Rüchtüg!
Nur das ich nicht im Party-PA forum gesucht haben - Verzeihung.
Leider wird die Frage nach der Kompatibilität des Deckels zum Rest der Box nicht geklärt. Wie macht man einen solchen Deckel sicher gegen Lackabschürfungen an der Box?
Grüße
Rüchtüg!
Nur das ich nicht im Party-PA forum gesucht haben - Verzeihung.
Leider wird die Frage nach der Kompatibilität des Deckels zum Rest der Box nicht geklärt. Wie macht man einen solchen Deckel sicher gegen Lackabschürfungen an der Box?
Grüße
Hallo,
irgendwann hatten wir die Diskussion schonmal - leider ist in den Untiefen des Forums nichts mehr zu finden.
Spricht etwas dagegen die Transportrollen von Boxen auf den Deckel zu machen? Dieser wird ja normalerweise nur über 2 (oder wie viele sind sinnvoll?) Butterfly-Overlatches die an Blechlaschen (Bild) an der Box einhacken festgehalten. Ist sowas langzeitstabil? Wie schützt man in diesem Fall die Box vor dem rumscheuern des Deckels? Mit einer Filzkante? Oder gibt es bessere Methoden?
Grüße
Mathias
Hallo,
ich verwende auch nur noch weißen Holzkaltleim - wie Matthias sagte mit einer Malerrolle auftragen und fertsch. Damit kann man sogar sehr schön Gitter mit Schaumstoff hinterkleben - optisch sehr sauber.
Grüße
IDN: klauende Hands
Letzer Song der Band und ich sehe vom FOH aus wie irgendjemand hinter dem Molton an der Bühnenrückseite verschwindet. Hinterher gehopst und erwische den vom VA gestellten Hand wie er sich gerade die Taschen mit Speakon-Adapter und kurzen XLR-Kabeln ausm Kabelcase vollstopft - ich dachte mir platzt der Arsch.
Ich hatte leider keinen PAF-Adapter da - die Security hat ihn dann für mich entfernt. Sowas ist mir noch nicht untergekommen ![]()
Grüße
Hallo,
das Horn soll über 100Hz getrennt werden und läuft meistens in Kombination 2 Stück mit einem 2x10"/1" Top drauf oder 4 Stück mit 2 Limmer 308 Tops drauf. Deswegen muss es recht hoch trennbar sein. Natürlich sollte auch ein Stand-Alone Betrieb nicht gänzlich unmöglich sein - dass das keine Tiefbassorgien werden ist mir klar - sollte für die angedachten kleinen Geschichten aber kein Problem sein. Die existierenden Kisten machen das eigentlich ganz gut und gehörten mal einem Forumsmitglied aus Österreich und haben neben dem normalen schwarzen Warnex ein Gitter mit auffälliger blauer Lackierung - vielleicht kennen einige diese Dinger noch :wink:
AlphaC Genau aus solchen Gründen frage ich nach und möchte nicht nur ein beliebiges Chassis reinschrauben.
Grüße
Hallo,
das Horn existiert schon und wird mit PZB46 betrieben - als Ersatz bzw. als Erweiterung wird ein passendes Chassis gesucht.
Grüße
Hallo,
den B&C PZB46 gibts ja leider nicht mehr. Der PZB100 hat eine etwas schwerere Membran - kann man die Beiden so vergleichen?
Grüße
Hallo,
welches zeitgemässe Chassis kann für einen B&C 18PZB46 hergenommen werden. Der Lautsprecher soll in einem Bandpasshorn werkeln. Ich habe schonmal den RCF L18S801 dafür ins Auge gefasst, da er von den Parametern her dem B&C recht ähnlich ist und von RCF für diesen Einsatz empfohlen wird.
Gibts andere Vorschläge zu diesem Thema?
Grüße
Matze
Hallo,
schau mal ob du irgendwo im Sinalweg zu den Lautsprecherklemmen einen dicken Transistor oder ähnliches findest (ausser der Endstufen-Transis selber- versteht sich), das wäre die von TomyN angesprochene Crowbar. Das hat LabGruppen in seinen früheren Verstärkermodellen auch so gemacht - wie es heute ist weiss ich nicht.
Grüße
Nun leider ja nicht mehr über Stefan zu beziehen - aber wenn zu bekommen: Solution2 APS8000
Böses Teil
Grüße
Verdammte Axt - er hat recht. Die Phantomspeisung läuft ja Tonadern gegen Schirm - nicht Tonader gegen Tonader *gegen die Stirn klatsch*
Von daher - laut Sengpiel-Papers: je 1kOhm in die Ader und 100 Ohm parallel.
Grüße
Hallo,
ja - ich rede ja von einem symmetrischen L-Pad (von mir aus auch U-Pad genannt) - genau dort ergibt sich ja die von mir geschilderte Problematik. Irgendwelche Ideen diesbezüglich?
Grüße
Hallo,
ich möchte meine ATM87R mit einem 20dB Pad am XLR-Stecker versehen. Die Berechnung laut Herrn Sengpiel ergibt einen 1kOhm Serienwiderstand pro Ader. Da laut Datenblatt das ATM87R 4mA aus der Phantomspeisung nuckelt fallen über die beiden Serienwiderstände 8V ab. Kommt das Mikro mit 40V noch problemlos zurecht?
Durch den Parallelwiderstand von 100Ohm wird aus der Phantomspeisung zusätzlich ein Strom von 22mA gezogen. Liefern übliche Mischpulteingänge solche Ströme für die Phantomspeisung?
Grüße
Matze
Hallo,
http://www.leiton.de kann ich empfehlen.
Grüße
Hallo,
eigentlich nur der Widerstand, die Kapazität und Induktivität spielen bei den geringen Quell- und Lastimpedanzen keine Rolle mehr. Und da wir hier von Kupfer sprechen, spielt auch die 3. Nachkommastelle der Sauerstofffreiheit keine Rolle für den Widerstand mehr.
Grüße
Citronic: http://www.citronic.co.uk/
Jaytec: http://www.jaytecdj.com/
Oshino wurde Ende der 90er über LLV vertrieben und war für den Preis eine kleine Sensation. Modular aufgebaut und mit ALPS-Fadern bzw. Potis bestückt. Die Geräte sind äusserst robust, sehr pegelfest und klingen einfach unauffällig. Zudem hatten sie schon EQs mit einer recht gut funktionierenden Kill-Funktion.
Grüße
Matze
Hallo,
unter dem kleinen AT-Aufkleber auf dem Gitter ist eine Schraube. Rausdrehen, Gitter runter und nachschauen ob die Buchse noch in Ordnung ist oder irgendwie Kabel von der Platine abgerissen sind.
Grüße
Hallo,
neu ist er noch für 2000,- Euro Strassenpreis zu haben - je nach Alter und tatsächlichem Zustand (Hi-Level hat Probleme mit Bussteckern und kalten Löstellen an Anschlüssen, Potis und vor Allem im Netzteilbereich) ist er denke ich zwischen 500-1000 Euro anzusetzen.
Grüße
Hallo,
ich hatte dir schon vor längerer Zeit eine PN geschrieben - leider keine Antwort. Ist das Angebot noch aktuell?
Grüße
Matze