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Beiträge von stepu

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stepu
    • 11. Mai 2009 um 18:16

    Ist das nicht doppelt gemoppelt? Ethersound überträgt doch alle Audiodaten, was sollen die denn am Pult,
    wenn das Pult nur die Stagebox fernsteuert? ist das für die Eingänge an den großen iLive-Pulten?


    mfg stefan

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stepu
    • 11. Mai 2009 um 17:25

    Dann sind mit dem A&H genau genommen absetzbare Steuerleitungen (zu den Bedienpulten) UND eine
    Vernetzung/Weiterleitung von/an andere Geräten per Ethersound o.ä. möglich. Diese Kombination erscheint mir äußerst sinnvoll,
    denn die Steuerleitung ist bestimmt sicherer (in puncto Ausfallsicherheit des Systems) als ein digitales Multicore mit allen Signalen drauf.

    Danke für die Infos, die helfen mir ein ganzes Stück weiter!

    Es hat sich also doch gelohnt, den Thread endlich mal ganz durchzulesen :D


    mfg stefan

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stepu
    • 11. Mai 2009 um 16:51

    Weisst du, wie sich ein Kabelfehler (Kabel durch, Kurzschluß) auswirkt?
    Gibts da auch Probleme mit Einstreuungen? Müsste auf jeden Fall denkbar sein, oder?!

    mfg stefan

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stepu
    • 11. Mai 2009 um 16:39

    Hm, guter Hinweis.
    Dann stellt sich ja die Frage, ob es sinnvoller ist nur ne Steuerleitung oder eher ein Netzwerk, auf dem sich alle Daten bewegen, zu verwenden.
    Also eine Pro&Contra-Abwägung...


    mfg stefan

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stepu
    • 11. Mai 2009 um 16:20

    Ich möchte (und kann) nichts kaufen, aber mein Praktikumsarbeitgeber will up-to-date bleiben :wink:

    Die Fragen haben mir nur beim Digitalcorevergleich geholfen, eine Art, verzeiht, Schwanzvergleich machen zu können.
    Ich denke, daß das T112 mit der iDR48 das P/L-Wunder ist UND schon mit Cat-Multicore arbeitet.
    Mit dem T112 muss man nämlich nicht mehr das dicke HAN64 ziehen...
    Und das wird die nächste Revolution auch bei den mittleren und kleinen Verleihbuden werden. Digitalpult haben ja alle,
    jetzt will ich aber auch gefälligst weniger schuften!

    Aber für Große ist es essentiell, daß ihre Pult jetzt schon netzwerkfähig sein können. Und da ist Yamaha wieder klar in Führung.
    Die eingeschränkte Erweiterbarkeit ist auch eine Erklärung für den auf den ersten Blick niedrigen Preis der T-Serie.
    Ein LS9 mit 2x SB168 liegt schonmal in einer ähnlichen Preisregion (auch wenn das LS9 nur halb so viele Busse hat)
    und wäre pi x Daumen technisch vergleichbar (Klang sei hier mal subjektiv...)!


    mfg stefan

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stepu
    • 11. Mai 2009 um 15:58

    Ich habe auch noch ein paar tiefergehende fragen zu dem iLive T:

    1.
    Benutzt ihr das A&H-Pult eigentlich immer nur mit EINEM Cat5-Steuerkabel? Digital hat man ja bei einem Cat5-Kabel-Fehler einen Totalausfall.
    Daher hat es sich bei den meisten digitalen Audionetzwerken durchgesetzt, alles in einem Ring (fault-tolernat-ring) zu verkabeln
    (das heisst praktisch zwei Leitungen zum Pult (1xIN, 1xOUT) ziehen). Wird dies in der Praxis so realisiert (Sascha, wora?)? Kann das A&H Protokoll ACE das?

    2.
    Wisst ihr, wie hoch die Datenrate von dem ACE ist? Davon hängt ja z.B. die maximal verwaltbare Kanalanzahl ab. Bisher bauen alle auf eine Datenrate von ca. 100Mbit.
    Bald wird es auch schon Gbit-Netzwerke geben... Da passt dann ungefähr 10x so viel rauf.

    3.
    Gainsplitting: Es gibt z.Zt. 3 unterschiedliche Varianten, wie mit dem Gainsplitting für Digitalpulte umgegangen wird:
    - Ein Pult gaint, das andere nicht.
    - Ein Pult gaint, das andere schwächt ab ("Trim", machen Digico/Optocore, Rocknet)
    - Man hat 2 oder mehr A/D-Wandler in den Stageracks (neue Optocore Preamps, Midas)
    Und das ist einfach nur eine Frage des Geldes... Ich denke auch, das A&H die Trim-Variante nachimplementieren kann,
    weil das per Software realisiert wird, oder? Ich weiß das nicht 100%ig.

    4.
    rockline: Wenn man das SD8 und das T112 vergleicht, dann merkt man, das Digico größere Baustellen mit seinem Pult handeln kann. Es ist eben netzwerkfähig
    und das ist die T-Serie erst, seitdem es die Ethersound-Schnittstelle gibt.
    Damit kann man das Bedienpult und das Stagerack jetzt wirklich in ein größeres Netzwerk einbinden. Yamaha hat das schon lange erkannt, da kann man jedes Pult (per MY-Karte)
    in viele beliege Netzwerke (Ethersound, Cobranet, Optocore, Rocknet) einbinden UND sogar schon Digital die Amps anfahren. Und das ist ihr grosser Vorsprung.
    Deswegen interessieren mich die Fragen 1.-3., ob sich mit A&H in Zukunft auch größeres bewerkstelligen lässt.


    mfg stefan

  • In Ear - Gehörschädigend?

    • stepu
    • 7. Mai 2009 um 11:57

    Hallo Gogu,

    Interferenzen werden schon der Grund sein. Die Latenz ist ja Schuld daran, warum es interferiert.
    PA kommt rechtzeitig, Inear humpelt um die Latenz hinterher und dein Rechner im Kopf wundert sich nur noch...

  • UFO - unbekanntes Flugobjekt an einer HK CT112

    • stepu
    • 7. Mai 2009 um 11:46

    Die Rotaclamp ist doch aber nur eine 1-Punkt-Aufhängung. Schräg hängen darf man die nicht,
    im Manual wird ausdrücklich darauf hingewiesen.
    HK wollte ja gleich die ganze Box mit drehen bzw. positionieren können, also nicht nur Belastung
    senkrecht nach unten... Und da hat die Mechanik nicht mitgemacht.

  • Kompressor für Gitarre?

    • stepu
    • 7. Mai 2009 um 11:44

    MXR dynacomp
    oder
    Boss CS-1

    :wink:

  • UFO - unbekanntes Flugobjekt an einer HK CT112

    • stepu
    • 6. Mai 2009 um 23:24

    Das ist ein neuerer Flughaken, der ist meine ich auf der HK HP zu finden...
    Ne Alternative zu den wirklich manchmal monströsen Flugrahmen einiger Firmen!

    mfg stefan

  • Low Budget Kompressor evtl mit Gate

    • stepu
    • 6. Mai 2009 um 23:20

    Wenn du dich auf eine preisliche Region eingeschossen hast dann mein Tip für den Behringer Composer PRO MDX2200.
    Nach einem Direktvergleich von Stimme mit nem dbx 166xl war dieser bei leichten Kompressionen bis -6..8dB Gain Reduction gleichklingend. Bei mehr Kompression hat er den Klang dumpfer gemacht als der dbx.
    Mechanisch sind mir da allerdings einige LEDs ins Gerät reingerutscht, daher der Kaufvorschlag für den bereits erwähnten Composer MDX2000 oder 2100. Behringer kostet gebraucht aufgrund des Namens wenig und ist für mich
    der Used-Tip, wenn man die Geräte ohne PRO mit diesen Kipp-On_OFF-Netzschaltern kauft.
    Auf meine Intelligates schwöre ich bis heute, auch aufs Autoquad. Guter Sound, Preis-Leistung unschlagbar.
    Nur nicht Riderfest...
    Fürs Schlagwerk kann man gerne später bessere Geräte kaufen, aber 2 Composer tauscht man nur, wenn man Rider erfüllen will/muss oder eben die Kohle hat. Das waren zumindest meine Gründe meine 166XL zu kaufen.


    mfg stefan

  • Low Budget Kompressor evtl mit Gate

    • stepu
    • 1. Mai 2009 um 18:21

    Für einen dbx 166XL bekommt man bei ebay z.Zt. max 150€.
    Neu ist der tc C300 sehr interessant!

    mfg stefan

  • 20dB L-Pad am Kondenser

    • stepu
    • 1. Mai 2009 um 18:19

    Sagt Sengpiel ungefähr das hier:
    http://www.darc.de/distrikte/c/23/tips/attenuator.html
    ?!


    mfg stefan

  • Welcher 3,5t Transporter

    • stepu
    • 30. April 2009 um 11:34

    Noch was zum Sprinter:

    Die Ölkontrolllampe reagiert auch auf einen zu VOLLEN Ölstand.
    So passiert in 2008. Und ich dachte schon, mir fliegt recht bald der Motor
    aufgrund Ölmangels um die Ohren...
    (War nicht mein eigener, Leihsprinter!!)


    mfg stefan

  • Welcher 3,5t Transporter

    • stepu
    • 29. April 2009 um 12:30

    Pappbecher nehm ich auch nur von McDo, das sind die einzig mir bekannten mit gut schliessendem Deckel.
    Aber generell ist es mein Starbuckss-Metallbecher, und der ist richtig dicht, auch wenn er aufm Kopf steht.

    Was ich am Sprinter aber toll fan, das ne PET-Selterflasche in die Fahrertür passte!
    Dann braucht man nicht mehr im Rucksack zu wühlen...

    mfg stefan

  • Welcher 3,5t Transporter

    • stepu
    • 29. April 2009 um 10:30

    Ich nehme die Sprinter-Fahrerkabine mit Boxer/Ducato Laderaum!

    Da ich beides schon gefahren bin kann ich sagen:
    Fahrerkabine des Boxers eher schlecht als recht.
    - keine Becherhalter (wer trinkt nicht mal Kaffee auf den Fahrten zum/vom Job...)
    - Lüftungsschlitz zu Scheibenfreipusten beim Seitenspiegel pusten wenig frei,
    bei meinen 1,85m muss ich immer durch die beschlagene Scheibe auf den Seitenspiegel gucken...
    - Sitzkomfort/Beinfreiheit eher quetschig...
    - Ablagen beim Sprinter das, wo man sie braucht...

    Die Packmassgeschichte des Boxers ist allerdings der Vorteil...

    In einen sauren Apfel muss man wohl beissen!


    mfg stefan

  • Umfrage: Wer benutzt noch gerne ein SM58?

    • stepu
    • 22. April 2009 um 14:49

    Was finden denn hier so viele am e935 besser oder anders gut als beim 58er?
    Ich finde schon, daß das Sennheiser anders klingt. Es hat nicht die 3-kHz-Fräse,
    dafür nervt mich oft ein Gemumpfe. Quasi ein verschobenes zu EQendes Problem, so resumiere ich für mich...
    Aber ich mag das 935 nen Ticken lieber (ist mir bei den meisten Tests mit dem 935,
    wo ich vorher ein 58 hatte, so gegangen...).

    mfg stefan

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • stepu
    • 16. April 2009 um 14:30

    Hab neulich ein Optocore in der Hand gehabt, die haben Deckel/Kappen für ihre LWL-Steckverbinder.
    Da wird eigentlich nichts dreckig wenn man vorsichtig ist. Allerdings war das ein richtig grosser Knüppel von Stecker
    an diesem dünnen, äußerst labberigen Käbelchen... Stecker faustdick und Kabel dünner als ein NF-Kabel.
    Soll aber reissfester als Kupfer sein laut einem Optocore Infosheet.

    Nach meinen bisherigen Recherchen läge für mich Rocknet vorne, da man hier wahlweise Cat5 oder Glasfaser (für Strecken >120m) benutzen kann.
    Dazu maximale Kanalzahl sehr hoch, 96kHz möglich, robuste Ausführung und die I/O Module ohne PC konfigurierbar, also direkt am Gerät.
    Macht für mich den praktikabelsten Eindruck.


    mfg stefan

  • Passive doppel 15er

    • stepu
    • 16. April 2009 um 10:46

    1.
    Meine Erfahrung ist bei Livegeschichten mindestens 2 Basspappen pro Seite, mit nur einer liegst du zeimlich nahe beim
    Bühnenpegel und kannst nicht gut Sound machen...
    icvh würde auch nur noch Singlebässe kaufen, dann kann man auch mal nur 2 mitnehmen.

    2.
    Aktive oder passiv? Wenn ich Geld hätte, dann aktiv.
    Zum Thema Fohhnund aktiv kann ich zum Beispiel folgendes sagen:
    Habe neulich 2 Gigs mit nem aktiven 18er Bass und den passiven XT4 Top (12"+1,5", vom Amp im Bass versorgt) pro Seite gearbeitet, ich hätte mir einen Bass mehr pro Seite gewünscht.
    Aber da kaum/kein Platz war, bin ich über die aktiven Boxen sehr erfreut gewesen. Für ein zusätzliche Ampracks war kein Platz. Und leicht sind diese Dinger, wow.
    Sound war schön, gute Combo (sehr gute Musicalmucker vom König der Löwen hier aus HH), aber verwinkelte Location. Toll waren auch die Flügbügel der Tops um diese zuneigen.
    Alles in allem ein tolles Set, aber zum Glück von nem Kollegen, der dafür mal einige Tausend (in Zahlen "1000") hingelegt hat.

    3.
    Bist du im Budget begrenzt, dann gebraucht, aber nur gute Sachen. Ich habe z.B. meine Yorkville AP4040 für 550€ geschossen, mittlerweile gibts die noch billiger.
    Dazu ne QSC 4050 fürn Bass oder sowas plus nen Behringer DCX und du hast schon einen guten Motor.
    Und Boxen auch nur ehemalige teure kandidaten, bei ebay waren neulich K&F SW215 drin, sogar 2 Meyer Doppel 15er,
    HK HL118, RCF 1018 und was da noch so alles rumläuft...
    Kauf dir was, was auch schon vor 10 Jahren amtlich war, und du wirst auch heute nen amtlich Sound machen können!


    mfg stefan

  • Gaffa - welches sollte man nehmen?!

    • stepu
    • 15. April 2009 um 10:18

    Also Gaffa kenne ich in (grob) 2 Ausführungen:

    - Das erste klebt besser / haftet besser, ist dünner, und wenn die Sonne drauf scheint
    bekommt man es nicht mehr von den Kabeln...
    - Das zweite haftet nicht so gut, ist teurer, lässt sich aber fast immer rückstandslos abbekommen.

    Daher benutze ich das erste, um z.B. Bühnen mit Molton zu verkleiden (auch Drumriser), und das zweite um Kabel am Boden festzugaffern.
    Ich meine mich auch an die Advance-Nummern von Christian zu erinnern, nur weiß ich grad nicht, welche Nummer welche Klebeeigenschaft hat...

    Markenabhängig ist dieses Phänomen glaube ich nicht, ich mag und benutze die Advance-Tapes!


    mfg stefan

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