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Mic Preamp, Channelstrip für Live Anwendung

    • christopher hafer
    • 4. September 2008 um 14:23
    Zitat

    Und keinesfalls den Kanal komprimieren, sie soll das da oben auch hören, was sie macht!

    Das hört sie sowieso schon akustisch.
    Es ist für sie u.U. besser zu hören, wie sich die Kompression auswirkt denn nur so kann sie musikalisch sinnvoll ihre eigene Dynamik anpassen.
    Wer selber auf der Bühne steht wird das nachvollziehen können.

    Ansonsten gebe ich Dir völlig recht: Eine gute Mikrofontechnik ist das"A+O", besonders, aber nicht nur bei gut ausgebildeten Sängern.
    Im allerbesten Fall ginge es dann auch mal ohne Kompressor.

  • Mic Preamp, Channelstrip für Live Anwendung

    • christopher hafer
    • 1. September 2008 um 22:42

    Mhmmm, das ist nicht ganz falsch - aber auch nicht ganz richtig.
    Streng genommen ist ein VariMu-Kompressor auch ein VCA-Kompressor auf Röhrenbasis.

    Worum es mir im Endeffekt ging ist, dass kaum jemand Differenziert und Hinterfragt. Ein Röhrengerät ist eben erstmal von genauso ungeklärter Qualität/Machart wie ein Transistorgerät.
    Natürlich würde ich einen Manley Vari-Mu oder einen Fairchild 670 auch simpel als "Röhrenkompressor" bezeichnen, aber solche Geräte sind unerschwinglich und haben auf Bühnen eigentlich nichts zu suchen, denn es gibt dort praktisch nichts Unwichtigeres, als die Frage ob da ein 4000$-Device ein bisschen "Sound macht".

    Das Zeugs aber, das heute im erschwinglichen Bereich als "Röhrengerät" auf dem Markt schwappt, ist bis auf wenige Ausnahmen eher Schrott oder hat, wenn es denn im mittleren Preissegment wenigstens brauchbar ist, keine bzw. kaum Eigenschaften eines echten Röhrengerätes, schon gar nicht die eines "Vari-Mu's".

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • christopher hafer
    • 31. August 2008 um 00:52

    Nah dran aber wohl immer noch nicht ganz richtig:
    Mangels Splitter (bzw.: Organisation) ging ein Mikro zur MAZ und eins zur PA... Das war Anfang der 70er sozusagen "Industriestandard".

    Schon in den 70ern gab es genug Konsens-fähige Typen für beide "Fraktionen", seien es MD4x1, AKG D300-Serie (oft bei Rockpalast-Produktionen gesehen) oder auch mal ein M88...

    Inga Rumpf singt hier übrigens über ein Shure SM58 und ein MD421 (mit Grosstuchel-Anschluss). Zweifelsohne hören wir nur letzteres auf der Aufzeichnung.
    Ihre guten Neumänner o.ä. hätten die Toningenieure damals (wie heute) niemals auf schmutzige, banale Rock'n Roll Bühne gepackt. Jedenfalls nicht vor eine(n) Sänger(inn).

    Und noch zum Thema "Deko": Die 70er waren zwar schon ziemlich Geschmacklos, aber glaubt wirklich jemand ein 421 unter einem 58er hätte damals jemand "hip" gefunden... :roll: :)

  • Dyn. Mikro f. Sängerin mit Gitarre

    • christopher hafer
    • 30. August 2008 um 15:10

    Was sollen wir vom C535 oder irgendeinem anderem Mikrofon für diese Sängerin halten ohne ihre Stimme zu kennen oder die genauen weiteren Umstände der "Performance"?
    Eine Entscheidung ist hier immer sehr subjektiv und wird im besten Fall von der Sängerin getroffen weil sie es selber vor der Schnüss hat und sich wohlfühlen soll, oder nicht?

    Von Kondensator-Typen würde ich erstmal Abstand nehmen, einfach um es simpel zu halten.
    Kondensator-Mikros klingen anders, nicht besser und auch nicht "hochauflösender". Sie reproduzieren mehr Höhen, nur dies kann damit gemeint sein. EQs haben bei Bedarf aber auch Höhen, und ohne EQ geht es sowieso meist gar nicht.
    Bändchenmikros (z.B. M160) sind was tolles, aber stellen recht hohe Anforderungen an den Vorstufen-Gain. Im Falle einer "Tischhupen"-Vorstufe: Eher abzuraten.

    Wenn es *nur* um Sound und weniger ums Äußere geht ist das MD441 fast immer die beste Wahl.
    Danach würde ich das MD431 empfehlen, und an dritter Stelle das Beyer M88. Alle neueren Typen (evolution, TG-X) sind mehr oder weniger Budget-Variationen dieser Klassiker, was nicht heißen soll das sie schlechter klingen. Ein e935 ist eine sichere Bank, auf immer mehr Bühnen anstandslos als Shure-Ersatz Akzepziert...

    Also: Ausprobieren und selbst ein Urteil fällen. Und nicht auf Marketing-Sprüche reinfallen. Es gibt nicht *DAS* Mikro und wird es auch nie geben. Und vielleicht ist gerade sogar ein gammeliges SM58 genau *die* Lösung.

  • [Kaufberatung] Set zur Aufnahme von kleinen VAs

    • christopher hafer
    • 26. August 2008 um 22:53
    Zitat

    Ich denke, das sprengt denn doch ein wenig den finanziellen Rahmen des Threadstarters.

    Das mag sein, auch wenn das nicht so genau definiert war.
    Aber ich denke wir sind uns einig, die Qualität steht und fällt mit den verwendeten Mikrofonen.
    Mit den C451 / C390 hat AKG wenig überzeugendes zu bieten, da würde ich auch zu NT5 oder noch eher AT4041/3031 raten. Oder zum Beyer MC930.
    Das C480-Modularsystem ist allerdings in seiner Preisklasse so Konkurrenzlos wie Unterschätzt.

  • [Kaufberatung] Set zur Aufnahme von kleinen VAs

    • christopher hafer
    • 26. August 2008 um 02:42
    Zitat

    Wenn AKG, dann C451B oder halt 391

    Nicht wirklich. Wenn AKG, dann unbedingt C480 oder sein Vorgänger C460.
    Mit Abstand das beste Produkt, offenbar aber nur einem kleinen Kreis professioneller Anwender ein Begriff...

  • Belegung gegen Norm

    • christopher hafer
    • 14. August 2008 um 12:37
    Zitat von "simonstpauli"


    korrekt, es gibt aber eine Symmetrier-Option

    Nicht ganz korrekt: Die Inputs sind immer Symmetrisch, die Outputs sind immer Unsymmetrisch wenn keine Trafo-Option eingebaut ist. Nach meiner Erfahrung bei höchstens 10%.
    Das gilt für die komplette DN3xx und 5xx - Reihe bis auf den neuen DN370.

  • Mic Preamp, Channelstrip für Live Anwendung

    • christopher hafer
    • 14. August 2008 um 02:16

    Channelsstrips sind pauschal keine Lösung, sie bringen teilweise eigene Nuancen, aber ob das für die jeweilige Anwendung passt ist reine Spekulation, wie z.B. die Aussage dbx sei besser als SPL usw.

    Der Ruf nach Röhrengeräten wird immer dann laut, wenn an eine Qualitätssteigerung gedacht wird. Dies ist ein völlig falscher Rückschluss. Röhrengeräte sind nicht besser, sondern erstmal schlechter als Transistorgeräte. Das gilt vor allem in der anvisierten Preisklasse unter 1000 EUR, weil hier überhaupt kein ernsthaftes Röhrendesign stattfindet, sondern immer eine nachgeschaltete Röhre, die einen "edlen Anstrich" geben soll. Heutzutage so wichtig fürs Marketing, dass Geräte ohne Glühkolben scheinbar keine Berechtigung mehr haben, selbst in der 150 EUR-Klasse. Ein unglaublicher Schwachsinn, besonders bei Preamps.

    Wirklich gute, ECHTE Röhren Channelstrips beginnen jenseits der 3000$ (Pendulum, Manley, TubeTech, Summit). Ob man so was Live benötigt ist noch eine andere Frage die aber schnell zu beantworten ist... (Davon ab existieren z.T. noch viel teurere Geräte in Transistortechnik z.B. von GML, Neve, API oder SSL...)

    "Röhrenkompressoren" gibt es nach genauer Definition nicht. Es gibt VCA- FET- und Optokompression (und digitale...).
    Ein Urvater der Röhrenkompressoren, der Teletronix LA2A ist ein Optokompressor. Nachbauten gibt es von UA, Summit und TubeTech für ca. 2500 EUR/Kanal.
    Diese Geräte machen einen sehr weichen Sound, der für Vocals oft sehr schön ist aber weniger für percussive Signale taugt - Optos sind eher langsam - was ein "normaler" VCA-Kompressor (z.B. 402/241/166XL) bei entsprechender Einstellung aber auch kann.
    Die Röhre selbst fügt wenn überhaupt höchstens harmonische Verzerrungen hinzu - da lohnt es sich mal günstige Optokompressoren ohne Röhren anzusehen, z.B. von Joemeek.

    Preamp und EQ an den Channelstrips sind weitestgehend uninteressant, da die Unterschiede zu einem ordentlichen Pult allerhöchstens marginal sind. Viele C.S. haben ohnehin nur sehr einfache EQs, die den zusätzlichen Einsatz des Pult-Eqs erforderlich machen.
    Ein guter Deesser kann - sofern vorhanden - einen C.S. rechtfertigen,
    aber die Wahl eines optimalen Mikrofons und Kompressors ist nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht die bessere Lösung.

  • Hat jemand diese SC Europa für 3020.- bekommen?

    • christopher hafer
    • 6. August 2008 um 01:44
    Zitat von "klauston"

    3 Leute reichen nicht.

    Das ist ein richtiges Schiff :D

    Ich bin ja nun eher auf Baustellen mit XL3 o.ä., und da wird das seltene Europa ja wohl auch angesiedelt sein.
    Jedenfalls ist es an solchen Orten überhaupt kein Problem, "grad mal eben" - genauer gesagt : Zwei mal zu definierten Zeiten - vier oder auch sechs Leute an den Start zu bekommen. Dazu vielleicht noch ein Easy-Tilt - für die ganz Schlauen...
    Welche Rolle spielt das Gewicht des Pultes, wenn allein annähernd 1t PA hängt?
    Insofern: Ein Scheinargument dort, wo man solche Pulte immer eingesetzt hat
    Das gleiche gilt dann auch in Relation zum Truckspace.

  • Triple-C vs. 01v96V2 Multiband-Dynamik

    • christopher hafer
    • 6. August 2008 um 01:20
    Zitat

    Der Triple-C scheint mir schneller eingestellt zu sein und daher ist man dort schneller am Ziel. Außerdem gibt es hier die Möglichkeit die Threshold-Werte separat einzustellen. Das geht bei Yamaha nur indirekt.

    Genau. Deswegen lohnt sich ggf. auch die Investition. Und weil das 01v96 ja nur ganz wenige auf einmal macht...
    Aber will man wirklich den TripleC o.ä. in einen Kanal einschleifen?

  • Entscheidungshilfe bei Tap-Delay Kauf

    • christopher hafer
    • 6. August 2008 um 01:14

    Wenn es nicht unbedingt ein D2 sein muss (für den obligatorischen Rider)
    tut es auch ein M300/350 prima - hat sogar Dynamic-Delay (was das Roland nicht hat...!). Im Moment nutze ich ein MPX100, das hat sogar zwei Parameter auf Poti regelbar, störend ist höchstens die "Wandwarze".
    Eine weitere Alternative wäre z.B. ein gebrauchtes M1. Fände ich alles wesentlich akzeptabler (und viel billiger!) als ein altes SDE330, das für mich kein schlüssiges Bedienkonzept hat - und das nervt.
    Das D2 ist einfach viel zu teuer und lohnt sich nur dann, wenn die unzähligen Möglichkeiten wirklich gebraucht werden und die eher dürftige Verarbeitungsqualität dabei keine große Rolle spielt.

  • Triple-C vs. 01v96V2 Multiband-Dynamik

    • christopher hafer
    • 4. August 2008 um 21:41

    Ja!

  • Hat jemand diese SC Europa für 3020.- bekommen?

    • christopher hafer
    • 2. August 2008 um 15:07

    Das schreibt der Richtige...

  • Hat jemand diese SC Europa für 3020.- bekommen?

    • christopher hafer
    • 2. August 2008 um 14:11
    Zitat

    Das Pult wird ausdrücklich als ungeprüft, also als defekt verkauft.

    Ohne diesen vollkommen idiotischen Satz hätte es deutlich mehr gegeben.
    Wer verkauft so ein Pult "ungeprüft", es sei denn es ist wirklich vollkommen hinüber...
    Aber selbst wenn man noch mal 3000 EUR reinstecken müsste kein schlechter Deal.

  • Immer wieder Rider, bei manchen fragt man sich.

    • christopher hafer
    • 1. August 2008 um 20:40
    Zitat von "klauston"

    Die Rider, die wer übernommen hat, kennt man.
    Die sind vor Ort meist sehr schnell aufhgeklärt, weil sie dem neuen Techniker nämlich peinlich soind :D

    Aber auch so was:

    Ganz ehrlich, heißt das " Ich fahr laut und geb einen Scheiß drum, ob die Anlage überlebt " ????????


    Solche Aussagen halte ich für sehr bedenklich.

    Für das "Überleben" der Anlage ist ganz sicher nicht der Gasttech verantwortlich (Ausnahme: Grober Vorsatz). Dazu gibt es Limiter. Und Babysitter.
    Viel bedenklicher finde ich die Hörschäden, die alle Beteiligten dabei abbekommen... :(

  • Kabelquerschnitt, ab wann 4qmm notwendig?

    • christopher hafer
    • 28. Juli 2008 um 23:47

    bemi

    Zitat

    Problem sind die Scheinwiderstaende; Induktivitaeten und Kapazitaeten wirken sich auf den Klang aus.

    Und endlich bin ich mal wieder nicht mit Christopher einer Meinung: m.E. klingen Kabel. Man kann leicht das Gegenteil behaupten, man kanns aber vorher mal ausprobieren.

    Meine Formulierung "Kabel klingen nicht" kann man falsch verstehen.
    Sie klingen nicht im Sinne von Eigenklang, also z.B. irgendwelche Dinge wie "Auflösung" oder "Räumlichkeit" finden definitiv nicht statt!
    Das ist pures Hifi-Esoterik Geschwätz.
    Allerdings können Kabel einen Einfluss auf die Signalkette haben, konkret z.B. hier nachzurechnen:

    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-kabel.htm

    Dies gilt aber so widerum nicht für LS-Kabel.


    Zitat

    "Betrachtet lieber mal bei euren ganzen Kabeltheorien die exakten physikalischen Zusammenhänge eines Stromkreises und die übertragungstechnischen Parameter und dies unter der Berücksichtigung der hörphysiologischen und psychoakustischen Fakten."

  • Kabelquerschnitt, ab wann 4qmm notwendig?

    • christopher hafer
    • 28. Juli 2008 um 18:05

    @René:

    nichts für Ungut, aber:
    Deine Hifi-Esoterischen Aussagen über Kabelklang sind sicher durch Deine subjektiven Hör-Erfahrungen gestützt, entbehren aber JEDER wissenschaftlich haltbaren Grundlage.

    Fakt ist vielmehr:

    Kabel klingen nicht.

    Der "Skin-Effekt" spielt in der kompletten NF-Technik keine Rolle.
    Der einzige wirklich relevante Parameter eines LS-Kabels ist sein elektrischer Widerstand. Und egal wie hoch der ist: Es enstehen in den ungünstigsten Fällen - und auch fast nur in der Theorie - hörbare Lautstärke-Unterschiede. Keine Klangunterschiede, kein "knackiger" Bass, keine "hoch aufgelösten" Höhen, auch wenn das in der Hifi-Szene einige Geschäftemacher behaupten. Nicht nur in meinen Augen: Betrüger.

    Solcherlei Behauptungen sind in einem professionell ausgerichtetem Forum eine Peinlichkeit!

    Und wenn Du 1000x einen Unterschied gehört hast: Das ist wird in einem Doppelblindtest NIEMALS reproduzierbar sein.

    ICH habe geschrieben:

    Zitat

    Den wahren Grund, warum man Unterschiede hört:

    1. Weil das Ohr keine komplexen Klangstrukturen länger als wenige Minuten merken kann (!)

    2. Weil bereits eine minimale Bewegung der Hörposition oder des Kopfes (!) unterschiedliche Höreindrücke ergibt.

    3. Weil bestimmte Erwartungshaltungen bestimmte Ergebnisse vorwegnehmen - Motto: Teurer=Besser, speziell wenn die Investition schon getätigt wurde
    (Stichwort: Placeboeffekt - es ist medizinisch nachgewiesen, dass Placebos sogar dann wirken, wenn der Patient von seiner Placebobehandlung weiß!)

    Fazit zur eigentlichen Frage:
    2,5mm sind für den mobilen Einsatz völlig ausreichend. Im Normalfall steht eine >1kW Bass/Sub-Endstufe keine 10m von LS entfernt.

  • Beta91 oder E901 für Kick

    • christopher hafer
    • 23. Juli 2008 um 23:43

    Da bin ich mal wieder anderer Meinung:
    Erstens nicht, weil es keine Mikrofone für bestimmte Musikrichtungen gibt.
    Fast alle "stilprägenden" Klangvariationen lassen sich sowieso nur durch massiven EQ-Einsatz (plus Dynamics) erreichen.

    Zweitens nicht, weil doch gerade GFs sehr flexibel sind. Sie liefern genug Kick bis die Ohren bluten, und unten herum ist auch vieles möglich.
    Gut, ein D12 wäre da nicht so passend und vielleicht auch nicht ein 421.
    Aber das e901 geht nun wirklich für alles, abgesehen von Old-School-Sounds bei geschlossenem Frontfell - ist klar, warum...

  • I don't need that, 2.0

    • christopher hafer
    • 22. Juli 2008 um 21:48
    Zitat von "Tobias Zw."

    Das macht das viele Mary Jane... das schränkt die Sozialkompetenz doch sehr ein...

    MfG Tobias Zw.
    - Langweiler -

    Heißt, wenn ich "Mary Jane" zu mir nehme bin ich entschuldigt ?? :D

    Aber mal im Ernst: Ich kann Klaus' Meinung im Prinzip nur Teilen (was die Jamaica-Acts angeht), mit der Einschränkung:
    Nein, nicht alle sind so, aber viele, und ja, HipHop-Acts sind nicht besser...

  • Beta91 oder E901 für Kick

    • christopher hafer
    • 22. Juli 2008 um 21:39
    Zitat

    .. erstaunt, dass er mit Christopher erstmals komplett einer Meinung ist

    Och, das ist bestimmt noch ausbaufähig... :D

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