Also die Regeln sind fuer Horntops und Line Array Module gleich. Es gibt Physik nur einmal.
Beiträge von gert
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Ich glaub ich kauf auch eins!
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Zitat von "zegi"
Ist ja krass, wie ähnlich der M32 zum X32 ist. Selbst die Darstellungen, Positionen der Elemente, etc. ist quasi identisch.



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Ich finde noch ganz schön das der der mit mir während der Arbeit reden will noch folgende Kriterien erfüllt.
Nicht stinken!
Nicht kiffen!
Nicht saufen!
freundlich guten Tag sagt!
mir Änderungen ungefragt mitteilt!
sein Handwerk versteht!
Und sich kurz fasst.Freunde werden wir dann wenn er oder sie fragt wie ich meine Kaffee trinke. Mir nicht wegen dem Lärmlimit die Ohren voll jammert und mir seine politische Meinung vorenthält.
Nach der Arbeit finde ich es gut wenn der Kollege seinen Arbeitsplatz so verlässt wie er Ihn vorfindet. Gerne ohne leere Getränke und halb aufgegessene Teller.
Übrigens es gibt heute die PA und dieses Pult. Wenn der Scheck gross genug war und der Anruf früh genug kam gibt es auch das doppelte an Subs und das 200 Kanal Pult mit 30 Röhren Kompressoren.
Ach so wer Soundcheck macht ist feige und mach schnell wir essen Zeitig!Sehr überspitzt aber so ähnlich

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Zitat von "SSF"Alles anzeigen
Auf der Soundcraft Website wurden die Features der neuen Software Version 4.8 vorgestellt.
http://www.soundcraft.com/news/news_story.aspx?type=1&nid=684
Leider sieht es so aus es die schaltbaren AUX Wege und die Stereo MIX-Busse bei der VI1 nicht gibt.
"Vi1 consoles will not receive the 'All Busses can be mono or stereo' feature, pre-fade Aux send options or post-fade insert point features, due to DSP restrictions."
Sehr schade - Da würde ich lieber auf andere Features verzichten um DSP Power für die AUX-Wege freizugeben.
Hat da auf der Messe jemand Infos bekommen?
So einfach ist das leider nicht. Das ist DSP ein Riesen Unterfangen. Und wahrscheinlich sind dann auch die Softwares nicht kompatibel. Deswegen kostet ein 1 auch weniger als ein 4.
Bin immer der Meinung das in der Digitalen Welt das Pult an dem Tag an dem ich es kaufe alles können muss was ich brauche. Danach ist jedes upgrade ein Bonus!
Wer auf Wert und Feature Steigerung hofft,macht beim Erstkauf eigentlich schon alles falsch! -
Moment mal. Also erstens haben meine DSP Rigel keine IO eingebaut. Die benutzen nach wie vor Stageboxen wie wir sie heute kennen. Wenn ich 24/24 sage meine ich selbstverständlich eine DSP Einheit die 24 Busse hat. Diese können dann natürlich entweder AUX, Group, Matrix oder sonstwas sein. Welche Stagebox ich dann an das DSP Rack hänge ist natürlich genau wie heute von den Anforderungen abhängig. Ich würde das gar nicht gross ändern wollen.
Viele denken hier immer noch in Einzelpulten die zusammengesteckt sind. Kaskadiert. Und genau das meine ich nicht. Auch die I Live ist kein Modular System in dem Sinne. Denn 2 Racks von der I Live machen kein Grosspult sondern sind nach wie vor zwei Pulte.
Ich weiss aus sicherer Quelle
das man heute im Prinzip immer genauso viele Busse wie Kanäle braucht. Ein Bus kann auch internal genutzt werden. Sidechain etc. Oder als Recording Gruppe. Also ihr solltet jetzt nicht denken das es hier total star zugeht. Also nicht Busse mit Ausgängen verwechseln und nicht Kaskadeuren mit Modular verwechseln.
Hardwareseitig denke ich jetzt auch nicht an tausende Kabel im Rack und unzuverlässig sondern vielmehr an eine optische Verbindung zwischen zwei Riegeln ( das muss es auch sein denn es sind viele Daten ). Die Riegel werden sozusagen per Track und Kontakt verbunden und sollen dann ein Gerät sein.
zb ein 48/48 Pult.
Daran schliesse ich dann per Netzwerk die Oberflächen an und per Fiber noch eine oder mehr Stageboxen. In meiner Welt ist die Recordingsuite auch gleich eingebaut und man schliesst nur eine Externe Festplatte an auf der man die Files gleich speichern und mitnehmen kann. USB 3 kommt da in den Sinn. Das gut wäre gut weil man bei mehreren DSP auch gleich auf mehrere Platten aufnehmen kann. Und trotzdem alles im Sync ist.
Wordclockproblem gibt es zwischen den Einheiten ja nicht. Denn wie gesagt es ist ja dann nur eine DSP Einheit.
Wie gesagt: Ich rede nicht von mehreren Mischpulten die zusammengesteckt werden ( Das hat schon in den 80ern genervt) und ich rede nicht von IO Boxen. Das Thema ist fuer mich zufriedenstellend gelöst! -
Der Trick bei Modular is eben nicht das es zig verschiednene Module gibt. In meiner Welt gibt es ein (1) DSP Modul und 2 Oberflächenmodule ( 16 und 24 Fader ).
Und daraus baue ich jede mögliche Konfiguration. Dann gibt es noch die IO Boxen. Die sind mal aussen vor. Es ist eben genau nicht so das man Karten zum erweitern nutzt. Eine Waves Karte im Digico zum Beispiel ist klasse. Es ist jedoch eine Externe Einheit und die Plugins laufen nicht nativ. Und in meiner Welt wird eben mit jeder Einheit auch der Prozessor größer. Eben nicht mehrere aneinander gekoppelte Prozessoren sondern nur EINER in der Größe veränderbar.
Wenn ein Riegel 8 Plugins native kann muss man mit 2 Riegeln eben 16 können. Die sind dann auch frei auf beiden zu verwenden. In meiner Traumwelt gibt es eben keinen Übergang von einer Einheit zur anderen sondern bei 10 Einheiten habe ich schlicht ein 240 in 240 Kanalpult das 80 Plugins kann. Und so weiter bis die Anforderung erfüllt ist. Wenn ich dann auf diesem 240 Kanal Pult ein 16 in 2 Show mische spielt die natürlich auch auf einem System das aus einem DSP besteht. Denn es ist ja das gleiche Pult. Wenn man es hinbekommt das die Prozessoren sozusagen genetisch mit wachsen dann wird es eben auf einmal interessant. Dann kann man als Hersteller mit 3x DER GERAET eine komplette Pultserie bauen. Und das ist eben nicht mehr teurer als kleine, mittlere und grosse Pulte mit diversen Zwischenstufen zu bauen.
Man kann dann auch die Redundanz ganz anders angehen. 6 DSP fuer ein Dreier System mit zwei Oberflächen. Dann habe ich backup fuer jedes Teil ohne wie jetzt viel Geld fuer eine komplette Einheit mit zu zahlen. Wenn Redundanz gefragt ist kann man sagen ja kann ich! Muss man dann eben nur in der Software kurz einstellen.
Fuer den Verleiher ist der Vorteil. An einem Tag braucht er 3 Pulte a 8 Kanäle. Also 3 x1 Oberfläche mit 3x 1 DSP auf drei Jobs geschickt. ( Zur Zeit bleibt das SD 7 dann im Lager und verdient nix).
Am nächsten Wochenende ein Job mit 32 Kanälen und einmal mit 8 Kanälen. 1x2 DSP auf einen Job und einmal 1x DSP auf den anderen ( Das SD 7/ VI6 ist immer noch zuhause)
Am dritten Wochenende kommt das Orchester mit Rockband mit 65 Kanälen. Da schicke ich alle DSP auf einen Job. ( Diesen hätte sonst das SD 7 / VI6 gemacht)
Insgesamt hat der Verleiher fuer diese 6 verschiedenen Jobs immer nur seine 3 DSP und drei Oberflächen gebraucht. Und viel wichtiger. Alle Einheiten haben jedes Wochenende Geld verdient und hatten Ausgang! -
Ihr seht das leider aus der falschen Perspektive. Versucht das mal aus der Sicht eines Verleihers zu sehen der am Tag 20 Pulte braucht. Alle 20 mit verschiedenen Anforderungen und Budgets. Das heisst fuer so eine Firma schon das sie gerne mal mindestens 40 Konsolen am Lager haben muss damit er damit alle Wünsche erfüllen kann.
Wie gesagt als Vergleich Linearray. Also mehre Elemente bilden EIN PULT. Also nicht mehrere zusammengesteckte.
Wenn ich natürlich nur meine eigenen Jobs mache und alleine Arbeite kann ich natürlich abschätzen was meine Maximalanforderung ist und entsprechend einkaufen. Den Luxus habe mittelgrosse bis grosse Firmen nicht. Die wissen nie was sie morgen brauchen.
Natuerlich macht man das nicht auf Tour oder so, sondern im Lager auf Anfrage.
Der Grosspultmarkt ist im Eimer. Man muss also überlegen wie man gross und klein kombinieren kann. -
Naja ganz so einfach ist es nicht. DSP arbeitet mit Nodes. Übergabe Punkte zwischen zwei Punkten. Man muss sich das wie einen Grid vorstellen. Ein 32 Kanal Pult braucht schon tausende von diesen Nodes. Jedes EQ Band und jeder Schalter ist ein oder mehr Nodepunkte. Und nur dadurch definiert sich wie ein DSP Chip ausgelastet ist. Der Glaube das Pulte die viel Audio verarbeiten schlechter klingen als das gleiche mit weniger Kanälen ist nicht richtig. Es geht bei DSP immer nur darum wieviele Nodes verwendend werden. Deswegen muss man manche Pulte auch neu starten wenn man die Struktur ändert.
Wenn ich also mehr Funktionen einbauen will, also zb einen Pre Post EQ Button fuer einen Aux verbrauche ich fuer einen Kanal mit 32 Aux schon mal 64 Nodes. Das mal der Kanalzahl sind schnell ein paar tausend Nodes.
Deswegen haben die wenigsten Pulte nur einen Chip. Wenn wir jetzt also ein Pult haben wollen was man entsprechend Upgraden kann müssen wir viele punkte als spare parat halten. Das kostet Geld. Wenn wir allerdings hingehen und das stückweise verkaufen und nutzen können wird die Sache auf einmal interessant. Welche Konfigurationen dann letztendlich Sinn machen wird sich erst noch zeigen. Das ist hier jetzt eine sehr vereinfachte Erklärung der ganzen Sache.
Ich habe gute Information das genau das auch irgendwann kommt! :wink: -
Naja, nur erinnern diese Diskussionen immer ein wenig an die "Digital wird sich nie durchsetzen" Diskussionen. Ich glaube nur das User heutzutage nicht genug Fantasie haben. Modular wird sicher kommen. Alleine schon weil es fuer Hersteller Sinn macht weniger Produkte zu haben und alle Kunden bedienen zu können. Guter Preis geht heute nur noch über Stückzahl. Und Grosspulte im Sechsstelligen Kostenbereich mit Stückzahlen unter 1000 sind einfach nicht mehr realistisch.
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Ist nur eine Frage der Umsetzung. Module sind klasse jedoch aber schwer zu machen. Aber wenn man mal überlegt das man ein System aus 24x24 DSP Einheiten und mehrere Oberflächen zusammen bauen kann ergeben sich super Möglichkeiten. Ich denke so an grosse Verleiher die fuer jede Tour je nach Bedarf Elemente zusammen bauen.
Bei Oberflächen brauch man eigentlich nur 16 und 24 Fader Einheiten die sich kombinieren lassen. Daraus kann man dann
16,24,32,40, 48,64,usw bauen.Das schwere an der Sache ist aber wenn zb. Kanal 2 ( DSP Riegel Eins ) aus Aux 28 ( DSP Riegel 2 Rauskommen muss) Das ist fuer modular ein mega Kopfschmerz. Die Oberflächen sind einfach. Das kann man über Netzwerk lösen.
Aber zu sagen es macht keinen Sinn ist Quatsch. Denkt zum Beispiel mal an eine kleine Verleihfirma die hat ein 48x48 24 Fader System. Dann kommt eine Tour rein die 52 Kanäle braucht und gerne 40 Fader hätte. Dann kann man sich eifach ein Faderbay und ein DSP Riegel kaufen oder mieten.
Fuer grosse Firmen ist der Vorteil das man Vielleicht 10 DSP Riegel hat und 6 Oberflächen. Man kann dann je nach Auftragslage die Teile entsprechend aufteilen. Das hält die Menge an Vermietkonsolen niedrig. Pulte im Lager kosten Geld.
Modular macht dann Sinn wenn man ein sozusagen elektronisches Linearray schafft. Also ein Pult aus mehren Komponenten bauen.
( Ein besserer Vergleich fiel mir gerade nicht ein. ).
Gut werden dann auch so Sachen wie grosse Shows mit viel Oberfläche zum Programmieren und dann zur Show oder Tour einfach eine kleinere Oberfläche mit den gleichen Features benutzen ( Theatersitzplätze etc ). Oberflächen in mehren Positionen sind dann auch kein Thema. Da fällt mir spontan eine Stadthalle ein. Ein kleines Pult in der Tonregie und eine grosse Oberfläche fuer FOH wenn mal Konzert ist. Also die Möglichkeiten sind fuer mich genau da wo hier alle denken das es keinen Sinn macht.
Ich glaube allerdings das es alles noch ein wenig dauern wird, denn ich weiss aus guter Quelle das es echt kompliziert ist. -
http://www.tactustechnology.com/technology.html
Das ist erst der Anfang. Di machen sicher bald auch fader und potis.
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Es wird sicher in der zukunft elektromechanische oberflaechen geben. Also eine art gitter auf dem schirm das sich mit spannung verzieht. Man kann dann sozusagen fader und knoepfe einfach simulieren und trotzdem fuehlbar machen. Der mechanische Fader ist das schwaechste glied in der Kette und wir sicher gefeuert.
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Sorry sollte nur nen Spass sein! :oops:
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Hier gibts alles!
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Zitat von "Kracky"
Mir würde es schon reichen wenn man sich nicht nur auf Apple festlegt.
Das groesste Problem bei Android ist das es zu viele Hardware Versionen gibt. Was auf einem Android laeuft muss nicht zwangslaeufig auf dem anderen auch laufen. Beim I pad gibt es da was Software betrifft nahezu keinen Spielraum.
Fuer Software Entwicklung und Tech Support ist Android ein Alptraum. Ich schreibe diesen Post gerade von meinem neuen £239.00 teuren I pad. Das kann man in Pro Audio ruhig mal fuer ein gutes tool ausgeben. Zumal die Software auch noch kostenlos ist.
Man darf nicht vergessen das die Hersteller mit Remote Software nichts verdienen.Nem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul!
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http://euroshow-spb.ru/light-en.html
Ruf bei denen an. Die sind super. Die Hallen in St Pete sind fast alle dufte und crew usw ist auch gut.
Wenn Ihr Eurer Zeug ohne Verluste und in einem Stueck dahin schicken wollt dann ist
http://www.showtime.ru
Eure erste Wahl.Sicher nicht die billigsten aber es klappt.
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Ja das Yellowtec sieh gut aus. Na mal schauen was sowas kostet. Ich hab nicht gedacht das es so schwer ist sowas zu finden. MARKTLÜCKE
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Hallo,
Ich suche ein kleines Interface womit ich AES EBU direkt aus meinem Rechner ausspielen kann. Kennt jemand sowas? Die Adaptervariante SPDIF zu AES habe ich schon.
Also wenn es nicht AES ist, so mit XLR, interessiert es mich eigentlich nicht.
Gerne wäre auch mit Buspower und so.
Vielen Dank fuer die Mühe.