generell: nimm statt der soffitten lieber halogenlampen.
sag mal bescheid, um welchen treiber es in welcher konfiguration an welchem amp geht, dann kann man mal was pauschales sagen.
gruss w
generell: nimm statt der soffitten lieber halogenlampen.
sag mal bescheid, um welchen treiber es in welcher konfiguration an welchem amp geht, dann kann man mal was pauschales sagen.
gruss w
die pwh-box sieht nachvollziehbar aus.
und gleich noch eine frage...
dem anschein nach ist das schustersche hörndl auch an irgendeinem tiefpass gehangen, wahrscheinlich auch p1200.
hattest Du da auch einen hochpass, oder ist der abfall nach unten hin natürlich?
gruss wolfgang
noch ein tip: wie bereits angesprochen, sollte die paste wirklich DÜNN aufgetragen werden (rasierklinge), sie ist nur dazu gedacht, um riefen und feine luftspalte im metall aufzufüllen.
üblicherweise nimmt man (zumindest ich) in der industrie gern die dow corning 340er (ist sehr fein und dünn applizierbar und hat noch andere nette eigenschaften...) oder vielleicht auch die etwas besser wärmeleitende 4490.
gruss
wolfgang
könnte ca aus dem jahr 1995 sein.
ich habs eigentlich auch, aber irgendwo...
gr/w
edit-- gerade fällts mir wieder ein, die kiste hieß solo 12/2
super...freut mich!
es ist immer nur etwas fieselig, ohne einen geeigneten flachstecker die signale abzugreifen...aber dankenswerterweise kann man die passenden verbinder überall herauspräparieren :wink:
gruss
wolfgang
hi
also die mhd150 sind NICHT! identisch mit den 152. es wurden da grundlegende dinge geändert, z.b. fällt das mhd150 deutlich stärker ab nach oben hin.
im ganz alten monacor boxenbauheft gab es einen bauvorschlag für eine 12/2er mit sp-305pa und mhd150. ich könnte mir gut vorstellen, daß die hier genannte weiche auch annähernd für Dein vorhaben passen könnte...
gruss wolfgang
@mechwerk-andi: mit direkten zahlenmäßigen beurteilungen traue ich mich nicht so recht...hier spielen die güten, die luftmasse im gehäuse, etc. eine recht große rolle...
@ vorredner mit der celestion-box: genau, die ist tendenziell tief abgestimmt. das kann mehrere gründe haben:
1) absicht-- wenn die tuningfrequenz bewußt tiefer gelegt wird, liegt sie in einem bereich, wo der hauptresonator (sprich speaker) eh schon nicht mehr so viel energie in das system pumpt, weil er da schon abgefallen ist.
somit hält sich auch der pegelzuwachs da unten in grenzen, und man bekommt eine wiedergabe, in die sich der hochgütige reflexresonator nimmer so stark "einmischt".
2) absicht-- beim selben tuning formt man eine flanke, die nicht bodenlos steil abfällt, sondern erst mit 12 dB/oct startet, und dann langsam in 24dB/oct übergeht. wie es die geschlossenboxler tun, kann man hier dann schön bequem entzerren (suchwort: "ev step-down mode", "dynacord low pass notch filter") und kommt mit kleinem gehäuse recht tief. ausserdem entlastet der tiefe resonator etwas den hub...
3) absicht-- die anfängliche 12dB-flanke passt phasenmäßig besser zum zugedachten passiven sub bzw. dessen einfacher passiver trennung.
4) absicht-- bei passiver beweichung des tiefmitteltöners bläht sich oft der bereich knapp oberhalb des oberen z-maximums stark auf (wechselwirkung zwischen l der weiche und hier kapazitivem, sprich mit der frequenz fallenden, z-verlauf). das kann man dann wieder etwas mindern, wenn man das tuning tiefer nachzieht.
5) versehen-- man hat den reflextunnel klassisch nach buchformel berechnet und erst zu spät festgestellt, daß sich schlitztunnel virtuell viel länger benehmen, als errechnet...
nochwas: man sieht hier schön im ggs zu größeren subwoofern, daß der z-einbruch bei der tuningfrequenz nicht unbedingt so tief ist, wie bei den großen, schwach bedämpften...
gruss wolfgang
das ist die promotion, die auf der homepage von anselm görz zu finden ist.
andererseitsd hat man auch bei asid interessantes zu ebendiesem thema auf der hp.
gr/w
nochwas...
kann es denn sein, daß der mischer erst mal zusieht, daß der mix am anfang des gigs erstmal so passt und sich später dann an anderweitige klangkosmetik macht?
gr/w
ähnliche isophon-speaker, nur als 15er, hatte übrigens der kh kunze im föön-neom-topteil.
gr/w
gerne!
es ist aber, wie geschrieben, stark vereinfacht... in wirklichkeit gibt es da dann noch leerlauf- und belastete güten, koppelkoeffizienten, welche den abstand der beiden neuen maxima bestimmen, even/odd-mode-betrachtungen, koppelmatrizen und deren transformationen, etc-- filtertheorie also im besten sinne, wie sie jeder mag und schätzt ![]()
gr/w
also zum beta-8, so man den wirklich nehmen möchte, kombiniert man üblicherweise in der industrie sowas wie xd120 oder fostex 300.
was recht einfach zu beweichen, günstig und qualitativ hpchwertig wäre, ist die kombi xt120 und nd1030. das ist meine empfehlung für Dein projekt. wenns beim horn noch etwas mehr sein darf, ginge auch vorteilhaft das limmer021, genauso die kleinen b&c (me15 oder 20).
die bms-freaks könnten hier auf 4538 an eben dem horn (xt120 oder me15) zurückgreifen, aber genau den vergleich habe ich schon gemacht. kostenmäßig ist auch nix gespart...
bei der gelegenheit würde ich allerdings auch gleich beim 8er noch ein paar mark mehr investieren (das macht dann auch nicht mehr viel aus, falls man das gehäuse schon aufwendig baut) und über den 8mb400 nachdenken...
die kombi aus 8mb400 und xt120/1030 kriegt man mit 18dB/18dB und impedanzkorrektur aus rc beim 8er schön zum spielen.
gruss wolfgang
Bastler hat recht...
für alle interessierten in kürze:
man kann es sich so klarmachen: ohne br-kanal hätte man nur ein einziges maximum irgendwo so zwischen den beiden spitzen im diagramm. die kommt daher, weil der speaker bei der einbauresonanz viel gegen-emk erzeugt, sprich strom in den amp zurückgespeist wird. dieses zurückspeisen lässt einfach gesagt hier weniger strom I in den speaker hineinfließen, das äußert sich bei konstanter quellenspannung U als hoher widerstand an der stelle. R [genauer Z hier] ist ja U durch I.
nun setzt man einen resonator dazu. den kann man hinter (bassreflex oder tml bei rohrresonanz) oder auch vor die membrane (bandpass[horn]) tun. der bremst die membranbewegung bei seiner abstimmfrequenz. dadurch schwingt hier die membrane weniger stark, da der resonator je nach ankopplungsgrad ja die membranschwingung mehr oder weniger bedämpft.
wenn die membrane weniger stark schwingt, wird der speaker auch weniger stark rückwärts als "generator" wirken können, es wird also weniger gegen-emk induziert, die den vorwärts in den speaker fließenden strom hemmt.
das heißt, weniger gegen-emk, weniger in den amp rückgespeister, aber mehr in den speaker hineinfließender strom. wenn man sich nun an die formel oben erinnert, sieht man, daß nun bei der resonator- abstimmfrequenz der widerstand an dieser stelle absackt...
je nachdem (wieder stark vereinfacht gesprochen-- gekoppelte resonatoren sind in aller regel etwas sehr, sehr gemeines), wo man nun die abstimmfrequenz hinlegt, setzt man nun den impedanzeinbruch entweder niedriger oder höher auf die ursprünglich vorhandene einzelne impedanzspitze. im oberen beispiel hat hk eher weiter nach oben gesetzt - unten bleibt also mehr stehen als oben. umgekehrt, wenn man eine box "zu tief" abstimmt, drückt man unten mehr impedanz weg und die obere spitze fällt entsprechend höher aus...
dieser impedanzeinbruch ist im übrigen auch einer der hauptgründe für den höheren "wirkungsgrad" von br- und bp- boxen, da der speaker hier durch den geringeren widerstand schön viel leistung aus dem amp saugen kann. hat man eine box, wie z.b. einen doppelt ventilierten bandpass, so kann man dank zweier impedanzeinbrüche gleich an zwei stellen mehr leistung ziehen...
gruss
wolfgang
so...
also, die trimmer sind vr101 und vr301. die heißen hier "IDLE".
die kontrollspannung kannst Du zwischen CNS1-6 und 1-7 respektive zwischen 1-2 und 1-3 messen.
mit den trimmern dann die spannung auf ca. geschätzt (ohne gewähr, hab den genauen wert leider nicht da) 30 mv dc einjustieren, bei nicht ausgesteuertem amp. das sollte dann eigentlich den üblichen 70-80 ma pro transistor entsprechen.
gruss wolfgang
edit-- der wert sollte ca bei warmen amp gelten, eigentlich wird der abgleich bei kaltem amp vorgenommen. frag da wegen dem genauen spezifizierten wert lieber nochmal beim dc- support nach...
ja, den ruhestrom kann man einstellen. da ist pro kanal ein "bias"-trimmer. außerdem gibt es in den dynacord-amps eine kleine steckleiste, an der man die wichtigsten signale (z.b. auch die ruhestromproportionale kontrollspannung) abgreifen und messen kann.
der lüfter geht natürlich auch ohne aussteuerung ab und zu an.
ich schau mal nach, ob ich grad ein manual da habe wegen des genauen wertes.
gruss wolfgang
viel aufregung um nichts also...
es hatte sich so angehört, als hätte hr. hahn einen bausatz mit schlechter / verpolter / unausgegorener weiche ausgeliefert. soetwas kann ich mir ehrlichgesagt nicht vorstellen.
irgendwie geht mir das deutsche anspruchs- und mitnahmedenken ganz arg auf den keks...leute, überlegt Euch doch mal, wer von den anderen vertrieblern beim TEST (noch nichtmal kauf) eines oder zweier hochtontreiber gratis eine weichenschaltung ( in der massenweise zeit, die entgegen landläufiger meinung NICHT kostenlos budgetiert wird, steckt) und leihbauteile herausrückt. wie schlimm, wenn man dann noch etwas anpassung auf das eigene konzept, eine umpolung eines treibers o.ä. vornehmen muss... :roll:
es sackelt mich einfach gewaltig an, wenn manche leute beim bloßen erwähnen des wortes "jehova" (gleichbedeutend mit "dirk hahn", "18-sound", "thorsten b" oder "wüstner") die kiestütchen scharfmachen.
lasst uns doch noch ein bisserl auf den guten Mann einprügeln, weil er Euch eine weiche ohne allpassfilter angeboten hat, oder?
so und nun zum thema--
an _normal großen hörnern_ würde ich aufgrund meiner tests grundsätzlich den 1.4er bms den kleinen 1" vorziehen. ein 4554 am me90 klingt um längen entspannter als der 1" an xt1086 oder h100.
gruss
wolfgang
naja, bei den tops ist 5mm imho am sinnvollsten. eine höhere dicke bedingt weiter überstehende gehäusekanten, und die wiederum beugungsgschichten...
gruss w
Zitat von "yamaha4711"
XA2600 -> X-Over bei 160Hz mit Butterworth
PM2600 -> X-Over bei 100Hz mit Linkwitz-Riley (bin mir hier aber nicht ganz sicher den Filter betreffend).
nicht ganz...
bei der pm2600 hat man es mit einer "powermax"-weichenfunktion zu tun, d.h. überlappende, leicht unterdämpfte filter, die durch die breitere überlappung beider lautsprecher hier mehr im übergangsbereich herausholt.
die xa ist speziell für horntops, die pm speziell für br- fullrange-tops wie 12/2 er o.ä.
gruss w
hallo,
was ich Dir anbieten kann, sind schnelle messungen vom 4538 am xt120.
( horizontal on axis, 30°, 45°)
(vertikal on axis, 30°)
mehr habe ich auf die schnelle nicht da.
allerdings würde ich den 4538 nicht unter 2.5-3k trennen...
überhaupt sagt mir der nd1030 an besagtem horn wesentlich mehr zu, der kostet gleich wie der 4538. aber Du möchtest ja eh den mleineren bms nehmen.
gruss wolfgang
ps. der waveguide von bms geht auch, aber trennen unter gut 3k ist da auch nix. irgendwo müssen davon auch noch ein paar messungen herumliegen.
sagt mal...brauchts das echt? :cry:
warum werft Ihr nicht einfach euer beider wissen, treiberauswahl, weichendesign und gehäusebau in einen gemeinsamen pott? stellt die beiden konstrukte dann halt in gotts namen als euer beider gemeinschaftsentwicklung vor, jeder hat sein scherflein beigetragen, oder?
ihr nehmt/kriegt eh kein geld dafür, warum die raubtiermentalität?
denkt mal drüber nach...
wolfgang