Geht mit Audiomatica's CLIOwin auch. CLIO ist generell für Entwicklung optimal. Für live nehm ich gern Smaart.
Beiträge von AlphaC
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Sorry, Performance ist wichtig - darüber braucht man eigentlich kein Wort zu verlieren. Aber ein buntes Durcheinander ist für mich absolut inakzeptabel. Der Grund ist so banal wie einleuchtend: Es sieht extrem unprofessionell aus! PUNKT! Und jeder Kunde, der glaubt viel Geld auszugeben, weil er sich kein Mediamarkt-Rödel in die Hütte nagelt, sondern das von einem professionellen Fachbetrieb machen lässt, der achtet auch auf solche "Nebensachen". Das muss einfach auch "teuer" und "professionell" (=einheitlich) aussehen. Ist so - alles andere Gelaber ist Unfug.
Als Gedankenstütze: Stell Dir mal zwei teuere "Edelschlitten" vor, die sich Geschäftsleute (und das sind professionelle Gastronomen und Discotheker nun mal) antun... z.B. so'n 500 SEL aus Benztown. Einmal ganz in Schwarz oder Dunkelblau, Standartausführung - und einmal in Schwarz, mit roten Spiegeln, blauen Stoßstangen, grünen Sitzen, orangenen Türen, und gelben Felgen... Was von beiden sieht wohl "seriös" bzw. "professionell" aus?
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Halte die Angabe auch für sehr gewagt. Zur Konservenwidergabe im Saufzelt mag das mit den 3000 noch hinkommen. Für Live würd ich aber mit einem Top / Seite nicht mehr als 1000 machen... Nichts ist wertvoller als Headroom! Gilt übrigens IMHO immer, wenns auf die Soundqualität ankommt...!
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@ Oliver: Genau das wollte ich auch vorschlagen. Der Apex Argos ist echt genial (und IMHO auch viel besser als der Dateq). Hab den hier auch in einer Install stehen, wo sehr enge Pegelgrenzen eingehalten werden müssen. Der Argos macht das absolut souverän und OHNE die Dynamik der Musik zu zermatschen. Ist kein Limiter im herkömmlichen Sinn, sondern mehr ein "automatischer Lautstärkeregler", der mit dem (mitgelieferten) Messmikrofon ständig den tatsächlichen Pegel misst und überwacht. Damit werden die Pegelgrenzen selbst dann eingehalten, wenn sich die Raumakustik (z.B. durch zunehmenden "Füllgrad" des Raumes mit schallschluckenden Menschen) verändert - oder umgekehrt der Grundlärm (durch lauthals redende Menschen) ansteigt. Damit wird jedes Amt zufrieden sein...
Die Arbeit mit einem herkömmlichen Limiter hat hier - gerade wenn der Grenzwert sehr niedrig ist - nur Nachteile. Die DJ's werden mit späterer Stunde und zunehmendem Alkoholpegel "automatisch" lauter. Will man jetzt mit einem normalen Limiter absolut sicher sein, dass der vom Amt auferlegte Grenzwert niemals überschritten wird, muss man den Limiter für den "Extremfall" einstellen. Sprich: Mischpult etc. maximal überfahren und dann den Limiterthreshold festsetzen. Nachteil: Wenn ein DJ "normal" arbeitet - mit "normalen" Pegeln - ists viel zu leise. Automatisch zwingt man daher damit den DJ bis weit "ins Rote" zu fahren, damit einigermaßen tanztaugliche Lautstärke herrscht... Das wiederum bedeutet, dass 1) das Signal zunehmend verzerrt ist und 2) die Arbeit des Compressor/Limiter's deutlich hörbar den Sound zermatscht...
@ Janko: Ich würde an Deiner Stelle sehr vorsichtig damit sein, die Leute vom Amt für dumm zu verkaufen. Die Frau ist hier zusammen mit 'nem Bauakustiker aufgeschlagen und hatte erstklassige Klasse-I-Technik von NTI am Start...!
beste Grüße,
Alex -
Nur so mal nebenbei: Das KV2-Entwickler-Team hat seine Wurzeln bei RCF und co. und hat u.a. die RCF ART-Serie, die Fussion 3000/1800 und einige Mackie SR-Teile auf dem Kerbholz. DESHALB ist die Ähnlichkeit zu diesen Systemen da... und da ist NICHTS geklaut.
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Hat denn einer von Euch das neue (Achtung: nicht erschrecken..) MACKIE TT24 gesehen / angefasst?? Das Teil soll ja angeblich mal ein ganz brauchbares Teil sein... würde mich jetzt mal interessieren... weil extrem günstig mit viel Ausstattung für's Geld und IMHO geistreicher Bedienung....
Hatte leider selbst keine Zeit nach FFM zu fahren...
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Sorry, aber das ist totaler Quatsch! Da verkürzt du die Sichtweise soweit, dass völlig falsche Schlussfolgerungen raus kommen. Der 15N840 ist IMHO ein reines Infraschallchassis: Mächtig B*L, ultraviel x-max, schwere Pappe, niedrige Fs. Der Wirkungsgrad ist jedoch verglichen mit dem "Normalbass"Chassis 18-Sound 15ND930 ein Witz! Dieser BMS hat nur den Vorteil seeehr tief abgestimmt zu werden in einem relativ kleinen Gehäuse - was man jedoch nur für Kino-Anlagen nutzen kann - im Normal-PA-Bereich aber nicht braucht. Richtig "Pegel" macht der nämlich nicht. Die Aussage, dass der nur wegen mehr X-max mehr Pegel machen kann ist einfach völliger Unsinn - er kann nur unterhalb von 40Hz noch vergleichsweise viel Pegel machen, da die Pappe nicht gleich "am Anschlag" ist.
Viel Luft bewegen heißt nicht gleich viel Schall - jeder 18" Schreibtisch-Lüfter bewegt mehr Luft als ne 18" Bassbox.....
"Schalldruck" - um nochmal ins physikalisch korrekte zurückzukommen, beinhaltet schon im Wort was da passieren muss: Das was wir "hören" sind sich ausbreitende, lokale Hoch- und Tiefdruckgebiete... also Luftdruckschwankungen / Luftdruckschwingungen. Und wie gut ein Lautsprecher die Luft zum schwingen anregen kann hat nicht zwangläufig was damit zu tun, wieviel Luft er verschieben kann. Ein Hochtöner hat weit unter 1mm x-max und erzeugt dennoch jede Menge "Luftdruck"...Kicken wird der mit fast 200g Pappengewicht genausowenig wie ein 18"er. Wenn Du einen vergleichbar guten 15"er von BMS haben willst, schau dir mal den 15N830 an. Der ist wirklich sehr interessant und kann "nach Papier" 1kW ab. Das wären (rein rechnerisch!!!) 3dB mehr SPL RMS. In der Praxis ist der Unterschied aber marginal, weil der 18-Sounder auch locker 1..1,5kW Amppower verkraftet (sollte natürlich gescheit rms-limitiert werden...)
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Puh....! Gut das FF das jetzt nochmal richtig gestellt hat. Ich hab erst heute den Thread entdeckt und musste beim Durchlesen einige Fehlinterpretationen feststellen, die nun durch die letzten beiden Posts wieder geradegebogen wurden... Leider ist bereits die erste Antwort von Lextrax scheinbar komplett ignoriert worden, denn sie ist absolut richtig! JA! Das Group Delay beschreibt NUR den zeitlichen Verlauf des EINSCHWINGENS... was FF jetzt ja nochmal umfangreich erläutert hat.
Daraus folgt auch stringent was SRAM eingangs feststellte: Will man mit ein und dem selben Chassis einen annähernd identischen F-Gang erziehlen kommt man bei sehr ähnlichen Phasen- und damit Gruppenlaufzeitverläufen heraus. Vorteil von BR/BP gegenüber CB ist hier jedoch, dass das Chassis aufgrund der Resonatorabstimmung bei tiefen Frequenzen deutlich weniger Hub machen muss, um den gleichen Schalldruck zu erzeugen, und somit im Großsignalbereich weniger Verzerrungen aufweist.
So, und um jetzt das zeitliche Verhalten von LS-Boxen gänzlich zu erfassen gehört natürlich noch das AUSSCHWINGEN dazu! Dieses kann jedoch von WinISD leider nicht simuliert werden (andere Progies können das aber). Das Ausschwingverhalten kann einmal als Wasserfalldiagramm oder als Hub-über-die-Zeit bei Frequenz X dargestellt werden. Dargestellt wird jeweils die Zeit, die vergeht, bis der vom System abgestrahlte Schall 60dB unter das Originalsignal abgefallen ist. Und das Ausschwingverhalten ist DIREKT abhängig vom Gehäusevolumen (!), dessen Abstimmung, Güte des Gehäuses, Mechanischer Güte und Fs des Chassis, B*L-Faktor etc... "Resonierende" Konstruktionen weisen bei ihren Abstimmfrequenzen deutliches "Nachhallen" auf, was man in den Wasserfalldiagrammen wunderbar erkennen kann!
Um die "Qualität" einer Konstruktion im zeitlichen Verhalten musikalisch relevant beurteilen zu können kann man folgende Zahlenwerte zu Grunde legen:
Gruppenlaufzeit des Gesamtsystems (Box+aktive und passive Filter)
- bei 40Hz nicht mehr als 35ms
- bei 80Hz nicht mehr als 10msAusschwingverhalten (Nachhall / "Dröhnen")
- bei 50Hz nicht mehr als 45ms bis -60dB -
Hmm... Irgendwo habt ihr beide recht. Die 3D-Darstellung vermittelt sicher ein sehr anschauliches "Bild", - ist in der Lage ein "Gefühl" dafür zu vermitteln was passiert. Damit ist sie für Bildungszwecke und zur reinen Veranschaulichung sicher hervorragend geeignet. Die 2D-Darstellung eignet sich jedoch wie Tomy schon abmerkte viel besser zur rein sachlichen Auswertung durch die direkte Ablesbarkeit der Werte... Damit ist sie für die alltägliche Arbeit unabdingbar.
Das gilt übrigens genauso für die aktuell populäre 3D-Darstellung der Isobarenlinien zur Veranschaulichung des Abstrahlverhaltens von Lautsprechersystemen. Sieht "schick" aus und vermittelt ein brauchbares Gefühl, allerdings kann man da weitaus schlechter konkrete Werte ablesen, so wie das in der 2D-Darstellung noch möglich ist.
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Hmm. Interessant! Auch die Gegenhaltungen - eine von Adamson und eine von Electro-Voice....
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Aaarrrrrrgggggggghhhhh......! Ja klar. Hab's als Radius genommen... :oops: Aber hey, 's war nachts um kurz vor Vier.
Okay. Damit siehts natürlich schon anders aus. Enspricht einem Kompressionsverhältnis von 1 : 4,2 ... was tatsächlich ungewöhnlich hoch ist.
ACHSO - Was außerdem falsch ist: Der Hochtöner kann garnicht der DE900 sein, weil das bekanntermaßen ein Neodymtreiber ist. K&F hat jedoch bis zur CA1001 grundsätzlich keine Neodymtreiber und Chassis verwendet! Hatte mich irreführen lassen, weil die Director den DE900 hat. Demnach sitzt in der Access ein um einen speziellen Phaseplug und Ferrofluid-Kühlung im Luftspalt modifizierter DE700.....
beste Grüße,
Alex -
Deutsches Patent Nummer 19603002
Außerdem... hab ich mir mal den Taschenrechner zur Hand genommen. Die offizielle Info ist doch, dass es sich bei dem Mitteltöner um einen 12"-Chassis handelt, dass über eine kleine Compression Chamber auf ein Horn mit 5" Throat Entry (Horneintritt) arbeitet. 5" Horneintritt bedeutet eine Fläche von ca. 506 cm². Ein gewöhnliches 12" Chassis hat eine wirksame Membranfläche (Sd) von ca. 530 cm². So gesehen wäre das Kompressionsverhältnis eigentlich sogar sehr gering............. Irgendwas stimmt hier doch nicht, oder?
F.A.Bi.A.N.: Jo, um Hub UND um Belastbarkeit. Oder hast Du schon mal 'nen 6"er gesehen der 250W RMS / 500W Program locker wegsteckt, und das im Horn ab 130Hz?
Der Pseudo-5"er läuft parallel zum 12"er ab 130Hz. Der 12" unterstützt nur den 5"er im unteren Bereich und wird dann 'ausgeblendet', damit der Übergang zum 1,5"er sauber gelingt... Eigentlich ziemlich genial. Damit liefert das Top ab Grundton fast 140dB @ 10% THD... und ist damit auch heute noch ganz weit vorn. Der einzige Nachteil daran, es ist keine Banane. Das Gewicht ist ja nicht wirklich das Problem - für den Pegel, den eine T5 liefert braucht man sonst drei Mittelklasse LA-Module, und die wiegen auch einiges. Und den Reichweitenvorteil des LAs wiederum brauchen statistisch gesehen nur 5% der deutschen Verleiher wirklich...
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Wurst Werner: Korrekt!
@ Hänschen: Lass es einfach! Such was gebrauchtes und werde glücklich. Dann hast du ein perfekt verarbeitetes, zuverlässiges, ridertaugliches, hervorragend klingendes System mit zertifiziertem Flugsystem. Spart Zeit, Geld und Nerven. Dass Du mit einem Nachbau auch nur annähernd an das Original heran kommst ist unwarscheinlich, bzw. würde jede Menge Know-How vorraus setzen. Und angenommen Du hättest das nötige Know-How, dann könntest Du Dir ja gleich ein eigenes System entwerfen und müsstest keins kopieren........
@radartüte: Tjaaaaaaa.... "Sorry Lady, das ist leider 'Top Secret'. Ich könnt' es Ihnen sagen, aber danach müsst' ich Sie töten... " [Top Gun] :twisted: :twisted: :twisted:
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F.A.Bi.A.N.: Jou. Ist zwar 'ne ungewöhnlich hohe Kompression, aber offensichtlich so perfekt angepasst, dass es funktioniert - und das bis zu >140dB @ 10% THD...
test: Doch, Patent ist am Start. Dass es sich um Serien-L12P110k handelt darf bezweifelt werden... Die Andeutung mit dem 'indirekten' Director-Nachbau ist übrigens voll Panne, weil der Designansatz beider Systeme ein grundsätzlich anderer ist... Im übrigen hätten die Herren Freitag und Kling solchen Firlefanz keineswegs nötig. Sie sind ganz bewusst einen anderen Weg gegangen.
Außerdem: Wann kann mal endlich einer dieses schwachsinnige Argument "15er ist besser weil schneller" aus den Gehirnen löschen. Wie "schnell" ein Bass ist hängt von so vielen Faktoren ab - aber erst zu allerletzt von der Membrangröße des Chassis! Es gibt 18er die von der "Schnelligkeit" her so manchen 12er "an die Wand spielen" und umgekehrt. Solche Pauschalaussagen sind daher wertlos!
stl: Ähm.... ich hab hier rein zufällig nen Neunhunderter aufm Tisch liegen. Rein zufällig kenn ich den ziemlich gut. Ist meiner bescheidenen Meinung nach rein zufällig der zweitbesste 1,5"er der PA-Welt...
Was an dem spanischen 18er verstärkt worden sein soll, ist mir allerdings nicht so ganz nachvollziehbar. Auch dass es ein "normales" Chassis in der Kiste zerlegen würde kann ich nicht bestätigen - hab drin schon einige andere Typen ausprobiert und alle habens überlebt. Der Klang jedoch war "anders", daher meine im vorherigen Post geäußerte Einschätzung...
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Das mit der B5 könnte richtig sein... womit auch der "eigenartige" Sound der Kiste nachzuvollziehen wäre. Die Box ist nämlich IMHO keine Fehlkonstruktion (wie hier im Forum schon mancher gemeint hat) - es ist lediglich ein unpassendes/mittelmäßiges Chassis drin...
Der HT ist der besagte DE900 in einer mod. Variante. Die Mitten werden von zwei identischen 12"ern übernommen, nur dass der eine auf einem 5" Horneintritt sitzt, an den er mittels dieses patentieren Phaseplugs angepasst wird. Daher steht in der Doku 5" - der Treiber ist aber ein 12"er. Marke warscheinlich B&C oder RCF. Typ: OEM....
Solche Fragen sind meist sinnlos, gerage weil bei Firmen wie K&F, GAE, EAW, Nexo... da stecken oft WIRKLICH OEMs drin - nicht nur Serienchassis, bei denen die Beschriftung entfernt wurde....
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songe creux: Hey! Gutes Erinnerungsvermögen!
Recht haste! Aber mit den Studt-Kisten hab ich hier in einer Reihe von Discos / Live-Clubs zu tun, welche ich betreue. Und der H.-P. Studt ist ein freundlicher Kollege den ich sehr schätze und respektiere. In manchen Dingen sind wir zwar nicht immer einer Meinung, was aber irgendwo auch in der Natur der Sache liegt wenn man unterschiedliche Philosophien verfolgt. Dennoch sehe ich kein Problem darin seine Arbeit fair so zu bewerten wie sie ist, nämlich sehr gut.Bei mir hatte sich im letzten Jahr sehr viel verändert, so dass ich im Augenblick für einen anderen europäischen Hersteller tätig bin... Da habe ich die Freude an ein paar sehr interessanten Aktiv-Konzepten mitzuwirken. Außerdem arbeite ich gerade an komplett neuen Hochtonhörnern, aber dazu mal an anderer Stelle mehr....

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Hab jeden Tag mit den Systemen der Dresdner Firma Studt Akustik zu tun. Sehr solide und robuste Systeme, die aufgrund ihres (noch) geringen Bekanntheitsgrades im Preis weit unter vergleichbaren Systemen liegen. Wie CG schon geschildert hat können sie mit den europäischen Top-Marken ohne Probleme mithalten. Hab hier die doppel-12er, die 12/1er und die 8/1er im Einsatz. Spitzenkisten! Alle Systeme sind vom Hans-Peter Studt in außergewöhnlicher Sorgfalt aufgebaut - der Mann ist ein Klangfanatiker vorm Herrn, der immer wieder an Upgrades für seine bestehenden Systeme schraubt - dem ists einfach nie gut genug. Die sehr hochwertigen Passiv-Weichen mit ihren komplexen Schutzschaltungen sind ein handwerkliches Gedicht. Bestückung durchweg erstklassig (B&C, RCF, ...)
Die Systeme sind von Ihrer Philosophie eher "klassisch" ausgelegt - keine modischen High-Tech-Trendsetter. Auch die Daten sind sehr konservativ angegeben - die Kisten können viel mehr ab als drauf steht. Insgesamt absolut zuverlässige, hervorragend klingende Arbeitstiere.
Für alle die keine 100%ige Riderfestigkeit brauchen: Kann ich uneingeschränkt empfehlen!
Außerdem im Sortiment (und selbst schon gehört): 10/1er, 6/1er, 15/2er Mufus, 12er, 15er, doppel15er und 18er BR-Subs sowie 18er und 15er Hornbässe, die enormen Alarm machen.
Bei weiteren Fragen gern an mich...

Alex
PS: Bitte keine KME-Amps dran, dafür sind die Kisten zu schade!!! Das ist ein bisschen das Problem, dass die Systeme so günstig sind... da werden sie z.T. von HKS betrieben, die mit Low-Budget-Sideracks und Ampracks die Qualität der Systeme zunichte machen..... Da gehört gescheites RAM/Camco/Lab/QSC/Crown/Powersoft-Amping dran und keine Spielwaren!
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Ist ja lustig.... letzter Versuch, oder was? Werden bestimmt auch einige Disco-Opas drauf anspringen. Da versucht Pioneer krampfhaft verlorenen Boden wieder gut zu machen. Kleines Face-Lift (muss ja optisch unverkennbar DJM-500-Nachfolger sein), ein paar (überflüssige) Extrabuttons dran, ein paar nette Detailkorrekturen (Master als Poti, manuelles Tap), ein paar falsche Detailkorrekturen dazu (versenkte X-Fader-Zuweisungsschalter? Für Wurstfinger betrunkner DJs???)...
Sorry Mädels, ich bin endgültig geheilt was Pioneer-Mixer angeht. Können die machen was sie wollen. Never again!!! Für High-Standart Ecler - für Luxus Allen&Heath - und für Budget Stanton. Wurde bisher immer ausnahmslos akzeptiert. Alles andere kann mir gestohlen bleiben. Bei CD-Playern bin ich fast genauso weit - einzig der neue CDJ-200 Single-CD scheint interessant zu sein (Metalgehäuse! schau an!) - allerdings wie der sich in 1...2 Jahren gehalten hat wird sich erst erweisen müssen. Bei zwei CDJ-800, die gerade ein halbes Jahr alt waren, sind jetzt die Cue-Tasten vor die Hunde gegangen. (Ok. Garantiefall). Der Denon DN-D4000 läuft aber seit fast 2 Jahren 3x die Woche á 8h. Sorgenfrei. Ohne besondere Pflege....
==comedymodus an==
Pioneer soll weiter Autoradios bauen. Das können die prima....
==comedymodus aus== -
Die RCF sind zwar unter den genannten 18ern die teuersten, aber wie fks schon schrieb mit das Beste was der Markt hergibt. Der Oberton ist zwar bei vielen hier im Forum recht beliebt und sicherlich auch solide Handwerksarbeit, zählt aber nicht zu meinen persönlichen Lieblingen. Auch der 18-Sound 18LW1400 ist ohne Frage ein erstklassiges Chassis und den aktuellen RCF-Precisions - auch charakterlich - sehr nahe. Wen wunderts, sind doch die Chefentwickler von 18-S ehemalige RCF'ler, welche u.a. für den von Dir genannten Klassiker L18P300 verantwortlich sind... Rein von der Verarbeitung, dem Klang, der Klirrarmut und dem Output sind die RCF-Precisions jedoch derzeit referent. IMHO kann sich da auch PD hinten anstellen (wie gesagt: meine Meinung. SUBJEKTIV).
Von B&C und Beyma würd ich z.Z. für Bass absehen - weder 18er noch 15er können mich da überzeugen.
Bei BMS sind einige 15er klasse - die 18er eher fragwürdig.
Ciare's sind klanglich in Ordnung - Belastbarkeit jedoch für heutige Verhältnisse unzeitgemäß gering.
JBL, Precision Devices, PHL - die teuren Modelle gut bis sehr gut, jedoch unverhältnismäßig teuer.
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*Gong* "Die 5097ste Runde George"ACCESS" Clooney gegen Arnold "DIRECTOR" Schwarzenegger ist eröffnet... Wir sind wie immer gespannt, ob der smartere oder der stärkere gewinnt...."
Mensch, Mädels! Beides ist oberste Liga - der Rest sind Nuancen, die 99,9% der Musikkonsumenten eh' nicht merkt. Nachteil bei beiden: Sackschwer.