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Beiträge von appsys

  • suche Formatkonverter/Medienkonverter Madi optisch -> MadiTP

    • appsys
    • 14. Juni 2016 um 21:24

    Schau Dir mal das an - der Problemlöser für sowas, die Sonible mio. Sind fit, die Jungs!

    Abgesehen davon sehe ich noch grosse Verwirrung am MADI-TP-Himmel aufziehen, denn neben den existenten, aber nicht standardisierten Methoden (DiGiCo), die Layer 1 übertragen ist ja noch der offizielle Standard AES-X-213 (Draft für nächste AES10 Revision) in der Mache. So arbeiten die RME-Geräte und der Appsys multiverter.
    Dabei wird zwar "echtes MADI" übertragen, es kommt aber wie bei 100MBit-Ethernet noch ein Scrambler plus MLT-3-Encoder hinzu, um die EMV-Emissionen in Grenzen zu halten. Das reine MADI-Protokoll lediglich 0/1-codiert ist nämlich nicht DC-frei und sorgt für gehörig Strahlung :-(.

    Der Charme an der ganzen Sache ist, dass MADI-TP mit einem stinknormalen 100MBit-PHY übertragen werden kann - also dem was in hundsgewöhnlichen Netzwerkkarten verbaut ist. Wäre auch eine Option für die Music Group, das AES50 loszuwerden :lol: Die Nachteile sind neben der fehlenden Kompatibilität zu bisherigem MADI-TP auch, dass dank Scrambler-Sync-Lücke bei 48kHz nur noch 56 Kanäle übrig bleiben; ansonsten hat das m.E. als Punkt-zu-Punkt-Verbindung grosses Potential (Latenz wie MADI optical/coaxial, aber normale CAt5-Kabel)

  • Was für ein tierischer Formatkonverter

    • appsys
    • 30. Mai 2016 um 09:04

    Die DSP4YOU Boards habe ich mir auch schon angesehen, aber am liebsten wäre mir ein FPGA-Core der direkt AVB kann (am besten Altera). Das wird nicht billig....

  • Was für ein tierischer Formatkonverter

    • appsys
    • 29. Mai 2016 um 11:04
    Zitat

    Ist die Belegung des HDMI Expansion offen?


    Jein. Über den "HDMI" läuft ein serieller Datenstrom (ähnlich MADI), der dann in der Breakout-Box auf das Zielformat gewandelt wird. Da gibt es aber sicher auch eine I2S-Variante davon :D
    Je nach physikalischer Grösse des Interfaces am Extension-Port ist die Breakout-Box dann ein kleines Kästchen (AVB) mit Stromversorgung über das "HDMI"-Kabel, oder ein kompletter 19"-Einschub mit eigener Versorgung (AES3 - braucht viele Pins, viel Platz, viel Strom).

    Zitat

    AVB ist mein wunschformat.


    Ich bin noch auf der Suche nach einem geeigneten Modul (I2S auf AVB), Selbermachen ist aus Zeitgründen nicht drin. Ich möchte aber auf jeden Fall 64x64 Kanäle anbieten können, denn beinahe alle anderen Interfaces können auch so viel und da sollte nichts verschwendet werden....

    Zitat

    Und wie wird das mit den SRC kombinierbar sein?


    Der ASRC ist ein internes Einsteckmodul, der "HDMI" bleibt also frei. Der ASRC kann dann per Einstellung einem beliebigen Audiointerface zugeordnet werden kann, welches dann asynchron läuft.

  • Was für ein tierischer Formatkonverter

    • appsys
    • 27. Mai 2016 um 16:01

    Das Teil ist ab sofort lieferbar :D

    Zitat

    SRCs drinn? Und wenn ja abschaltbar?


    Nicht serienmässig, kommt aber im Herbst als Einsteckmodul und dann natürlich abschaltbar.

    Gruss
    Rolf (der gerne auf Eure Verbesserungsvorschläge hört)

  • Sync/Click Probleme durch Kriechstrom? Appsys setup

    • appsys
    • 12. Oktober 2012 um 19:28

    Die Syncprobleme betreffen nur die Kombination von "A"-Versionen der ADX'e (ADX-32A, ADX-64B-PRO) mit bestimmten Geräten (u.a. MOTU, Yamaha-Equipment @ 48kHz, Presonus Digimax FS). Keine Probleme gibt es mit allem von RME und Behringer, Alesis und Focusrite.

    Die Typenbezeichnung der ADX steht auf der Frontplatte drauf. Die "B"-Versionen ADX-32B / ADX-64B-PRO haben das Reclocking schon integriert, für die "A"-Versionen gibt es bei Appsys einen Umbausatz auf Reclocking.

  • Appsys R.-Gain Controller und DSB2408 VST Plugin ist DA!

    • appsys
    • 19. September 2011 um 14:10

    IT'S READY!!! Die offizielle Ankündigung hab ich ins "Mischpult und Effekte" Forum gestellt, bevor das hier zu lang wird:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=83930

    Grüsse
    Rolf

  • Remote Gain Control für ADA8000, Octopre mkII u.a.v erfügbar

    • appsys
    • 19. September 2011 um 14:07

    Eigentlich gehört das zu einem anderen Thread aus "Audio on PC", ich konnte mir aber nicht verkneifen die offizielle Ankündigung hier einzustellen, da das auch für Besitzer von "normalen" Digitalpulten interessant ist:

    Der Umbausatz auf Remote Gain Control via MIDI für Preamps ist jetzt verfügbar!. Damit lassen sich drei achtkanalige Preamps auf Fernbedienung via MIDI umbauen (relativ einfach, sofern man mit einem Lötkolben umgehen kann). Das ganze lässt sich von praktisch jedem MIDI-Controller z.B. einem Behringer BCR2000 oder per PC-Software (VST-Plugin oder standalone) steuern.

    Nähere Infos gibts auf appsys.ch

    Ein paar Impressionen:

    Die dazugehörige VST-Plugin-Software:

    Have fun!
    Rolf

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • appsys
    • 24. Juni 2011 um 09:53
    Zitat von "hunterstudios"

    Ich habe Rolf mal eine Anfrage geschickt, ob es möglich wäre aus einem ADAT-Signal im ADX ein AES/EBU Signal zu extrahieren.
    Sebastian


    Prinzipiell geht das. Dazu müsste man ADAT decodieren und als AES/EBU bzw. SPDIF encoden. Muss es AES/EBU "professional" (XLR) sein oder geht auch SPDIF optical?
    Die einfachere und sofort verfügbare Methode ist wie von Wurst Werner vorgeschlagen wäre, AES/EBU über ein freies CAT5 Adernpaar zu schicken. Das funktioniert perfekt, denn AES/EBU verwendet elektrisch die gleiche Signalisierung (RS485) wie die ADX'e für ADAT.

  • Appsys Mod für Preamps wohl fast Fertig :)

    • appsys
    • 21. April 2011 um 21:07
    Zitat von "holkl"

    Der Mod funktioniert nur in Verbindung mit dem ADX-32B oder ADX-64B-Pro und dann kommt das Midi Signal mit den ADAT Signalen über das CAT5 Kabel bis zu 100m.

    Stimmt nicht ganz. Der Mod funktioniert unabhängig davon, allerdings ist es sicher sinnvoll die ADX'e als MuCo zu verwenden.....wegen dem MIDI-Signal. Es stimmt zwar, das ADAT auch MIDI übertragen kann, aber ich wüsste jetzt nicht, wo das wirklich verwendet wird.

  • Kleines "SACgesicht" mit neuen Appsys Extendern;-)

    • appsys
    • 23. März 2011 um 13:40
    Zitat

    Was für ein CAT5-Kabel benutzt du für die Appsys ADX32B?


    Elektrisch gesehen ist es egal, was für ein Kabel man benutzt....ich prüfe die Geräte immer mit dem allerbilligsten Baumarktkabel (100m für 25 Euro). Der Unterschied liegt in der Mechanik....Relativ robust und trotzdem günstig sind z.B. die CAT5 Kabel von
    Adam Hall http://adamhall.artware.eu/de/Stageboxen_…rommeln_s6.html.

    Zitat

    Die Midi-Option ist doch Standard beim ADX32B drin oder?


    Ja, genau. Im ADX-64B-PRO auf Wunsch auch Dual-MIDI (z.B. für Hin- und Rück gleichzeitig).

    Zitat

    Weißt du schon was über den Preis für den Appsys Mod?


    Das ganze wird sich so im Bereich um die 300-400 Euro "all inclusive" für 24 Kanäle (bzw. 3 Preamps) bewegen (also Box plus Analogkoppler). Im Moment hab ich schon den ersten Prototypen auf dem Tisch, die Serienproduktion ist also absehbar...

    Viele Grüsse
    Rolf

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • appsys
    • 23. Dezember 2010 um 22:48
    Zitat von "TomyN"

    Hi Rolf,
    ich vermute es ist eine recht 'simple' Wandlung der Adat-Signale auf Ethernet-Signale.
    Hast du ne Ahnung, ob da prinzipiell noch mehr gehen würde von der Datenrate her?
    Hintergrund ist, dass ich gerade überlegen wie ich den Motu 'Audiowire' Bus (ist von den Treibern her zweimal simplex RS422) auf Ethernet adaptieren kann. Die Datenrate wäre ca. 3*Adat.
    Meinst du, dass sowas möglich wäre?
    Tomy


    Die ADX'e verwenden auch RS485 (Profibus) - kein Ethernet. Die Limits bei RS485/RS422 sind aber "Geschindigkeit" vs. "Entfernung" - beides zusammen geht nicht (ADX pro Adernpaar knapp 13MBit bis 100 Meter, mehr ist nicht drin. Laut MOTU ist die Kabellänge bei Audiowire aber auf 15 resp. 60 Fuss (5 bzw. 20Meter) beschränkt, d.h. der Bus wird offensichtlich mit einer viel höheren Datenrate betrieben und darf deshalb nicht so lang sein. Also wirds schwierig mit der Adaption....und Ethernet ist IMHO sowieso problematisch für Audio, da paketvermittelt und latenzbehaftet.

    Gruss,
    Rolf

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • appsys
    • 23. Dezember 2010 um 22:34
    Zitat von "tobias kammerer"

    Ist sowas auch mal irgendwie mit Premamps mit Remotegain, sei es über eine PC-Anwendung, angedacht?


    Eigene günstige Preamps zu entwickeln halte ich angesichts von Geräten wie ADA8000's und den Kampfpreisen für schwierig...die Kosten würden dann eher in RME-Richtung gehen.

    Aber für das leidige Remotegain-Problem bin ich im Moment an einem einfachen Mod für den ADA8000 dran, der aber wahrscheinlich sogar für ander Preamps geeignet sein wird:Das ganze wird über MIDI angesteuert (passend zu den ADX-32B) und besteht aus ferngesteuerten Potis (Analog-Optokoppler), die man einfach parallel zu den vorhandenen Gainpotis schaltet. Für den ADA8000 vielleicht als Einbaulösung oder auch als externe Box, die gleich drei ADA8000 ansteuern kann....das ist zumindest angedacht.
    Die interne Variante könnte auch über das MIDI-Bit im ADAT-Datenstrom angesteuert werden, dann müsste man nicht mal eine Buchse in die ADA8000 einbauen. Hier muss ich allerdings noch einiges klären bezüglich Stromversorgung usw.
    Zumindest bin ich über die Feiertage beschäftigt :)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • appsys
    • 21. Dezember 2010 um 19:31
    Zitat von "WTFinn"

    Vielen Dank für die Bilder. Sieht sehr vielversprechend aus.


    Danke für die Blumen :P Da sind die Kunden schneller als man selber mit den Fotos....

    Zitat von "WTFinn"

    Und so wie ich sehe, nehmen MIDI und WC keine ADAT-Kanäle weg, nicht so wie beim Vorgängermodell oder lieeg ich da falsch???

    Nein, Du liegst richtig. Hier kurz Änderungen gegennüber den -A-Geräten, vielleicht schaffe ichs über Weihnachten das auch auf die Website zu stellen.

    - MIDI zusätzlich zu den ADATs (Dual-MIDI als Option)
    - WC kann auch im "extract clock from ADAT" Modus betrieben werden, d.h. der WC-Anschluss ist immer als Ausgang geschaltet, und dort liegt das von ADAT 5 extrahierte Clock-Signal an. Dadurch braucht WC keinen eigenen Kanal, und man braucht keine explizite Wordclock-Quelle.
    - Integriertes Reclocking, damit funktionieren auch heikle bzw. nicht 100% ADAT-kompatible Geräte wie z.B. Yamaha-Konsolen @ 48kHz oder der Presonus Digimax FS
    - LEDs auf der Frontplatte für "ADAT Clock ok"
    - redundantes Netzteil (Option)

    Die Preise:
    ADX-32B: EUR 279.-/St. excl. MwSt.
    ADX-64B-PRO: EUR 399.- /St. excl. Mwst.

    Lieferbar sind die Geräte in Stückzahlen ab KW3 / 2011, da bekomme ich das erste Fertigungslos Platinen.

    Falls ich noch etwas vergessen habe, bitte fragen...

    Viele Grüsse
    Rolf

  • Bis zu welcher Kabellänge funktioniert ADAT?

    • appsys
    • 14. August 2010 um 20:26
    Zitat von "toadie"

    Sind ADAT Kabel auch aus dem billigen Kunststoff ?


    Ja praktisch immer. ADAT (eigentlich "ADAT Optical", meistens "ADAT Lightpipe" genannt) heisst nur das Codierungsverfahren; andere Codierungsverfahren sind S/PDIF, Dolby Digital (=AC3), DTS, oder AES/EBU (=S/PDIF Professional). Die Übertragung auf Bitebene, d.h. Steckverbinder, Wellenlänge, Lichtleiter, Sender/Empfängermodule sind bei für alle diese Codierungsverfahren gleich und laufen meistens unter "TOSLINK" (von "Toshiba Link"), es gibt auch einen JEITA-Standard der dieses beschreibt.
    D.h. Kabel etc. sind bei Consumer (S/PDIF)und Profi (ADAT) immer gleich bzw. gleich schlecht. Wenn jemand explizit ADAT-Kabel anbietet, dann ist das nur ein Marktetingtrick bzw. soll deutlich machen, dass das Produkt für den professionellen Einsatz taugt. Meiner Erfahrung nach ist es aber von der Übertragungsqualität *völlig wurst* welches Kabel man nimmt (Ausnahme: Billigstkabel, die sich nicht an die Masstoleranzen halten, und Luxuslösungen wie dein Glasfaserkabel). Lediglich die Mechanik kann besser oder schlechter ausgeführt sein - dickere Kabel lassen sich z.B. besser (!) biegen, don't ask why...

    Gruss,
    Rolf

  • Bis zu welcher Kabellänge funktioniert ADAT?

    • appsys
    • 13. August 2010 um 20:21
    Zitat von "toadie"

    Lichtwellenleiter funktionieren in fast unbegrenzter länge.
    Der einzige Punkt ist das Kabel und der Biegeradius.


    Das gilt für "richtige" Lichtwellenleiter, also solche die für die Telekommunikation (Glasfaster etc.) oder in optischen Netzwerken eingesetzt werden. TOSLINK und damit ADAT ist aber eine Billigvariante (das Kabel nennt sich POF = "Plastic Optical Fiber") mit nominal 1mm Durchmesser, also viel zu dick für grössere Entfernungen, da zu viele Reflexionen auftreten und damit einfach zu wenig Licht am Ausgang ankommt. Ausserdem ist der Sender keine Laserdiode mit entsprechender Fokussierung und Leistung, sondern eine lächerliche rote LED... anders wäre ein Preis für das Sendemodul von < 0.50 US$ auch nicht machbar,Consumer-low-cost halt. Wenn man doch >10m hinbekommt, dann noch am ehesten mit einem S/PDIF-Datenstrom. Die ADAT-Codierung ist noch anspruchsvoller bzw. empfindlicher was Timing und dessen Toleranz angeht.

  • Bis zu welcher Kabellänge funktioniert ADAT?

    • appsys
    • 13. August 2010 um 11:09

    Nach den Spezifikationen von Toshiba (Hersteller von optischen Sende- und Empfangsmodulen) gehen 5m mit allen, 10m mit manchen dieser Module. Hängt m.E. auch vom Kabel und Stecker ab. Länger würde ich nicht machen, da Aussetzer sehr unangenehm sind - das kratzt fürchterlich. Als günstige (€ 69.- für alles) Alternative zu den Hear Produkten kann ich aber meine eigene Entwicklung anpreisen:
    http://appsys.ch/de/products/digitalaudio/toslinkextender

  • Digitales MC Konzept

    • appsys
    • 20. Mai 2010 um 10:02
    Zitat von &quot;Wurst Werner&quot;

    wie Ihr das macht ist mir Wurst

    Der war gut :lol:

  • Digitales MC Konzept

    • appsys
    • 20. Mai 2010 um 09:42
    Zitat von &quot;rockline&quot;

    Atmel und Digitalpoti - das haben wir schon am Start. Allerdings mit der alten 4 Transistorschaltung (Mackie/Soundcraft) des ADA8000. Ich muss das noch die Tage mal zusammenbasteln und messen wie das spielt. Ein kleines Problem ist die Logaritmik die auf Kosten der Steps geht.


    Die 4-Transistorschaltung ist nach wie vor drin, ich glaube die Frontplatine wurde nicht verändert. Wegen der Logarithmik könnte man evtl. ein logarithmisches Digitpoti wie MAX5410/MAX5411 - sogar speziell für Audio entwickelt - nehmen, allerdings gibt es das nur in 10k. Oder ein lineares "logarithmieren", etwa wie in http://www.edn.com/contents/images/12000di.pdf (Seite 7) beschrieben. Wenn Du schon eine Schaltung hast, ich wäre sehr dran interessiert! (BTW: Bin hauptberuflich SW-Entwickler mit viel Atmel-Erfahrung - ggf. könnte ich mich revanchieren zwecks Speicheransteurung etc.?)

    Zitat von &quot;rockline&quot;


    Was meinst Du denn mit "nicht mehr symmetrisch" bei der neuen Cirrus Logic Schaltung? Das kann eigentlich nicht sein...... :?:


    Hab mich missverständlich ausgedrückt: Die alte Schaltung ist symmetrisch bis zum DAC-Eingang (I+/I-). Der Cirrus DAC hat nur einen unsymmetrischen Eingang, und das symmetrische Signal von der Frontplatine wird auf dem "Mainboard" erstmal unsymmetriert. Werd mal die Schaltung rauszeichnen....

  • Digitales MC Konzept

    • appsys
    • 19. Mai 2010 um 21:28
    Zitat von &quot;rockline&quot;


    Das ist ja das geplante Ziel. PGA 2500 oder That 1570 über einen Atmel von einem Behringer 32 Kanal Encoderboard gainen. Die Behringer ADA8000 Platine mit den Wavefrontwandlern ist super, vor allem weil man damit keine Probleme wegen Lizenzsachen hat.

    Sorry for the late reply, aber: Neuere ADA8000's setzen keine Wavefront-Wandler (AL1101G) mehr ein, sondern jetzt Cirrus Logic CS4270 DAC/ADC-Kombis und eine andere Eingangsbeschaltung - nicht mehr symmetrisch (entweder ein Tribut an die Behringer low-cost Philosophie, oder daran dass der AL1101G "NRND=Not Recommended For New Designs" ist). Die Frontplatine ist aber unverändert, zumindest ist mir nichts offensichtliches aufgefallen.

    PGA2500 ist natürliche die Luxuslösung (auch entsprechend teuer, oder?). Meine Idee war es, die originale Mic-Vorverstärker-Schaltung im ADA8000 zu belassen und einfach die "Hardware"-Gain-Regler durch einen Atmel+Digitalpotis zu ergänzen (wenn sich was passendes findet).

  • Digitales MC Konzept

    • appsys
    • 9. April 2010 um 19:32

    Back to topic: Ursprünglich gings ja um ADAT over CAT5. Wie hier schon ausführlich diskutiert ist der Nachteil immer die fehlende Remotefähigkeit der Preamps....daher bin ich schon kräftig am Entwickeln :D :, auch dass es für nicht so DIY-willige eine kaufbare Lösung gibt:

    1) Gain-Remoting und Patch-Schalter via MIDI für den ADA8000
    (als Nachrüstboard bzw. auch als fertig umgebautes Gerät)

    2) Ein MIDI-Erweiterung für den ADAT Multicore Extender

    Alles natürlich bezahlbar ... lasst Euch überraschen....

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