Habs grad gefunden...
Beiträge von stepu
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Kannst du mir mal nen Lese-link zu diesem ACE posten?
Ich finde auf der ilive-Homepage nur sachen zur Verbindung von Pult und Stagerack über Ethersound...Danke, stefan
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Naja, die Kosten für ein komplettes Digitalmutlicoresystem müssen sich wohl wirklich noch erst einpendeln...
Aber zumindest die Cat5-Kabelware ist schon mal billiger als ein mehradriges Analogmulticore. Und für heutigen Festinstallationen (Neu- und Umbauten) schon mal überlegenswert,
ob man sich nicht gleich die Tür für digitales Audio offenhält.Live bleibt ganz klar der Kostenfaktor eine entscheidende Rolle, aber schon beim Neukauf eines Digitalpultes sollte man heute ganz klar einen Blick auf ne Digicorelösung werfen.
Denn ob ein Multicoresystem (vor allem die Stageboxen bzw. A/D Wandler) zukünfig vom Pulthersteller mitentwickelt werden oder nicht, kann ich nicht abschätzen.
Roland bringt sein komplett eigenes System raus, aber alle anderen holen sich ein anderes Produkt mit ins Boot, z.B. Digico das Optocore, A&H mit Ethersound,
Yamaha kann mit allen anderen Digicores verheiratet werden etc.).
Was sich aber abschätzen lässt ist, daß die Digitalanbindung von Amps und Pulten kommen wird, um die Latenz der D/A-Wandlung auszuschalten.
Will man dies, dann BRAUCHT man ein Digicore auch live. Und schwupps muss man sich damit beschäftigen,
auch wenns heute eigentlich noch zu teuer ist, wie Rockline sagt.mfg stefan
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Habt ihr irgendetwas zu berichten, was am Rocknet verbessert werden könnte?
Ich frage deshalb, weil ich mich z.Zt. intensiv mit digitalen Netzwerken & Multicores beschäftige...
Einfach mal ein Feedback, WAS gut oder verbesserungswürdig ist!mfg stefan
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War etwas missverständlich ausgedrückt.
Mit Glasfaser meinte ich speziell die Optocore-Lösung als eigenes Format/Insellösung.
Cat5-Kabel benutzen ja mehrere Digicore-Anbieter, was somit, denke ich, flexibler ist.
Außerdem kannst du viele Netzwerkgeräte (Switches usw.) vom Laden um die Ecke mitbenutzen.Glasfaser ist für mich die technisch bessere Methode (wie schon gesagt mehr Kanäle, längere Leitungswege möglich),
aber das Benutzen von Ethernet-Hardware ist irgendwie "einfacher".
vielleicht weil sich damit die meisten noch ein bißchen auskennen, Glasfaserkabel zu konfektioneiren muss man erst mal können...mfg stefan
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Noch mal zurück zu dem Thema Digicore:
Mmn wird sich ein Audionetzwerk-Bus ala Ethersound durchsetzen. Yamaha bietet ja z.B. an,
damit auch schon seine Amps zu versorgen. Also Outputs gibts schon digital...
Endlich kann ich alles stumpf mit Netzwerkkabeln durchlinken, das kann eigentlich der Vor-Ort-Helfer
oder der Praktikant übernehmen.Was uns Tonleute anbelangt werden wir auf computerbasierte Netzwerke umschwenken müssen.
Da liegen auch unsere Chancen: Bisher waren wir "analoge Netzwerker", in Zukunft werden Leute gebraucht,
die digitale Systeme konfigurieren können. Und das wird nicht jeder können...Ob dann im nächsten Schritt die Mikrofone oder das Amping in den digitalen Kreis miteingebunden werden
ist mit egal. Das wird sowieso kommen!Für mich stellt sich eher die frage, auf welches Pferd man setzen soll.
Cat oder Glasfaser?
- Glasfaser kann mehr Kanäle und ermöglicht längere Cores bei gleichem Kabelaufwand. Ist aber weit von einem
Standard entfernt...
Auf eine firmeneigene oder ausbaufähige Technologie?
- Yamaha baut viele kleine Kisten (ala 16/8), die man aber alle miteinander veibinden und somit erweitern kann.
Das ist mmn bisher das zukunftsträchtigste System.Und wir müssen uns alle an neue Arbeitweisen gewöhnen, bei Yamaha darf man glaube ich nur Monitor oder FOH gainen lassen. Das wird sich denke ich nicht durchsetzen.
Es gibt eigentlich noch einiges abzuwarten, aber wer jetzt pennt, dem fährt der Zug bald davon.
mfg stefan
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Ja, es war der Kopfhörerausgang...
Aber trotzdem interessant, solch eine Messung zu machen denke ich.
Und dann sollte auch gleich nicht nur die Amplitude, sondern auch der zeitliche Verlauf
zweier oder sogar mehrerer Inputs zueinander angeguckt werden.
Was passiert denn in einem englischen oder japanischen Pult, wenn mehrere Inputs summiert, aber unterschiedlich bearbeitet werden (neben dem EQing auch mal Stichpunkt Kompressor etc.)?
Ich wüsste jetzt auf Anhieb auch garnicht, was analoge Komponenten da machen...mfg stefan
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In Sachen Klang von Pulten interessiert mich auch nicht mehr nur das Filterdesign,
sondern auch die Summierungart. Was passiert, wenn ich nur 10 oder doch alle 32 Kanäle beim LS9
mit rosa Rauschen beschicke und auf dem Master rausgebe? Bzw. habe ich bei 2 Kanälen wirklich exakt
6db mehr auf nem Bus als wenn ich nur einen Kanal benutze?
Und was tut sich dann beim Klirrfaktor?Ich würde unsere Kollegen, die sich zum iLive testen/vergleichen treffen, bitten, auch mal solche Dinge
unter die Lupe zu nehmen. wora sagte ja schon, das Routen lässt sich digital schnell bewerkstelligen.
Das messen auch, wenn jemand ne Messkiste mitbringt ; )Ich erwarte hier einen Klangunterschied aufgrund des sich (hoffentlich ändernden) Klirrfaktors...
So isses nämlich zumindest bei meinem MP3-Player (und das ist kein Apfel, aber auch kein Billiggerät!).
Vollaufgedreht oder nur auf 80% gefahren klingt der anders, was ich auch schon messen konnte.mfg stefan
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Soweit ich mich erinnere, sind die älteren mit Seriennummer auf dem schwarzen Aufkleber
und die neuen mit eingravierter selbiger zu haben.
Da Rode sozusagen "Case-Modding" betrieben...mfg stefan
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Und stell 2,6dBu ein, nicht einfach stumpf 2,6dB.
Will sagen: Limiter nur auf "2,6dB" stellen, wenn der Controller auch die 0dB bei 0,775V rausgibt...
Sollte er aber.mfg stefan
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Ja, Netzwerkkunde tut wirklich not...
Ich habe irgendwie das Gefühl, daß bisher jeder Hersteller sein eigenes Süppchen zu kochen versucht.
Jeder bastelt am Ethernetpaket noch mal so lange rum, bis es ihm gefällt und bringt dann sein eigenes Ding raus.
Aber Cobranet und Ethersound scheinen ja schon mit die gängigsten und verbreitesten zu sein.
Danke für den Latenz-Hinweis aus (der Praxis?) Christian!mfg stefan
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udio
Hallo liebe Gemeinde,zwecks Wissensaneignung beschäftige ich mich gerade mit digitalen Audionetzwerken.
Wer benutzt Was (Live oder auch festinstalliert)?
Wofür (nur als Matrix für die Verteilung von Outputmixen oder auch schon als Kupfermulticore-Ersatz)?
Welche Erfahrungen gibt es zu berichten (Fehler, Haptik, Latenzprobleme, Qualität/Robustheit...).Leider komme ich mit meinen Netzrecherchen zur Zeit nicht weiter. Bin auf einige Namen gestossen
(Ethersound, Cobranet, Aviom/A-Net, das Dingens vom XL8 Super und HiMAC, Rocknet, Optocore und wie sie alle heissen).
Ich habe allerdings wenige Angaben zum Zeitpunkt der Enwicklung der einzelnen Netzwerke.
Auf was baut z.B. Yamaha? Da bekommt man für Cobranet oder Ethersound gleichermassen Karten.
A&H wiederum setzt in den neuen iLive-Konsolen auf Ethersound.
Gibt es einen Standard, der sich durchsetzen wird?Fragen über Fragen, trotzdem vielen Dank für alles, was kommen mag!
stefan
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Nich von unten, aber von oben!
Kennt ihr nicht diesen Werbespot mit den regnenden Batterien?
Was meint ihr, wieviel Watt täglich nur so auf die Erde runterplumsen...mfg stefan
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Hi cale,
was meinst du mit frequenzabhängigem Delay?!
Du hast in deiner Erklärung ja schon alles nötige drin:
Die Entfernung der Chassis (muss aber genau Lambda/4 [= 90 Grad] der rückseitig zu bedämpfenden Frequenz sein)
und die Verzögerung des hinteren Lautsprechers (ebenfalls Lambda/4 der rückseitig zu bedämpfenden Frequenz).
Wird dann der hintere LS verpolt angeschlossen, ergebt sich hinten eine Phasenverschiebung von (2*n-1)*180 Grad
(=auslöschung totale!) und vorne eine von 2*n*180 Grad (=additione totale!).
Cardioid at its best!mfg stefan
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Warum nimmt d&b als Wert für Delta s ca. 67cm (Gehäusetiefe Q-Sub, beim B2 ist's mehr)?
Das entspricht dann ja 4*0,67m= 2,68m bzw. 343m/s / 2,68m = 128Hz.
Ich interpretiere das jetzt so, dass sich die Bassniere für ~128Hz ergibt.
Dadrunter und dadrüber hört dieser Effekt doch wieder auf, oder nicht?
Ich hätte vermutet, daß die Niere auf der Hälfte des Subwooferfrequenzganges
eingestellt wird:
Sub arbeitet von 60...120Hz, also Niere / entsprechendes Cardioid-Delay
und passender Cardioid-Weglängenunterschied für 90Hz, das wären dann ~95cm.mfg stefan
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Hi Ömer,
ich hab mich das auch immer gefragt. Bis ich drauf gekommen bin:
Eigentlich muss der DCX nur EINMAL den ersten Signalweg (bei mir wars der Hornbass L)
und dann nur EINMAL den zweiten Signalweg (war bei mir Top L) laut genug übers Mikro
reinbekommen haben. Dann kann er prima das Delay errechnen (bei mir hat das aber komischerweise nur das Gerät,
nicht der angeschlossene PC angezeigt...weiß einer warum?!).ABER: Man hat nicht immer gleich beim ersten Rauschtakt einen genügend hohen Pegel,
den das Messmikro aufnimmt, eingestellt. Daher habe ich die ersten 2-3 Rauschsignale im Bass und im Top zum einstellen des Rauschpegels genommen
(bis zur "-5" LED der Pegelanzeigen). Erst danach habe ich jeweils ein Rauschen pro Bass und Top laufen lassen und danach diese mit OK als Messwert zu erfassen. Nach OK drücken macht er ja auch sofort Schluss bzw. er rauscht nur noch irgendwie leise 1-2 mal nach,
warum das, weiß ich nicht.Ich meine er misst immer zwischen dem 1. und 2., 3. und 4., 5. und 6. usw. Signal das Delay aus.
mfg stefan
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Dann muss ich nur wissen: WOHIN?
Einfach PNnen...mfg stefan
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Antwort: In jeder guten Werkstatt in der XLR-Restekiste ; )
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...und mit ADAT-Karte soll es dann um die 370€ kosten (Endkundenpreis). Schickes Ding für Analoge Lieblinge!
mfg stefan
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Moin moin,
ich rate auch zum Digitalpult, allerdings MIT externem Wandler, wenn ein bißchen auf den Preis geschaut werden muss.
Ansonsten das LS9-32, mit Mackie wäre ich vorsichtig wegen schon oft aufgetretener Ausfälle im Betrieb.
Das war bei uns in der Gemeinde 3x so mit dem Behringer DDX, seitdem haben wir ein Yamaha 01V96.
Leider mussten die Einkäufer des Billigpultes learning-by-doing betreiben...Wir kommen mit den 16 Kanälen des 01V96 aus (Drums nur teilweise abgenommen, und geile, leise klingende Drumkits von adoro-drums.de),
wenn wir die Zuspieler (CD, PC, DVD, TV) auf einen externen Wandler ala Behringer ADA8000 stecken. Und der kann - einmal eingestellt - für alle Zeiten unangetastet bleiben.
Ein weiterer Vorteil:
Alle Mikros auf Layer 1, alle Zuspieler auf Layer 2 danach. Ist einfach zu merken und sicher in Stressituationen garnicht so verkehrt!Leider haben viele Halblaien (die schon lange und öfter mit nem Analogpult gearbeitet haben, aber viele Grundkenntnisse des Mixens doch noch nicht drauf haben)
mit digitalen Pulten oft Angst, sich weiter in das Pult einzuarbeiten. Da wäre dann ein Analoges sicher besser zu verstehen und das Mixen erstmal schneller zu lernen.
Wenn man aber die Zeit (und Nerven) hat, ein gutes Jedermanns-Gemeinde-Preset zu basteln (und immer mal wieder aufs Pult zu laden, denn Christen sind leider die schlimmsten Besserwisser der Welt - ich bin auch einer "Zwincker-Smilie"), ist Digital die sinnvollere Lösung denke ich.
Und es bleibt die Chance, sich gemeindeintern besser kennenzukernen, wenn man Fortbildungen machen MUSS.mfg stefan