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PA Historie

  • Anonymous
  • 27. Juli 2002 um 17:36
  • Anonymous
    Gast
    • 27. Juli 2002 um 17:36
    • #1

    Hallo,
    ich muß in der schule ein referat über PA Technik halten. als einführung wollte ich einen geschichtlichen überblick machen, also 19irgendwas der druckkammerLS für wahlveranstaltungen, lautsprecherzeile, wall of sound, bassreflex, horn bis zum LineArray usw.

    leider hab ich in meiner literatur noch keinen so schönen überblick gefunden und sich das einzeln zusammenzuklauben lohnt sich dafür nicht... kennt jemand jemand eine solche zusammenstellung aus einem buch oder hat einen link ??

    bin für jeden tip dankbr!!
    Vielen dank
    Thomas

  • Volker Holtmeyer
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    • 29. Juli 2002 um 12:41
    • #2

    Hm, dass der Admin hier gar keine Werbung macht?

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • ADMIN
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    • 29. Juli 2002 um 12:57
    • #3

    Würde ich ja gerne, aber für welches Buch?

    In den eigenen steht zur Geschichte herzlich wenig drin, in den Büchern, die über diese Seite zu bestellen sind, sieht es nicht viel besser aus. (Das "alte" Handbuch der PA-Technik ist zudem nicht mher erhältlich)

    Daheim habe ich ein englischsprachiges Buch, das da nicht schlecht ist. Wenn ich wieder in Berlin bin, kann ich ja mal den Titel posten.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • martin
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    • 2. August 2002 um 07:57
    • #4

    Gerade drueber gestolpert, hilft das noch was?

    http://www.audioannals.com/

    CU
    Martin

  • MegaStatic
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    • 5. August 2002 um 08:17
    • #5

    Hallo,
    es gab mal vom 'Fachblatt-PA-Guru' Dirk Wedell ein Buch zum Thema PA-Anlagen (eher ein dickes Sonderheft). Dort waren, soweit ich mich erinnern kann (ist schon 'ne Weile her), Bilder und Beschreibungen historischer PA-Anlagen (z.B. WE) drin. Ich finde mein Exemplar leider nicht mehr (wahrscheinlich kaputtgelesen), aber evtl. lässt sich das Ding auftreiben und einscannen . . .

    MegaStatic

    perfekt oder gar nicht!

  • Anonymous
    Gast
    • 11. August 2002 um 15:24
    • #6

    vielen dank für eure antworten, das hilft mir schonmal mächtig.

    allerdings hätte ich jetzt noch 2 fragen, vielleicht weiß jemand was drüber:
    1) welchen wirkungsgrad hatte ein "normaler" Lautsprecher in den 70er Jahren? ich tippe ja so auf 60 - 70 dB @1W/1m könnte das hinkommen?

    2) ab wann gab es die ersten digitalen delays? frühestens ab dann konnte man ja mit Delay-lines arbeiten, oder haben die etwa mit bandechos gearbeitet?
    bin für jeden tip dankbar

  • rockline
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    • 11. August 2002 um 21:20
    • #7

    die Lautsprecher in den 70ern waren schon richtig laut. Der Wirkungsgrad (1W/1M)der frühen RCF, JBL, Gauss, Altec, ATC, Electro Voice war ähnlich wie heute. Allerdings war die Belastbarkeit wesentlich geringer (200 Watt waren in den 70ern wahnsinnig viel), und dadurch wurden nicht so hohe Vollgaspegel erreicht!
    Gleiches gilt für die Kompressionstreiber, die waren früher genauso laut wie heute - klangen aber größtenteils richtig schei...!

    Digitaldelays kamen so Ende der 70er, Anfang
    80er auf, aber Delaylines wie heute waren aber erst in der Entstehung. Man baute zwar bei einigen Riesenevents eine 2. PA Reihe auf, die stand dann aber so weit von der Vorderen weg, daß eine Zeitangleichung überflüssig war. Bei dem Abstand war von der Haupt PA eh nix mehr zu hören!
    Mit Bandechos hatte aber niemand so etwas realisiert - früher achtete man sowieso nicht ganz so auf den Sound wie heute, Hauptsache jeder konnte was hören!

    Als 16/17 jähriger habe ich mir früher viele Konzerte der damaligen Heavybands angesehen:
    Foreigner, Kiss, Led Zeppelin, D.Purple usw.
    Der Sound war fast immer nur laut, die PAs riesig gestackt....aber Klang? Hmmmm......
    Stefan

  • ADMIN
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    1
    • 12. August 2002 um 02:13
    • #8
    Zitat

    Allerdings war die Belastbarkeit wesentlich geringer (200 Watt waren in den 70ern wahnsinnig viel), und dadurch wurden nicht so hohe Vollgaspegel erreicht!


    Die Endstufen haben damals auch viel weniger hergegeben...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Hubert Barth
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    • 12. August 2002 um 21:09
    • #9

    Ich war 1978? in England auf dem Knebworth Festival.
    Da hat 100m vor der Bühne der Boden vibriert wenn Genesis die Moog Bässe benutzt hat.
    Sound wie auf Platte, nur viel mehr Druck.
    Die Anlage bestand soweit man das sehen konnte aus einer Unmenge großer Hörner.
    Die Lichtshow war selbst für heutige Verhältnisse beeindruckend.
    Lasershow mit unter dem Bühnendach aufgehängten ca. 2x2m Spiegeln.
    Das Spiegel waren durch Motoren beweglich, wobei ziemlich schnelle Drehungen in 2 Achsen realisiert wurden.

    60 - 70 dB @1W/1m würden wahrscheinlich schon in den 20er/30er Jahren locker erreicht. Die Kinoverstärker hatten ja kaum Leistung.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 12. August 2002 um 21:23
    • #10

    also 70 DB SPL hatte ngleube nur dieersten Speaker *G* auchin den 30igern wurden reisen Kinosäle beschallt natürlich mit hörnern ic hglabue das leg. Shearer reicht auf deisen zeitpunkt zurück???

    das damals auch guter soudn möglich war ist klar damals wurde Leistung druch geeignete Speaker ersetzt heute wird leistung statt geeigneter speaker verwendet *G* nein ncihtganz aber so ca. :smile:

    einem Speaker der damals 200 W hatte wardamals noch anderst angegeben damals war ja sinus dauerleistung "in" - heute hat man erkannt das sowas schwachsinn ist deshlab habendie speakerja mittlerweile so utopische leistungsangaben
    man kann auch einen speaker von damals mti 200 Sinus druchaus mit 400 Programm anfahren ohne das der darunter leidet

    dass damals nciht alles super klang lag auch an nciht vorhanden möglichkeiten - was schon beim messenanfängt und bei guten Treibern für HF aufhört ...

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Anonymous
    Gast
    • 4. September 2002 um 11:30
    • #11

    Hallo,

    ich habe privat einiges zu dem Thema gesammelt und viele jpegs. Du/ihr könnt mich unter stolz@igs-eu.de ansprechen bei Bedarf.
    Nach meinem Wissen waren die ersten Kinohörner von WE mindestens so effizient wie die heutigen Spitzenexemplare was auch nötig war, da die stärksten Amps als Trioden damals nur 8 W hatten. Das musste für Kinosäle bis 3000 Leute reichen !!!!
    Es gibt einige v.A. Franzosen, Japaner und Amis, die bis heute behaupten dass diese Urviecher klanglich in manchen Aspekten bis heute unerreicht sind. Die Sammlerpreise die gezahlt werden schein das zu stützen. Leider hatte ich asu dem o.a. Grund noch nie Gelegenheit eins live zu hören. Haben alles Japaner/koreaner gesammelt. Schade!!

    Franz

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