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  2. JohannesP

Beiträge von JohannesP

  • Prolight + Sound April 2005 in Frankfurt - Besucher???

    • JohannesP
    • 19. November 2004 um 20:21

    Dieser riesige Stand gegenüber dem Forumsstammtisch war doch dieses Jahr auch so ein Chinamann.

    Der konnte einem fast leid tun, was der da alles aufgekarrt hatte. Chinaschrott in allen Variationen, und in Massen, der längste Stand der in der Umgebung zu finden war. Und kein Schwein da... :D

    Nur ein oder zwei Leute (ich denke mal Angestellte, weil auch Chinamann-like) waren auf diesem wahnsinns Stand zu finden (man musste wirklich erst suchen...)


    Ach ja: Und an jedem Chinastand hing natürlich ein "Line-Array", oder besser LA...

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • Prolight + Sound April 2005 in Frankfurt - Besucher???

    • JohannesP
    • 19. November 2004 um 20:21

    Dieser riesige Stand gegenüber dem Forumsstammtisch war doch dieses Jahr auch so ein Chinamann.

    Der konnte einem fast leid tun, was der da alles aufgekarrt hatte. Chinaschrott in allen Variationen, und in Massen, der längste Stand der in der Umgebung zu finden war. Und kein Schwein da... :D

    Nur ein oder zwei Leute (ich denke mal Angestellte, weil auch Chinamann-like) waren auf diesem wahnsinns Stand zu finden (man musste wirklich erst suchen...)


    Ach ja: Und an jedem Chinastand hing natürlich ein "Line-Array", oder besser LA...

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • 1210er und ihr Preis

    • JohannesP
    • 14. November 2004 um 17:34

    Ich besitze zwar solches DJ-Material nicht, aber:

    "Case kann man nicht berechnen?"

    Wie bezahlen sich die Teile denn dann bei dir?
    Ausserdem trägt es deutlich zur Standzeit der Geräte bei, ob man jetzt ein Case drumrum hat oder nicht, deshalb würde ich das nicht als persönlicher Luxus, sondern mehr als Notwendigkeit ansehen. Da her setzt sich der Vermietpreis auch nciht nur aus dem Gerätepreis zusammen, sondern auch zu kleinen Teilen aus dem Drumherum, wie Case, Ersatzteile, Versicherung, etc. zusammen.
    Zumindestens ist das bei mir so.

    Schönen Gruß
    Johannes Pradler

  • Coda AP 8, AP 15... mal gehört?

    • JohannesP
    • 13. November 2004 um 14:08

    Nagut, ich erzähl mal einfach ein bissel.

    Also die AP8 ist ne schnuklige kleine, active Box, die man wunderbar für Sprachbeschallungen, und kleinere Geschichten nehmen kann, da sie wirklich kleine aber und laut ist. Auch sehr schon auf einem activen 15ner Sub als Top gut zu gebrauchen.

    Die AP15 ist, meiner Meinung nach als Top weniger zu gebrauchen, sie klingt nämlich ziemlich hart und ist untenrum etwas mager. Dafür aber ein wirklich guter Monitor, sie bringt die Stimmen wirklich direkt "auf die Fresse" und man hat auch keine Probleme mehr mit Positionen vor den Monitor an denen der HT fehlt, denn durch das Coax-Chassis hat man überall eine schöne gleichmäßige Schallverteilung aus nur einer auf Achse liegenden Schallquelle.
    Zudem ist sie wirklich sehr klein. Man glaubt kaum das es eine echte 15"/1,75" Kiste ist. Aber leider nur als Monitor zu gebrauchen, da aber dann besonders gut.

    Die AP24 hat eine Monitorschräge, Hochständerflansch und kann wirklich sowohl Fullrange auf einem Stativ, wunderbar als Monitor und auch bedingt als Top benutzt werden. Da sie eine eliptisches 50°x70° Horn hat, geht sie selbstverstädnlich nicht so weit, wie die AP25, die als reines Top ausgelegt ist, aber für die meistens Zwecke reicht das dicke aus, man kann sie also wirklich für fast alles nehmen. Klingen tut sie meines erachtens sehr gut. Bei weitem nicht so hart wie die AP15, und Coda-typisch leicht stimmenbetont.

    Die AP25 ist die Top-Version der AP24, mit einem riesigen HT-Horn, das relativ eng abstrahlt und somit gut weit geht.
    Mir gefällt Sie vom Klang her nicht so schön, zumindestens nicht so schön wie die AP24, da die AP25 mehr nach R'n'R klingt, also etwas härter.
    Als Top aber mit Sicherheit nicht verkehrt.

    Die AP12 wird es bald auch geben, gehört hab ich sie deshalb auch noch nicht, also schaun' wa mal.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Coda Audio AP25/PW215/PW118

    • JohannesP
    • 7. November 2004 um 22:38

    Ja, würde ebenfalls den 215 empfehlen.

    Es ist aber durchaus möglich 215 und 118 zusammen arbeiten zu lassen, also ohne bestimmte Frequenzfenster. Die Ergänzen sich eigentlich sehr schön.
    Ich hatte es mal ausprobiert um zu sehen ob es da evtl. Probleme geben würde, aber das ging wunderbar (wohlgemerkt in dem einen Fall. Bei anderer Location kann das evtl. ganz anders aussehen, ich habs wie gesagt nur ein mal probiert.)

    Mal ein Tip: Ich würde keinen PW215A nehmen, sondern 2x den LA5-Sub.
    Der ist ebenfalls Activ mit eingebautem Controller und ist nicht ausschließlich für das LA5 designed sondern auch als "Bass für alles".
    Aussserdem sind zwei LA5-Sub deutlich lauter als ein PW215A bei fast gleichem Gewicht aber höherer Flexiblität.

    Der PW215A ist auf jedenfall schon eine gute Lösung. LA5A-Sub ist halt ein extrem. Ein einzelner LA5-Sub kostet nämlich mehr als ein Doppel-15" PW215A.

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • Siderackzusammenstellung

    • JohannesP
    • 4. November 2004 um 15:11

    Wie schon gesagt:

    Ja, ist es, viele Gast-Techs fordern den SPX990 weil sie ihre eigenen Memory-Cards mitbringen. Ausserdem kennt das Teil jeder und es kann jeder mit umgehen.

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • Stereo Endstufe auf Brückenbetrieb umrüsten?

    • JohannesP
    • 3. November 2004 um 14:33

    Also ich würde erst einmal überlegen, ob es nicht besser ist eine zweite Endstufe zu kaufen, als die jetzige nachzurüsten (sofern das vom Hersteller überhaupt vorgesehen ist, was ich eher bezweifel, man müsste also basteln und davon würde ich immer erstmal bei solchen Angelegenheiten abraten)

    Ausserdem wird es einen Grund haben, dass der Hersteller die Stufe nicht für Brückenbetrieb vorgesehen hat, denn schaltungstechnisch ist der Aufwand eher gering.

    Um welche Stufe handelt es sich denn da?

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • kleiner sub mit hohem spl

    • JohannesP
    • 22. Oktober 2004 um 20:02

    Ein ganz heißer Tip:

    Firma AER. Die bauen hauptsächlich Gitarren-Verstärker. Haben aber seit neuestem ein PA-System rausgebracht. Alle Module sind wirklich nur 50x50x50 groß und aktiv!
    15" im Bass und 12"/2" Coaxial im Top. Einfach mal nach googeln.

    Habe das System letztens (war wohl ein Prototyp-System) gehört und war doch enorm überrascht was aus diesen kleinen Kisten rauskam...

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • kleiner sub mit hohem spl

    • JohannesP
    • 22. Oktober 2004 um 20:02

    Ein ganz heißer Tip:

    Firma AER. Die bauen hauptsächlich Gitarren-Verstärker. Haben aber seit neuestem ein PA-System rausgebracht. Alle Module sind wirklich nur 50x50x50 groß und aktiv!
    15" im Bass und 12"/2" Coaxial im Top. Einfach mal nach googeln.

    Habe das System letztens (war wohl ein Prototyp-System) gehört und war doch enorm überrascht was aus diesen kleinen Kisten rauskam...

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • 1 Signalquelle auf 10 Mischpulte legen

    • JohannesP
    • 21. Oktober 2004 um 12:54

    Hallo,

    Ich hätte da folgenden Vorschlag:

    Ein kleiner Selbstbau einer Splitbox:

    Ein OP hat einen fast vernachlässigbar großen Eingangswiderstand (einige MOhm) wenn er als Impedanzwandler (also Verstärkung = 1) geschaltet wird.

    Daraus folgert: Es genügt also eine kleine Schaltung aufzubauen, die aus zehn OP's besteht, deren nicht invertierende Eingänge zusammen an den Eingang geschaltet werden. Jeder Op wird als Impedanzwandler geschaltet (also direkte Kopplung des Ausgangs auf den invertierenden Eingang) und schon stehen einem zehn Ausgänge zur Verfügung, an denen einfach Chinchbuchsen angschlossen werden können.

    Das ganze zwei mal und ein kleines Netzteil dazu und fertig.
    Der Vorteil: Es kostet nur ein paar Euro, der CD-Zuspieler wird nur minimal belastet und man braucht kein 20 XLR-Adapter.

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • Coda Audio PW118

    • JohannesP
    • 19. Oktober 2004 um 14:05

    Jo, und ein konventionelles Netzteil mit Ringkerntrafo, also kein Schaltnetzteil.

    Trotzdem ist der Amp wirklich ein Leichtgewicht.

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • Heidelberg - Baden Würtemberg - Tamaris-PA

    • JohannesP
    • 18. Oktober 2004 um 22:20
    Zitat von "KlangTerrorist"

    Scheint die Leute ja immer zu interesieren. Die Amps wurden nicht umlackiert die sind vom Werk aus so.

    Nene, sieh dir mal bei Thomann die 360°-Ansicht an, da ist alles wunderschön beschriftet.
    Ausserdem hatte ich auch schonmal so einen T.AMP in den Fingern, und der war auch hinten beschriftet.

    Ausserdem wäre es unsinnig eine Endstufe zu verkaufen, bei der nichtmal die Buchsen beschriftet sind, von Warnhinweisen, Typenbezeichnung, Hersteller, etc. mal ganz zu schweigen.

    Sowas finde ich fast schon dreist, ich kanns ja noch verstehen wenn man vorne diese wiederliche orange Farbe abkratzt, aber hinten auch noch unkenntlich machen...

    Naja, jedem das seine.

    Bei "test" übrigens volle Zustimmung.

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • Heidelberg - Baden Würtemberg - Tamaris-PA

    • JohannesP
    • 17. Oktober 2004 um 23:00

    Interessant: Die Thomann-Amps sind sogar von hinten mit schwarzem Lack, ähm, "neutral" gemacht worden. Ich musste bei dem zweiten Bild tatsächlich erst überlegen, ob das wirklich das gleiche T.Amp-Rack sein soll...

    Aber mal nebenbei: Wieso findest du es so wichtig Bilder von Vorder- und Rückseite eines Ampracks einzustellen?

    Johannes Pradler

  • Musikgeschmack des Forums

    • JohannesP
    • 13. Oktober 2004 um 22:49
    Zitat von "MasterMatze"


    aber KEIN Bum Bumshit Loveparade Plastik Pillenschmeißer mucken scheiss
    wie Schranz Gabber tekk-NO... Trance und co das ist übelster elektronic kramz hab ich absolut nichts für über...

    Ja, dem kann ich nur zustimmen.

    Dazu fällt mir eine "heitere Anekdote" ein ;)

    Was sagt der Raver, wenn seine Pillen aufhören zu wirken?
    "Was's denn das für ne sch... mucke hier?"

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • Musikgeschmack des Forums

    • JohannesP
    • 13. Oktober 2004 um 22:49
    Zitat von "MasterMatze"


    aber KEIN Bum Bumshit Loveparade Plastik Pillenschmeißer mucken scheiss
    wie Schranz Gabber tekk-NO... Trance und co das ist übelster elektronic kramz hab ich absolut nichts für über...

    Ja, dem kann ich nur zustimmen.

    Dazu fällt mir eine "heitere Anekdote" ein ;)

    Was sagt der Raver, wenn seine Pillen aufhören zu wirken?
    "Was's denn das für ne sch... mucke hier?"

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • Lichtsteueranlage umbauen

    • JohannesP
    • 13. Oktober 2004 um 22:41

    Ja, doch, deshalb fragte ich ja nach der Anzahl der Anschlüsse der Mic-Kapsel. Sind es drei dann ist es eine kleien Elektret-Kapsel, es liegen also einmal Versorgunsgsspannung und Masse an und der dritte Anschluss ist das Signal. Sind es zwei Anschlüsse ist es ein kleines Condenser (evtl. auch dynamisch, aber eher unwahrscheinlich).

    Im Endeffekt braucht er einfach nur das Mic abklemmen, und dann zwischen Masse und dem neuem Eingangssignal (bsp. von Klinkbuchse) ein Poti (50k lin) setzen und den Schleifer über Spannungsteiler aus zwei R's (100k an Signal und dann 4,7k gegen Masse) an den ehemaligen Signaleingang gehen.

    Wenn du das aber nicht selbst hinbekommst, dann lass es lieber: Kann sein das der OP bei draufgeht, wenn du was verwechselst/falsch machst, der das Mic-Signal verstärkt.

    Ne andere Möglichkeit wäre, hinter dem OP reinzugehen, die wahrscheinlichkeit ist groß, das der nichts anderes macht als auf Line-Pegel zu verstärken.

    Oder noch besser: Direkt auf den OP und die Verstärkung desselben anpassen, am besten variabel, mit Poti, das wäre auf jedenfall die eleganteste Lösung, ohne den Umweg über den Spannungsteiler um auf ca. Mic-Pegel zu kommen.

    Aber trotzdem: Lass es lieber, wenn du nicht mit der Materie vertraut sein solltest.

    Sehr hilfreich wär wirklich ein Schaltplan.

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

    PS: Meine Antworten stellen meine persönliche Meinung dar, sie garantieren keine Funktion oder Sicherheit, da ich das Umfeld nicht kenne. Ich hafte nicht für Schäden die daraus resultieren.

  • Lichtsteueranlage umbauen

    • JohannesP
    • 13. Oktober 2004 um 22:41

    Ja, doch, deshalb fragte ich ja nach der Anzahl der Anschlüsse der Mic-Kapsel. Sind es drei dann ist es eine kleien Elektret-Kapsel, es liegen also einmal Versorgunsgsspannung und Masse an und der dritte Anschluss ist das Signal. Sind es zwei Anschlüsse ist es ein kleines Condenser (evtl. auch dynamisch, aber eher unwahrscheinlich).

    Im Endeffekt braucht er einfach nur das Mic abklemmen, und dann zwischen Masse und dem neuem Eingangssignal (bsp. von Klinkbuchse) ein Poti (50k lin) setzen und den Schleifer über Spannungsteiler aus zwei R's (100k an Signal und dann 4,7k gegen Masse) an den ehemaligen Signaleingang gehen.

    Wenn du das aber nicht selbst hinbekommst, dann lass es lieber: Kann sein das der OP bei draufgeht, wenn du was verwechselst/falsch machst, der das Mic-Signal verstärkt.

    Ne andere Möglichkeit wäre, hinter dem OP reinzugehen, die wahrscheinlichkeit ist groß, das der nichts anderes macht als auf Line-Pegel zu verstärken.

    Oder noch besser: Direkt auf den OP und die Verstärkung desselben anpassen, am besten variabel, mit Poti, das wäre auf jedenfall die eleganteste Lösung, ohne den Umweg über den Spannungsteiler um auf ca. Mic-Pegel zu kommen.

    Aber trotzdem: Lass es lieber, wenn du nicht mit der Materie vertraut sein solltest.

    Sehr hilfreich wär wirklich ein Schaltplan.

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

    PS: Meine Antworten stellen meine persönliche Meinung dar, sie garantieren keine Funktion oder Sicherheit, da ich das Umfeld nicht kenne. Ich hafte nicht für Schäden die daraus resultieren.

  • Lichtsteueranlage umbauen

    • JohannesP
    • 13. Oktober 2004 um 15:34

    Hat das kleine Mic zwei, oder drei Anschlüsse?

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • Lichtsteueranlage umbauen

    • JohannesP
    • 13. Oktober 2004 um 15:34

    Hat das kleine Mic zwei, oder drei Anschlüsse?

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

  • Forumstreffen 08.August/ Viersen; NRW

    • JohannesP
    • 13. Oktober 2004 um 15:21

    Soweit ich weiß war im Director-System der Bass ein BR118. PW118 war nicht dabei, d. h. sie konnten auch nicht verglichen werden.

    Leih dir doch einfach mal beide Bässe zu, wenn du sie unbedingt vergleichen willst.

    Von den technischen Daten her sind sie auch ziemlich gleich, also: selber vergleichen, was dir besser gefällt: kaufen.

    Der einzige größere Unterschied ist das Gewicht: Der GAE wiegt passiv 52kg, der Coda nur 34kg! Ist nunmal neodym verbaut. Und den Coda gibt es auch aktiv, wiegt dann aber immernoch nur 40kg, ansonsten tun die sich wirklich nicht viel...

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

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