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  2. Koeppi

Beiträge von Koeppi

  • Mic vor Gitarrenverstärker

    • Koeppi
    • 12. März 2004 um 10:32

    Danke für die Info, kalaus;
    Gut zu wissen.

    Dann werd ich in der Richtung mal nicht weiter experimentieren,
    sondern versuch's mal weiter - im Sinne eines gut kontrollierbaren
    Sounds - mit kleinen Combos auf der Bühne.

    Vielleicht lande ich aber doch irgendwann beim 2 x 4-12 - Stack
    (wenn ich so berühmt bin, daß die meine Roadies schleppen 8) .

    Irgendwie ... bei Hendrix und Clapton haben die Marshall Boxen halt doch
    geröhrt und geknarzt ...

    Michael

  • Mic vor Gitarrenverstärker

    • Koeppi
    • 10. März 2004 um 10:06

    Hi -

    mal ne Frage:
    wie klingen eigentlich diese POD-Geschichten, und andere elektronische E-Gitarren-Helfer, die es jetzt gibt. Es soll ja Gitarristen geben, die keinen Amp mehr auf der Bühne haben (dafür brauchen die aber wieder extra Monitoring).

    Hat da jemand Erfahrung ?

    Michael Koeppen

  • Mic vor Gitarrenverstärker

    • Koeppi
    • 10. März 2004 um 10:00

    Hi -

    E-Gitarre direkt, besonders verzerrt, kann recht spitz und ätzend klingen.

    Neben der Box bringen deshalb der Verstärker und vor allem die Lautsprecher hier "Wärme" und "Druck" rein. Die E-Git wird in Verstärker und Lautsprechern komprimiert. Ein Lautsprecher unter Vollast "lebt", besonders mit Endröhren-Verzerrung. Git-Speaker gehen so von 150 bis max. 6000 Herz, und das ist gut so.

    Micharl Koeppen

  • Mikrofonierung einer Akustik-Git/Konzert-Git im Livebetrieb

    • Koeppi
    • 19. Februar 2004 um 17:45

    logi:

    - geht das denn gut, mit Großmembranern wie AT4050,
    wegen Rückkopplung mein ich (oder nur Open Air auf großen
    Bühnen?) ???

    Michael

  • Günstiges Intrumental Mikrofon gesucht

    • Koeppi
    • 19. Februar 2004 um 09:28

    Hi -

    das EV CO4 ist NICHT vielseitig (keine Bässe und Höhen - geht nur gut mit E-Git), würd ich nicht nehmen.

    die PG's wurden woanders schon mit "weniger empfindlich", also insgesamt schwächer, und weniger feiner Frequenzgang, als die SM beschrieben.

    Wie immer - wenn man nach'm Jahr merkt, daß die Preiswert-Mics doch nich so toll sind (stumpfer Klang, Feedback, ...), kauft man sich dann n Satz SM57 (wirkliche Allrounder incl. auch mal Gesang) und hat 2 x gelöhnt.

    Also, 100,- pro Mic und 6x SM57, und gut is (für die nächsten Jahre).

    Michael Koeppen

  • welche Mics sind gängig bei euch?

    • Koeppi
    • 12. Februar 2004 um 09:14

    Hi, Tobias Zw.!

    Sehr interessanter Beitrag - ernüchternd, ermutigend und erschreckend zugleich, zeigt er doch, wie weit wir uns oft in (aufgezwungenen?) Perfektionismus reinsteigern, wo es einfacher genausogut geht.
    (nach der Masche: so'n hornalten Scheiß wie SM58 nimmt man doch nicht mehr, die Entwicklung hat ja sooo viel besseres hervorgebracht).

    Michael

  • Günstigere Alternativen zu SM57/SM58

    • Koeppi
    • 28. Januar 2004 um 09:46

    Hi -

    die DAP klingen genau wie SHURE und sind billig.

    z.B. DAP PL-07B = Beta57-Klon (hab selber ausgiebig A/B getestet). 50,- Euro

    Nachteil: ein wenig mehr Handlinggeräusche als Shure.

    --> online Bestellen, probieren, zurückschicken oder behalten.

    Michael Koeppen

  • Komplette Livemikroaustattung

    • Koeppi
    • 26. Januar 2004 um 09:33

    EV CO4 = eigenartiges Mic, geht nur für E-Git gut (für deren Frequenzspektrum); vielleicht auch Snare
    - für Bg zuwenig Baß
    - für Voc zu "ploppig" (deshalb aber auch "druckig" für EGit)
    - für alles andere zuwenig Höhen

    Michael

  • Komplette Livemikroaustattung

    • Koeppi
    • 23. Januar 2004 um 14:05

    Hi -

    für E-Git druckvoller als SM57 ist EV CO4 (und billiger!).
    Ist allerdings nicht so vielseitig wie 57.

    Michael Koeppen

  • Bassdrum Abnahme Problem ....

    • Koeppi
    • 21. Januar 2004 um 13:59

    Hi -
    noch mein Senf:

    mein Drummer hat n Jazzset, BD zwei Schlagfelle, ohne Loch, wummert bei Mic-Abnahme auch zu sehr. Wir suchen nach Lösungen mit mehr "Definition", ohne an die Felle ranzugehen.

    Hab festgestellt, daß man
    - mit SM57 oder 58
    - direkt NEBEN dem hinteren Schlagfell, also neben dem Drumkorpus bzw. Spannreifen platziert, mehr Punch kriegt, allerdings weniger Tiefbass (soll mir aber recht sein).

    Macht das jemand hier auch so?

    Michael Koeppen

  • PA-Boxen hinten auf die Bühne statt Bodenmonitore?

    • Koeppi
    • 20. Januar 2004 um 09:49

    Hi -

    natürlich geht das, haben wir mit unserer RockCoverband nur so gemacht.
    Oder wir haben die beiden 12/1er, die vorn am Bühnenrand auf einer Linie mit dem Sänger (mir) stehen, bissel nach innen gedreht.
    Dann braucht man keine extra Monitore.

    Natürlich, bevor die Profis hier aufheulen, geht das nur für kleine Sachen, z.B. kleine Kneipen oder so. Wenn man kleine Amps hat, und der Gesang nicht so mörderisch laut muß, geht's sehr gut. In Kneipen is manchmal gar nich mehr Platz!

    Aber wie gesagt, geht nur bei moderaten Lautstärken.

    Michael Koeppen

  • Live Aufnahme mit Rode NT3!!!

    • Koeppi
    • 20. Januar 2004 um 09:42

    Hi nochmal -

    das Delay kannst Du doch auch nach der Aufnahme machen, einfach indem Du die beiden Spuren aus dem Pult intern im Tascam um (z.B.) 20 ms nach hinten verschiebst (weiß nicht, wie intern der entspr. Befehl heißt, vielleicht MOVE oder sowas).
    Vielleicht klingt aber ein (kurzes) Delay grade gut. Kannst Du ja rumprobieren, oder auch so lassen wie's ist.

    Good luck.
    Michael

  • Live Aufnahme mit Rode NT3!!!

    • Koeppi
    • 19. Januar 2004 um 11:26

    Hi -
    mach doch einen 4-Spur-Mix. Je nach Location wird die Pultsumme evtl. viel Baß, Bassdrum, Snare und vor allem Vocals haben, und je nach Amp-Naturlautstärke zu wenig E-Gitarre.
    Diesem trockenen Grundsound dann die Rode zumischen, kann gut werden.

    Würde vorher mal testen, ob wirklich strenges ORTF oder evtl. schmaler oder auch AB. Denn die NT-3 bündeln (als Hypernieren) recht stark (stärker z.B. als Rode NT-5 - Nieren; wenn verfügbar dann lieber NT-5!). Sind auch fette "Klopper", muß man seh'n, wie sie zu befestigen gehen - vorher testen besser!

    Michael Koeppen

  • Live Mic-Preamp

    • Koeppi
    • 19. Dezember 2003 um 13:52

    Hi -

    hab den Track One.

    Nehm ihn bisher zum Üben (Singen) zuhaus und fürs Aufnehmen.

    Will ihn auch live nehmen, wenn unsere Band (Rock) endlich spielfähig ist.

    Super Ergebnisse - da kann man alles ranhängen (für Voc): SM58 / 57, MD421 (ja), Beta57, Kondenser - sehr effektiver EQ, mit dem man jedes Mikro optimieren kann, find ich.
    Top Kompressor, top Deesser.
    Und das Beste: schnell und intuitiv einstellbar. Wenig Regler, sehr effektiv.

    Denke deshalb, daß der auch für live genial ist.

    Preis Ebay: ca. 500,-EUR.

    Michael

  • Woodstock (alle) welche PA.

    • Koeppi
    • 28. November 2003 um 11:17

    Hi, Rockline -

    so besch... schlecht wars vielleicht doch nicht, mit der Hörbarkeit.

    man hat immerhin ein abfallendes Gelände ausgesucht, die Bühne unten, paar 1000 von den hunderttausenden ham schon was gehört.

    auch haben die ZUGEHÖRT, kaum krawall gemacht. paar zehntausende haben schon manchmal gelauscht.

    FOH war schon ne extra holztribüne VOR der bühne, mit richtigen technikern. nach deren aussagen hatten die auch n kleines mischpult (wenige kanäle) und haben sogar komprimiert.

    wird wohl gegangen sein in dem sinne, daß bass und gitarren von der bühne tönten, und vom schlagzeug man was percussives über die pa gehört hat, und den gesang wohl auch, sonst hätten nich immer so vielle zugehört, geklatscht und mitgesungen.

    naja, war schon auch chaotisch. aber es ging - und ALLES über 565SD-Mikros.

    (war nich dabei - nur was ich so vom video und web-recherchen hab).
    Michael Koeppen

  • Berichte & Fazit: Mikro Vgl. Test am 17. Sep in Viersen

    • Koeppi
    • 26. November 2003 um 10:36

    Hi -

    okay. dann mal noch ne Meinung.
    muß dazusagen, daß ich nicht so viel Live-Beschallungserfahrung hab, hab aber in letzter Zeit viel Recording gemacht und mach als Amateur schon paar Jährchen Musike.

    Ich hab tatsächlich nen BLINDTEST gemacht, d.h. ich hab die wav-Files nicht mit Namen, sondern zufälligen Zahlen auf meinen PC kopiert (die ich mir nicht gemerkt hab) und später die "auserwählten" Mics anhand Dateigröße identifiziert.

    KICK:
    - ich persönlich mag den "Heavy"-Sound mit viel Klick nicht, deshalb stehen bei mir BETA 52 und BETA 91 ganz hinten. Ist vielleicht für andere dann ganz vorn! auf jeden Fall haben die den "heavy"sten Sound.
    - AKG 112 für mich noch akzeptabel, vielleicht im Mix doch mit Klick gut
    - fand vom Klang her AKG C5600, AT4050 und AT Pro 25 am schönsten, machen halt mehr runden "Pock"

    OH:
    Hier hab ich, wie fürs Recorden, einen vollen Sound des ganzen Kits gesucht, d.h. tiefe Bässe, Punch/Attack der Snare und silbrige, bis sehr hoch gehende Höhen; insgesamt "ausgewogen" also.
    --> Nr.1: AT4047
    --> Nr.2 / 3: AT ATM11 (??-steht so auf CD) / AT4040
    alles AT's! und Großmembranen
    --> auch noch sehr gut: NEUMANN KM184, Shure SM81 und noch irgendwas.
    - BEHRINGER B2 auch sehr schön; fehlt bissel Tiefbass, zusammen mit Kick-Mic sollte das aber nicht stören
    - AKG 451 auch schön; für meinen Geschmack bissel(!) höhenbetont (vielleicht optimal für vordergründige Beckenabnahme)
    dann kommt Mittelfeld.
    hinten kommen dann kratzige Höhen, fehlende Bässe und "Leblosigkeit".
    Hinten waren z.B. auch viele der billigen Mics.
    ALLES WIE GESAGT IM BLIND-HÖRTEST, ENTSPRECHEND MEINEM GESCHMACK --> VOLLER KLANG GANZES SET.
    Live für Becken gehen bestimmt alle!! und im "Spitzenfeld" wird's auch subtil, ist im Mix, besonders live, vielleicht nich mehr sooo relevant.

    Okay, genug geschrieben, genug gehört (eigentlich zuviel!).
    War mal sehr interessant. Ich werd mir jedenfalls jetzt mal n AT4040 zulegen; seinen "Bruder", das SPL Nugget (mit fast identischem Frequenzgang) hab ich letztens schon mal bei Aufnahmen von Akustikgit. und Voc (meine) getestet und fand das schon sehr gut.

    So, und jetzt lass ich mal wieder die Profi's ran. Ist ja auch alles Geschmackssache, und ob die Feinheiten in der Praxis dann so
    rauskommen ....

    mfG
    Michael Koeppen

  • Mics für Overhead und Recording!

    • Koeppi
    • 26. November 2003 um 10:00

    Hi -

    die Rode-NT5 mal mit antesten!

    Hab letztens ne schöne Stereo-Aufnahme der Bläsersektion einer Bigband damit gemacht (daneben noch Stützmikros für Solisten, Bassgitarre, Bassdrum, Becken-Overheads).

    Find die Rode sehr schön "warm". haben auch Bässe. die Höhen sind schön weich. bei Bedarf muß man evtl. nachträglich die Höhen bissel anheben, aber von Haus aus klingen die NT-5 erst mal sehr angenehm, voll, und haben auch ne recht breite Niere.

    Super Ergebnisse hatte ich mit denen auch zum Drum-Recorden (gutklingendes Jazz-Set, guter Raum)
    - 2 x NT-5 als OH's, aber nicht AB sondern ORTF oder XY mit weiterem Winkel als 90° (auf Stereoschiene - sehr praktisch, nur 1 Ständer)
    - 1 x BD-Mikro

    Das hat gereicht und klang satt und geil!
    Dabe haben die Rode nicht nur Becken und Anschläge, sondern den vollen Ton des ganzen Sets aufgenommen und mit ORTF ein wunderbar räumliches Stereo geliefert.
    Kick dann nur leicht beigemischt.

    soweit meine bescheidene Erfahrung.

    Michael Koeppen
    Amateurmusiker

  • E-Gitarrenmikros- Was gibt es noch außer den Standardgurken?

    • Koeppi
    • 18. November 2003 um 09:26

    Hi -

    für Clean nehm ich schon SM57 oder halt noch n"feineres" (Kondenser; EV ND 767)

    für Distortion/Overdrive nehm ich jetzt immer EV CO 4 - hat seeehr guten Mitten-Punch und ab 10 KHz etwas beschnitten - ideal für komplexen "Crunch" wie ich finde.
    (schon erstaunlich, dieses billige Mic drückt hörbar mehr als SM57, jedenfalls in den "Crunch"-Frequenzen).
    SM57 und auch Kondenser sind mir für verzerrten Sound zu "fizzelig".

    Michael Koeppen
    Amateurmusiker

  • Behringer vs phonic

    • Koeppi
    • 6. November 2003 um 14:17

    Hi -
    wer es hören will:
    die Behringer UB's sind beileibe keine "Rauschinger"s.
    hab UB 1622 FX, find ich recht okay, internes Netzteil, kaum Rauschen (nur der FX rauscht, wenn zuviel FX-Return eingestellt!),
    Mic Preamps + EQs haben in Tests schon ordentliche Qualität bescheingt bekommen.
    (wer es hören will)

    Stabilität sicher nicht amtlich, aber okay.

    Michael Koeppen

  • dbx 286A vs. Behringer UltraVoice VX2000

    • Koeppi
    • 22. Oktober 2003 um 17:55

    ... und n besseres Mikro, z.B. Beta 58 / 57
    (auch SM 57 sprachverständlicher als 58)
    Michael

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