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  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • Void Acoustics Demo

    • Kracky
    • 11. Februar 2007 um 14:43

    Ich schau bzw. höre mir gerne mal anderes Material an, aber meißt ist es nur schade um die Zeit weil man bei solchen Terminen meißt nur einfch zeigt das kann mächtig laut und das war es dann.

  • MEINUNG UEBER LA CLIA

    • Kracky
    • 11. Februar 2007 um 14:29
    Zitat von "unknown_artist"

    funktionieren so viele Clias auch im Ht Bereich noch ordentlich?mit größer werdenen bananen müssten die kalotten doch irgendwann an ihre Grenze stoßen - aber trotz allem werden 16 Clias eine wesentlich homogenere Pegelverteilung ermöglichen...

    Anscheinend, gut ich dachte 16 Module sind glaube ich das absolute Maximum. Auf der Mayday waren es meines wissens 10 Moduele je Turm und Türme gab es 4 St. und ich denke Manuela, das wäre auch dein brauchbarer Ersatz. Ansonsten einfach mal auf der Föön HP mal den Testbericht unter News lesen, ist sehr interessant und Preise stehen auch drin.

  • Tontechniker Ausbildung an der Popakademie

    • Kracky
    • 10. Februar 2007 um 10:23

    Lieber mal das Livesound Seminar bei GUMA mitmachen, das weckt neue Ideen, zeigt andere Überlegungen und frischt die graue Theorie auf. Dazu ist es recht günstig und absolut Themengerecht. Ich fands gut da mal mitgemacht zu haben.

  • MEINUNG UEBER LA CLIA

    • Kracky
    • 10. Februar 2007 um 10:20

    Wo liegt der Vorteil von sagen wir 16 Modulen Clia links und rechts am Rigg, im Gegensatz zu 6 Modulen VDosc? Es gibt eine wichtige Regel für LAs und wenn man die verstanden hat wird man verstehen warum es keinen Sinn macht, wenige große Module zu hängen. Sicher ist das Clia nicht als RnR Open Air Anlage für 5000+ PAX zu sehen, dafür ist es aber auch garnie gedacht gewesen.

  • ---

    • Kracky
    • 8. Februar 2007 um 22:57

    Du kannst es mit langem spühlen, also nebeln mit Wasserdampf probieren aber ich denke du wirst ehr den Heizkern demontieren und richtig in Essigreiniger eingelegt reinigen müssen. Die schläuche mit Spülmittel gut auswaschen und hoffentlich hängt die Sauerei nicht in der Membranpumpe, die kann man zwar auch zerlegen, das ist aber kein Spaß!

  • Was mache ich falsch?

    • Kracky
    • 8. Februar 2007 um 02:29

    Hm... ich denke ihr solltet mal darüber nachdenken ob es nicht möglich wäre dieses in mehreren Zügen zu lackieren. Zuerst richtig lackieren um dem Lack Festigkeit und Stabilität zu geben und dann erst zum Schluß mit viel weniger Druck die Struktur aufbringen. Nur so als Idee. HK übriges benutzt sicher keine Unterbodensprühpistolen an Ihren Lackierrobotern.

  • Void Acoustics Demo

    • Kracky
    • 8. Februar 2007 um 02:13

    Wann nach der Messe und geht es um richtiges hören, evtl. auch mit Liveact oder nur einfach um laut machen?

  • ---

    • Kracky
    • 8. Februar 2007 um 02:05

    Bitte nicht. Oft erreicht man damit nur das man seine Maschine beschädigt. Wenn keine grobe Verschmutzung, dann nur mit Demineralisiertem Wasser mehrfach spühlen und danach unbedingt nochmal mit Fluid wieder einfahren, sonst könnte Rost im Heizkern entstehen. Wenn grober verschmutzt sollte demontiert und nur der Heizkern selbst mit Reiniger behandelt werden. Auch Pressluft kann nach gewisser einwirkzeit helfen. Membranpumpen sowie Schläuche sind empfindlich.

  • SK 212, MT/HT-Auswahl zur 2x 12er Bestückung

    • Kracky
    • 6. Februar 2007 um 12:56

    Ich möchte hier nur ungern Kritisieren, zumal ein Moderator diesen Titel hier erstellt hat, aber als zuständiger Moderator dieses Bretts finde ich irgendwie habt Ihr das Thema verfehlt. Es geht hier doch eindeutig um eine Eigenbaugeschichte, und diskrepanzen untereinander denke ich sollten hier schonmal garkein Thema sein. Es steht jedem frei eine andere Weiche zum SK212 zu entwickeln und an zu bieten, die von SK erhältliche ist doch sicher nicht als der Weisheit letzter Schluß an zu sehen, sondern ist ein Angebot des Entwicklers, wer dieses nicht nutzen mag soll es dann eben bleiben lassen. Auf jedenfall gehört eine solche Streitdiskussion um eine Selbstbaukonstrukt nicht hier her. Basta!

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • Kracky
    • 4. Februar 2007 um 05:45

    Thomas, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde die sind zumindest für uns Primaten definiert, sowohl in der Ideeologie als auch in der Ausführung. Wunder und Zauber unterliegen einer anderen Kunst. Aber immer wieder lernen wir, der gedanken an schlecheter Qualität währt weitaus länger als die Freude am geringen Preis. Ich hatte dieses WE zwei VAs im Low Buget Bereich, und einiges an Leuten die nach all den WE Erlebnissen immer wieder auf uns zurück kommen. Qualität setzt sich durch wenn der Kunde das begriffen hat, das Fest ist dabei meißt nur eine Formsache, da wir nicht unbekannt sind und es kann keiner sagen er sein ohne heimgelaufen.

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • Kracky
    • 2. Februar 2007 um 23:48
    Zitat von "wora"

    na ja, wenn man nicht versucht mit den einzelnen boxen so weit wie möglich zu werfen, d.h. sie möglichst steil nach unten aufs publikum richtet, dann bekommt man eine quasi-deckenbeschallung und braucht tatsächlich kein delay.
    allerdings braucht man dann wiederum mehr lautsprecher, da der einzelne ja weniger publikum ansprechen kann. aber dafür müssen sie nicht so hoch belastbar sein...

    es ist also die frage, ob man mehr arbeit reinstecken möchte und viele LS installiert, oder mit wenigen, dafür potenteren speakern und etwas knowhow (und delays) das selbe ziel erreichen möchte. beides kann professionell sein.

    Genau das ist es, aber meißt ist es so das ersteres zur Anwendung kommt und zweiteres dabei rauskommen soll. Im Gesamten gibt das dann ein fürchterliche Kunststoffboxen Armada, die wohlmöglich noch alle paar Meter an den Zeltstreben hängt und zwar absolut ohne Ausrichtung, mit 250W RMS die dann zu Vorführungen übelst gequält werden.

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • Kracky
    • 2. Februar 2007 um 17:56

    Da hast du recht, kann man so auch beim Herrn Piper dachte ich nachlesen. Ist dann eine Mehrpunktbeschallung bassierend auf der Theorie die einzelnen Lautsprecher so nah als möglich an das Publikum zu bringen um diese so leise als möglich fahren zu können damit keine in die andere einstrahlt. Hat der Herr Piper aus der Not herraus in der damaligen DDR für größere Versammlungen sich ausgedacht. Leider sieht es in Biarzelten jedoch ganz anderst aus, die Quellen hängen meißt weit weg vom Publikum unter der Zeltdecke, wie angebracht möchten wir hier garnicht diskutieren. Die Lautstärke ist meißt aufgrund schwacher auslegung keineswegs gering so das ich ganz sicher am nächsten Punkt noch genug aus allen Seiten abbekomme. Den auch bei Mehrpunktbeschallung ist der Aufwand nicht unbedingt klein und ebenso Wissen gefragt, leider ist das aber die tägliche Realität, Mehrpunktbeschallung aus der Hosentasche. Macht laut und keineswegs schön und hat keinerlei professionellen Ansatz

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • Kracky
    • 2. Februar 2007 um 06:45
    Zitat von "0815baer"

    Moin !
    Habe schon zig 2500er, 5000er und sonstige Biertempel bis zu 100m Länge beschallt, und kann Dir für solche Job´s besten Gewissens die Ramsa WS-A200er empfehlen ! Von vorne mit 4, und dann alle 10 Meter 2 Systeme auf den Drittel-Achsen (ab einer gewissen Größe natürlich Delays empfehlenswert ! - notfalls geht´s aber auch ohne....bekommt im Bierlall der Laie an sich eh nicht mehr mit....hängt eben an der Relevanz und der Erwartung des Kunden !)
    Ansonsten kann ich mir für den Fall einer bezahlbaren Neuanschaffung in größerer Stückzahl aber auch gut vorstellen, die Nummer mit der Wharfedale TITAN rumzubringen - äußerst günstig im Anschaffungspreis, und Preis/Leistung richtig gut ! (natürlich nicht mit Nexo, PSE, etc. zu vergleichen - aber sieh die Mittel/Zweck-Relation - dann geht ein "ordentliches" System gar nicht...!)

    Jetzt hat es dann langsam aber nichts mehr mit Beschallungen zu tun, das ist wirklich übelste Bierhallen Akkustik. Ich kenne solche Installationen, schon tausendfach gesehen und auch gehört aber sowas kann man wirklich keinem ernstzunehmenden Beschaller empfehlen.

  • HK Powerworks RS82

    • Kracky
    • 1. Februar 2007 um 20:02

    Tut mir leid aber das ist nun wirklich nicht das Material über das man sich an dieser Stelle den Kopf zerbrechen sollte. Ich würde darum bitten diese Fragen im Party-PA.de zu stellen, dort passt sowhol das Material als auch die Frage ansich vom Niveau weitaus besser hin.

    Geschlossen!

  • Adapter von 1" auf 1,5"

    • Kracky
    • 1. Februar 2007 um 19:24

    Daher ja die Idee zur Korrektur im Hornverlauf, muß aber natürlich sorgfälltigst gearbeitet sein und die Verhältnissmäßigkeit sollte natürlich auch eingehalten werden.

  • Kabelquerschnitt für 4 Boxen an einer Endstufe (2x800 Watt)

    • Kracky
    • 1. Februar 2007 um 18:46

    Von der Endstufe zuerst in die Bässe und dann in die Tops!

    Kabel in diesem Fall 2,5mm"

  • Adapter von 1" auf 1,5"

    • Kracky
    • 1. Februar 2007 um 18:15

    Vielleicht macht es ja Sinn das Horn ansich garnicht so zu ändern sondern einfach von vorne in das Horn eine Verjüngung zu gestalten. Als Entwickler würde mir jetzt spontan einfach der Versuchsaufbau in den Kopf kommen, das ich wie wir das im Kindergarten gelernt haben mit Bastelkleber und Zeitung einfach mal eine dem Hornverlauf angepasste und sauber ringsum verarbeitete Verjüngung auf 1" bastle. Wenn man das sauber und akkurat macht sollte die Oberfläche unbedenklich sein, zur Not evtl. noch ausgleichen und mit Kunststofffarbe lackieren. Denke damit könnte man schonmal arbeiten um ein paar Messungen zu machen. Taugt das nix, den Papierkegel aus dem Horn klopfen, das Horn mit Alkohol reinigen und schon ist nichts passiert. Nur mal so ganz unbedarft, denn ein Adapter mit so nem flachen Winkel wird sicherlich nicht kurz und das ist wohl ehr negativ. Bei meiner Idee bleibt das Horn exakt so lange wie es ist nur sind halt die ersten paar cm im Horn verjüngt und gehen dann fließend auf die Grundform über.

  • Lautstärkeregelung für extra Raum

    • Kracky
    • 1. Februar 2007 um 17:59

    Warum einen extra Verstärker, ist doch auch ein finanzieller Aufwand der wohl kaum mit 15 Euro wie für dieses Poti abgetan ist.

    Richtig ist, und deswegen mache ich das so wie von Manuela beschrieben meißtens so, der Verstärker sollte Fix bleiben, deswegen darf es ruhig auch gerne Studioendstufe sein und die einzelnen Quellen würde ich über Potis auf Bedientablos regenl. Machen wir bei ELA auch so.

  • Amping für 6 Basshörner

    • Kracky
    • 1. Februar 2007 um 06:43
    Zitat von "Gerald1"


    @ wasserkocher
    Eine interessante Verkabelung für 6 Boxen (also 3 je Seite), könnten Sie 8) mir das bitte näher erklären :?:

    Gerald1

    Da sage ich jetzt spontan einfach mal Systemverkabelung.

  • Lautstärkeregelung für extra Raum

    • Kracky
    • 31. Januar 2007 um 20:12

    Da im Nebenraum bei uns nur ein kleiner Bistrospeaker werkeln haben wir den REGLER AT 60 H Artikel-Nr.: 342718 - 62 verwendet. Der kann 1x100W/8Ohm ab, Verkablungsplan liegt bei. Ist auch nicht all zu schwer, hat
    3Pole, an Pol 1 kommt Masse und von dort weitergeschleift auf den - Pol des Speakers. Die Leistung geht vom Amp auf Pol 3 über den Regler auf Pol2 und von dort zum + Pol des Speakers. Das gleiche Poti gibts auch in Stereo, nennt sich dann LAUTSPRECHER-LEISTUNGSREGLER Artikel-Nr.: 342700 - 62 ist dann einfach nur ein doppeltes Monopoti was dann natürliche tiefer ist. Das Monopoti paßt loker in eine Keramikaufbaudose und wenn man das schön mittig einbaut sieht das mit diesem schwarzen Schild garnichtmal bilig aus.

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