1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. AlphaC

Beiträge von AlphaC

  • Mayday 2006

    • AlphaC
    • 3. Mai 2006 um 14:18

    Hmm... ich war diesmal leider nicht da, aber wenn ich mir die Bilder so anschaue und die Kommentare lese bekomme ich das flaue Gefühl, dass es (durch Sparmaßnahmen??) immer weniger Matierial wird....

    1999 war in Halle 1 noch folgendes Setup:
    - acht (8) Tower mit jeweils zwölf (12) KF850 Tops und zwölf (12) SB850 Subs
    - macht summa summarum sechsundneunzig (96) KF850 und sechsundneunzig (96) SB850
    - und wenn wir schon beim Zahlenfetischismus sind: Ergibt einhundertzweiundneunzig (192) 18"-Chassis.
    - DJ-Monitoring war damals zwei Stacks KF850/SB850 (stereo)
    - Bühnenmonitoring bestand aus 14 Nexo PS15 sowie vier Stacks KF750/SB850

    ... und der Sound in Halle 1 war damals der beste, den ich in dieser Venue jemals gehört hab... oder wie die emotionalen Kollegen unter uns sagen würden: Geil, gelle?!

    Beste Grüße,
    Alex

    PS: Wie da bitteschön gerade mal vierundsechzig (64) X-Line Subs mithalten wollten, bliebe mir ein Rätsel....
    PPS: Den Druck der Tower werd ich nie vergessen. Bei einigen (gut produzierten) Technotracks war der Bass der 6wide2high SB850 Stacks so gewaltig, dass mir die Augen anfingen zu flimmern, und es schwer war "aus eigener Kraft" zu Atmen. Noch Fragen?

  • Fernbedienbarkeit GAE DSC 28

    • AlphaC
    • 29. April 2006 um 17:29

    YEAH! *rofl*

  • Fernbedienbarkeit GAE DSC 28

    • AlphaC
    • 29. April 2006 um 17:28

    Ja gibt es. Ist aber aufgrund des FIR-Konzepts recht komplex. Komischerweise konnte ich keinen Download finden.... Also am besten mal an GAE direkt wenden: info@gae.de oder Telefon: 05203 - 236.

    Grüßli,
    Alex

  • Füße....?

    • AlphaC
    • 27. April 2006 um 01:01

    outliner: Kufen sind in der Tat der sinnvollste Ansatz... Aber dann nur auf der Unterseite als "Gleiter".

  • Füße....?

    • AlphaC
    • 26. April 2006 um 19:45

    Professionell verarbeiteter Strukturlack hält schon sehr viel aus, keine Bange...

  • Füße....?

    • AlphaC
    • 26. April 2006 um 17:59

    audionrg: Den Teppich brauchste auch nur unter den untersten Boxen, und dann auch nur, wenn Du die Kisten auf Beton, Schotter oder Feinsplitt stellst (welche den Lack schwerer beschädigen könnten). Auf Holz/Parkett/Asphalt/Bütec/Europalette brauchste den Teppich garnicht...

  • Füße....?

    • AlphaC
    • 26. April 2006 um 15:09

    Hallo Kollegen,

    eine Sache die mir seit 'ne ganzen Weile durch den Kopf geht...: Wer um alles in der PA-Welt brauch FÜSSE an den Boxen??? Ich selbst hab im Alltag nur Ärger damit, und frag' mich daher: Wozu das Ganze?

    1) Gummifüße
    - Man könnte hier meinen, dass sie durch ihre relativ weiche Konsistenz der Schwingungsdämfung dienen... Der Effekt ist aber in der Praxis zu vernachlässigen. Das Boxengewicht (Massenträgheit)... ist meist so groß, dass die Füße nix ausmachen.
    - Dann könnte man anführen, dass die so schön rutschfest sind - aufeinander gestellte Boxen also schlechter verrrutschen... Toll. Kann man auch lösen, in dem man die Kisten gescheit verzurt. Die Gummis sind viel öfter jedoch von Nachteil! Schon mal jemand 'nen 2x3er Subwooferstack zurechtgerückt/verschoben, dass auf Gummifüßen steht? Nahezu unmöglich!!! Blanke Holzkisten (von mir aus auf Teppich gestellt) machen sich da viel relaxter.

    2) Plastikfüße
    - Hier ist die reduzierte Schwingungsübertragung auf den Boden schon besser - wenn das allerdings wirklich interessant ist gibts da bessere Techniken.
    - Plastikfüße sind immerhin schön glatt, so dass sich ein Stack auch noch akzeptabel verschieben lässt. Stellt man jedoch zwei solche Kisten aufeinander, ist die Punktlast logischerweise viel höher, als wenn die Kisten Holz auf Holz liegen. Die Warscheinlichkeit des Verkratzens damit höher... erst recht wenn die Plastikfüße älter werden und vom Gebrauch "vernarbt" sind.

    3) Stapelmulden
    - IMHO die bescheuertste Idee der Beschallungsindustrie in den letzten Jahren. Da werden massenweise Beulen in die Holzoberflächen gefräst die de facto nix anderes machen, als das Holz zu schwächen... Und das nur, damit die (glatten) Plastikfüße nicht verrutschen. Das ganze Gemach von wegen "lässt sich ganz schnell stapeln und sitzt immer richtig" ist echt zu albern... als ob ein Techniker nicht genug Auge hätte, zwei Boxenfronten aufeinander zu bringen...
    - Größter Nachteil indes: Für wieviele verschiedene Boxen kann man denn in eine Subwooferoberseite passende Mulden fräsen??? Höchstens für zwei...drei, und dann ist die Oberfläche dem Mond schon sehr ähnlich! Renomierte Hersteller rühmen sich jedoch damit, dass man ihre Subs mit allen Tops des Programms kombinieren kann. Toll! Was hat man davon, wenn die hälfte davon (Dank der zerfurchten Oberfläche und den bei kleinen Tops nicht passenden Füßen) darauf nur wie wild herumkippelt???
    - Besser noch: Man stelle sich ein Stack vor mit vier 18" Subs (2high2wide) und darauf zwei 2x12" Tops. Nach Stapelmulden müsste man die Tops Flatfront auf die Subs stellen, damit die nicht kippeln. Ist aber völlig Praxisfremd. Was nun? Subs splayen, damit die Tops auch gesplayed werden können?? So'n Käse! Die Subs müssen doch verzurrt werden! Also: Stehen die Tops halt gesplayed auf dem geraden Subwoofer-Stack - und natürlich nicht in den Mulden...

    4) Holz-auf-Holz
    - Angeblicher Nachteil: Verkratzt leichter. Kann man mit passend geschnittenen Teppichstücken ganz leicht lösen. Ist sowieso immer praktisch sowas aufm LKW zu haben.
    - Vorteil: Man kann horizontal wie vertikal absolut dicht stacken, egal wie herum die Kisten stehen, weil ja keine Füße im weg sind und Spalten entstehen lassen.
    - Vorteil: Man erhällt auf der Oberseite des Sub-Stacks eine absolut ebene Standfläche für die Tops.
    - Vorteil: Durch die große Kontaktfläche sehr rutschfest (gescheiter Lack vorausgesetzt)...

    So. Und jetzt nochmal die Frage: WER VON EUCH BRAUCHT ALLEN ERNSTES FÜSSE UND MULDEN???

    Oder ist das nur der "professionellen Optik" wegen? :shock:

    beste Grüße,
    Alex

    PS: Kann das sein, dass fast als einziger Hersteller d&b seit Jahren keine Füße und keine Mulden an der Boxen hat? Hab schon öfters mit deren Zeug gearbeitet. Hab Füße nie vermisst...

  • SK212 Gehäuse Fertigung

    • AlphaC
    • 25. April 2006 um 17:44

    *ROFL*

  • Horizontales vs. Vertikales Arraydesign

    • AlphaC
    • 25. April 2006 um 17:38

    Volker: PERFECT! THANX!!! Das hat schon mal sehr viel weitergeholfen.

    Ob da also große Spalten zwischen den Boxenvorderkanten sind oder nicht, beeinflusst das Verhalten des Arrays grundsätzlich nicht - entscheidend hier ist viel mehr, wie genau eine Box für sich schon richtet, und sich somit die laufzeigbedingten Auslöschungen im Midbass ausprägen können. Drei (eher Array-ungeeignete) Direktstrahlerboxen gesplayed im Array haben im Midbass noch eine sehr unzureichende Richwirkung und somit starke Interferenzen, die zu einem Pegeleinbruch zwischen 200 und 700Hz führen (können). Mittels Delaying der mittleren der drei Boxen kann man auf Achse(und nur da!) diesen Einbruch kompensieren.

    Bei arraytauglichen Systemen (vornehmlich voll horngeladen) ist der Effekt vernachlässigbar klein, da die Überlappung auch im Mittenbereich gering genug ist, dass sich im F-Gang kaum Auswirkungen zeigen. Dass im Bereich um 200Hz ein kleiner Abfall zu sehen ist, führe ich jetzt pauschal mal auf die schwächere Kopplung der Hörner in dem Bereich und Resonanzen im Spalt zurück, welche durch Einsetzen eines "Deckels" ausgeglichen wird. Aber wie gesagt das Fazit: Der Unterschied ist in der Praxis marginal und damit vernachlässigbar klein...

    ... nur weiter so... :D

    beste Grüße,
    Alex

  • SK212 Gehäuse Fertigung

    • AlphaC
    • 25. April 2006 um 15:53

    Sound-Klinik: Ähm... ja... sieht so aus, als ob Du langsam Lizenzgebühren verlangen solltes.... :D:D:D

    Grüßle,
    Alex

  • Horizontales vs. Vertikales Arraydesign

    • AlphaC
    • 25. April 2006 um 15:47

    guessi: Jepp. Kenn ich. Ein sehr interessanter Thread z. Thema LA vs. Punktquelle (konventionell), bei dem de facto das heraus kommt, was u.a. auch Tony Andrews schon konstaniert hat: Die Soundqualität moderner Line-Arrays mit der Soundqualität alter Point-Souces zu vergleichen ist im Grunde Unfug. Moderne Point Sources können genauso gut klingen... und sind darüber hinaus deutlich flexibler und genauer in der Ausleuchtung der relevanten Bereiche.

    Auch und gerade deshalb finde ich es wichtig und richt, das (endlich) wieder konventionelle Systeme und deren Vorteile diskutiert werden, nachdem Funktion One lange Zeit allein auf weiter Flur, dann Turbosound Aspect... und jetzt KV² und TW solche modernen Systeme an den Start bringen....

    beste Grüße,
    Alex

  • Horizontales vs. Vertikales Arraydesign

    • AlphaC
    • 24. April 2006 um 22:46

    Ähm... ja. Ich hab sehr viele der Threads über Arrays gelesen... Nur wird in den letzten zwei Jahren fast nur noch über Line-Arrays diskutiert. Mich interessieren aber konventionelle Cluster. Und dazu ist (auch mittels Suchfunktion) nicht sonderlich viel zu finden. Gerade mal 4..5 Threads befassen sich beiläufig mit der Thematik.

    Zum nachlesen eventuell interessant: Production Partner 10/2001 S. 98ff
    ("Optimierung von Lautsprecher-Clustern" mittels FIR - am Beispiel HK R-Serie)

    Grüßle,
    Alex

  • Horizontales vs. Vertikales Arraydesign

    • AlphaC
    • 24. April 2006 um 13:31

    Hmm... über 130 Leser aber noch keiner 'ne Antwort, Meinung, Erfahrung...? Zu langweilig oder zu kompliziert? :lol:

    Hatte übrigens vor 1,5 Jahren schon mal einen Thread zum Thema Arrays... Zum nachlesen und auffrischen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=27153&postdays=0&postorder=asc&highlight=array+cluster&start=0

    Grüße,
    Alex

  • bandpass 2. oder 4. ord. in la

    • AlphaC
    • 23. April 2006 um 19:21

    Oops. Da hab ich dann was verwechselt... :oops:

  • Horizontales vs. Vertikales Arraydesign

    • AlphaC
    • 22. April 2006 um 16:59

    Hallo Kollegen,

    bekanntlich gibt es ja zwei grundsätzliche Arten Lautsprechercluster aufzubauen, einmal ---

    "vertikal" - bei der die Lautsprecher einer ZEILE dicht untereinander hängen, und dann die Zeilen (je nach Länge) mit etwas größerem Abstand nebeneinander (natürlich angewinkelt).

    und dann ---

    "horizontal" - bei der die Lautsprecher einer REIHE dicht bei einander sind, und dann jeweils die Reihen gekippt untereinander

    Was mich daran ganz speziell interessiert: Welchen Einfluss (positiv und negativ) hat der Abstand der Boxen zueinander auf das Klangbild... also einmal grundsätzlich was den Abstand der Quellen angeht, aber auch bezüglich des Abstands der Boxenvorderkanten zueinander.

    Als Beispiele: d&b C7/C4 bzw. Turbosound Flashlight/Floodlight-Cluster mit recht weitem Spalt zwischen den Boxenvorderkanten versus Electro Voice X-Array bzw. EAW KF750 mit sehr geschlossener Clusterfront.

    Eure Erfahrungen und Meinungen bitte!

    Thanx,
    Alex

  • bandpass 2. oder 4. ord. in la

    • AlphaC
    • 22. April 2006 um 16:33

    TobiV: Jepp! Sind eine art akustische "Parabolspiegel" bzw. "Linsen", die zu einer definierteren horizonalen Abstrahlung führen (sollen). Die ersten die sowas in Reinform verwendet haben sind Nexo mit dem Geo-S....

  • SB218 Array

    • AlphaC
    • 22. April 2006 um 16:29

    ähm... ja. spannend sieht das schon aus. nur wie delayed man die teile jetzt? reihenweise? von außen nach innen?? einzeln???

  • Neodym 10"1"

    • AlphaC
    • 20. April 2006 um 14:02

    unknown_artist: Ähm... was Dirk meint, ist, dass es mit einer geschickt konstruierten Weiche auch ohne Widerstände möglich ist einen flatten Frequenz- und Phasengang zu erhalten. Die Idee folgt dem IMHO sehr sinnvollen Grundsatz sowenig wie möglich Bauelemente wie nötig im Highpowerbereich (also nach der Verstärkung) zu verwenden. Bauelemente die mit 200...500...1000 Watt "geprügelt" werden bringen zunehmend Schwierigkeiten ins Spiel, da sich ihre Nomnialwerte Lastabhängig verändern (Stichworte: Sättigung bei Spulen, Kapazität-Verschiebung bei Erwärmung von Halbleitern, Leitungsinduktivität und Wärmeverhalten bei Widerständen). Umso weniger Bauelemente im Signalweg desto besser...

    beste Grüße,
    Alex

  • Bestückung Concert Audio EF-6

    • AlphaC
    • 10. April 2006 um 21:18

    flyingbeats: Der Hochtöner ist niemals ein 18-Sound. Einen so deutlich mit Partialschwingungen behafteten 18-Sound Hochtöner hat's noch nie gegeben. Außerdem: Steht im PP-Test explizit drin, dass Tiefmitteltöner UND Hochtöner von RCF sind.

  • Bestückung Concert Audio EF-6

    • AlphaC
    • 10. April 2006 um 15:11

    wenn ich mich recht entsinn komplett RCF. genaue typen kennt nur der entwickler selbst....

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  2. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  3. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  4. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  5. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  6. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  7. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  8. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  9. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  10. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™