Danke Karel für diesen spektakulären Vorschlag. Ich werde es sofort vorschlagen und sollte er umgesetzt werden werde ich Dich natürlich auf die Gästeliste setzen. Ehrensache. ![]()
Gruß, Michel
Danke Karel für diesen spektakulären Vorschlag. Ich werde es sofort vorschlagen und sollte er umgesetzt werden werde ich Dich natürlich auf die Gästeliste setzen. Ehrensache. ![]()
Gruß, Michel
Vielen dank schon mal für die Aufmerksamkeit.
Zitat1. Was für Musik?
Im etwas weiteren Sinne: Rock der härteren Gangart
Zitat2. Was für Gäste?
Vertreter der Plattenfirma bzw. des Vertriebs, Veranstalter, und befreundete Bands etc.
ZitatFür mich ein ganz klarer Funktion-One Job
Kenne ich nicht gut genug um mir ein Urteil zu bilden. Ist aber auch bei uns in der Gegend nicht allzu verbreitet. Aber Danke, ich werde mich mal diesbezüglich umhorchen.
ZitatAlso Studiomonitore würde ich nicht aufstellen,
die strahlen doch meist sehr eng ab wenn ich mich nicht irre?!
Ein definiertes Bündelungsmaß muß kein Fehler sein. Und bitte die von mir angeführten Monitore nicht mit irgendwelchen Nahfeld-Tischhupen verwechseln. Dennoch, danke für den Einwand.
Noch eine Ergänzung: es wird wohl bestuhlt werden. D.H. die optimal zu beschallende Fläche wird sich irgendwo bei 6x8m (8x8 Stühle) bewegen. Also sehr überschaubar.
Gruß, Michel
Ich hab einen Auftrag aus der Rubirk: "alles ist möglich!"
Zielsetzung: Allerbestmögliche Beschallung von ca.40-60 Pax für eine VIP CD-Präsentation in einem großzügig dimensionierten (>400m²) Nebenraum eines Kongresszentrums
Ich komm bislang auf drei realisierbare Lösungansätze:
1.) Große Studiomonitore (K&H o500 oder MEG 901K)
2.) Ein lokales "HighEnd- HiFi Studio als Sponsor auftreten lassen. Komplettes Programm: incl "aus-Elfenhaar-gewebten-HT-Kalotten" und "von Zwergen geschmiedete Silberkabel"
3.) Eine gute KleinPA aufbauen (L´acoustics HiQ + Sb218+Lake Countour und RK124k)
Quellen werden wohl ein SPL Volume2 und irgendein Studer CDP.
Akustikstellwände gibts bei Bedarf (natürlich
) auch.
Jetzt darf mal in die Vollen gegriffen werden. Wer hat alternative Ideen?
Die drei vorgenannten Angebote stehen.
ABER: Es geht darum eine CD zu präsentieren und nicht um den Lautstärke- Overkill! Es soll also eine "gewisse" Skalierbarkeit auf Heimanwendungen gegeben bleiben.
ich werde zwei Wochen aufmerksam mitlesen. Die Zeit läuft ab: jetzt!
Gruß, Michel
PS: Um der Ehrlichkeit Genüge zu tun: ich würde die HiQs nehmen. Einfach weil ich sie kenne und weiß was sie können. Aber ich kenne eben nicht alles...
Zitatich bin auf der Suche nach einem ordentlichen, fernsteuerbaren EQ
Da steht dann bestenfalls "Lake Contour" drauf.
Ganz allgemein:
Die Midifernsteuerung finde ich eine schlaue Lösung. Damit steht Dir doch schon die große weite Welt der gängigsten Digitalcontroller offen. Die können halt alle mehr als nur ein bischen EQ. Dafür kannst Du, bei Bedarf, quasi am Ort des Geschehens, noch dezentrale Delays setzen. Ist doch schön.
Was anderes: wie hast Du den die Midiverbindungen zur Bühne gelöst? Mit Booster? Ich Frage deshalb, weil es mich ernsthaft interssiert welche Kabelwege man mit einem unverstärkten Midisignal zuverlässig fahren kann. (wenn auch unter Mißachtung jeglicher Norm
)
Gruß, Michel
Zu Vergleichen möchte ich mich nicht hinreißen lassen, aber zumindest von den Dynamics im M7 war durchaus positiv überrascht.
Fürs Alltagsgeschäft m.M. nach allemal brauchbar. Wer spezielle Sounds sucht wird wohl weiterhin Röhren heizen, Optokoppler bemühen oder was auch immer.
Man muß sich bei Pulten ohne echte analoge Inserts leider immer Fragen ob einem die letzten Prozent an (Eigen-) "Klang" wichtiger sind als eine zusätzliche AD/DA Wandlung mit entsprechenden Latenzen.
Somit: Quellen- und Geschmacksabhängig
Gruß, Michel
Genelec 1031
Gruß, Michel
Ich kann "nur" für Temperaturen bis -4 Grad sprechen. Da wird das Display gefühlsmäßig träger, funktioniert aber ansonsten wie gewohnt.
Kann aber auch daran liegen das die Finger weniger Gefühl hatten.
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Gruß, Michel
a)
ZitatWenn man nun an die Leistungsgrenzen eines Stromerzeugers rankommt, dann wird die wellenförmige Sinuskurve an den Spitzen abgekappt ...
b)
Zitat3 db erscheinen dem Ohr als doppelt so laut
Bezüglich dieser zwei Punkte solltest Du Dich wohl nochmal besser erkundigen. :wink:
Gruß, Michel
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ZitatEs ist ein runder Laden
Zitatungefaehr 25m lang (plus ca 5m)
ZitatUnd 20m Breit
und ich dachte bislang die Griechen hätten die Geometrie "erfunden" :wink: ![]()
Gruß, Michel
Von den angefragten Produkten hab ich den Absorbica, von dem ich auch nicht wissen will ob er gut ist und den Grillon.
Der Grillon ist für mich das Tool schlechthin geworden. Wirklich großartig für die VT. Man kann sich schnell in allen Lebenslagen punktgenau positioniern und das ohne großes Seilgedöns.
Übrigens nicht nur horizontal, man darf sich auch reinhängen.
Ausprobieren!
Gruß, Michel
ZitatEs scheint doch das Yamaha der Standart wird im FOH bereich.
Mag sein, aber es geht hier um die Innovason. Steht zumindest im Titel :wink:
Gruß, Michel
Ein Klassiker für "Helm auf" sind bei mir übrigens Arbeiten unter der Bühne.
Gruß, Michel
Ich weiß das es Praxis ist, aber warum soll ich eigentlich als Freelancer zwischen Industrie und RnR unterscheiden? Ich mache auf beiden Baustellen meinen Job.
RnR ist letztendlich auch nur ein Teil der Markwirtschaft. Wo ist den jetzt der Unterschied zwischen Musik- und sonstiger Industrie?
Zitataber ich halte es zumindest bei größeren produktionen für durchaus üblich einen techniker mit 350-450 zu berechnen.
Meine Auftraggeber finden das eher "unüblich". Oder anders herum, wie groß muß den eine Produktion sein um die genannten Sätze zu bekommen?
Apropos bekommen. Ich habe die einleitenden Worten durchaus so interpretiert als das es sich um Preise von Freelancer an PA Company handelt.
Aber aus dem Reich der Mythen und Legenden zurück zum eigentlichen Thema: RnR, wenig Schlaf, wenig Geld,was tun? (vplt beitreten?
)
Gruß, Michel
ZitatIn dem Fall sollte man bei der Preisgestaltung tatsächlich mal der Vergütungsstudie des VPLT folgen
Alter Schwede!!! Das kannte ich bislange garnicht. Danke auch noch!
Und jetzt darf jeder Freelancer mal die Hand heben der die "empfohlenen" Preise tatsächlich bekommt. ![]()
Wenn jetzt auch nur einer "ja hier, täglich" schreit muß ich wohl einiges überdenken...
Meine Güte, wäre ich reich! ![]()
Gruß, Michel
Gemach, gemach...
ZitatDer Laie denkt...
aber er hat aber hier keine Schreibberechtigung. In diesem Teil des Forums sollte man allen Beiträge eine gewisse Ernsthaftigkeit unterstellen dürfen. Und nicht nur deswegen finde ich den aggressiven Ton etwas unangebracht. Aber zur Sache, das relativiert:
ZitatDer Laie denkt: logo, vierpunkt mit Tops und Subs. FALSCH gedacht, weil das Ergebnis völlig beliebig und unvorhersagbar wird! praktisch und elektroakustisch physikalisch!
Im "www." findet man Rechner die dieses simple Problem bunt ausdrucken. So viel zur Unvorhersehbarkeit.
ZitatDAS OPTIMUM.... etc etc
Mag alles sein, die Frage wie eine Bass-Punktschallquelle zeitrichtig an ein 40m entferntes Top angekoppelt werden soll ist damit aber noch nicht geklärt. Was nützen 30db mehr Pegel wenn sie in einem Teil der Halle dem Rest der Musik um über 100ms hinterherhinken? Jetzt aber mal Ehrlich!
ZitatDIE PRAKTIKABLE VERSION...
4. die Linie kann auch gebogen werden, damit das Coverage ein wenig beeinflußt werden kann. In wieweit, läßt sich kaum berechnen, muß also individuell empirisch ermittelt werden.
Ich hab hier ein nettes Excel Sheet mit einem gewissen Christan Heil als Autor das für sich in Anspruch nimmt genau dieses Problem in Kombination mit der ach so sinnlosen Zahnlücke gelöst zu haben.
Und es funktioniert reproduzierbar gut solange man den Höchstabstand der Bässe beachtet.
ZitatOft gesehen und dennoch meist sinnlos: Die Zahnlücke.
alle Bässe leigen zwar auf einer Linie, aber mit so viel Abstand dazwischen, daß die gegenseitige Aufladung abreißt.
S.o. Die Physik von Linienestrahlern bedingt zur kohärenten Kopplung einen pysikalisch gegebenen Höchstabstand der beteiligten Schallquellen. Ich gebe Donut recht das alles Andere eine Fehlbedienung des Systems mit unnützen Ergebnissen ist.
Natürlich erzeugen mehr als eine Schallquelle unbestreitbar immer Interferenzen, aber ich verstehe,insbesondere, tanzbare Musik immer noch als Abfolge zeitlicher Impulse, weswegen ich lieber lokale Lücken im Frequenzgang als massiven Laufzeitmatsch habe.
Gruß, Michel
- 6 Stunden Deathmetal
- keine Band mit eigenem Personal
- das ganze bei Kopfschmerzen wie man sie dem ärgsten Feind nicht wünscht
- Kein Aspirin aufzutreiben
Scheißtag
Gruß, Michel
ZitatAlle Subs verteilt in alle 4 Ecken, anders gehts nicht!
Ich gehe da mit rockline konform.
Ich bin ein großer Freund der Zahnlücke (
) aber alles zu seiner Zeit.
Mal angenommen man baut an der Stirnseite (Bühne) ein funktionierendes Bassarray auf, so müßte man zwecks korrektem Time-alligment im hinteren Bereich die beiden bühnenfernen Stacks auf die Bässe, kommend von der anderen Hallenseite delayen.
Theoretisch, aber auf welchen (beliebigen) Punkt entlang der Längsachse?
Und wenn so die hinteren Stacks delayed werden ist das Desaster im zwangsläufigen Überlappungsbereich (Center) der vier Stacks vorprogramiert.
Im schlimmsten Fall hat man dann bei 40m Kantenlängen der Tanzfläche im Center 60m Delay zwischen Front und Rear. Das groovt nicht wirklich.
Wenn schon Vierpunkt, dann konsequent. Und wenn es nicht drückt, dann muß man halt halt ein paar Schritte zur seite machen. :wink:
Gruß, Michel
Leider kann ich an dem Termin nicht, klingt schon spannend und in die Gelsenkirchener Ecke müßte ich begl. ja eh mal. :wink:
Gruß, Michel
Unter den genannten Vorrausetzungen sehe ich zwei mögliche Szenarien:
1. Alles geht gut. Dann sind Deine "Künstler" echte "Helden der Münchner Szene" und werden sich bei Schampus und Co selbst mal richtig auf die Schultern klopfen. Du bist bei der Sache dann im schlimmsten Fall der lästige Kasandrarufer und wirst mit einem milden "siehste, geht doch" abgestraft. Aber immerhin kannst Du dann sagen Du warst dabei.
2. es passiert etwas und jemand kommt zu Schaden. Dann stehtst du mit Deinen vier Wackellampen vorm Staatsanwalt erst einmal recht weit hinten in der Reihe der Deliquenten. Vor Dir werden viele (!) andere Köpfe rollen. (zurecht!) Wenn Du noch durch ein schriftliches Protokoll oder einen durch (unauffällige, s.1) Zeugen gestützten Hinweiß auf die möglichen Gefahren nachlegen kannst solltes Du, rechtlich, aus der Sache raus sein. Moralisch...?
In einem Anfall von Fatalismus würde ich sagen: zeih´ es durch, Gott beschützt die Dummen und die Betrunkenen. Wird schon wieder mal gut gehen. D8 hat immerhin auch 5fache Sicherheit. Aber berufe Dich bitte ja nicht auf mich.
Das wäre übrigens eine dieser "Sch... veranstaltungen" welche ich ganz gerne aus "Termingründen" leider, wenn es sein muß auch kurzfristig ablehnen muß. Und such Dir schnell andere Kunden, die Zukunftsperspektiven dieser Klientel stehen auf tönernen Füßen.
Gruß, Michel
PS: Edit RS
Wissen der Kranfahrer bzw. der Besitzer des Krans schon über diesen groben Unfug bescheid? Wenn die Ihren Job auch nur im Ansatz ernst nehmen werden die eine "Personenbeförderung" niemals durchführen bzw. dulden.
Und damit dürfte sich Deine Haftungsfrage bzw die VA in dieser Form schon im Ansatz erledigt haben.
Ein Baukran ist ein Hebzeug gemäß D8. Also sicher keine Personenbeförderung und sicher nicht über Publikum. Damit sind weitergehende Fragen, z.B. nach der Sicherheit des "Korbs" bzw der "Gitterbox" eigentlich schon garnicht mehr relevant, da das "Ding" eh am Boden bleibt. Fertig.
Auch wenn die Spielstääte evtl nicht unter die VStätt fällt dürften sich doch einige Behörden für das Vorhaben interessieren (-> Strassenverkehr?) Ist die VA in dieser Form denn von irgendwem offiziell genehmigt worden?
Es gibt sicher Fachfirmen die so ein Projekt evtl hinkriegen könnten. Alles was Du schreibts deutet aber nicht auf die Präsenz einer ebensolchen Firma hin.
Zitatnehmen wir mal an ich mach den Licht Job (ich kanns wohl fast nicht mehr verhindern
Warum kannst Du das nicht mehr verhindern? Wenn die Veranstalter das wirklich so durchziehen wollen: Lehne den Job ab. Argumente hast Du ja schon selbst jede Menge angeführt.
Künstlerischer Anspruch hin oder her, aber irgendwann ist auch mal Schluß mit lustig.
Meine Meinung
Gruß, Michel