Wir haben jetzt innerhalb von 1 Jahr das zweite Samsung 98" QMT-B Display, was nach dem selben Einsatz Streifen aufweist. Was haben die Kollegen gemacht:
1) Das Display steht ganzjährig in einem Tagugsraum auf einem typischen rollbaren Ständer
2) Wurde dann von diesem abhängt eine Treppe runtergetragen und auf diesem wieder eingehängt
3) Lief dann 3 Tage in einem Zelt, wurde danach wieder vom Ständer ausgehängt, Treppe vorsichtig hochgetragen und eingehängt. Danach Streifen.
Jemand eine Idee, was das Problem sein könnte?
Beiträge von Blancblue
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Monobass Array vor der Bühne macht sicherlich dem DJ Spass, aber ob die Band / Mischer Bock auf die Bassorgie hat, bezweifle ich.
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Ruhig auch mal ausprobieren, alle 4 Bässe übereinander links oder rechts neben der Bühne. Bei manchen Räumen wirkt das Wunder, wenn auch wie test schon schrieb, Dir auch das beim Tiefbass nicht wirklich weiterhilft. Der B1801 war eher immer auf Nutzbass, Budget und Größe getrimmt, denn auf tiefe Töne.
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Endstufe (DAP Audio Palladium P-1200)
Der wird zu 90% in der Kirche hinter der Orgel stehen und vorgerollt
Aus meiner Sicht macht es dann mehr Sinn, einen passiven Subwoofer anzuschaffen und mit der Palladium zu betreiben. Da bekommt ihr deutlich mehr Bumms fürs Geld, als mit so einer billigen Aktiv-Subkiste.
Alternative Idee: Welche Fohhn Linea sind denn verbaut? Und vor allem welche Amps / DSPs? Ggf sind sogar noch Amp-/ DSP Kanäle frei, die ihr für den Sub nutzen könnt. Würde so oder so das gesparte Geld dann in jemand investieren, der Euch das mit den eingemessenen Lineas einmisst - dann habt ihr für 90% Eurer Gigs einen super Sound.
Für die anderen 10% würde ich empfehlen, den ganzen Behringer und No-Name Schrott zu verkaufen und stattdessen hochwertige Tops zu leihen, bis wieder Budget für eigene Lautsprecher vorhanden ist. -
Hätte ich das gewusst - mein Nachbar will schon ewig seine Zeck 15/3 loswerden. Die hätten optisch und auch vom Geruch viel besser zu den Bierbänken gepasst.
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Bin da auf dem selben Stand wie Hanseat - ich würde auch lieber auf ein Interface mit internem Loopback setzen, wenn es um Zeitmessungen geht.
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Das kann man auf jeden Fall machen, du solltest das auch ohne Pegelmesser hören können. Aber wie hier schon erwähnt - bei Top-Sub ist das Thema Phase/Delay sound- und pegelmäßig nicht so gravierend, wie z.B. bei der Kombination von zwei Subwoofern, die im gleichen Frequenzband arbeiten sollen.
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Wenn du Sub und Top einmal direkt nebeneinander gemessen und aufeinander abgestimmt hast, bist du für die typische L/R-Aufstellung optimal gewappnet.
... und die hat aber auch wieder sehr viele Nachteile - wie immer ist Beschallung der bestmögliche Kompromiss. Ich bin da bei floger, zegi und pfeiffe und halte das Thema Phase für die Anwendung von Blauert auch für nicht relevant. Ich verstehe aber auch Hanseat der seinen Schülern das theoretische Optimum beibringen will, aber zum Thema Kompromiss schauen wir doch mal in die Praxis:
Beim Kneipengig hat man in der Regel von allem zu wenig: Zeit, Platz und Budget inkl. Wechselwirkungen. Zahlt der Wirt die Gage, braucht er möglichst viel Platz, um möglichst viele Gäste unterzubekommen und Getränke zu verkaufen. Allgemein ist die Gage bei solchen Gigs nicht besonders hoch, heisst dann oft, die Mukker mischen sich selbst oder der Toni macht das fürn Fuffi plus Freibier - und wird dafür dann auch nicht viel Zeit investieren wollen.
Meistens wird dann bei kleinen Bands der technikaffinste Musiker auserkoren, der dann die Ehre hat die PA (bei kleinen Gigs) zum Laufen zu bekommen. Da gehts dann schon wieder mit der Zeit los - soll die PA wie oben beschrieben eingemessen werden, sollte diese idealerweise vor dem Soundcheck fertig eingerichtet sein. Heisst dann, der bandinterne Mukker-Tech fährt früher als die Kollegen los, ist dann direkt auch noch der Roadie und schleppt den ganzen Kram in die meist nicht gut zugänglichen Kneipeninnenraum. Und bevor der überhaupt über die richtige Phase nachgedacht hat, darf der dann eh er erstmal Tische wegräumen, sich mit dem Wirt wegen dem Platz anlegen, eine halbwegs brauchbare Steckdose suchen usw. Um dann festzustellen, dass für die Subs entweder kein Platz ist oder irgendwo aus Platzgründen suboptimal stehen müssen.
Und wenn dann alles steht, die Phase stimmt, der Soundcheck gemacht ist, soll man dann noch was essen, sich umziehen und dann entspannt einen Gig spielen? Als Band wäre es mir lieber, dass wir alle Spass beim Auftritt haben - das macht dann am Ende auch viel mehr aus, als das letzte Quäntchen Soundqualität. Also alle bauen auf, PA einstellen, Soundcheck, dann ein-zwei-drei Bier zusammen, etwas essen, chillen, Auftritt und wieder weg.
Das Beispiel ist sicherlich hier und da übertrieben und mit viel Übung gehen natürlich auch Messungen irgendwann fix von der Hand. Aber bis dahin die Kirche im Dorf lassen und den Spass an der Sache nicht verlieren. -
+1 für die 932. Mir persönlich wären die 100° x 60° zu breit für meine typischen Einsätze, aber gerade eben für Kneipengigs, wo es oft sehr eng ist und die Gäste dicht vor den Lautsprechern stehen, ist das tatsächlich ein Vorteil. Ich denke auch, dass diese eher ungewöhnliche breite Abstrahlung ein Hinweis ist, dass RCF die Box genau für den o.g. Einsatzzweck/Zielgruppe entwickelt hat.
Bissl flexibler aber auch gutklingend und noch eher im Budget wäre eine HK Audio LINEAR 3 112 XA, die mit Monitorschräge, den 3 Eingängen auf der Rückseite noch ein bissl mehr auf typische Musiker Anwendungen / kleine Gigs zugeschnitten wurden. -
MBelle Sehr erhellende Strohmann Geschichte und danke für Deinen Beitrag, der einen Teil meiner Thematik noch mal hervorhebt: der Conformation Bias funktioniert wunderbar, obwohl offensichtlich ist, dass ich nicht von JBL Partyboxen mit eingebauter LED Beleuchtung geredet habe.
Ich verstehe, dass sich das für viele gut anfühlt, die eigene Meinung und Anspruch bestätigt zu bekommen, aber wenn das Forum zur reinen Echo Chamber verkommt, wird’s in der Bubble irgendwann langweilig und einsam. Mich erinnert der TO zwar auch an den 18-Jährigen Sturkopf an meinem Küchentisch, aber wenn schon auf Seite 2 des Thread nach Troll, Schließung und Popcorn gerufen wird, finde ich das bedenklich - wir sehen ja, wo uns das in den letzten Jahren gesellschaftlich hinführt, wenn wir es immer weniger schaffen, andere Meinungen auszuhalten. Daher wünsche ich mir (mich eingeschlossen) hier allgemein wieder ein bissl mehr Toleranz und Offenheit. (Und bevor der nächste Strohmann um die Ecke kommt: damit meine ich nicht Themen, die z.B. Menschen gefährden).P.S. Wo kann ich eigentlich meine Frustration darüber loswerden, dass ich kürzlich ein teures Konzert eines national bekannten Künstlers in einer 5K-Halle besucht habe, wo trotz modernster Technik der Sound so schlecht war, dass wir vorzeitig gegangen sind? Ich wäre da lieber zu einer kostenlosen Betriebsratssitzung gegangen, wo ich für jede Minute bezahlt werde, auch wenn ich nichts verstehe...
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Im vorliegenden Fall hat der TO um 1993 (lt. Musiker-Board) seine ersten Boxen gebaut. Sofern er sich da nicht noch eingenässt oder die Schulbank gedrückt hat, ist er vermutlich Ü40.
Seh meinen Beitrag als Freudschen Vertipper an 😜
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Bin da bei test. Vor allem könnte ich mir vorstellen, dass der Sub durch den Aktivbetrieb plötzlich ganz anders gefordert bzw. belastet wird. Zum einen kommt ohne den Leistungsfresser Passivweiche mehr Ampleistung an und zum anderen schätze ich, dass das Topteil lauter als der Sub war. Bei den heutigen Hörgewohnheiten mit dem Hang zu mehr Bass, wird der eh schon hochgetunte Sub schnell die Segel streichen, vor allem wenn das Chassis auch noch nie ein Reconing gesehen hat, was ich mir bei dem Konzept sogar trotz des hohen Alters durchaus vorstellen könnte.
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Mhm, ich verstehe hier die erfahrenen Kollegen, fände es aber trotzdem wichtig, auch mal die Meinung vom TO auszuhalten. Hier gibt es einen typischen Generationenkonflikt und da gilt es auch mal zu akzeptieren, dass die jüngere / unerfahrene Generation auch eben ihre eigenen Erfahrungen machen muss und/oder eben auch einen anderen Anspruch hat. Stichwort Frusttoleranz.
Ich beobachte hier im Forum gerade in Bezug auf das Thema Anspruch, dass es vielen Foristen zunehmend schwerfällt, zum einen pragmatische einfache Lösungen zu finden / akzeptieren bzw. einfach nur die Frage der TOs zu beantworten. Während auf der Welt heute tagtäglich Tausende Beschallungen gemacht werden, wo einer ein Mikro oder Bluetooth Handy mit ner Aktivbox ohne Klangregelung verbindet und damit dann ganz easy zig Leute beschallt, geht im PA-Forum heute ohne DSP und Quadratkilometerweise Molton keine 0815 Beschallung mehr. #übertreibungmachtanschaulich 🤝
Also lasst den Junge nun seine eigenen Erfahrungen machen, er wird dann entweder nach der ersten Veranstaltung verstehen, was ihm hier geraten wurde oder es ist anders herum, und wider unserem Erwarten ist sein Konzept in seinem Sinne/Anspruch aufgegangen.
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Vor allem der C4 Sub war Teil eines Systemgedanken und somit stark auf das dazugehörige Topteil abgestimmt. Der C4 spielt auch nicht super tief, dafür gab es dann noch den B2.
Der GAE ist aus meiner Sicht der universellere Sub, aber letztendlich kommt es darauf an, welches Topteil du drüber stellst und vor allem, welche Soundvorstellungen und Anwendungen du bedienen bzw. abdecken möchtest.
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Wenn du eine Fläche von 50x15m hast und 80-100 Leute beschallen willst und die Halle nicht außergewöhlich akustisch trocken ist, besorg zuerst mal sehr schwere, hohe Vorhänge um den Raum abzugrenzen. Anschließend ist bei vernünftiger Positionierung die verwendete Box nahezu egal um gute Sprachverständlichkeit zu erreichen.
Ne Firma, die Bierbänke und ne Wechselbrücke als Bühne nutzt, findet es sicher eine Spitzenidee, dass der Tontechniker für die BV erstmal mehrere hundert Quadratmeter Molton hängen will...
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Wie ausgeprägt sind denn die Kenntnisse was DSP und Raumoptimierung betreffen? Viele AV Receiver haben heute auch schon relativ umfangreiche DSP Features und vor allem bei wenig Erfahrung ziemlich brauchbare Automatik Einmessfunktionen. Von der Leistung her sollte es bei deinen Anforderungen für die Tops reichen, für die Subs würde ich noch eine günstige 2 Kanal Endstufe kaufen und über den Subout vom AV Receiver anfahren.
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Wobei ich sagen muss, dass mir jetzt schon lange keine Installation mit C1 begegnet ist. Sehe oft Thomann Eigenmarken, LD Systems oder Sonos.
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Oha, das ist wirklich lange her. Letztendlich blieben die Control 1 drin, weils finanziell nicht anders ging. 2 Jahre später hat der Laden dann zumachen müssen - und das hinterlassene Loch in der örtlichen Kneipenkultur wurde leider auch nie geschlossen, vermisse den Laden sehr
Aber auch spannend, dass die Control 1 auch 17 Jahre später scheinbar immer noch gefragt ist, trotz Sonos und Co. -
Ich hatte bei TLHP eine Anfrage bezüglich den Treibern gestellt, und jetzt kam die Antwort.
Frag sicherheitshalber mal bei PHL direkt nach, die können Dir eher Details liefern und am Ende sogar sagen, welche Hersteller den Treiber eingesetzt haben.
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„So mach ich das immer mit de Bassboss“
NEW KIDS TURBO: Filmausschnitt "Fernseher"New Kids, das sind Richard (Huub Smit), Robbie (Steffen Haars), Rikkert (Wesley van Gaalen), Barrie (Flip van der Kuil) und Gerrie (Tim Haars) aus Maaskantje...youtu.be