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Beiträge von Kracky

  • Umgang mit nicht gerechtfertigten Polizei Einsätzen?

    • Kracky
    • 17. Oktober 2011 um 21:04

    Wir reden hier aber um öffentlich genehmigte Veranstaltungen und da ist es höchst fraglich ob die als Freizeitlärm betrachtet werden können zumal ja dann schon das Ordnungsamt als Aussteller der Genehmigen entweder diese nicht genehmigen darf weil es offensichtlich ist das diese Richtlinie nicht einzuhalten ist oder entsprechende Auflage im Vorfeld bekannt zu geben hat.
    Auch sprechen wir hier von Fällen in denen eben kein öffentlicher Auftrag (Beschwerde oder Anzeige) der Beamten vorlag sondern diese entweder eigenmächtig oder auf eine persönliche Bitte hin aktiv geworden sind.
    Fakt ist, es muss doch auch hier Spielregeln geben an die sich alle Seiten halten müssen. Wir probieren von unserer Seite möglichst alles um im Vorfeld Problemen vorzubeugen und trotzdem hat man immer wieder Probleme dieser Art. Da werden Veranstaltungsorte verlegt, Musikanlagen entsprechend ausgerichtet, Testmessungen im Vorab aber auch während des Abend gemacht wo Eindeutig belegt ist das wir nicht mal annähernd 40db Lärm selbst an der Grundstücksgrenze des nächsten Nachbarn erreichen und trotzdem werden auch diese Veranstaltungen frühzeitig gestört oder unterbunden was logischerweise zum einen ein Imageverlust der Veranstaltung mit sich zieht, auch wirtschaftlich zu Buche schlägt und somit auch dafür Sorge trägt das uns Veranstaltungen wegbrechen. Es kann doch einfach nicht sein das es hier keine Handhabe gibt dem Einhalt zu gebieten.
    Ein Polizist hat zwar sicher entsprechende rechtliche Möglichkeiten aber auch diese müssen irgendwo ihre Grenzen haben.

  • Umgang mit nicht gerechtfertigten Polizei Einsätzen?

    • Kracky
    • 17. Oktober 2011 um 19:40

    Zum Thema,

    da es sich in letzter Zeit immer öfter häuft das genehmigte Veranstaltungen vorzeitig durch den Einsatz der Polizei entweder komplett abgebrochen werden oder der Veranstalter genötigt wird von den Beamten entsprechend Massiv in die Lautstärke ein zu greifen frage ich mich nun wie soll man damit umgehen? Als Beispiel ein paar Fälle aus der Praxis.

    1.Fall: Dorffest, wir sind von einem ortsansässigen Motorradfreunde Club beauftragt Ihr Barzelt als auch mit kleinen Delays die umgebenden Stände zu beschallen. Der DJ arbeitet nach unseren Anweisungen in einer Lautstärke die auch permanent von uns geprüft wird um eben Probleme zu vermeiden. Offizielle Genehmigung läuft bis 2.00 Uhr. Der Vorstand eines benachbarten Vereins der zufällig auch ein Beamte der höheren Laufbahn des zuständigen Polizeipostens ist steht pünktlich um 1.00 Uhr in zivil bei DJ und gibt die Weisung die Musik sofort aus zu machen, keine Vorwahrung, keine Gesprächsbereitschaft. Um dem ganzen Nachdruck zu verleihen hat er auf eben diese Uhrzeit ebenfalls einige Einsatzfahrzeuge geordert die an verschiedenen Stellen um die Bauten der Motorradfreund warten um nötigenfalls ein zu greifen. Es wurde dem entsprochen, die Veranstaltung wurde also 1 Stunde vor der eigentlichen Genehmigung abgebrochen.

    2. Fall: Ein Jugendclub feiert nun mehr seit 13 Jahren sein jährliches Fest das auch sehr beliebt ist bei der örtlichen Bevölkerung. Der Bürgermeister als Vertreter des Ordnungsamts macht es den Veranstaltern nun aber Jahr für Jahr schwerer. Es gab in all den Jahren nur eine Veranstaltung bei der sich Anwohner genötigt sahen die Polizei wegen Ruhestörung zu rufen diese war aber eine der ersten. Seit nun mehr 3 Jahren ist es so das auch bei dieser Veranstaltung entsprechende Maßnahmen mit Messungen sowohl zum Anwohnerschutz als auch zum Besucherschutz im Zelt gefahren werden um permanent in den gesetzlich vorgegebenen Rahmen zu bleiben. Die Genehmigung läuft hier bis 3 Uhr, trotzdem sieht sich die Polizei immer wieder dazu beauftragt pünktlich um 1.00 Uhr den DJ auf zu fordern die Musik sofort deutlich leiser zu machen und man möchte das ab 2.00 Uhr diese dann abgeschaltet wird. Auf die Anfrage mit welcher Begründung dieses gefordert wird wird nicht eingegangen und wenn man nach ihrem offiziellen Auftrag, also nach einer Beschwerde fragt kommt an den Tag das dieses eigenmächtig nur aufgrund der Bitte des Bürgermeisters mal ab und zu nach dem Rechten zu sehen geschieht.

    3. Livebeschallung Open Air, der Veranstalter hat eine Genehmigung bis 2 Uhr, es ist nicht ganz halb zwei, die Musiker sind gerade in den letzten Zügen der Zugabe da taucht ein äußerst grimmiger älterer Polizist am FOH auf und fordert in einem doch sehr anmaßendem Ton eine absolut unverhältnismäßige Absenkung der Lautstärke so das effektiv nur noch die Musiker selbst von der Bühne zu hören waren. In diesem Fall gab es eine Beschwerde eines Anwohners der aber grundsätzlich geneigt ist hier immer wieder Ärger zu machen obwohl peinlich darauf geachtet wird das man eben unterhalb der Vorgeben z.B. der TA Lärm bleibt. Für den ist Fakt, ich hör noch etwas also ist es zu laut. Auch hier keine vorherige Aufforderung oder entsprechende Gesprächsbereitschaft der Ortungshüter, ganz im Gegenteil. Der war so was von sich und seiner Macht überzeugt das man Angst haben musste wegen des versuchten Ansatzes der Diskussion in Gewahrsam genommen zu werden wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt.

    Frage ist nun einfach, muss ich mir von einem technischen Laien der weder die aktuellen Verordnungen zum Thema Lärmemmision kennt noch geeignetes Messmittel zum Nachweis des angeblichen Vergehens bei sich hat eine solche Behandlung gefallen lassen, vor allem wenn er teils eigenmächtig, teils zwar im Auftrag aber absolut überzogen reagiert?
    Wir und auch die Veranstalter sind einfach der Meinung das ganze geht langsam zu weit und es müssen Mittel und Wege gefunden werden hier die Polizei dahingehend zu bewegen das zum einen wirklich erst ein Vergehen geahndet wird wenn dazu auch ein Auftrag, also ein öffentliches Interesse besteht, dann sollte man ebenfalls fordern können das hier nicht nur der schlichte Anruf eines Anwohners ausreicht sondern die Beamten mit geeigneten Maßnahmen (Messmitteln) feststellen müssen ob überhaupt der Sachverhalt vor Ort den gesetzlichen Regelungen entsprechend gegeben ist.
    Und so ausgestattet, mit entsprechenden Kenntnissen sollte es einem Beamten auch möglich sein die Verhältnismäßigkeit seiner Handlung im Griff zu haben. So das man eindeutig nur die Verringerung der Lautstärke einfordert die auch wirklich von Nöten ist um allen Vorschriften zu entsprechen.
    Auch ärgerlich ist teilweise das Beamten trotz der Feststellung das selbst für sie keine Fehlverhalten des Veranstalters besteht ein Bußgeld verhängen müssen weil sie nun mal eben angefahren sind. Ich finde hier sollte doch eindeutig das Verursacherprinzip angewendet werden um auszuschließen das Denunzianten hier Tür und Tor geöffnet wird unschuldigen Bürgern bei ihren Feiern zusätzliche Unkosten an zu hängen.

    Wir sind nun am überlegen in entsprechenden Fällen natürlich weiterhin den Forderungen der Beamten nach zu kommen, diese aber Was unser Recht ist ebenfalls schriftlich zu erfassen um in entsprechend offensichtlichen fällen Beschwerde ein zu legen. Da man aber vermuten kann das hier eine Krähe der anderen kein Auge aus pickt sehen wir darin nicht den großen Erfolg und suchen eben andere, gesetzeskonforme Wege dem zu begegnen.

  • Gelenkcoupler TV Zapfen

    • Kracky
    • 17. Oktober 2011 um 18:34

    Für eine besondere Installation bei der wir Gurtrohre Haben die nicht waagrecht verlaufen such ich einen drehbaren Coupler mit TV Zapfen Aufnahme um eben an dieses nicht waagrecht verlaufende Rohr Stufenlinsen senkrecht aufgehängt an zu bringen. Gibt es den irgendwo?

  • MC² E100 - Erfahrungen? Vergleich mit QSC PL3

    • Kracky
    • 17. Oktober 2011 um 16:41
    Zitat von "Dirk Hahn"

    Was meint 2 Ohm, 4 Ohm oder 8 Ohm?

    Diese Schwingspulenimpedanz ist bei 20° Celsius gemessen. Sobald ein Signal auf die Lautsprecher kommt, erhöht sich deren Widerstand.
    Bei etwa 100 Watt auf eine 100mm Spule erhöht sich der Widerstand von z.B 8 Ohm auf 9 Ohm. Bei 500 Watt Leistung erhöht sich die Impedanz auf 12 Ohm. Bei 1000 Watt verdoppelt sich die Impedanz in etwa. Die Spulentemperatur von 200°C wird innerhalb 60 Sekunden bei 8 Ampere ereicht. Warum denkt ihr also, dass eure Endstufe an niedriger Impedan arbeitet? Sie arbeitet eher an doppelter Impedanz im Realbetrieb.

    Somit hat auch eine Digam 7000 nicht 2 x 3500 Watt an 2 Ohm sondern nur die Hälfte. Somit wären dann 4 Schwingspulen mit 100mm Durchmesser mit 438 Watt sicher geampt.

    Hoffe, dass ihr versteht. Schließlich war Physik in der 8. Klasse gerne ein Schwänzerfach.

    Ciao
    Dirk

    Aber das ist ja auch nicht die ganze Wahrheit möchte man da mal so sagen, es hört sich gerade so an also ob man hier von fixen Werten ausgehen kann wer sich aber schon einmal Impedanzverläufe von Lautsprechern anschaut der sieht sehr wohl das diese Werte sich im Betrieb stetig extrem ändern, und hier gibt es eben Lautsprecherkonstruktionen die einen sehr gutmütigen Impedanzverlauf haben und somit weit problemloser auch in Rudeln arbeiten und eben welche die hier schon an sich problematisch sind und im Rudel dieses dann auch recht deutlich zu Tage bringen. Ich rede hier z.B. von Lautsprechern die im Verlauf bis weit runter in Richtung 1 Ohm und weniger gehen. Das wäre dann auch die Erklärung warum es trotz der von Dirk beschriebenen Grundlagen eben doch Problem gibt.

  • CODA Top / AZ Top Erfahrung / probehören?

    • Kracky
    • 16. Oktober 2011 um 14:49
    Zitat von "MRspeaker"


    Ich wollte damals gerne die R40 gegen eine 2x12" von AZ vergleichen.
    Aber auf einmal gab es niemanden hier im Forum der wirklich eine originale Kiste besaß, ausser Thomas in Dortmund, der irgendeinen Umbau hatte. Also gab es leider keinen vergleich.


    Das klingt für mich nach Bastelbude. Muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber vertrauenserweckend und professionell finde ich es auch nicht.

    ciao
    sebastian[/quote]

    Stopp, da verwechselst du etwas. Sicher hat der Jürgen von AZ wie es bei jedem anderen Hersteller auch vorkommt ab und an seine Produkte überarbeitet. Was aber den hier angesprochenen Umbau angeht das ist eher der Tick des Besitzers, also in dem Fall von Thomas der gerne mal Lautsprecher die er besitzt auf seine Weise aufbessert, das hat aber nichts mit dem Produkt selbst oder dem Hersteller zu tun. Aus dem Grund finde ich es nicht ok das du hier in dem Zusammenhang von Bastelbude sprichst.
    Ob es zu dem Zeitraum wirklich so wenig originale 2x12"er von AZ am Markt gab kann ich nicht bewerten, ich weiß nur das alleine in meiner näheren Umgebung problemlos ein paar verfügbar sind.

  • CODA Top / AZ Top Erfahrung / probehören?

    • Kracky
    • 16. Oktober 2011 um 13:04
    Zitat von "MRspeaker"

    Naja...
    Bei Coda / BMS arbeiten über 100 Leute, AZ ist eine 1 Mann Bude.
    Mann kann das nicht vergleichen, das ist wie Äpfel und Birnen.

    Die Audio Zenit Sachen sind gut, ich habe ein paar hören und sehen können. Die Verarbeitung ist auch ok, Preis und Sound auch.
    Coda hat bei der Verarbeitung auch ganz schön aufgeholt, die neue G-Serie ist wirklich was ganz feines.
    Vor allem ist das Gitter sehr hochwertig und vor dem Schaumstoff gesetzt, sieht Edel aus und schützt die Box.
    Bei GAE siehts beispielweise mehr nach Rock'n'roll aus. g***
    Der neue SC-Subwoofer beispielsweise wie auch die Line-Arrays verfolgen einen ganz anderen Markt den der Jürgen so schnell nicht bedienen wird.

    Im allgemeinen kann ich nur sagen, das uns durch die Bank alle Coda Produkte gefallen haben, man kann mit allen arbeiten und muss bei keiner Serie Kompromisse eingehen, es gibt keine Günstig-Lösung oder Einsteigerserie.
    Coda bedient einen Markt der etwas höheren Liga, AZ verkauft sich hingegen gerne im mittleren Sekment, was die Boxen nicht schlecht macht, sie funktionieren ebenso.

    Ich wollte damals gerne die R40 gegen eine 2x12" von AZ vergleichen.
    Aber auf einmal gab es niemanden hier im Forum der wirklich eine originale Kiste besaß, ausser Thomas in Dortmund, der irgendeinen Umbau hatte. Also gab es leider keinen vergleich. Der hätte mich interessiert.

    Preislich ist die Coda einiges teurer.
    Die UVP Preis müsste ich nachgucken, hab sie grad nicht gganz im Kopf.

    Alles anzeigen

    Du musst aber schon zwischen BMS und Coda unterscheiden und wenn man eben entsprechende Einblicke in die Hintergründe hat, gerade in Hannover dann macht es das nicht wirklich viel besser wie AZ die übrigens eine 2 Mann Bude sind. Bei Coda ist das Ähnlich das ist die Chefin über alles, der Deutschland Vertriebschef für Coda Audio der zu meiner Zeit noch daran war seinen Job zu lernen was schon kurios genug war und nicht gerade gut bei den möglichen Anwendern ankam. Ein paar Leute Büro und Versand. Ob es inzwischen weitere Entwickler gibt, ich denke in Bulgarien schon, oder ob der Swetley immer noch alles alleine in der Hand hat weiß ich nicht. Einen Service solle es inzwischen in Hannover auch geben, ob die Qualität der Abarbeitung von Fragen der Anwender dadurch gesteigert ist bleibt mal zu hoffen, früher war eigentlich der Swetley der Einzige der dir korrekte fachliche Aussagen machen konnte, alles andere war nur Marketing.
    Wenn wir so wollen fehlt es dem Jürgen nur am Aufgeblasenen Verwaltungsapparat aber auch das hat Coda eher der Marke BMS zu verdanken.
    Sicher sind die Produkte die BMS fertigt auch sehr gut und somit kann man davon ausgehen ein Coda Audio Produkt enthält immer auch entsprechende Treiber aber es ist eben auch fraglich ob man aus diesem Grund nicht eben auch gezwungen ist Kompromisse ein zu gehen da es kaum wirtschaftlich sein kann extra Komponenten zur Erstellung eines neuen Produkts zu entwickeln. Von dem her und das habe ich damals auch schon gesagt sehe ich die Möglichkeiten der Marke eingeschränkt. Die Wettbewerber haben freien Zugang zum Markt.
    Und was auch mal klar sein muss, nur weil ich ein Produkt entsprechend teuer am Markt platziere bedeutet das noch nicht das ich automatisch auch in der höheren Liga mitspiele, da gehört teilweise einiges mehr dazu. Ich denke bzw. ich hoffe z.B. das man sich entsprechend dem Thema Qualität angenommen hat weil ich diese für den aufgerufenen Preis erwarte und da gab es wirklich Banalitäten die so einfach nicht sein können.

    Ich aus meiner Sicht sehe da also gar keinen so Riesen Unterschied zwischen den beiden Marken.

  • CODA Top / AZ Top Erfahrung / probehören?

    • Kracky
    • 15. Oktober 2011 um 15:13

    Von der Verarbeitung usw. definitiv gleiche Liga. Zum Thema Support kann ich jetzt nicht viel sagen weil ich schon lange nichts mehr mit Coda zu tun habe aber zu der Zeit damals war dieser sagen wir mal sehr ausbaufähig. Da braucht sich AZ nicht verstecken. Der Unterschied ist wohl der Preis was aber auch darin liegt das AZ absichtlich einen engen Kompromiss zwischen größtmöglicher Leistung beim kleinstmöglichen Preis verfolgt. Coda ist aufgrund seiner Wurzel eben BMS.

  • Erlebnisurlaub im Schwarzwald

    • Kracky
    • 15. Oktober 2011 um 07:02
    Zitat von "wora"

    nun ja, das nächste 50jährige jubiläum wird die firma mit sicherheit ohne mich feiern müssen...

    Ach, meinst du das du dich hier jetzt schlicht durch eine biologische Abmeldung um deine weitere Verantwortung drücken könntest? Sorry, ich weiß, ist nicht ganz von Pietät aber musste!!

  • CODA Top / AZ Top Erfahrung / probehören?

    • Kracky
    • 12. Oktober 2011 um 22:24
    Zitat von "MRspeaker"

    unknown_artist
    Ich schrieb, mit etwas Geschick.
    Mann kann zum Beispiel nur eine Seite anheben, diese auf die Bühnekante legen, dann den Arsch auf die Bühne, dann von der Bühne mit der Oberkante auf ein Rollcase. und den Arsch wieder als letztes hoch..und Dann vom Rollcase wieder weiter zum Bass....
    Ist umständlich, geht aber.

    Oder Alternativ wenn es eine Fronttraverse gibt, einfach das Topteil mit einem Kettenzug anheben, sind ja Flugschienen drann, Bässe drunter stellen und wieder ablassen.


    Und ja, es gibt Horntops die leichter sind.
    Das nennt man dann Neodym, welches man bekommt wenn man zwischen R und 40 ein X setzt.
    Die RX40 wieget dann ca. die hälfte.

    Alles anzeigen

    Wobei ich immer noch der Meinung bin das diese neue, Neodym bestückte Serie der alten R Serie nicht das Wasser reichen kann, auch wenn in der alten Serie die Weichen noch auf Holzbrettchen aufgebaut waren.

  • CODA Top / AZ Top Erfahrung / probehören?

    • Kracky
    • 12. Oktober 2011 um 11:37
    Zitat von "unknown_artist"


    Es soll Horntops geben die leichter sind.... 55kg alleine über Ohrhöhe zu stacken? Autsch.
    Eine Seeburg K22 (immerhin ein Doppel 12er Horntop) wiegt z.B. ca. genauso viel.

    Dazu muss man sagen die R40 ist aber auch noch ein Top vom alten Schlag, komplett Ferrit bestückt, da sollte es also nicht verwundern.

  • Problem Masterpiece 108

    • Kracky
    • 12. Oktober 2011 um 09:53

    Es gibt für dieses Pult einen Master Reset, ist aber leider schon so lange her als ich mich mit so was rum ärgern musste das ich dir das nimmer sagen kann, waren irgendwie vier der oberen Tasten gleichzeitig gedrückt und ein Code. Danach sollte man aber von der Speicherkarte die Programmierung wieder einlesen. Wir hatten hier mal eines in ner Örtlichen Disse und das stürzte so zwei bis drei mal am Abend immer wieder Stück für Stück ab, danach Master Reset und Daten neu einlesen, und schon ok. Zum Schluss haben wir dann über den Mastercode alles gesperrt so das man nur noch Programme abrufen und die Geschwindigkeit verändern konnte weil wir bemerkt habe das diese Vorfälle äußerst häufig bei bestimmten LJs auftraten die wild auf den Touchtastern um her wirbelten.

  • Bauplan DAP Audio Boxen

    • Kracky
    • 12. Oktober 2011 um 09:44

    Ihr lest nicht mit, es geht nicht um Nachbau, es sollen so wie ich das lese auch keine Chassies getauscht werden, es geht nur um den Tausch des Innenlebens (In dem Fall wohl der Weiche) zur Klangverbesserung und nun möchte sich der Threadstarter eben ersparen die Lautsprecher die er selbst hat zu zerlegen, auszumessen und dieses zu Jugend Forscht Zwecken zu dokumentieren.

  • Problem Masterpiece 108

    • Kracky
    • 12. Oktober 2011 um 01:24

    Setzen von Bediener-Zugriffsmöglichkeiten
    Set User Access Levels: Diese Funktion dient zum Ein- oder Ausschalten von einzelnen Pads
    und Slidern. Sie ist besonders sinnvoll, wenn eine vorprogrammierte Show ohne Eingriff des
    Bedieners ablaufen soll.
    Bedienung: Drücken Sie das SUAL- Pad und geben den Sicherheits-Code (2,3,11,10) ein.
    Wenn dieser richtig war, erscheint am Display “SUAL”. Nun zeigen die LEDs, welches Pad
    und welche Slider ein- oder ausgeschaltet sind. Durch Betätigen des Pads können Sie seinen
    aktuellen Status verändern.
    Die LED verändert ihren Zustand und am Display erscheint “ON” oder “OFF”. Bei den
    Slidern können Sie den Zustand durch Bewegen über oder unter die 50 Prozent-Marke
    verändern. Über der Markierung 50 Prozent ist der Regler eingeschaltet, die LED leuchtet und
    auf dem Display erscheint “ON”.
    Wenn Sie diesen Vorgang beenden wollen, betätigen Sie erneut das SUAL-Pad. Am Display
    1 erscheint “DONE”. Wurde nichts verändert, erscheint “CNCL”.
    Wenn ein Slider oder Pad ausgeschaltet ist, gibt er den vor dem Ausschalten letztgültigen
    Pegel an den Ausgang. Wenn Sie ein ausgeschaltetes Pad betätigen, erscheint am Display
    “SUAL” und die SUAL-LED leuchtet einmal kurz auf.
    Wenn Sie einen ausgeschalteten Slider betätigen, leuchtet die SUAL-LED kurz auf und auf
    dem Display erscheint der Wert des Sliders.
    Der SUAL- Modus wird zum Abspielen von vorprogrammierten Lichtshows ohne
    Veränderungsmöglichkeit verwendet.

  • Bauplan DAP Audio Boxen

    • Kracky
    • 12. Oktober 2011 um 00:57

    :shock: :roll:

  • CODA Top / AZ Top Erfahrung / probehören?

    • Kracky
    • 11. Oktober 2011 um 22:44

    Wir hatten ja lange mit Coda zu tun, hatten auch den einen oder anderen Lautsprecher, doch die TT durfte ich leider nie hören weil man uns immer Richtung LA5A drängen wollte was ich persönlich als lästig empfand. Als Alternative mit dem 2"/1" Coax sind wir dann auf das Föön CO2 gestoßen und wir sind bis heute sehr glücklich mit diesem Topteil.

  • Erlebnisurlaub im Schwarzwald

    • Kracky
    • 9. Oktober 2011 um 17:07

    Um das Thema das es den Leuten egal ist oder das sie es nicht mitbekommen oder stört auf zu greifen, erst gestern hat mit ein Freud berichtet das er gerade ganz toll essen war und da hat eine Hilly Billy Rockenroll Band gespielt, leider war es so unerträglich weil alles gezerrt hat und man weder den Sänger der selbst anscheinend toll gesungen haben soll als auch den Kontrabass nur halbwegs hören konnte. Er meinte nur wenn das schön rüber gekommen wäre hätte er sich gut vorstellen können dort noch ein Stündchen länger zu bleiben aber so musste man einfach gehen. Sicher hätte man da mit der Ahnung eines Professionellen wohl noch ein wenig was machen können, ich denk eigentlich kann man immer noch irgendetwas verbessern auch bei sich selbst. Mag sein das er durch die Bekanntschaft zu mir jetzt bei solchen Dingen ein höheres Augenmerk hat aber trotzdem war die Aussage deutlich und nachvollziehbar.
    Ich hab ihm dann gesagt, gerade so was sein eben die Misere kleiner Laden, wenig Geld, schlechte Ausstattung und günstiger Mischer und das trifft eigentlich auf eine weit komplexere Aufgabe der Beschallung. Groß ist meist weit aus einfacher wenn nicht eben gerade zu wenig Material zur Verfügen steht.

  • Erlebnisurlaub im Schwarzwald

    • Kracky
    • 8. Oktober 2011 um 14:38

    Dann muss es jetzt eben doch nochmal gebracht werden.

    http://www.stirlingaudioservices.com/realitycheck.gif

  • Erlebnisurlaub im Schwarzwald

    • Kracky
    • 8. Oktober 2011 um 00:56

    Ich denk auch das liegt an der eigenen Einstellung, die einen verdienen eben irgendwie Geld, egal wie, die anderen haben eben die Ambition für das Geld auch einen Job abliefern zu wollen wo man dann auch sagen kann das Geld wurde wirklich verdient. Die Kluft dazwischen ist sehr breit und du wirst es nie erleben das alle auf eine Linie zu bringen sind.
    Aber Schwarzwald ist ja dort schon grenzwertig. Ich bin jetzt mal von Triberg oder so ausgegangen.

  • Erlebnisurlaub im Schwarzwald

    • Kracky
    • 7. Oktober 2011 um 20:32

    Kerle, hätesch eppes gsagt, mir hättet no a paar Brüllwürfele do gehet! Isch ja glei ums Eck!

    Aber ich denke die Erfahrung hat wirklich schon jeder machen müssen, der eine früher, der andere Später. Es wäre mal wieder angebracht hier diese Bilderserie zu bringen wo gezeigt wird was wer braucht.
    Was es aber trauriger Weise auch zeigt ist das selbst bei diesen unmöglichen Bedingungen die Band den Auftritt nicht verweigert, und das ist es warum dieses Druckmittel inzwischen fast nirgends wo mehr zieht, weil es eben kaum jemanden gibt der es durchzieht wenn es notwendig wäre und offensichtlich ist das hier von Seiten des Veranstalters ein Vertragsbruch vorliegt.

  • Casebauer in Süddeutschland gesucht!

    • Kracky
    • 5. Oktober 2011 um 14:25

    Also mir fallen in unserer Gegend auch nur Gäng-Case und Casewerk ein.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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