Moin,
suche die oben beschriebenen Geräte. Im Idealfall günstig ![]()
Moin,
suche die oben beschriebenen Geräte. Im Idealfall günstig ![]()
könnte man da nicht auch den lötkolben einfach selber schwingen? ich würde sowas selber basteln.
Hallo, habe vor mir ne Siderackverkablung zum Pult zu pfuschen und kaufe nun nach und nach das Material. Habe nun die Möglichkeit Kontaktstifte mit ner Fläche von 0,5 qmm günstig zu erstehen. Im normalfall nimmt man ja nun dafür aber eigentlich 0,37 qmm Stifte. Würde es mit den etwas größeren ebenfalls funtkionieren (habe vor zu löten, nicht crimpen)? Spricht ansonsten etwas gegen die Größeren?
Vielen Dank für die Infos.
Gruß Johannes
schreib mir mal ne pn mit genaueren Infos
@ slaytalix:
sorry, aber den Buchungssatz versteht kein Schwein, das nicht ne kaufmännische Ausbildung hat.
EÜR heißt im Prinzip das Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt werden und geschaut wird was am Ende hängen bleibt oder nicht. Man kan als Kleingewerbetreibender eine EÜR machen, muss aber nicht. Eine formlose Exceltabele nimmt das Finanzamt auch.
Eine Einkommensteuererklärung ist dann verpflichtend, wenn man selbst der Meinung ist eine abgeben zu müssen.- Das heisst, haste einmal eine gemacht wollen se immer eine. Ich kann dir jetzt leider allerdings nicht sagen, wie sich das mit dem gewerbe verhält. Da man aber in der ESt Einkünfte aus selbsttändiger Arbeit angibt, könnte es gut möglich sein, das man nun verpflichtet ist, eine abzugeben.
Ich mache ESt seit ich fünfzehn bin (Ferienjobs) und habe das Gewerbe erst mit 17 gemeldet, daher die Ahnungslosigkeit.
Eigentlich ganz einfach
1. Gewerbeamt --> Gewerbeschein holen (es empfiehlt sich Kleinunternehmerregelung gemäß §19 UStG--> Du weist keine Umsatzsteuer aus)
2. Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen (vom zuständigen FA)
3. Finanzamt weist Dir Steuernummer zu
4. Los gehts, beachte aber Kindergeld- (6800 euro?) und Umsatzsteuergrenze (iwas bei 16000 euro?)
Dann steht jedes Jahr neben Deiner Einkommensteuererklärung eine EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung (nicht verpflichtend bei Kleinunternehmer)) oder eine Gewinnermittlung an. Im ersten Jahr zusätzlich noch Gewerbe- und Umsatzsteuererklärung (ist bei Kleinunternehmern in der Regel mit Nullen zu füllen).
kurze Antwort, frag genauer nach wenn noch Bedarf ist.
Gruß Jogi
Zitat von "madmax"
Aber schon lustig zuzusehen, wenn manche Musiker ihre Backlinekabel über'n Ellenbogen wickeln...
...oder aber auch gar nicht. Bei einigen verschwindet alles ungewickelt in der Kiste. Naja, sind eben nur Musiker.
Bei kleinen und kurzen MCs nutze ich meist nur Cases und keine Rollen oder Trommeln. Die Kisten sind nicht hoch, haben aber relativ viel Auflage- sprich Grundfläche und da wird das Kabel dann schön großzügig "reingewickelt".
@ klauston:
Bedenke da bei aber das du an dem Punkt bist, an dem du es dir zum Teil (vllt. auch prinzipiell) aussuchen kannst. Du bist da wo andere noch hinwollen. Du kannst wählen ob du zu einem Job ausrückst. Neue, Jüngere in der Branche MÜSSEN, weil da eben ein Rattenschwanz dranhängt (Aufbau der eigenen Existenz, Familie, Haus, Wohnung etc.)
Versteh es bitte nicht falsch. Auch du hast mit Sicherheit Ausgaben zu bewerkstelligen aber du bist auch jemand der es "einfacher hat" (hast du dir ja mit Sicherheit erarbeitet).
Ach, und das soll kein Geschleime sein, sondern meine Meinung zum Thema. Ich kenne eine Menge Leute die es nicht schaffen mit dem Arsch an die Wand zu kommen. Zum Teil sind sie daran selbst schuld, zum Teil liegt aber der Grund auch nicht in der Qualität ihrer Arbeit bzw. ihrer Persönlichkeit.
Gruß
Johannes
richtig. Hatte nach ner abgespeckten Version geschaut. Jetzt weiß ich bescheid.
das ging fix.
Ne sehr hypothetische Frage, da aktuell nicht das Problem, zum Presonus: Angenommen, ich möchte drei AUXE senden und diese getrennt voneinander ins Pult rückführen, ist das Teil schon raus, oder? Da ja nur 2xAusgang.
Moin,
ich habe vor live einfach mal zu versuchen, Reverbs per Notebook (VST-Plugins (keine Freeware, sondern Lexicon Produkte) über VSTHOST) in die analoge Konsole einzuschleifen. Nun benötigt man dazu ja ein Audio Interface. Deswegen folgende Fragen:
1. Hat irgendjemand Erfahrungen mit so nen Geschichten?
2. Was sollte man bei der Interface-Wahl berücksichtigen?
Gruß Johannes
P.S. Geht wirklich nur darum, zunächst mal mit einem Effektweg (=ein Reverb) rumzuspielen und zu testen.
Wir nutzen nur die Blöcke ausm LIDL. Doppelpack für 1,29 €. Halten ewig und verursachen keinerlei Probleme. Insgesamt gilt da glaube ich eh: Umso billiger, umso besser. Ne Markenbatterie die n Jahr in nem Geschäft hängt und nicht gekauft wird weil sie teuer ist, ist dann eben auch mal überlagert.
@Profis: Hat man allerdings nen zuverlässigen Lieferanten beziehungsweise kauft man die Blöcke zehntnerweise, ist das natürlich was anderes.
Als wenn ich die Wahl zwischen den genannten Kandidaten hätte, würde ich mich fürs ML entscheiden. Halte von Yamaha klanglich nichts und mal ganz ehrlich. Was nützt mir n Digitalpult wenn ich trotzdem noch ein analoges Multicore rumzerren muss?
Aber auch dieser Beitrag enthält nur meine persönliche Meinung. Arbeite desöfteren an ner ML 3000 und find se sehr geil.
Da muss ich wiederum widersprechen. In unserer Ecke hier laufen genug von den Experten rum und schlecht zu tun haben die nicht. Hier zählt zu erst einmal der Preis, der Rest kommt später. Und die Jungs passen sich dem natürlich mit Erfolg an.
Ich persönlich habe aber keinen Bock mich darüber zu ärgern, da es mir nicht schlecht geht. Was mir aber nicht passieren wird, sind Jobs mit Stundenlohn von 5-10 Euro. Da bleib ich lieber daheim aufm Sofa liegen...
Immer machen lassen. Die Kundschaft kommt wieder.
Ich verstehe ja sehr gut Eure Anliegen und stimme denen auch zum Teil zu. Aber ich denke das man es keinem für Krumm nehmen kann, wenn er sich um zukünftige Jobs bemüht. Das er natürlich das Material schlecht macht ist mies.
Er wurde aber nun mal gebucht, hatte keinen Honorarvertrag oder ähnliches und somit, finde ich, ist es ihm doch frei den Kunden anzubaggern. So fuktioniert nun mal Marktwirtschaft. Wenn er diesen Weg für den richtigen ansieht, soll er doch machen. Wenn er es billiger macht, bitte. Irgendwann kommt vielleicht der Punkt an dem der Auftraggeber merkt das es die falsche Entscheidung war die er getroffen hat. Und da der Tonmann eh nur so vom HörenSagen gebucht wurde, musste man einfach annhemen das es zu solch einem Vorfall kommen kann.
Also: Vetrag, und nix weiter. Auch unter der Voraussetzung das Gegenleistungen erwartet werden. Das muss man in Kauf nehmen.
Gruß Johannes
My english is not the yellow from the egg, but holla, the forestfairy, i believe i spider. ![]()
schön.
Aber seht es mal so. ich als Rotzlöffel mit meinen 23 Lenzen habe das alles vernünftig in der Schule gelernt. Die, die diese Möglichkeit nicht hatten, habens heutzutage schon schwer. Ob man sich dann allerdings so zum Brot machen muss, weiss ich leider auch nicht.
Grüße,
ich besaß bis vor kurzem ne Shure EUT Funkanlage, aber leider ist mein Handsender abhanden gekommen. Nun die Frage:
Kann man einen der neuen SLX , ULX, oder PG(X) Handsender nutzen und diese mit dem alten EUT Empfänger betreiben? Theoretisch kann ich mir ja die Frequenz des Empfängers mit dem Handsender festlegen. Oder gibt es da Probleme?
Frequenz ist 864.850 MHz und bezeichnug Shure UT4
Gruß Johannes
und hoch....
moin,
Wie Ihr euch sicher denken könnt, geht es um den Kauf eines neuen FOH-Pultes und die im Betreff genannten Kandidaten haben es in die engere Auswahl geschafft, jeweils in der 32er Ausführung.
Angewendet wird das Pult in einer Amateurband welche aus Rhythmusgruppe und Gesangssatz besteht. Gibt also keine Bläser oder sonstiges. Das Monitoring wird über IEM gemacht, welches allerdings über das FOH Pult geschieht.
Gibt es Eurerseits Meinungen, welches zu bevorzugen wäre?
Kennt Ihr digitale Pulte in der Preisklasse (bis 4000) welche in jedem Falle eine Alternative wären? Mir würden da nur LS9 und Konsorten einfallen, aber die liegen ja preislich bekanntermaßen leicht darüber ![]()
Vielen Dank für Eure Ideen und Beiträge.
Guten Rutsch!!
Jogi
moin,
Also ich persönlich mag ja die 166xl'er sehr. und über Kompressoren und Gates kann man ja eh streiten. ich steh beispielsweise auf n sehr günstiges Samson Gate. Weil ich eben damit zurecht komme. Von daher ist es schwierig ne allgemeingültige antwort zu geben.
Genau das gleiche gilt für die Anwendung der Geräte. Für Toms nutze ich meist nur gates. Auf der Bass mag ich allerdings auch manchmal, speziell bei mies gestimmten Schlagzeugen, einen Kompressor. Man kann ja damit auch bei analogen Pulten schön spielen.
Ja und komprimieren von Gesängen ist au so ne Sache. Das zerfledert einem auch mal schnell die Dynamik. Deswegen nutze ich die Teile maximal um Spitzen "wegzunehmen".
Also, wie du siehst. Jeder weiß was anderes besser ![]()
Gruß
Jogi