Unter einem PAD (nich das von den eDrums :-)) versteht man die bei den meisten Pulten vorgesehene, schaltbare Abschwächung den Eingangssignals, üblicherweise um 20-30 dB. Damit bremst man pegelstarke Eingangssignale etwas aus. Hat das 3242 halt nich, und wenn Du dann zuviel Gas auf den Inputs hast (also mehr als 0 dBU in dem Fall) wird der Preamp halt mehr oder weniger hörbar übersteuert. Mit "Rauscht" meine ich vor allem das etwas ungleichmässige Rauschen der Kanäle, will sagen wenn man Pech hat rauschen manche Kanäle deutlich mehr als andere (bei gleichen Einstellungen natürlich). Das fällt natürlich umso mehr ins Gewicht je mehr Gain man auf den Kanälen braucht... Klassische Aufnahmen würd ich damit also nicht empfehlen :-)))
Beiträge von noiseshaper
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Also gerade die FX in dem Teil kann man knicken, zumal man da ja nix selber drehen kann... Langt vielleicht als "Not-Hall" im Jugendclub, dann schon lieber wenns billig sein soll den Outboard-Virtualizer kaufen, da kann man wenigstens presets machen... Ausserdem drauf achten das der Pegel an den Eingängen nicht über 0 dB kommt, die fangen dann recht schnell an zickig zu werden (und ham kein PAD!). Wir benutzen das Pult oft für Industriekram, wegen dem Routing und den vielen Ausspielwegen etc. Mir gefällt der EQ ganz gut, vor allem die weiten Frequenzbereiche der ParaMids. Ansonsten rauschts halt etwas. Hab damit aber auch schon RocknRoll gemacht, geht schon und is für LowCost-Sachen OK. Für 700 € oder was das grad kost isses ein brachbares Pult.
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Altair Elektra (is auch FOH/MON-Umschaltbar). Is halt nur 8 Aux und ohne Schnickschnack.
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Metallica ... And Justice For All (dann macht auch das weiterverkabeln mehr Spass :-))) und Dave Mathiews Band - Under the Table and Dreaming... Gelegentlich auch Dream Theater - Awake ... Und für ganz untenrum gelegentlich noch Madonna - Music... Je nach Laune und Programm
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Ja mit dem Drehstrom is das so ne Sache... Seit dem ersten stinkenden Dimmerpack mess ich auch immer alles, und wenns nur mit dem Schuko-Prüfstecker von Conrad is (bei dem Leuchten ALLE Lämpchen bei 400V, ich glaub das is aber keine Absicht :lol: ) Man erlebt ja doch so einiges, vom fehlenden PE (Festzelt) bis zum L/N-Dreher... Letzterer in einem grossen teuren Hotel in FFM, an die Phase wären drei Plasmas gekommen wenn wir nicht nochmal gemessen hätten (so wäre wohl auch Plasma enstanden :lol: ). Dabei hatte ich eigendlich auch vorher mit dem Haustechniker gesprochen, er hat den Perilex- auf CEE-Adapter "persönlich" gebaut (die mussten ihre Pizza-Öfen ausstecken für die VA :-))... Und der hat IMMER funktioniert... wie immer bei solchen Sachen (bei dem Festzelt ohne PE war übrigens auch VA-O-Ton: "Da hat sich noch nie einer beschwert, hat immer funktioniert"



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Das "Problem" mit solchen Spannungsspitzen, wie sie ein schlecht entstörter Kompressor (der aus dem Bierkühler :-)) etc. beim Schalten erzeugen, ist u.A. dass sie nicht stark genug sind um ein Gerät mit einem Schlag zu zerstören. D.h. das zwar ein einzelner Impuls nix kapputt macht (meistens), aber der Lebensdauer der anderen Geräte nicht gerade zuträglich ist (hängt natürlich von vielen Faktoren ab, Entstörung, Art des Netzteils etc). Wenn jetzt eins der Geräte schon einen Schlag hat (Vorgeschichte, Toleranzen, ...) kann es schon sein dass da ein Zusammenhang besteht, aber es wird wohl schwierig da eine eindeutige Schuldzuweisung zu treffen...
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Achso, ausserdem haben herkömmliche Netzfilter bei 50 Hz eine Verlustspannung von ca. 1-2 V (um die ursprüngliche Frage noch zu beantworten)
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Die Störunterdrückung steigt (wie bei jedem TP) mit der Frequenz, bei Filter 2. Ordnung mit 12 dB / Oktave. Ebenso ist das Spektrum der Störung umso Breitbandiger, je Steiler dessen Flanken sind, d.h. (fast senkrecht) angeschnittene Phasen wirst du damit wohl nicht ganz wegbekommen, aber mit dem eigenbau-tiefpass auch nicht. Von Netzbasteleien würde ich im Zweifelsfall abraten wenn kein Fachmann dabei is, Eigenbau is da bei den Versicherern nicht so beliebt... Die Netzfilter gibts z.B. bei ELV auch fertig als Schuko-Zwischenstecker, damit kann man es ja ausprobieren. Bei uns hats geholfen das Einschaltgeräusch des Kühlschranks halbwegs aus der Gesangsanlage zu bekommen

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Würd erst mal Netzfilter-Fertigmodule probiern, gibts bei jedem ordentlichen Elektronik-Versender, mit VDE und so... für recht wenig Geld... Bringt halt nur was wenn der HF-Müll wirklich über die Netzzuleitung und nicht über unsaubere Masse oder irgendwo in Kabeln etc. induziert wird... Vielleicht erst mal nach prinzipiellen Fehlern in der Verkabelung suchen...
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Vor allem ist Wasser (angenähert) inkompressibel, also das Volumen ist fast nicht Druckabhängig (im Gegensatz zur Luft), eben weil die Moleküle recht dicht gepackt sind. Deshalb ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit wesentlich höher als in Gasen. Is so Ähnlich wie mit diesen Klick-Klacks oder wie die heissen, diese fünf hängenden Stahlkugen mit denen man die Leut so schön in den Wahnsinn treiben kann... Wenn die direkt aneinander liegen wird die Energie schneller weitergegeben als wenn da überall noch Abstand oder "Luftpölsterchen" dazwischen sind.
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Jupp, das ATR 25. Kostet beim grossen T 49 € und dafür (und für den Zweck) isses ok
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Zitat von "Wulfson"
dann einfach splitten und einen kanalzug für monitor und einen für front
Jupp
Zitat von "Wulfson"was willste denn machen, wenn mehrere vocals auf die subgruppe gehen? der comp. wird sich nach dem lautesten richten und den rest einfach wegdrücken
Hab auch nicht gesagt dass ich ein Subgruppenkomprimierer wär...
Zitat von "Wulfson"
dieser besagte schalter ist doch für input?Kann sein, war auch nur so ne Idee... Hab lang keinen 166 mehr von hinten gesehen

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Danke für die Antwort, damit kann man schon was anfangen... Zu den Vollröhrenamps: is schon klar, dass das mit den "all-in-one-digitalkisten" nich das nonplusultra is... Aber ich brauch halt noch einen leichten, flexiblen Amp, den man mal kurz irgendwo hin mitnimmt, ob jetzt Proberaum, Projektstudio, Festival.... Da kann ein 35-Kg-Bolide halt nicht ganz mithalten... Momentan hab ich im Rack einfach zu viel Kram, richtig gut klingt es auch nicht (wegen dem "zuviel kram") und es wiegt auch über 35 Kg. Also is der Plan: Vorstufe raus (Kitty Hawk Quattro mit umgeb. Netzteil), Intellifex raus, Splitter raus, EQ Raus (ja, da is noch ein extra grafik eq drin...), Red Box raus, POD oder V-AMP rein, fertig.
Falls jemand zufällig ein PodPro + Board zu verticken hat... :-)))
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Zitat von "Wulfson"
generell günstiger find ich den comp im kanalzug.
aber nich wenn da auch der Monitor draus gefahren wird...
Hat der 166 nicht hinten noch nen Schalter für den Ausgangspegel (-10/+4) ? -
Also wenn da KEINE Phantompower drauf ist, müsste man das mit guten Signalrelais hinbekommen, hab sowas ähnliches mal gebaut (allerdings für die Inserts, also steckte da auch nicht soviel Gain hintendran...) Müsste man mal ausprobieren, wollte sowas ähnliches eh mal bauen... Wenn da Phantom drauf is wirds natürlich komplizierter... Sollen da direkt die Mics dran oder ein Line-Signal?
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na ja, das Miniweich Ausgugg nicht gerade der Inbegriff der sicheren Arbeitsumgebung ist dürfte sich ja inzwischen rumgesprochen haben...
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Hab mal auf ner Gala Monitor gemacht für ne ziemlich gute Kapelle...Namen kann ich mir nie merken... Waren nette Leut und einer der unkompliziertesten Soundchecks meines Lebens... Auf jeden Fall hat der Gitarrist während dem Gig irgendwie die Anschlussblende seines Racks rausgerissen, muss wohl an nem Kabel hängen geblieben sein oder sowas, dabei sind ein paar Kabel abgerissen und sein Midi-Footboard hatte keinen Saft mehr... Na ja, Monitore ham gespielt, also auf die Bühne gesetzt, Rack auf, zusammenlöten, Rack zu. Ein Lied später war alles wieder gut, und die Hälfte des Publikums hats nicht mal mitbekommen.
Will sagen: Ein gut sortiertes Toolcase und etwas Flexibilität helfen oft schon weiter. Und: Lösungsorientiert denken. The show must go on
Sätze wie "is nich mein Problem" helfen auch nicht weiter (ok, es gibt Veranstalter/Bands/AGENTUREN, die es quasi darauf anlegen, vernünftige Zusammenarbeit zu erschweren, da kann einem sowas auch mal rausrutschen...) Aber letztenendes hat niemand was davon wenn ne Veranstaltung floppt (ausser der Konkurrenz) -
Hab nen HP Omnibook xt1000, bisher auch keine Probleme, ausser das die Wamibox nicht mit XP geht (vielleicht ham die das inswischen hinbekommen, war nicht meine Box). Ich glaub XP is eh nicht so die beste Plattform für Audiosoftware... Hmm... eigendlich nicht nur dafür... Aber man bekommt ja kaum noch ein Schlepptop wo es nicht drauf is :cry: :cry:
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Hab ich ja auch nicht vor. Primär würde das Teil in meinem Gitarrenrack landen, und dort meine Vorstufe, EQ, Splitter, Midi-Schei.. und das Intellifex ablösen. Und evtl. als Recording-Amp im Projekt-Studio, soferns was taugt (hab ihn ja noch nich selbst in den Fingern gehabt). Abgesehen davon kenne ich durchaus (Profi-)Gitarristen die auch für sowas offen sind...
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ich mag mich ja täuschen... Aber der Doppler-Effekt entsteht bei relativ zum Zuhörer bewegter Schallquelle (oder auch andersrum), also der vorbeifahrende Krankenwagen o.Ä... Was Du meinst is wohl eher ein Kammfilter ?! Oder bei längeren Zeiten ein Echo?? :o