Mit "Brumm" meinte ich die in Fachkreisen verwendete Abkürzung für Brummspannung :grin:
Beiträge von Mnyut
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Periodisch ist es ja schon mal einigermaßen, aber Brumm? -
Einfach mal "free air" laufen lassen. Wenn es dann immer noch zerrt...
Und: für die 10 Hz brauchst du erst mal eine Endstufe die da kann. 30-50 Hz reichen auch -> http://www.nt-instruments.com/X0-ASP-pLngCat…-X1-default.htm -> Wavefile Generator V1.0
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Einfach mal die Lüftungskanäle verstopfen und dann ein bissel Musik MIT Lautsprechern dran laufen lassen.
Sollte der AMP dabei abrauchen taugt der eh nix, das muss der abkönnen -> umtauschen und schnell bei eBay entsorgen oder zurück zum Händler.
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Zitat von "slaytalix"
Kommt darauf an, ob Du dann auch eine Umsatzsteuer Ident Nr. beantragst, bei der Du dann auch die sogenannte "Vorsteuer" , also die MWST beim Finanzamt herausziehen kannst.
Die USt-IdNr. ist sow viel ich weis aber nur für Handel mit dem Ausland nötig. Wer nur innerhalb von Deutschalnd Zuckerwatte verkauft braucht die nicht. Umsatzsteuer-Voranmeldung nimmt das Finanzamt auch ohne die USt-IdNr.

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Wenn man gute Preise will, muss man viel kaufen. Ein "Zauberschein" allein hilft da nicht. Nicht um sonst heis es Großhandel

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Auf dieser HP habe ich sowas schon mal gesehen: http://www.tonwerk.com/content/e414/e371/e514/index_ger.html
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Das mit tamp vs. LDPA ist schon sehr komisch, denn auch ich haben ja meine ta2400 rausgeschmissen wegen LDPA1000.
Hatte knapp ein halbes Jahr ta2400 und dann eine LDPA1000 gekauft. Ein nachvollgender Test (nach einigen Einzeleinsätzen der LD alleine) auf 2 unterschiedlichen VAs war erschreckend für die ta2400 -> 3 Wochen später war sie verkauft und weitere LDs geordert.
ta1400 MK1 (letzte Serie) schnitt damals aber auch nicht besser ab.Entweder hat LD stark nachgelassen oder ta kräftig aufgeholt. Sind alles LDs von Ende 2004/Anfang 2005.
Bei unserem Vergleich in Mannheim hat eine unserer LDs zwar auch als die schwächste abgeschnitten im Vergleich zu den Kontrahenten aber das waren nicht wirklich gewaltige Unterschiede (außer Preis und Lmax. Ausgangsleistung :grin:) gegenüber LABfp6400 oder RAM DQL 4.
ta2400 war leider keine vor Ort :cry:Ich zitiere hier mal andere. Meine Erfahrungen von diesem Tag gehen in eine ähnlich Richtung:
(mit schlank untenrum sind übrigens Frequenzen von geschätzt <45Hz gemeint *g*)ZitatDie LDPA 1000 klang etwas schlank untenrum, die Studio R- X8 und Z10 hinterließen einen sehr guten Eindruck. Auch gegen die LAB FP 6400, damit niemand den armem kleinen LDPA in Schutz nehmen muß.
ZitatÜber alles gewertet lautet mein Fazit, dass die LDPA trotz herausragenden Bass-Eigenschaften in ihrem Preisbereich die schlankste unter den Vertretern war. Die LAB Gruppen konnte durch überraschenden Punch überzeugen, die RAM DQL reihte sich zwischen LDPA und LAB ein. Allerdings schienen die LAB alsauch die RAM etwas in der Dämpfung im Tiefbassbereich nachzulassen.
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Ja schon, aber würde mich trotzdem interesieren wie er das macht

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Wenn man das so liest: ein 7 x 5 m Dach mit Kurbelstativen auf 4 m Höhe bringen und 4 große Lifte gehen nicht wegen Platz und Gewicht... wie ist die Dach/Bühne denn ballastiert?
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Wie das gemacht wird ist egal?
Von Hand mit Duspol und Verstand messen muss nicht sein, es reicht auch ein "Teststecker" wie hier beschrieben
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=432762#432762
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Eigentlich nix, aber wir haben hier ein bissel OT diskutiert :oops:
Gestern konnten wir in Mannheim leider nicht TA2400 mit LDPA1000 vergleichen - zumindest habe ich keine ta gesehen. -
Dimmer auf 50% begrenzen, dann geht das.
Kann man aber nicht bei jedem einstellen. -
Hat doch genug Lautsprecher zum sitzen :grin:
Zu futtern und zu drinken kann ich mir ja gerade noch selber mitnehmen.Aber das Problem ist echt, wenn es nix regensicheres zum Unterstellen mit ausreichend freier Sicht nach außen gibt :?
Zum hören trau ich mich ja noch in den Regen raus
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In dem zusammen hang währe noch interresant, ob man die Geräte (und vielleicht sich selber) in's trockene Stellen kann. Sonst macht das wenig Sinn.
Oder stand das schon irgendwo? -
OK, Messgeräte habe ich heute morgen geholt und scheinen auch ausreichend genau zu sein:
DVM bei 50 Hz @ 14,1 Vpp
DVM bei 1 kHz @ 14,1 VppWir müssen eben nacheinander hören. Bin echt mal gespann, was dabei raus kommt

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Einzeln macht keinen Sinn, aber ab 2 Stück fängt es an Laune zu machen

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Thomas: mit einem Bastelhorn vielleicht, aber schon ab 2 Stück mit 18XB700 hat man an einer FAT2.9 stereo(!) mehr von den Hörnern als 2 18XB700 in BR an einer gebrückten(!) FAT2.9 zu leisten vermochten. So damals das Ergebniss hier von Seite eins: Die BR hatten etwas mehr Tiefbass, aber wer braucht das schon im Übermaß wenn von den Frequenzen drüber nix mehr zu hören ist.
Mit den 18XB700 im Horn hatte man sogar bei nur 2 Stück schon ein leichtes zuppeln an den Hosenbeinen (in >20 m Entfernung).
Aber das hatten wir alles schon mal ;-)Wenn ich davon jetzt 4 bis 6 Stück auf ein Black-Event mitnehme, muss ich glaube ich alles andere als Angst haben, dass es zu wenig Tiefbass ist.
Man wird sehen was die Leute am Sonntag in Mannheim dazu sagen, oder ob wir danach die Protos doch auf den Scheiterhaufen werfen

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Habe alle Teile selber hier und auch im Einsatz:
Die Stange... möglich
Flansch: bei dem halte ich es auch für möglich, ich sehe eher das Problem, dass so ein großer Hebel die Box drunter fertig macht. Da muss die Box direkt unter/neben dem Flansch schon ziemlich gut verstärkt und verstrebt sein und in der Box möglichste eine Metallgegenplatte gegen ausreißen.Mir währe das mit diesen Standardteilen zu gefährlich wenn die Anlage im vom Publikum zugänglichen Bereich stehen sollte (wehe da rüttelt ein Depp dran!). Manche halten diese Einstellung vielleicht für etwas übertrieben
.Der Kracky hatte mal eine Selbstbaulösung (Flansch). Wird aber kaum bezahlbar sein.
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Zitat von "Sound-Klinik"
Ein witziger Endstufen-Test wäre das Anschließen unterbedämpfter BR-Kisten - bestückt mit "trägen" 18"ern (oder auch "etwas mehr": ggf. 21" ...
) - möglichst gleich vier auf einem Haufen parallel (d.h. nominell 2 Ohm) angeschlossen.
Sehr gute Endstufen bekommen sowas dann hörbar besser "unter Kontrolle" als Amps mit "Sparnetzteilen" (womit hier nicht grundsätzlich Schaltnetzteile gemeint sind !) ...So in der Art soll auch der AMP-Test in Mannheim verlaufen, sprich mit verschiedenen Bass Bauarten. Passt hier aber nicht rein.
Hier soll es ja um den tools Test gehen