Als ich vor 2-3 Jahren noch als lausiger Schüler auf die PLS gegangen bin hat sich absolut kein Hersteller davor gescheut, sich mit mir zu unterhalten. So hab ich mich eine ganze Stunde mit einem von Lawo unterhalten und dieser jemand hatte sogar Spaß und Interesse sich mit mir über deren Produkte zu unterhalten, obwohl ich ja nun wiklich nicht zu den (potenziellen) Kunden gehöre. Ich weiß nicht wo euer Problem liegt.
Beiträge von twinr
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Ich hab sogar drei Jahre lang einfach ein "-" bei dem Feld der Firma angegeben. Gebockts hats keinen. Außerdem zahlst du ja Geld für das Ticket!
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Hallo zusammen,
hab 2 von den "Club 12". Funktioniert Live/Konserve, als reines Topteil, zufriedenstellend. Das einzige was mir auffällt ist das der 12"er beim "maximal"-Betrieb doch deutlich "abkackt", aber bis zu diesem Punkt macht die Box schon ordentlich Halligalli. An der Frequenzweiche fällt mir keine besondere Ungereimtheit auf.Gruß Roland
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wie wärs mit dem kleinsten ht von rcf?
http://www.rcf.it/de_DE/products…rivers/nd1411-m -
ja ich weiß wie Vas definiert ist.
meine aussage, dass viel hub viel kühlung bedeutet gilt nur als näherung. vielen dank mit dem typ mit dem englischen wikipedia. wieder eine quelle mehr.
zu der frage warum mich das alles interessiert, kann ich nur antworten, weil es mich interessiert :wink: . finde dieses gebiet höchst interessant, weil ja auch einfach sehr viele faktoren dazu kommen und jede änderung dieser faktoren wieder auswirkungen auf den klang etc. haben. ich frage einfach, weil ich tiefer in die theoretischen zusammenhänge möchte. -
ok gut, in welche richtung muss ich gehen? mir erscheint schon der sinn hinter den analogien und den daraus resultierenden ersatzschaltbildern die den lautsprecher und insbesondere das gehäuse beschreiben und verstehe diese auch weitgehend, soweit ich das als "studienanfänger" kann. aber mir dann imme rnoch der zusammenhang zwishcne den verschieden faktoren die ich früher schon benannt habe. zum beispiel habe ich in vielen anderen threads gelesen, wie ein user schrieb, dass er mit einem bestimmten chassis jetzt eine box bauen wollte. als antworten kamen, dann auch relativ schnell antworten im sinne von "nimm mal X liter nettovolumen und versuchs mal damit und erzähl dann was daraus geworden ist". was steckt hinter diesem gedanken???
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gut das ist mir klar. aber mir dreht es sich erstmal nur um das volumen, da wirds doch bestimmt irgendwelche erfahrungswerte, daumenformeln oder irgendwas in der art geben, die etwaige beziehungen zwsichen Vas und Vb beschreiben. kann mir schlecht vorstellen, dass das "nur" try and error ist. in büchern findet und liest man ja schon sehr viel. da gehts über übertragunsfunktionen von elektromechanischen wandlern, analogien 1. und 2. art ., netzwerkanalyse mechanischer elemente mithilfe elektrotechnischer gesetzmäßigkeiten und so weiter. beschreibungen für das volumen eines lautsprecher gehäuses find ich allerdings nicht.
grüße roland
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nochmal was zur ergänzung, wenn man die typischen simulationsprogramme oder applets im internet benutz kommen da zum teil sehr komische werte raus. da werden volumen vorgeschlagendie deutlich weniger als die hälfte des Vas haben. auf welche mathematischen beziehungen stützen sich diese programme, vorallem in bezug auf die volumen berechnung?
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hallo miteinander,
ich habe da ein theoretische frage. und zwar handelt es sich um die volumen bzw. gehäuse berechnung von bassreflex boxen. in zeiten der simulationsprogramme schreibt man seine ganzen tsp in das programm und wurschtelt rum bis der frequenzgang passt. oft wird auch der helmholtz resonator behandelt, welcher ja auch nicht sonderlich schwer zu verstehen ist. da nimmt man sich am besten eines der vielen (lautsprecher)bücher, ich hab "technsiche akustik" vom sessler genommen, da ist es ganz gut erklärt.
was mich jetzt aber interessieren würde ist die volumenbestimmung im zusammenhang von den ganzen TSP insbesondere Vas, Qts und Qms, vorallem die volumenkonzepte interessieren . sehr oft entdecke ich das volumengehäuse von bauvorschlägen kleiner als die Vas angaben sind. trivial würde ich mir darunter vorstellen, dass ein kleineres volumen als Vas dafür sorgt, dass der lautsprecher früher den maximal hub erreicht, denn es fehlt ja das federnde element der luft im gehäuse. einen sinn sehe ich darin, dass die spule nicht zu warm wird, denn etwas übertrieben gesagt, würde der lautsprecher bei zu großem volumen wenig hub bei "viel" leistung machen, was ja im endeffekt dazu führt , dass sich die spule sehr erwärmt. wo ist hier das intervall zwischen zu wenig und zu viel volumen anzusetzen? gibt es einen grobe beziehung?
ich würde mich ein paar erklärungen sehr freuen, auch über webseiten oder anderem lesbarem material. auch mathematische beziehungen interessieren mich.grüße roland
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was mich am meisten nervt ist die tatsache, dass bei uns in der stadt die ganze rumgetrötet wird, sogar dann, wenn niemand spielt! da liegt man im bett, will schlafen, laufen auf einer näheren straße angetrunkenen leute lang und tröten sich einen ab.
finds auch gut, dass bei manchen public viewings die dinger verboten sind.
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sieht sehr schick aus. mich würde aber mal interessieren inwiefern dir der nd350 nicht so gut gefällt.
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ok gut bald steht ein neues gehäuse an, dann werd ich die vorschläge probieren, vielen dank.
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@ lorien ja da hast du schon recht irgendwie ist das ein wiederspruch, aber von dem speaker bin ich schon sehr überzeugt. das gehäuse ist aus 18mm birkenmultiplex. ich denke, das das problem mit gummifüßen nicht gelöst wird, denn dann würde das gehäuse ja immer noch in andere richtungen "oszillieren" , wenn man das so sagen kann.
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hallo zusammen,
bei meinem derzeitigen selbstbauprojekt, bin ich auf folgendes problem gestoßen. baue momentan einen 15" bassreflex basslautsprecher mit einem b&c 15nw100, also mit einem neodym lautsprecher. bei dem derzeitigen gehäuse prototypen bewegt sich aber der ganze subwoofer sehr deutlich wenn man ihn aufdreht. bei dem 2. gehäuse will ich nun mehr gewicht reinbringen, aber ich glaube mit dickerem holz und mehr verstrebungen ist das nicht getan. wie macht ihr das?
mir ist die idee gekommen zwischenwände einzubauen und diese mit sand oder ähnlichem aufzuholen, wobei ich mir da sorgen mache, mir alles mit dem sand zu versauen.gruß roland
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da hab ich auch mal ne frage zur demo. rta und transfer messung gehen wunderbar problemlos. habe auch jeweils ein I/O paar generiert, aber wo generiere ich die nötigen signale zur impulsmessung? wenn ich im jeweiligen fenster bin ändern sich die einstellungen im signalgenerator nicht
kann mir wer helfen? -
ich versteh den sinn nicht so ganz 7 oder 9 neun subs zu 2 tops zu nehmen. bei dem geld empfehl ich lieber in die tt-serie von rcf zu investieren. 2x rcf tt22a dazu 2 tts18a. wäre in meinen augen sinnvoller.