Ich könnte ja jetzt dem Thorsten eine Freude machen, der Termin wäre bei mir frei und ich hätte auch Interesse, abhänig aber davon ob ich mein neues Topteil zu meinen vier ASR PJ118BR schon funktionsfähig hier habe. Wenn ja, bin ich gerne dabei dann das würde ich euch doch wirklich gern mal vorführen. Ohne das Topteil macht das ganze für mich ehr wenig Sinn. Also hiermit eine bedingte Anmeldung!
Beiträge von Kracky
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Du kommst problemlos rein, die PLS und die Musikmesse sind ein und das selbe, in den einen Hallen ist das, in den anderen dieses, der Zugang zu den hallen wird keinesfalls überwacht, du kannst dich wenn du drin bist vollkommen frei bewegen.
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Um es kurz zu machen, die Statik des ganzen ist geprüft, es gibt für das ganze sehr klare Vorschriften die peinlich eingehalten werden müssen und ja, das ist alles ok so, wenn es das nicht wäre, würde das ganze niemals stattfinden, schon garnicht mit Berichterstattung im Fernsehn.
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Von meinem Standpunkt aus bedeutet eine komplette eigenständige Versicherung nicht nur das Fluggeschirr oder die zweite Sicherung, für mich gehört hir etwas mehr dazu.
1. Zustand des Lautsprechergehäuses, im Spezielen der Zustand der Flugvorrichtungen an diesem. Risse, oder verbogene Anbauteile durch z.B. Transportschaden gehen einfach nicht. Lockere Verschraubungen, werden angezogen, geht das nicht mehr ist schluß mit lustig.
2. Die Schiffchen bzw. Augenschrauben, alles ok? Federtrieb der Schiffchen in Ordnung, Verrigelung funktioniert? Bei Augenschrauben, wie ist der zustand des Gewindes, ist der Gewindeansatz verbogen?
3. Schäkel und Aufnahmemittel, alles ok? Schäkel verbogen? Aufnahmemittel im sicheren Zustand? Spliss im Stahlseil? Verbogene Kelltenglieder usw.
4. Aufnahme am Flugpunkt und Flugpunkt selbst. Trägt der Flugpunkt sicher die Last, ist der Flugpunkt unter Last ein Gefärdungspotentioal z.B. Kippgefahr bei Truss wenn zu kopflastig?Wenn ich all das mit gutem Gewissen mit Ja beantworten kann, ich mir 100% sicher bin meine Lautsprecher sind geeignet zum fliegen über Publikum bzw. habe sogar ein OK vom Hersteller, spricht für mich nichts dagegen. Wenn ich hier irgendwo mit Nein Antworten muß, kann ich zum größten Teil davon aus gehen ich fliege die Lautsprecher nicht. Bei manchen Fragen kann man immernoch abwägen, ein verbogener Schäkel ist nicht immer ein Beinbruch.
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Ein Muss, für irgendwelche Stempel gibt es sicher nicht, es liegt immer in der Verantwortung des einzelnen, entweder beim Herstellers der diese über ein Statisches Gutachten nach BGV C1 oder, oder, oder absichern kann. Oder im Endeffekt in der Verantwortung desjenigen der diese Flugvorrichtungen nutzt, der muß sich selbst bewußt bzw. sicher sein das der Lautsprecher ohne Sicherheitsbedenken über Publikum geflogen werden kann. Hier ist es wieder so das man sich an Herstellerangaben orientieren kann um sich selbst ab zu sichern, aber auch dieses ist nur ein Stempel bzw. eine Angabe die nur für das Produkt, im neuwertigen, ungebrauchten Zustand zuverlässig herrangezogen werden können. Eine Plakete, ein Stemple oder was auch immer nimmt dir nicht die Verantwortung immer wieder für dich selbst eine Gefährdungsanalyse zu erstellen, ist in dem Moment, in dem du dein Material fliegend einsetzt, alles in dem Zustand das du dieses guten Gewissens vertretten kannst, oder hast du Bedenken? Bei den geringsten Bedenken sollte klar sein das ein Flugbetrieb nicht statt finden darf.
Solche Bedenke habe ich z.B. wenn ich sehe das man z.B. Topteile der HK Lucas 2000 Serie seitlich anbohrt um mit unterlegscheiben, Muttern und dem Bügel von Seilklemmen flugvorrichtungen an diese zu basteln. Das nur ein Beispiel aus meiner Praxis.
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Schöne Info, ich dachte die letzten Jahr hat sogar eine Visitenkarte als Nachweis ausgereicht.
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Zitat von "DJheini"
Da würde ich dann definitiv zum altbewährten Siemens Lufthaken greifen.
Das ist doch Unsinn, mit einem Lufthaken kannst du eine Line aufhängen aber doch nicht ballastieren.
Was sich in der Vergangenheit, bei heliumgefüllten Objekten, sehr gut bewährt hat sind kleine Kinder und verliebte junge Frauen, zumindest kann ich dieses aus Studien vom Rummelplatz belegen!
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Ich muß sagen, ich hatte schon lange keinen Denon mehr unter meinen fingern, aberalleine ausdem Gelernten der Vergangenheit scheue ich diese Marke. Wir selbst nutzen nur verschiedene Pioneer Modelle und wenn ich ab und zu nach einer Empfehlung gefragt werde sage ich meißtens, guten Gewissens Tascam X1700, aber auch hierzu soll es im Schwesterforum schon Diskussionen geben.
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Das hat dann aber mehr was von Impro, oder ist es wirklich vorstellbar das man mit dem Gerät bestimmte Sequenzen immer wieder genau gleich wiederbringen kann, kann ich mir nicht vorstellen.
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So sieht es aus. Die Vergangenheit hat gezeigt das von Mi-Fr. eigentlich Fachbesuchertag ist, aber auch dort wird das alles nicht so ernst genommen. Sa. ist so der Öffentlichkeitstag, da kann dann wirklich jeder hin, entsprechend ist es dort auch gut gedrückt. Wenn man wirklich gute, professionelle Beratung und Infos möchte ist Mi. und Do. angesagt, ab Freitag wird das ganze dann ehr zum Massenauflauf und du mußt schon die entsprechenden Leute kennen um an deine Infos zu kommen. Leider läßt es meine Zeit nicht anderst zu und ich werde mich wohl am Sa. durch die Massen quälen müssen. Bin aber schon Fr. Abend in Frankfrurt bzw. Umgebung und wer Lust hat, ich werde wohl Sa. Abend in der Frankfurter Altstadt zu finden sein, da gibt es ein kleines Lokal mit Live Mukke, find ich eigentlich immer ganz nett, nur manchmal etwas laut.
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Ok, ich kenne solches Verhalten nur von Endstufen die einfach ausnahmslos überfahren worden sind und das war die Einbaulage auch egal, die lagen so schon kochend im Regal. Das waren noch Zeiten wo wir Dönercord Endstufen mit feuchten Handtüchern und Zusatzventilatoeren dazu bewegt haben nochmal 15 bis 20 min. aus zu halten. Ich würde einfach schauen eine Endstufe zu haben die von vorne nach Hinten kühlt, die dürfte mit eine hängenden Einbaulage, wenn der Kühlkanal einigermaßen sinnvoll ist, kein Problem haben.
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Zitat von "unknown_artist"
Und dann wird man erkennen das alle anderen Hersteller nur noch in Fernost produzieren....Das mag ja sein, aber die sind gleich dort hin und haben nicht erst in Deutschland mal alle Geldtöpfe gelert und hauen dann ab. Wenn man sieht was man dort alles betrieben hat um Nokia zu halten und dann kommt ein solcher Tritt in den Hintern weil man wo anderst noch mehr Geld machen kann. Aus dem gleichen Grund würde ich auch kein Produkt mehr von Daimler kaufen. Sorry, aber ich stehe zum Standort Deutschland, und werde immer Produkte die in Deutschland gebaut worden sind bevorzugen. Was ich von meiner Einstellung her nicht mit Tragen möchte sind eben solche Management Entscheidungen. Es kann nicht sein das manden Arbeitern in Sindelfingen den Lohn drückt um Verluste auf zu fangen bzw. um den Neubau im Ausland zu finanzieren. Aber, ok, zurück zum Thema Handy!
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Zitat von "wora"
also ich gehöre dann wohl eher auch zu den feinmotorikern.
meine anforderungen gleichen denen von simonstpauli sehr.
meine excel-tabellen möchte ich zum arbeiten nicht mehr missen, wenns im zug oder im hotel mal wieder langweilig zu werden droht, kann ich mich per UMTS weiterbilden.
die blauzahn-freisprecheinrichtung ist beim autofahren eine grosse hilfe. die kamera brauche ich eher selten, aber manchmal ist auch die für momentaufnahmen nützlich.
ausserdem kommt bei mir noch die navigation per tomtom zu den jobs hinzu.das HTC Kaiser (Tytn II) macht genau das, was ich möchte.
zugegeben: die taschenlampenfunktion fehlt!!
es gibt also tatsächlich noch möglichkeiten, die nächste gerätegeneration zu verbessern
Da bin ich dann wohl altmodisch, mein Telefon muß gut telefonieren und vorallem SMS empfangen und senden können, die Kamera ist ein nettes Gimmick. Für alles andere schleppe ich immer noch ein Notebook mit mir, und das ist mir weit aus lieber.
Ach ja und hier noch die Protestnote: Kauft kein Nokia mehr!!!
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Zitat von "Jens Droessler"
Nur mal allgemein: Die Betriebslage spielt eindeutig eine Rolle. Ich erinnere mich noch an eine Gelegenheit, als ich einen Amp auf der Seite hochkannt stehend betreiben musste. Das hat er nicht lange mitgemacht und hat abgeschaltet. In normaler Position lief er mit der gleichen Last und dem gleichen Signal ohne Mängel.
Kann ich jetzt nicht nachvollziehen, muß ja ne Möhre gewesen sein.
Wie schon weiter oben geschrieben wurde, der Elektronik wird es weitestgehend egal sein, wichtig ist die Frage der Kühlung und bei einer Endstufe mit einem sinnvollen Kühlkonzept würde ich mir keine Gedanken machen. Userer KME z.B. muß sehr oft seitlich stehend zwei Turbosound Fullrage für Partys antreiben und es gab noch nie auch nur die Frage das sie das nicht tun würde.
Was mir Bauhweh bereitet ist hier einfach die Verstärkerauswahl der Threadstarters, mit diesen Omnitronicmöhren würde ich nichtmal im heimischen Partykeller arbeiten wollen.
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Meine ehrliche Meinung dazu, Fullrange und kleiner 10"/12" Speaker schließen sich vollkommen aus, das geht auf die Dauer einfach nicht gut.
Fullrange bedeutet für mich min. einen 15" Bass, dann wohlmöglich einen 8" oder 10" Mid und einen 1" Top oder zur Not 15"/1,4" bzw. 15"/2". Wobei wir hier bei Mufu ankommen. Hier Interessant, von Bauform und Größe Coda Audio AP15V², gerade mal 25 Kg incl. Amping und Controler. In Passiv und günstiger vielleicht KMT CM215/CM15.
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Endlich mal jemand der mir aus der Seele spricht. Genau so ist es, nur noch Matsch und Müll, kein Klang und keine Präzision mehr und alles nur um den unsäglichen Trend nach immer mehr Bumms zu folgen.
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Zitat von "p@"
Sehr schön

Wir werden wahrscheinlich wieder bei jeder Vorstellung relativ weit vorne Stehn...wenn also jemand ne kleine Gruppe 15-17 Jähriger sieht sind wir's :lol:
Genau die Zielgruppe die sich TW Audio wünscht! Kannst du mir noch erklären welchen Sinn es macht relativ weit vorne zu stehen?
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Thorsten, hol mal wieder Luft!
Wenn die Frage Oberton oder Beyma lautet ist die klare Antwort Beyma. Grund, ist einfach der deutsche Support, die Jungs aus Vogtsburg sind einfach klasse und haben Ahnung das schenkt sich nichts zu Dirk Hahn.
XB700 habe ich bisher nur einmal gehört, in einem so tollen Konstrukt wie der Thorsten das vorschlägt mit großen Tunnels und sorry wenn ich das jetzt mal so sage aber das klang nur billig. Keine Präzision nur stampf.
P.S.: Um Thorsten zu verstehen, er steht auf tiefen Stampf.
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Zitat von "Manuela"
da tut sich freilich die Frage auf obs wirklich immer vandalensichere Technik sein muß ... der Anspruch an einen Techniker beinhaltet jawohl den pfleglichen Umgang mit technischem Gerät.
Ich leb jedenfalls gut, mit dem iphone :lol:Leider kann ich nicht immer ein Handtäschchen mit mir rum tragen, sähe übrigens auch sch...l aus, daher verbringt mein Handy einen großteil seines zwei Jährigen Lebens in meiner Hosentasche bei meinem Schlüsselbund und die zwei vertragen sich nicht immer. Frage beantwortet warum ein Technikerhandy robust sein muß? Wir arbeiten und haben keine Zeit unsere Handys zu streicheln! Aber vielleicht laß ich mir da ein Rollencase dafür machen, dann kann ich es ebenso pfleglich Transportieren wie meine Technik.
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Ich möchte da ja jetzt nichts herrauf beschwören, aber heißt das das Du in Zukunft Digam bevorzugen wirst? Ob da der Meister Höllstern begeister sein wird?