Mit sowas hab ich bei 4 Stück 8x10 SvT plus 4x 1200Watt amp keine Sorge. Gut hoeren tut man den Bass bei uns immer ![]()
Beiträge von gert
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Zitat von "DJ Detto"
Erfolg, schön?
Nein, denn:
1. Der Kollege dürfte in der Branche erledigt sein.
[...]
Das will ich doch schwer hoffen!!!!!!
Also mal im Ernst dieses Tut mir leid und Entschuldigung kann ich nur als BULLSHIT bezeichnen. Der Kollege hat Gebühren bezahlt und einen Anwalt beauftragt um sich seinen Titel schützen zu lassen. Da hat er sicher irgendwo unterschreiben müssen. Das war eiskalt geplant und ist in die Hose gegangen. Dafür gibt es kein Mitleid. Der soll froh sein wenn er nicht wegen Betrug vor den Staatsanwalt muss.
Ich wage mal zu behaupten das wenn die Tausender auf seinem Konto eingegangen wären, hätte er sicher nicht vor Schreck gleich alles zurücküberwiesen und sich entschuldigt! Da musste wieder mal ein Anwalt mit dem Kuhfuss bei.
Wer auf solche Ideen kommt verdient alles was er kriegt!Gruss
Gert Sanner
Birmingham
Prince of Wales -
Nur zwei Anregungen für die Diskussion.
Als erstes muss man schon sagen das Lernen gut und Sinnvoll ist. Falsch ist aber zu glauben man kann das nur in einer Ausbildung kann. Es ist ja nicht so das der Prüfschein einem das Holy Grail des Wissens öffnet. Die Thematik kann man alleine genauso gut Lernen wie auf der SAE oder in der Ausbildung. Vielleicht tendenziell eher besser da man evtl motivierter rangeht.Ich habe auch lange geglaubt das Musikalischen Wissen das Nonplusultra ist. Mittlerweile sehe ich das etwas anders. Gut da muss dann der FOH Modus an. Also meine Kundschaft ( Der Zuschauer ) hat das ja auch nicht. Die hören und fühlen Musik total anders als Musiker und Tonleute das tun. Von daher ist es nicht so schlecht sich auch ab und zu mal in die Zuschauersituation versetzen zu können.
Es gibt ausserdem viele neue Musikrichtungen bei denen Harmonielehre und Rhythmik total aus dem herkömmlichen Ruder laufen. Da nutzt einem das Musikalische Fachwissen nicht wirklich viel. Da ist mehr der Techniker mit viel praktischen Wissen und einem guten Bauchgefühl gefragt.Mir ist die EQ Diskussion viel zu esoterisch. Es gibt drei EQs
System EQ ( Ist Konstruktionsbedingt)
Raum EQ ( Ist Messbedingt)
Geschmackseq ( Ist Musikbedingt) -
Ich habe damals fast nur auf Innovason gemischt. Ein echte gutes Pult damals. Aber fuer das Geld geht heute viel mehr viel besser. Also die Kartenarie und das Multi ist echt ein Schmerz.
Spar noch ein wenig und kauf ein VI1 oder ein I live. Da hast Du viel mehr Freude dran. -
Zitat von "monithor"
aber einen der nicht von google ist.
Ja das stimmt. Die Übersetzung ist soo schlecht das englisch sprechende Leute da sicher nicht kaufen würden. Da sollte man vorschlagen die Seite auf Deutsch zu machen. Da kriegt man echt Augenkrebs vom hinsehen.



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No Hi"s no Lo"s, it must be bose...
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Zitat
Special Deal guilty up to 14th of May 2011
Spezial Deal schuldig bis zum 14ten MaiZitatSERVICE is a distribution argument for us
Service ist ein Vertriebsstreit fuer unsDas sind nur 2 Beispiele. Bitte lasst doch mal einen Übersetzer über die Webseite schauen.
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Contra Rider ist genau das richtige Wort. Deswegen spare ich mir das schreiben eines exakten Riders schon lange. Der Aufwand lohnt nicht. Es ist von daher auch müßig und nicht notwendig den am besten geschriebenen Rider zu erfinden, denn den gibt es nicht! Der wird sowieso direkt bei dem ersten Gig in Frage gestellt und man muss sich die Angebote anschauen. Deswegen mach ich schon lange nur noch Copy und Paste. Glaubt mir Leute es ist die Mühe nicht wert. Am besten ist ne Mikroliste und ein Stageplot und den Rest machen wir am Telefon und zu Fuss.
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Technische Rider braucht kein Mensch. Es gibt 2 Arten von Shows.
Die eine Art ist bei der der Künstler froh ist das er einen Gig hat ( Das sind die meisten Shows
). Da wird genommen was da ist und eine Channel Liste reicht da völlig.Die andere Art ist die wo der Veranstalter froh ist das er die Band hat ( Das sind ganz wenige) Da bringt die Band alles mit und es reicht ne Steckdose.
Ansonsten reicht es wenn im Rider drinsteht wieviel Bier man braucht, wieviele Vegetarier in der Truppe sind und ob der Sänger eine einzelne Garderobe braucht damit er nicht vom Rest der Band beim Einsingen ermordet wird.
Weil solange Deppen buchen dürfen und zum betreiben eines Liveclubs als einzige Qualifikation Geld reicht werden alle Rider immer wieder zu Gunsten des Veranstalters missverstanden.
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Zitat von "gezz-abba"
Ihr solltet wissen, daß auch Ihr mit dem ganzen Drahtlos-Internet, Smartphone und wie das viele "moderne Gerümpel" heist - Euer eigenes Funkmikro-Grab schaufelt.
Im letzten Jahrhundert hat sich die Menschheit fast vervierfacht. Damit ist dann auch klar wo es hingeht. Die Menschheit hat keine Chance. Mit gutem Benehmen können wir den grossen Knall nur noch verzögern. Wenn man das verhindern will muss man langsam anfangen das Kinderkriegen zu regulieren und die Demokratie abschaffen.
Solange jeder alles darf ist die Menschheit zum Scheitern verurteilt. Der Natur ist das übrigens ganz egal. Die kommt danach schon klar.
Das groesste Umweltproblem sind die Menschen selbst. Wir fressen unserer eigenen Erde sozusagen die Haare vom Kopf. In diesem Sinne, her mit dem Neodym. Besser fuer den Rücken und wenn das Öl alle ist wollen auch Hippies nicht im Dunkeln sitzen.
Ach so hatte ich schon erwähnt das auch Hippies erfrieren können und deshalb ne Heizung brauchen. -
Ich zieh mir schon mal meine Diskutiersandalen an und mache mir ne Tasse gewaltfreien Gurkentee.
:roll: -
Wo steht eigentlich geschrieben das eine PA immer bis zum Limit laufen muss? Also ne grosse Anlage fordern um dann vernünftige Pegel zu fahren macht in meinen Augen schon Sinn.
Wenn ich nen Porsche miete fahre ich auch nicht nur 230kmh oder? -
Bei 120 db muss man ja wohl von C Weight ausgehen. Das ist dann fuer so eine Mucke echt völlig ok.
Bei Doppelmonitoring also Inear und Wedges gibt es noch den Punkt des Sustains der gerne vergessen wird. Also ein Gitarrist braucht zum Rockmusik spielen immer noch einen Lautsprecher.
Und natürlich kriegt der Künstler was gewünscht ist! Heist doch SERVICE INDUSTRIE oder? Zu den Verleihern die alles besser wissen sagen wir hier gerne. IF I WANT YOUR OPINION, I SHALL GIVE IT TO YOU!
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So hab das mal probiert! Da fehlt aber viel von meinen letzten 2 Jahren mit I Phone!
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Zitat von "mediennutte"
ein consumer standart ist eben immer weiter verbreitet und daher günstiger zu realisieren.
AVB soll genau das werden! Die Mitglieder in der Gruppe sind nicht nur Audio Hersteller. Viel Audio und Netzwerkhersteller wie Cisco sind schon dabei.
Wenn die das hinkriegen können wir uns freuen. -
Zitat von "klauston"
Und wenn die Punkte doch richtig sind, dann könnten die maximal beim Fliegen im Flugzeug entstanden sein.
Und dann würd ich mal genau nachdenken, wie das im Flugmodus passieren kannKlaus der Flugmodus schaltet nur Senden aus. Empfangen geht nach wie vor! Und GPS ist nur Empfang.
Sorry Klugscheissmodus aus haha -
Zitat von "Patrick Krause"
Und da das schon bei der PA quasi unmöglich ist alle Laufzeiten an jedem Ort gleich zu haben,
Ich stelle immer wieder fest das die meisten Leute da zu 2 dimensional denken. Wenn man beim Einmessen und PA AUFBAU schon in Halbkreisen denkt ist die Zahl der korrekten Verzögerungen schon recht hoch.
Das Zauberwort heisst hier Arrivaltime und eben nicht Delaytime.
Delay ist das Werkzeug, Arrivaltime das Ergebnis!
Da es sich beim Beschallen ja um einen Kompromiss handelt kann man noch entscheiden wie gross der Kompromiss ist. Und wenn das Timing bei 60 % aller Zuschauer korrekt ist und bei 20 Akzeptabel dann ist das schon einen Aufwand wert. -
700km das kann ich besser



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Wer sagt eigentlich das man sich an analog orientieren soll? Das sagen nur so alte Säcke die früher mal an Analog gemischt haben. Da gehöre ich auch dazu. Ich würde die Oberflaechen generell in zwei Kategorien unterteilen. Die SELECTED CHANNEL VERSION und die MULTIBLE CHANNEL VERSION. Beide haben da Vor und Nachteile. Die erstere Version wurde entgegen populärer Meinung nicht von A&H erfunden. Das Konzept gab es schon bei Innovason. Zu der Zeit lagen bei unseren Reiskochern die Bedienelemente nur auf dem Bildschirm vor. Seit PM1D und PM 5 ist das auch anders. Die Bedienung ist gänzlich einfach. Man drückt den Select Taster am Ein oder Ausgang und hat alle Bedienelemente auf dem Bildschirm und auch als Hardware vorliegen. Die Bedienung ist sehr einfach, schnell zu durchschauen aber je nach Oberflächengroesse von diversen Untermenüs geplagt. Ist ja auch klar, denn die Oberfläche wird ja von Bedienelementen beherrscht.
Bei der zweiten Version handelt es sich um Sachen wie Vistonics und Digico. Man sieht mehrere Kanäle auf einem Blick und kann diese mehr oder weniger gleichzeitig bedienen. Nun das System ist von der Übersicht eher an alten analogen Konsolen orientiert.
Hier gibt es als Kritikpunkt häufig, das man die Einstellung nicht so gut grafisch darstellt da der Platz je Element ja viel kleiner ist. Als Vorteil gilt hier. Man kann viel auf einmal sehen aber eben nicht so genau. Also schon eher so wie beim XL4. Da wusste ich auch nie wie die EQ Kurve aussieht.
Es scheint mir so das es also Jünger zu jeder Version gibt. Ich nutze beide und finde beide Versionen gut.Die Entwicklung in der Computertechnik und die geringeren Preise bei Hardware lassen darauf hoffen das sich da bald Hybride bilden. Als ich noch Drucker war musste ich auch dauernd neue Maschinen lernen. Ich finde das nicht schlimm. -
Zitat von "chris216"
Schlagzeug verzögern kann nur der Drummer.
Hihi das machen die meisten auch gerne mal ohne Absprache!Jetzt aber zum Thema. Die Pa zur Backline verzögern macht schon Sinn. Man muss es aber nur dann machen wenn der Direktanteil des Schalls auch merklich hörbar ist. Also die Formel ist sozusagen je kleiner der Gig desto wichtiger wird es. In einem Fussballstadion spielt es fuer die Zuschauer keine Rolle mehr.