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  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Namensänderung nightzoom -> MaO

    • ADMIN
    • 28. Juni 2005 um 19:29

    Namensänderung nightzoom -> MaO

  • Frage zu Wattangabe

    • ADMIN
    • 28. Juni 2005 um 16:49

    Gegenfrage: Was interessiert die wirkliche RMS-Belastung?

    Es wäre wohl NOISE.

    PGM steht für Program, das ist ein Signal, das nicht dauernd mit voller Leistung läuft.

    MAX steht für die maximale Leistung, die der Lautsprecher kurzzeitig mal verträgt.


    Die Frage ist immer: Wie wurde das gemessen?

    Zum Beispiel Max: Mit einem Sinuston? Wenn ja, welcher Frequenz? Wie lange anliegend? Auf eine kalte Schwingspule oder auf eine vorbelastete? Das, was die Schwingspule elektrisch verkraftet? Oder schlägt vielleicht die Membran vorher an?


    Gerade bei Mehrwegboxen ist die Belastbarkeit auch Frequenzabhängig. Wenn da NOISE steht, dann heisst das, dass hier ein Frequenzgemisch verwendet wurde. Pink oder White? Oder ganz etwas anderes?

  • VT und Frauen??? Studium? Ausbildung? Gar nicht...?

    • ADMIN
    • 28. Juni 2005 um 09:54
    Zitat von "Sabs"

    ( oder kennt jemand zufällig ne formel zur berechnung von rückkopplungen..? ;) )

    Handbuch der PA-Technik, Seite 265.

    In der Praxis hilft diese Formel aber nicht viel weiter...

  • Rigger-Schein

    • ADMIN
    • 27. Juni 2005 um 13:00

    http://www.event-akademie.de/


    http://www.buehnenwerk.de/


    http://www.siemens-media-academy.de/

  • Gebäude kühlen

    • ADMIN
    • 27. Juni 2005 um 08:45

    Es wäre zu klären:

    1.) Wie sieht die Halle genauer aus?

    2.) Wie viel Zeit hätte man

    3.) Wie viel Kosten dürfen entstehen?


    Ein paar Grad bekommt man so eine Halle auch mit Hausmitteln heruntergekühlt - wenn man genug Zeit dafür hat:

    1.) Fenster mit reflektierenden Materialien von außen abdecken. Die guten alten Bettlaken sind doch inzwischen fast überall durch Spannbettücher ersetzt worden, liegen meist aber noch irgendwo rum. Die alle eingesammelt und außen angegaffert...

    2.) Wenn man erreicht hat, dass die Halle tagsüber weniger aufheizt, geht man nachts daran, sie möglichst gut zu durchlüften.

    3.) Man kann auch Eimer mit Eiswürfen aufstellen.

    Um ein kg Eis (gefrorenes Wasser) auf Raumtemperatur zu bringen, braucht man etwa 420 kJ. Um einen m³ Raumluft um 1K abzukühlen, muss man ihm etwa 0,8 kJ entziehen.

    Der Rest ist Mathematik: Nehmen wir an, wir haben eine Halle 40 x 20 x 7, die wir um 10K kühlen wollen. Die Halle hat ein Raumvolumen von 5600m³, für 10k müssen wir also 44800 kJ rausziehen. Also brauchen wir dafür etwa 100kg Eis. Das Eis kurz vor der Veranstaltung einbringen (damit sich die Halle nicht nachher wieder aufheizt) und auf möglichst viele Eimer gleichmäßig verteilen.

    Der 10kg-Sack Eiswürfel liegt roundabout bei 7,- Euro.


    Dabei beachten:

    1.) Das Publikum und die Technik bringen auch Wärme ein.

    2.) Die Gastronomie sieht es lieber, wenn die Leute schwitzen und saufen. :wink:

  • Party-Pa-Forum

    • ADMIN
    • 27. Juni 2005 um 08:08
    Zitat von "cyberlight"

    Vorschlag:
    Es wäre sehr schön, wenn das pa-forum und party-pa unterschiedliche email-Adressen für die Benachrichtigung hätten, sofern das möglich ist.

    partyforum@tabu-datentechnik.de

  • Theorie und Praxis

    • ADMIN
    • 26. Juni 2005 um 22:35
    Zitat von "Kracky"

    Ideal sind halt nunmal 3 Wege wobei ich hier wieder am 15" Topteil mit 2"/1" Coax hängen bleibe. Das ist richtig genutzt akzeptabel. 15" bis 450-500 Hz dann 2" bis 6-6,5 KHz und Rest 1" bis hoch.

    Ich gebe ja zu, dass ich eher diese Kombination bevorzugen würde:

    6"-1" Horn Limmer 042

    (siehe http://www.lsv-hamburg.de)

    Warum?

    1.) Ist günstiger, ca 431,- Euro statt ca 570,- Euro (je nach dem, welches Horn man für den 2/1Coax nimmt.)

    2.) Der Klirrfaktor von kleinen Pappen ist deutlich unter dem von 2"-Treibern.

    Am Rande: Vielleicht sollte man dieses Horn mal mit einem OBERTON - D 2544 testen...

  • Steuerung für kleine "Multimediashow"

    • ADMIN
    • 26. Juni 2005 um 22:15

    Vielleicht da auch mal einen Blick darauf werfen:

    http://www.lightcontrol-mini.de

    Mit dem TSP ist eine offene Schnittstelle vorhanden, an der sich viel - auch Eigenentwicklungen - andocken lassen.

    Ist allerdings keine Freeware.

  • Endstufe durch und Kappa 15Lf abgeraucht??

    • ADMIN
    • 26. Juni 2005 um 20:25
    Zitat von "Chriss1233"

    Sollte der Amp nicht einen Kurzschlussschutz haben? Denn ein Widerstand von 1 Ohm ist ja noch kein Kurzschluss sondern 1 Ohm ist ein Verbraucher, warscheinlich aber ein zu kleiner.

    Kurzschluss haben wir laut Definition dann, wenn der angeschlossene Widerstand kleiner ist als der Ausgangswiderstand. Und der Ausgangswiderstand einer gegengekoppelten Endstufe ist verdammt gering, sobald da etwa ein Meter Boxenkabel dranhängt, ist ein Kurzschluss streng genommen schon nicht mehr möglich, weil der Leitungswiderstand höher als der Innenwiderstand ist.

    Streng genommen ist das, was man einen Kurzschlußschutz nennt, eine Überstromabschaltung.

    Solche Schutzschaltungen können auch mal versagen.

  • Funkmikros

    • ADMIN
    • 26. Juni 2005 um 20:16

    Vielleicht ist das jetzt Deiner Aufmerksamkeit entgangen, aber meine Aussage bezieht sich auf Funkmikrofone der Low-Budget-Klasse...

  • Welche Tops?

    • ADMIN
    • 26. Juni 2005 um 17:19

    Konserve, Live oder beides? Welche Lautstärke?

  • PA System Aktiv oder passiv???

    • ADMIN
    • 26. Juni 2005 um 17:17

    Da gibt es viele Aspekte:

    Bei einer Aktiv-Box sind die Verstärker meist richtig dimensioniert und die Limiter korrekt eingestellt.

    Die Lautsprecher-Leitungen sind sehr kurz, das wirkt sich positiv auf den Klang aus, insbesondere bei Bassreflex-Boxen.

    Die Box wird schwerer, aber in der Summe wird es leichter.

    Wenn etwas ausfällt, fällt gleich die ganze Einheit aus. Aber: Wenn bei einer Anlage mit zwei Aktiv-Boxen eine Stufe ausfällt, dann fällt eine Box aus. Wenn statt dessen zwei Boxen und ein Verstärker da steht, und es fällt der ganze Verstärker aus...

    Im Open-Air-Betrieb könnte die Elektronik feucht werden.

    Die Frequenzweiche ist schon drin, man kann nicht mehr viel falsch machen. Allerdings kann man auch kaum mehr Feintuning betreiben.

    Aus Kostengründen tendiert man bei aktiv eher dazu, passive Frequenzweichen zu verwenden, als alle Wege aktiv zu fahren. Bei der Zielgruppe hier im Party-PA-Forum ist das allerdings eher nicht das Argument...

  • Welche Tops?

    • ADMIN
    • 26. Juni 2005 um 16:55

    Und wieder mein alter Kalauer: Was willst Du damit denn machen?

  • Sleeve Block selbstbau - eure Meinung

    • ADMIN
    • 26. Juni 2005 um 16:50

    Also: Prinzipiell darf man erst mal alles slebst bauen, ist dann aber in der Hersteller-Haftung.

    Wenn ich mir so ansehe, welchen Aufwand da beispielsweise für die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme (BGV C1, §33) entstehen würde, würde ich vielelicht doch lieber kaufen...

  • "Testbericht" Noir Audio Mufu 210

    • ADMIN
    • 25. Juni 2005 um 23:45
    Zitat von "Moehre"

    jetzt kommt aber das "dollste": Aus mir unerfindlichen Gründen (und eigentlich physikalisch unmöglich, oder?) klingen sogar unsere Bässe sauberer?

    Alle tiefen Signale haben Obertöne, die von den Tops wiedergegeben werden müssen. Wenn die nun besonders gut klingen, vom Phasengang besonders gut dazupassen oder was auch immer, dann wäre das völlig normal, dass Ihr das so empfindet, als dass Eure Bässe sauberer klingen.

  • Theorie und Praxis

    • ADMIN
    • 25. Juni 2005 um 23:37

    Nun ja, es haben auch schon Weltklasse-Stars in Stadions gespielt, und links und rechts standen je zwei 12". Ist schon ein paar Jahrzehnte her, die Gruppe nannte sich "The Beatles"... :wink:

    Wenn man von heutigen Vorstellungen ausgeht, dann ist das doch ein wenig weit von den Anforderungen entfernt. Theaterbeschallung, Sprachbeschallung, Hintergrundberieselung... meinetwegen.

    Aber Disco- und Party-Beschallung? Das sind genau diese Aktionen, die beispielsweise HK einen etwas zweifelhaften Ruf verschafft haben: Die Versuche, Veranstaltungen mit einer PA zu machen, die einfach 15 dB zu wenig leistet.

    Am Rande: Satelittenanlagen sind selten dafür ausgelegt, dass man mehrere Systeme nebeneinanderstellt.

  • Arena Rigging

    • ADMIN
    • 25. Juni 2005 um 20:15

    Ja. Das Buch ist klasse, wenn auch auf englisch.

    Die Software ist wohl in Europa nicht zum Laufen zu bekommen (aus welchen dubiosen Gründen auch immer...)

  • Unwetter bei Bang your Head Balingen

    • ADMIN
    • 25. Juni 2005 um 20:07

    Am Rande: Wenn sich einige fragen, warum ich immer wieder mit dem Thema "Windlasten" nerve: darum.

  • Baum von unten anleuchten?

    • ADMIN
    • 25. Juni 2005 um 10:46

    Also...

    1.) PARs und Regen: Beim Theatersommer auf Rügen hängen die PARs so etwa 8 Wochen in den Bäumen. Manchmal war dann auch keine Zeit zum Abbau, und dann hingen sie noch viele Wochen länger. Ausfälle? Die paar Bauteile, die Eisenhaltig sind, rosten zwar, aber sonst passiert nichts.

    Ok, im Laufe der Zeit sammeln sich tote Insekten dort drin an, das erhöht naturgemäß nicht die Lichtleistung...

    2.) Spanngurte und BGV: Um schwebende Lasten über Personen zu befestigen, nimmt man natürlich keine Spanngurte. Wenn aber etwas 30cm über dem Boden befestigt wird, was soll da passieren? Scheinwerfer fällt in's Gras, Omi sieht das und bekommt 'nen Herzkasper, oder wie wird jetzt da eine Gefährdung hergeleitet?

    Die größte Gefahr bei solchen Baumbeleuchtungen sind Leitungen, über die das Publikum stolpern kann, und die zweitgrößte ist die Brandgefahr bei trockenem Gras, wenn der Scheinwerfer auf dem Boden liegt (beispielsweise Floorspot umgefallen)

    3.) Bei allen dunklen Farben habt Ihr einen ganz erheblichen Farbfilterverschleiß, da Wärme nach oben steigt, ist der noch höher, wenn der Scheinwerfer nach oben strahlt.

  • LB Monitore: Der Vergleich

    • ADMIN
    • 25. Juni 2005 um 10:27

    Ergänzend: Wenn der primäre Einsatzzweck das Monitoring bei Live-Veranstaltungen wäre, wäre ein Testverfahren mit Musik von der CD ungeeignet: Bässe interessieren da nicht groß, es kommt sehr auf die Mitten drauf an, damit Sänger ihre Intonation überwachen können.

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