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dbx 286A vs. Behringer UltraVoice VX2000

  • Jörg
  • 20. Oktober 2003 um 15:42
  • Jörg
    Beiträge
    305
    • 20. Oktober 2003 um 15:42
    • #1

    Beide wären für mich vom Budget her ok (dbx dann eben gebraucht).

    Anwendungszweck: Moderationen und Durchsagen bei Privatparties oder kleineren Sportveranstaltungen. Alles privat und unentgeltlich, just for fun.

    Ich habe früher während des Studiums kleinere Veranstaltungen gemacht, verdiene heute meine Brötchen anderweitig und möchte wirklich nur für mich privat eine kleine PA-Anlage aufbauen.

    Was habe ich:
    -Selbstbau-Lautsprecher mit Selenium-Bestückung nach Klang und Ton-Vorschlag, WPU1505, D3500Ti mit Riesenhorn davor, wie sich das gehört. Sehr enge Abstrahlcharakteristik aber Sahneklang!
    -Endstufe JB Systems 2x450W/4Ohm, 2x300W/8Ohm
    -Mischpult muss ich noch kaufen, ist mom. ein altes Better xyz von Conrad, es wird auf keinen Fall ein Behringer, weil mir z.B. das DX-1000 mechanisch überhaupt nicht gefällt!
    -EQ: Behringer DEQ2496, billiger gehts nicht und Klang ist trotzdem vernünftig
    -Mikro: AKG D3800, vielleicht kaufe ich noch ein Shure SM58 oder db tec. PU-150 dazu

    Fragen:
    -Lohnt sich ein Channel Strip bei dieser kleinen Anlage?
    -Welcher der beiden wäre empfehlenswerter?
    -Braucht man einen Kompressor/Limiter im Mikrofonweg wenn nur jemand spricht, der weiß, was er tut (ich an meinem Mikro)
    -Was gibt es noch für Alternativen bis 150€ gebraucht?

    Ich bin bemüht, im Rahmen meines engen Budgets schon das Beste aus der Anlage rauszuholen, auch wenn ich nicht glaube, das viele meiner Zuhörer den Unterschied hören werden. Aber wenn ich für mich weiß, dass es besser klingt, ist das Lohn genug.

    Danke für Eure Tips
    Jörg.

  • slayer
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.478
    • 21. Oktober 2003 um 03:38
    • #2

    Für Moderationen und Durchsagen brauchst du die Teile nicht.
    Bei Live-Musik ist das was anderes.

    Wenn du unbedingt einen kaufen willst, dann schon eher den dbx.

    Mein Tip: Spar das Geld und investiere an anderer Stelle in deine Anlage :wink:

    hauptsarre gitarre !

  • Jörg
    Beiträge
    305
    • 21. Oktober 2003 um 14:46
    • #3

    Danke für den Tip. Also doch lieber dbx. Von dbx gibt's ja auch den ProVocal, aber ist wohl nur mit viel Glück bei eBay günstig zu bekommen...

    Weitere Meinungen? Hat schon jemand eines der Geräte in den Fingern gehabt?

    Jörg.

  • MarkusW
    Beiträge
    154
    • 21. Oktober 2003 um 15:12
    • #4

    Hallo!

    Deine vorgeschlagenen Geräte sind echt ehr was für´s Studio.

    Spar lieber auf ein vernünftiges Mischpult, da hast du einen Mic-Verstärker drin, der für Durchsagen allemal ausreicht (auch die vom großen Ohr).

    Gruß
    Markus

  • Koeppi
    Beiträge
    31
    • 22. Oktober 2003 um 17:55
    • #5

    ... und n besseres Mikro, z.B. Beta 58 / 57
    (auch SM 57 sprachverständlicher als 58)
    Michael

  • bias79
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    1.103
    • 22. Oktober 2003 um 20:54
    • #6

    Hab den 286A und benutze den seit Jahren Live und im Studio. Hab den aber eher fürs Studio gekauft. Live nehm ich den für den Hauptgesang. Bei lauten Bands macht das schon Sinn. Da kriegst du die Stimme schön knackig hin. Für Moderation lohnt sich der Preis meiner Meinung nach nich. Den Deesser, Enhancer und Gate wirst du eh nich brauchen. Wenn du selber sprichst und dazu noch selber am Fader schiebst geht das ohne alles. Investiere lieber in ein gutes Pult.
    Gruß bias79

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