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  2. Janko

Beiträge von Janko

  • Stereosignal ohne Verluste in Monosignal umwandeln ?

    • Janko
    • 24. Dezember 2005 um 11:33

    So ein Adapter ist elektronisch unsauber, weil man eigentlich nicht zwei Ausgänge (sprich den L- und R- OUT des CD-Players) mit einem Y-Adapter zusammenführt. Es wird oft genug gemacht, aber um sicher zu sein, würde ich das vorher probieren.


    Aber anders gefragt: Das ist doch nur ein schöder Umzugswagen. Imho fällt das in so einer Situation bei 95% des Musikmaterials überhaupt nicht auf, wenn die eine Wagenseite nur das linke und die andere nur das rechte Signal von sich gibt. Euer Mikro ist, wie du richtig bemerkt hast, eh auf beiden drauf. Da würde ich mir also gar keinen Kopp machen oder, wenn's mir soviel Wert ist, auf komische Adaptierereien verzichten und ein Pult verwenden, das auch nen Mono Ausgang hat bzw. dessen Stereoausgang sich auf mono umschalten läßt (sogar das verschriehene DJM500 kann das) - oder aber hinter den Diskomixer ein zweites kleines Pult hängen, dessen einzige Aufgabe es ist, die L-R Signal aus dem DJ-Pult auf Mitte zu mischen.

    Den "Klang versauen" sollte dir so eine Aktion nicht wirklich. Es kann ein bißchen verfärbt klingen, weil sich beim Zusammenmischen die beiden Kanäle überlagern, das sollte aber weit weniger auffällig sein als der Verlust des Stereoeindrucks (du hast dann ja nur noch mono).

    Es ist immerhin "nur" ein Umzugswagen, da kommts drauf an, das es laut genug ist und das Palaver gut verstanden wird. Auf solche Details wird niemand achten (ist nicht bös gemeint, nur realistisch).

    Janko

  • Cadenbach

    • Janko
    • 9. Dezember 2005 um 11:04

    mediennutte (ich wollte nicht "Hallo Nutte" schreiben)

    Mir ist diese Art der Anordnung bekannt, ich bin aber der Überzeugung, dass der gute Mann d'Appolito und nicht d'Apolino heißt (wenns letzteren auch noch gibt, Asche auf mein Haupt). Natürlich ist das ein Fehler der Marketingabteilung, aber in diesem speziellen Fall und nach soviel salbungsvoller Einstimmung im restlichen Text gerade für einen Lautsprecherhersteller eben peinlich. Wenn premium rauf und runter, dann bitte auch im Text, sonst wirkt das wie schon angesprochen - komisch.

    Janko

  • Cadenbach

    • Janko
    • 9. Dezember 2005 um 10:17

    Ich halte mich normalerweise mit so etwas ziemlich zurück (glaube ich zumindest), aber 15 Sekunden auf der Cadenbach-Homepage haben mir einen schlechten ersten Eindruck beschert:

    Da ist von "Transduktoren" die Rede, von "besten Materialien (...), die nach den neuesten Erkenntnissen der Wellenausbreitungs-Theorien angewandt werden", von einer "D-Apolino Anordnung" (d'Appolito !!)... ich habe dann aufgehört zu lesen.

    Von der Verarbeitung sieht das alles gut aus und ich will bestimmt nicht die fachliche Kompetenz in Zweifel ziehen, aber herrgott, muss denn das alles so klingen wie im Esoterik-Hifi-Laden (von echten Fehlern ganz zu schweigen)? Das ist doch wohl kaum die Zielgruppe...

    *scnr*, Janko

  • Anlage über Laptop einmessen

    • Janko
    • 8. Dezember 2005 um 21:49

    http://www.take-sat.de/

    oder

    http://www.siasoft.com/products/smaart_live.html

    verlangt natürlich wie jede Software Einarbeitung. Das ist alles immer noch nichttrivial. Erwarte also bitte nicht, dass du dir das Ding kaufst und deine Anlage klingt sofort viel besser. Es gibt einfach zu viele Variablen wenn man sowas abgleicht, ich lerne selbst auch immer noch. Die theoretischen Zusammenhänge muss man in der Praxis erst mal erleben lernen, und dann kommen langsam die Einsichten.

    Janko

  • d&b d12/P1200

    • Janko
    • 2. November 2005 um 21:09

    Nachzulesen ist das im D12 Hardware-Handbuch (Seite 9), dass es bei d&b zum Download gibt. Aber du hast recht, das ist schon ein recht kurzer "Aufenthalt" des Signals im Gerät. :D

    ...umso besser.


    Janko

  • d&b d12/P1200

    • Janko
    • 1. November 2005 um 23:24

    Spätestens sobald du die Tops fliegst, ist das kein Problem mehr, sondern dessen Lösung, da man eh eine Laufzeitkorrektur zwischen gestellten und geflogenen Systemen vornehmen sollte - und die wird in der Regel deutlich mehr als 0.3ms betragen - aber das kann der D12 ja auch.

    Janko

  • Transient Designer

    • Janko
    • 29. Oktober 2005 um 01:38

    Ich hab vor dem Gateknacken weniger Angst bzw. regle im Notfall nach, hab also das Gate dementsprechend bislang immer vor dem TD eingeschliffen und nie negatives erfahren müssen (vielleicht auch Glück, wer weiß).

    Ich würde mich außerdem gegen die Behauptung aussprechen, der Transient Designer könne das generell Gate ersetzen. Toms will ich meistens gegated haben, bei Bassdrumkanälen stelle ich sehr oft fest, dass das Gate auf Bypass bleiben kann und ich "Schönheitsgating" durchaus mit dem TD bewerkstelligen kann.
    Für die Snare möchte ich den "echten" Kompressor nicht missen, die pegelabhängige Regelung kommt mir da mehr entgegen, aber man könnte TD und "echten" Komp auch kombinieren (schon mehrmals bei Kollegen gesehen).

    Janko

  • Versiegeln von Ampracks

    • Janko
    • 25. Oktober 2005 um 00:08

    Das klingt vielleicht bescheuert einfach, aber wie wärs an entsprechender Stelle mit einer Plexiglasblende, die lediglich Lüftungsschlitze (falls nötig) und einen Ausschnitt für Netzschalter und sonstige "erlaubten" Bedienelemente besitzt, und die mit einem Firmenaufkleber "versiegelt" ist?

    Janko

  • bühnensprache

    • Janko
    • 24. Oktober 2005 um 22:13

    Das ist natürlich ein extremer Fall. Aber es nützt ja doch nichts: Wird die Verständigung nicht geklärt, haben beide Seiten nichts davon, weil sichs unterm Strich genauso oder noch mehr verzögert, wenn während der Show ständig gekauderwelscht wird.

    "Please speak slowly, my English is not so good!" - Es ist ja nicht so, dass du gar kein Englisch verstehst (hoffe ich), aber wenn jemand mit krassem Dialekt ankommt, ist es eben deutlich schwerer.
    Ein wenig Anpassung bzw. Verständnis kann in einem solchen Fall sicher auch von den Künstlern verlangt werden, zumal sie ja zu spät dran sind. Aber ich denke mal nicht dass diese Situationen bei deinen Jobs typischerweise in Ärger ausarten, dafür kenne ich dich als viel zu gelassenen Kollegen. Imho hilfts wirklich nur, wenn du in einem solchen Moment per Talkback auf die Bremse trittst. Es ist ja nur zum beiderseitigen besten.

    Auf "standardisierte Bühnensprache" werden wir wohl ewig warten (steht auf der Liste noch hinter "Gitarrenamp- und Schlagzeugführerschein"...), ich fürchte solche Geschichten muss man wohl unter "That's Rock'n'Roll!" abhaken.

    Janko

  • bühnensprache

    • Janko
    • 24. Oktober 2005 um 20:59

    dechnikusch: Servus Günter! Auch mal wieder hier! ;)

    @all:

    Ich denke mal, bei halbwegs kommunikativen Musikern und Technikern wirds keine Probleme geben. Ich habe auch oft den Fall, wo kurz ein anderes Zeichen für "es reicht" ausgehandelt werden muss als "Daumen hoch" (und wir hatten da tatsächlich auch schon mal den Stinkefinger, war ein amüsanter Soundcheck), aber das läuft eigentlich immer sehr locker.

    Bei "Superstars" die Umgangston nicht notwendig haben (ob jetzt jene auf oder vor der Bühne) ist das eben nur ein Problem mehr, das man mit solchen Leuten unvermeidlich hat. Wer sich nicht dazu herablassen will, auf einen fragenden Blick statt mit Gefuchtel mit ein zwei Worten ("More of my vocals in my wegde, please!") die Sache klarzustellen, ist als Künstler selber schuld. Bitte nicht falsch verstehen, ich lasse niemanden absichtlich auflaufen, aber wenn man nun nicht versteht, was jemand will, kann man ihm schlecht helfen.

    Wenns bei internationalen Acts mit dem Englischen der Crew sehr hapert, ist das freilich keine wirkliche Hilfe, aber jeder kann sich eigentlich die Grundvokabeln draufschaffen (wobei man ja eh für das meiste die englischen Begriffe kennt bzw. verwendet). Und ein nettes Wort vorneweg, man möge "Bestellungen" ob der Sprachbarriere in einfacher klarer Form abgeben wirkt auch Wunder.

    Janko (glücklicherweise mehrerer Fremdsprachen mächtig)

  • d&b C7 sub "Fehlkonstruktion"

    • Janko
    • 21. Oktober 2005 um 00:00

    @stagepower:zum verkehrten Aufbau

    Es ist in der Tat verkehrt, wenn ich dich so verstanden habe, dass die Gehäuse auf die Seite zu legen sind (nur so kann sich da ein "V" bilden). Dadurch wird die Geschichte sehr wackelig (schon mal probiert, einen Sub mit dem Griff voran eine etwas steilere Rampe hinauf- oder hinunterzuschieben - kippt um wie nix das Ding). Würde ich auf keinen Fall machen. Ist aber wohl ein Missverständnis (abgesehen davon, dass es unsicher ist, sieht es auch noch besch*ssen aus). Was du wahrscheinlich meinst, ist im Handbuch auf Seite 4 beschrieben:

    "Wird der C4-SUB direkt am Boden eingesetzt, empfielt es sich das
    Gehäuse auf den Kopf zu drehen, um die Bodenkopplung und die
    wirksame Schallwand des Reflexsystems zu vergrößern. Werden
    zwei C4-SUB aufeinander gestellt, kann der obere auf den Kopf
    gedreht werden, so daß die beiden Reflexsysteme direkt aneinander
    liegen. Bei drei oder mehr Gehäusen wird wieder normal seitenrichtig
    aufeinander gestackt."

    ...und ob das im Vergleich zum Normalaufbau "wie die Hölle" geht, naja. Zauberei kostet bekanntlich extra. :lol:

    Janko

  • d&b C4 - 402

    • Janko
    • 5. Oktober 2005 um 18:59

    Imho ist das ein und das gleiche. Die Serie wurde lediglich vor ein paar Jahren umbenannt und ab diesem Zeitpunkt unter dem Namen C4 verkauft.

    Bezogen auf den Wiederverkaufswert könnte man also höchstens sagen, dass am "402" Typenschild ein etwas älteres Exemplar zu erkennen ist.

    Janko

  • D&B Q1 für installation (Tribüne)

    • Janko
    • 24. August 2005 um 22:43

    Das mit der einen Q1 macht mich ein wenig nachdenklich - ich würde (ohne die Örtlichkeit ganz genau vor meinem geistigen Auge zu haben) eher zu zweien tendieren, damit geht allen Unkenrufen zum Trotz schon einiges.

    Und leider kann ich mir auch nicht vorstellen, wie eine einsame E3 bei einem Sportereignis (also wohl recht lautes Publikum) alleine 20m weit kommen soll. Ich fürchte fast, du mußt mit mehr oder größeren Geschützen rechnen.

    Aber ich denke, in Backnang ist man mehr als hilfbereit wenn es um eine solche Installation geht.

    Janko

  • LS d&B E12 Sub

    • Janko
    • 9. August 2005 um 21:52

    Zum im E12 verwendeten Lautsprecherchassis kann ich dir nichts sagen.

    Aber der E-PAC ist ein einkanaliger Verstärker mit integriertem Digitalcontroller, d.h. man kann Presets für nahezu sämtliche d&b Lautsprechersysteme einstellen und diese daran betreiben. Will sagen, da drin hast du neben dem Leistungsverstärker eine Frequenzweiche, Systementzerrung und sämtliche notwendigen Schutzschaltungen, auf digitaler Basis. Und ein 4-Band parametrischer EQ sowie ein Delay sind extra auch noch dabei.

    Janko

  • Klangproblem mit Controller zu lösen???

    • Janko
    • 4. August 2005 um 17:33

    Mit der Raumecke wäre ich vielleicht ein bisschen vorsichtig, bzw. würde das an deiner Stelle dringend mit dem "Mitten-Setup" im vergleich anhören, denn du hast zwar durch den Viertelraum in der Ecke einen Gewinn, aber eben auch deutlich in Richtung dieser Ecke, d.h. auf der anderen Seite wirds dann doch auffällig weniger. Da bringt die Aufstellung in der MItte imho eine deutlich gleichmäßigere Verteilung.

    Janko

  • Probleme mit Mikro

    • Janko
    • 2. August 2005 um 19:36

    Leider ist deine Beschreibung des Problems etwas vage.

    Ich vermute mal folgendes: In dem Maße, in dem ihr die Monitore lauter gemacht habt, klang die Stimme weniger direkt und immer mehr verwaschen, so als käme sie nicht aus der PA sondern von "irgendwo".

    Die Monitore strahlen ja mehr oder weniger an die Decke, jedenfalls nicht in Richtung des Publikums. Dadurch wird mit steigender Monitorlautstärke grade in einer Sporthalle großzügig der Raum angeregt, und durch den nun stärkeren Nachhall erscheint die Wiedergabe zunehmend indirekt.

    Besonders tolle Lösungen, die noch dazu mit eueren "Bordmitteln" möglich sind, gibts hier leider nicht. Das einzige was man tun kann, wenn die Veranstaltung in einer solchen Örtlichkeit stattfindet, läuft nach dem "weniger ist mehr" Prinzip. D.h. wenn man auf allen Monitoren "alles lauter" macht, wirds nur noch schlimmer, das habt ihr ja selber gemerkt. Deshalb die Instrumentenverstärker so platzieren, daß die entsprechenden Musiker sich selbst gut hören (wenns kleine Combos sind, durchaus dort, wo auch ein Monitor stehen könnte) und sie vielleicht nicht direkt auf den Sänger zeigen - wenns geht. Allgemein natürlich die Bühne möglichst leise halten, dem Schlagzeuger ins Gewissen reden, daß er die Becken heile läßt und hoffen.

    Wenn man Geld hat, löst sich dieses Problem für die Musiker auf jeden Fall durch den Einsatz von In-Ear-Monitoring.

    Ihr müßt halt ein bißchen improvisieren.

    Janko

  • LAB. Limiter

    • Janko
    • 27. Juli 2005 um 20:54

    ...möglicherweise ist mit dem "adaptiven Limitersystem" der "Adaptive Fuse Saver" gemeint, der nun "Automatic Fuse Saver" heißt. Das ist eine Strombegrenzung, die verhindern soll, daß bei extem hohen Dauerpegeln, wie sie laut LAB nur bei Labortests auftreten, die Netzsicherung auslöst. Laut der LAB Homepage ist das bei noch keinem User im Livebetrieb aufgetreten.

    Ansonsten kommen die LAB Endstufen selbstverständlich mit eingebautem Limiter, da brauchts keine "Module".


    Janko (wohlwollender da sehr zufriedener LAB-User)

    Mehr Info zu dieser Geschichte:
    http://www.labgruppen.se/Files/TechNote…icalnote_10.pdf

  • Klärungsbedarf Sicherheitsfaktoren bei Boxenflugssysteme

    • Janko
    • 9. Juli 2005 um 11:46

    Nun ja, mein Ansprechpartner meinte auch der Begriff WLL sei in diesem Fall etwas unglücklich gewählt (imho spricht man ja wenn alles inklu ist von der SWL Safe Working Load), da glaube ich ihm das mal.

    Janko

  • Klärungsbedarf Sicherheitsfaktoren bei Boxenflugssysteme

    • Janko
    • 8. Juli 2005 um 20:46

    Obs nun als Trag- (x10) oder Anschlagmittel (x12) ist, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Auf meine Nachfrage hieß es nur, es seien schon alle Sicherheitsfaktoren unter Berücksichtigung der dynamischen Vorgänge inklu, und die 250kg wären der endgültige Wert.

    Janko

  • Klärungsbedarf Sicherheitsfaktoren bei Boxenflugssysteme

    • Janko
    • 8. Juli 2005 um 16:45

    bessel24: Die gleiche Frage hatte ich bezgl. der RotaClamp auch, eine Nachfrage in Backnang brachte die Antwort: Die 250kg sind voll nutzbar, alle Sicherheitsfaktoren sind hier schon eingerechnet. ...was meine Verärgerung über die Schraube statt wie früher den Bolzen mit Splint nicht mindert... :?

    Janko

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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