War mal vor 4 Jahren persönlich bei GLP um mir ein paar Ersatzteile abzuholen. Das is ja grad bei uns um die Ecke, sozusagen. Das war ganz lustig: Da saßen damals so ca. 10 Jungs in einer halbverfallen Produktionshalle und schraubten in ehrlicher Handarbeit Patend-Lights und Startecs zusammen. Der Chef von dem Laden war ziemlich nett und absolut kompetent.
Die Entwicklungen von GLP können sich sehen lassen, auch wenns manchmal gar exotisch ist. Welcher Hersteller verwendet z.B. zur Signalübertragung innerhalb einer Lampe Infrarot ? Verschleißfrei. Ergebnis: Movinglights ohne Anschlag.
Das serielle Protokoll bei den alten Startecs und Varytecs: Sensationell. Fernwartung der Lampen während dem Betrieb vom Controler aus, Adressierung vom Controler aus, graphische Darstellung der Bühne und der Scanfeatures mit Preview und vollem Gedöns bereits 1990 mit alten 486er Rechnern. Leider nicht DMX-kompatibel und deshalb nicht weiterentwickelt.
Thema YPOC: Professionelle Lampe, läuft extrem schnell und präzise. Ich war sehr überrascht. Gute durchdachte Features, die man z.b. bei Martin vermißt: Jede funktion läßt sich über den Special-Kanal einzeln oder alle SOUND-to-Light schalten, falls man mal keine Lust zum programmieren hat. Dreht man der Lampe während Sie läuft einfach mal den Hals rum, läuft sie absolut präzise wieder zurück Die Befestigungsplatte hat normale Gewinde für die üblichen Doughtycoupler, keine Camlocks an denen man sich die Finger bricht.
Gehäuse ist allerdings etwas gargelig und die Iris klapperte beim Testmodell.
Beiträge von soundlight-proservice
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http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3344729440&category=12933
Falls jemand sein Pult sucht. Seriennummer wird genannt. Die Auktion kommt mir reichlich seltsam vor. Naja, wahrscheinlich lieg ich ja auch falsch. Aber die Welt is ja so schlecht.
Gruß aus Mannheim
Sorry, vergaß die Spielregeln:
Uli Daum
Käfertalerstraße 162
68167 Mannheim -
Da fällt mir ein, ich hatte vor ca. 6 Wochen mal eine HK-Lucas zur Reparatur hier. So einen Schrott hatte ich schon lange nicht mehr auf dem Tisch. Billigste Bauteile, miese Verarbeitung, mieser Sound. Dabei ist das Zeug noch nicht mal wirklich günstig im Preis. Aber der Besitzer stand drauf.
Warum ging das Ding kaputt ?:
An der Billigstpappe im "Sub" hatte sich das Anschlußterminal aufgrund des Baßgerappels gelockert, um 180° gedreht (da nur mit einem einzigen 3mm Niet am Blechschassis angetackert!), dadurch berührten sich die Anschlußlitzen: Kurzschluß, aus! -
Wenn HK-Audio sich nicht bald mal entscheidet ob es professionelles Equipment bauen will oder Müll für den Billigmarkt, wird sich diese Frage bald nicht mehr stellen.
Wir haben irgendwann mal LP-Serie gekauft, die funktionierte ganz gut für den Club-Bereich. Als wir nach 1 Jahr was nachkaufen wollten, gabs die Serie nicht mehr. Das ist keine Modellpolitik.
Anderes Zeug von HK (Mixer, Wedges), was wir damals hatten: absolut unbrauchbar !
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Nun, bei den martialischen Leistungsangaben, die Concert-Audio für die ESX macht, müßte eine Box aber mindestens 4 W-Bins ersetzen. Ich bezweifel ja nicht grundsätzlich, daß die neuen Basssysteme besser sind. Aber auch hier gilt: Die Boxen spielen nicht in der gleichen Liga: ESX 2800 W progr. gegen 300 W progr. beim W-Bin. 2 x 18" gegen 1x 18". Das is ja wohl unfair oder ?
Egal, ich muß jetz mal Pause machen und dann nochwas schaffe! Ciao.
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Welche Subs verwendest Du denn jetzt ? Haste leider noch nicht geäußert. Von SA gibts ja jetzt das XL-Bin oder so, aber das ist ja eher ein Würfel.
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Mit SA hatt ich noch nie was zu tun, aber letztendlich hängt der Wirkungsgrad eines Horns ja auch ganz erheblich von dem darin verbauten Treiber ab. Es geht ja hier eher ums Bauprinzip als um Marken. Da könnt man ja auch Äppel mit Birnen vergleichen. W-Bins "funktionieren" ja auch nicht überall. Wenn ich einen zu kleinen Raum habe, baut sich die Basswelle erst gar nicht auf, da schieben meiner Erfahrung nach normale Reflexsyseme mit 18" oder 2x 15"-Bestückung bei weitem mehr als ein Exponentialhorn. Das drückt dann eher auf dem Parkplatz vor der Halle oder auf dem Klo wo keiner was davon hat.
Ansonsten machen die W-Bins einfach richtig Druck. Aber, es ist eine endlose Diskussion, man muß auf diesen leicht grollenden Rock-'n Roll Sound auch irgendwo stehen. -
Wer mit W-Bins nicht klarkommt, wendet sie meiner Meinung nach nicht richtig an. Ich kenne kaum effektivere Subs.
Wir fahren fast alle großen Veranstaltungen mit 18" W-Bins mit EV-Proline Treibern.
Es gibt halt mehrere Fehler die Immer wieder gemacht werden.
1. Der Laufzeitenfehler, denn rückwärts geladene Hörner logischerweise haben wird nicht korrigiert. Das mulmt dann u.U. gewaltig.
2. Die Trennfrequenz stimmt nicht.
3. Da an diesen alten Hörnern immer gern rumgebastelt wird, hab ich schon oft festgestellt, daß die Phasenlage innerhalb eines Stacks nicht mehr stimmt und dann ist es aus, dann klingen die Kisten einfach nur noch armselig.Außerdem: Das Packmaß eines W-Bin ist optimal, entspricht genau European-Trailermaß: 0,6m x 1,2m. Mit nem Bus kommt man da logischerweise in die Klemme.
Letztendlich würd ich dringend davon abraten, die Reflexlöcher zu schließen, weil sich dann in der Schallkammer ein dermaßen hoher Druck aufbaut, daß es Euch bei entsprechendem Pegel die Membranen abreißt oder mindest verbiegt was ziemlich unsauber klingt. Das war ja schon immer bei der ELI ein Problem.Gruß
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Hallo Sven.
Noch in München ? -
Hatten am Wochenende 6 Goldenscan3 an offensichtlich definitiv inkompetente Kollegen vermietet.
Die Kisten liefen auf einer OpenAir-Party 2 Tage ohne abzuschalten durch (der eingebaute Betriebsstundenzähler bringt es an den Tag, da hilft keine Ausrede mehr). Auch tagsüber in der prallen Sonne:
Resultat: an 4 Stück NTC-Widerstände der Blindstromkompensation geplatzt, an 2 Stück der komplette Elko, außerdem ein Gehäuse gerissen, von der maximalen Sauerei durch eingesaugten Staub ganz zu schweigen. Bin seit Montag ununterbrochen am Zerlegen, Ausblasen, Reparieren und wieder zusammenbauen. Erstaunlicherweise liefen 5 von den Kisten immer noch, wenn auch mit einer Stromaufnahme von 10 - 15A.
Dann machten die Brüder auch noch Wallungen bei der Rückgabe, weil die Geräte irgendwann gebockt haben und die FI's rausflogen. -
Das Lightwave (HES) keine Innovationen bringt, kann man wohl wirklich nicht sagen, der neue X-Spot ist ja wohl das Highendgerät überhaupt, aber daß die Lampen definitiv viel zu teuer sind, das kann man wohl sagen und dick unterstreichen. Noch dazu ist die Ersatzteilversorgung jenseits jeder Diskussion und wenn man Teile erhält, werden die Horrorpreise der Lampen auch noch getoppt. Allerdings muß man sagen, daß selten was kaputt geht.
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:lol: :lol:Das ist wirklich witzig hier. Wenn man sich die Postings alle durchliest, dann tauchen alle jemals gebauten Scanner auf die immer irgendjemand saugut findet......
Da kann sich der arme Ratsuchende ja gleich durch den K.O.-Mann-Cyberstore hangeln und ist dann genau so schlau, der arme Kerl.