Zitatbzw dann kann ich mir auch den DMX -Strobe sparen , wenn ich sowie so ne zweite leitung ziehen muss dann kann ich auch nen analogen stobe nehmen.
Und in zwei Jahren hast Du dann ein größeres Pult und ärgerst Dich.
Zitatbzw dann kann ich mir auch den DMX -Strobe sparen , wenn ich sowie so ne zweite leitung ziehen muss dann kann ich auch nen analogen stobe nehmen.
Und in zwei Jahren hast Du dann ein größeres Pult und ärgerst Dich.
ZitatWarum denn noch ein "Sicherheitsabstand" von 20 (!) dB?!
Wenn das Nutzsignal (die leisen Stellen) gleich laut ist wie das Störsignal, dann ist eine Sprachverständlichkeit nicht gegeben. Damit man überhaupt etwas verstanden werden kann, braucht man einen Störabstand von 10 dB (und das erfordert schon aufmerksames zuhören, 10 dB sind das Minimum, mit dem Amateurfunker noch zurechtkommen).
Da nach meiner Meinung "gerade mal so verständlich" für professionelle Ansprüche nicht reicht, habe ich 20 dB angesetzt.
Zitatbitte admin lösch die sie unnötigen dinge.
Sorry, ich lösche nur das, was eindeutig gegen die Regeln ist.
Zitatbitte admin lösch die sie unnötigen dinge.
Sorry, ich lösche nur das, was eindeutig gegen die Regeln ist.
Gleiches Frequenzband oder getrennte Bänder? Gleicher Controller-Ausgang oder verschiedene Ausgänge mit der Möglichkeit, alles mögliche einzustellen?
Ansonsten: Man entdeckt manchmal die sonderlichsten Sachen (positive wie negative), wenn man es einfach mal ausprobiert.
Gleiches Frequenzband oder getrennte Bänder? Gleicher Controller-Ausgang oder verschiedene Ausgänge mit der Möglichkeit, alles mögliche einzustellen?
Ansonsten: Man entdeckt manchmal die sonderlichsten Sachen (positive wie negative), wenn man es einfach mal ausprobiert.
Ein Digital-Pult muß man kennen, sonst kann man nicht daran arbeiten.
Man kann mir in 2 Minuten erklären, wie ein Spirit Digital funktioniert, aber danach kann ich noch lange nicht damit arbeiten. (Der Versuch wurde unternommen, und die Ergebnisse... okay, es war eine veranstaltung, bei der es nicht so darauf angekommen ist ...)
Beim Yamaha weiß ich es nicht, aber ich schättze mal, es ist ähnlich. Bei einem fremden Analogpult dagegen habe ich noch nie größere Probleme gehabt.
Das soll jetzt keinen von einem Digitalpult abhalten, aber denkt daran, daß damit nicht jeder arbeiten kann.
Zitat110 dB!?! Die hast du doch nicht mal beim wildesten Metal am FOH!!!
Spitzenpegel, nicht Durchschnitt.
ZitatAußerdem wären 80 + 10 bei mir 90, und nicht 110. Selbst bei 20 dB drüber komme ich nur auf 100. Woher also die 110 dB?
Also, Umgebungsgeräusch 80 dB.
Die leisesten Stellen sollen 20 dB lauter sein als das Hintergrundgeräusch, also 100 dB. (Dann ist der Geistliche auch noch dann zu verstehen, wenn er mal etwas leiser spricht.)
Für die Dynamik (also Diffrerenz zwischen leisester und lautester Stelle) setze ich 20 dB an. Das wären dann also 120 dB.
Nun spricht der Geistliche ja aber auch ein wenig lauter, wenn die Gemeinde lauter wird. (Der macht das ja auch nicht zum ersten Mal ...) Also ziehe ich 10 dB ab, macht 110 dB.
Okay, es gibt auch Priester, die keine 20 dB Dynamik machen. Da könnte man dann etwas knapper kalkulieren. Aber Gottesdienste dieser Größenordnung werden meist von mehreren Geistlichen konzelebriert, und jeder hat einen anderen Pegel. Aber glaubt nicht, daß ihr die Leute zum Soundcheck bekommt ("bitte mal Wandlung in Originallautstärke...").
50 dB bei einem Gottesdienst? Bei 20 000 Anwesenden? Schon mal 20 000 Leute "Amen" sagen hören?
Rechne mal mit 80 dB, und dann müssen die schon halbwegs brav sein.
Das absolute Minimum für Sprachverständlichkeit sind 10dB über Störgeräusch (Mit dem Wert hantieren Amateurfunker, bei weniger geht nur noch morsen ...). Für eine gute Verständlichkeit würde ich sagen: Minimum 20 dB bei den leisen Stellen, wenn wir eine Dynamik von 20 dB zulassen (das setzt einen Kompressor voraus !!!), dann brauchen wir einen Peak-Pegel von 120 dB (der selten ausgenutzt wird, den das System aber unverzerrt bringen muß.) Okay, rechnen wir mit ein, daß der Frontmann - pardon Pfarrer - auch ein wenig lauter spricht, wenn die Gläubigen lauter werden, dann sparen wir noch mal 10 dB ein. Aber 110 dB peak sollte das System schon bringen. In der letzten Reihe. Also der Cluster 146 dB bei 70m.
Würde ich ja gerne, aber für welches Buch?
In den eigenen steht zur Geschichte herzlich wenig drin, in den Büchern, die über diese Seite zu bestellen sind, sieht es nicht viel besser aus. (Das "alte" Handbuch der PA-Technik ist zudem nicht mher erhältlich)
Daheim habe ich ein englischsprachiges Buch, das da nicht schlecht ist. Wenn ich wieder in Berlin bin, kann ich ja mal den Titel posten.
Vor langer Zeit hatten wir mal ein Lager in der Sigfriedstraße in Lichtenberg, und der nebenraum war an eine Heavy-Metal-Band vermietet. Eines Sonntags begannen die mal wieder zu Proben und der Sänger zu schreien, und Olaf meinte nur ganz trocken: "Also, wenn der solche Schmerzen hat, dann soll er halt zum Arzt"
"9834
Die Symptom-Beschreibung riecht sehr nach Stehwellen auf der DMX-Leitung. Wenn verschiedene Kabel ohne einheitlichen Wellenwiderstand genutzt werden, dann hilft ein Abschlußwiderstand auch meistens nichts.
Daß das Problem an der Signalstärke liegt, halte ich für eher unahrscheinlich, gemäß RS 485-Protokoll müßten eigentlich 32 Geräte möglich sein, da liegt man mit vier so sehr auf der sicheren Seite ...
Der Phono-Eingang hat nicht nur eine höhere Empfindlichkeit, sondern auch noch einen Frequenzgang gemäß der RIAA-Kennlinie. Nur mit Widerständen alleine wird es wohl nicht gehen.
Der Phono-Eingang hat nicht nur eine höhere Empfindlichkeit, sondern auch noch einen Frequenzgang gemäß der RIAA-Kennlinie. Nur mit Widerständen alleine wird es wohl nicht gehen.
Zitatlieber forum-admin, diesen thread kannst du bitte bei gelegenheit mal löschen, da sich ja niemand dafür zu interessieren scheint - danke!
Es werden Threads nicht deswegen gelöscht, weil sich keiner dafür interessiert, sondern allenfalls dann, wenn sie nicht den Regeln entsprechen (also Beleidigungen, Obszönitäten, ...)
Wenn auf einen Thread keiner antwortet, rutscht der von ganz alleine nach hinten und "stört" dort keinen mehr.
Eine passive DI-Box ist nichts anderes als ein Übertrager, eine Gehäuse, ein paar Buchsen und ein Groundlift-Schalter.
Okay, manchmal kommt noch ein Abschwächer dazu.
Möchte man Übertrager für Line-Pegel nutzen, dann sollte man ermitteln, welchen Pegel die vertragen, bevor sie in die magnetische Sättigung kommen und dann verzerren.
Das "schreit" eigentlich nach einer fest eingebauten Grenzfläche.
ZitatUnd aufm Bau gibt´s nur 5-6-fache Sicherheit, bei uns immerhin 12-fache.
Für beschleißbehaftete Bauteile, also beispielsweise Stahlseile.
1. Wenn ich auf ein gänzlich anderes Board umstelle, dann gehen alle bisherigen Einträge verloren (oder sie müssen transferiert werden, was auch Arbeit macht ...)
Das kommt also nicht in Frage.
2. Es gibt inzwischen eine neuere Version von phpBB. Ich habe mir das mal kurz angesehen und keine wirklich nennenswerte Verbesserung entdeckt. Aber vielleicht, wenn man nochmal gründlich sucht ....
3. Wir werden wohl demnächst den Hoster wechseln müssen, irgendwo, wo der Traffik günstiger ist. Vielleicht würde sich ja dan ein Umstieg auf phpBB 2 anbieten.
(Vielleicht hat ja gerade einer nichts zu tun und kann das unter http://www.phpbb.de oder http://www.phpbb.com recherchieren, was in der neuen Version besser ist.)
1. Wenn ich auf ein gänzlich anderes Board umstelle, dann gehen alle bisherigen Einträge verloren (oder sie müssen transferiert werden, was auch Arbeit macht ...)
Das kommt also nicht in Frage.
2. Es gibt inzwischen eine neuere Version von phpBB. Ich habe mir das mal kurz angesehen und keine wirklich nennenswerte Verbesserung entdeckt. Aber vielleicht, wenn man nochmal gründlich sucht ....
3. Wir werden wohl demnächst den Hoster wechseln müssen, irgendwo, wo der Traffik günstiger ist. Vielleicht würde sich ja dan ein Umstieg auf phpBB 2 anbieten.
(Vielleicht hat ja gerade einer nichts zu tun und kann das unter http://www.phpbb.de oder http://www.phpbb.com recherchieren, was in der neuen Version besser ist.)