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  2. F.A.Bi.A.N.

Beiträge von F.A.Bi.A.N.

  • Gestanzte Rackblenden?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 15. März 2010 um 20:29
    Zitat von "PeterG"

    Hallo,

    frag mal hier an: http://www.schaeffer-ag.de/de/neuigkeiten/home.html

    Die Zeichnung machst Du ja vorher selbst!

    MfG
    Peter


    ...mit schaeffer habe ich auch gute erfahrungen gemacht und möchte das weiterempfehlen.

    hier: 9,5"-blende mit diversen fräsungen, schwarzer eloxierung (leider werden eloxierte platten gefräst, so dass die schnittkanten blank sind - nachträgliches eloxieren wäre mal was!) und weißer schriftauslegung. preis: erstaunlich.
    hinzu kommt bei schaeffer natürlich noch der lokalpatriotenfaktor (wobei marienfelde ja schon beinahe JWD ist).

  • Hochtonschutz

    • F.A.Bi.A.N.
    • 14. März 2010 um 22:47

    wenn du wirklich besorgt bist wegen den messungen (muss man aber meiner erfahrung nach nicht), dann schalte halt einen 48db-aktivhochpass unterhalb der reso.

  • Hochtonschutz

    • F.A.Bi.A.N.
    • 13. März 2010 um 15:20

    nur für messungen ist das schon ok so - die größte gefährdung für den treiber liegt jedoch bei der resonanzfrequenz, die du wahrscheinlich mit so einem großen C nicht bedämpfen wirst.

  • Hochtonschutz

    • F.A.Bi.A.N.
    • 13. März 2010 um 11:56

    ...kann man machen - schützt dann aber auch dementsprechend wenig. warum nimmst du nicht einen kleineren (deutlich billigeren) C, der zudem auch den f-gang in die richtige richtung formt?

  • Der PLS-2010-Threat

    • F.A.Bi.A.N.
    • 13. März 2010 um 11:55

    tja, deutschland ist (was kaffee angeht) immer noch entwicklungsland.

  • Der PLS-2010-Threat

    • F.A.Bi.A.N.
    • 12. März 2010 um 16:49

    ...wird er eigentlich dafür entlohnt dass ihm sein stand zugeparkt wird?

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • F.A.Bi.A.N.
    • 12. März 2010 um 14:35
    Zitat von "daniel heyn"

    würde sich evtl. jemand nochmal die mühe machen und die messbilder woanders hochladen? Ich bekomme überall nur 404 error (oder liegts an meinem browser?)

    Hallo Daniel,

    Es liegt nicht an deinem Browser. Alle Messungen gibts aber in PDF-Form inkl. ergänzender Texte sowie der Gehäusebaupläne der ersten Gehäuseversion.

    http://hr-systems.biz/downloads/PAF-212-Dokumentation.pdf

    Zitat von "daniel heyn"

    kann man die einzelnen teile der box irgendwo als bausatz (zum vorzugspreis?) bestellen?


    PN.

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • F.A.Bi.A.N.
    • 9. März 2010 um 18:04

    naja...... 12mm birkenmultiplex in BB/cp empfinde ich als den besten technisch-wirtschaftlichen kompromiss.

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • F.A.Bi.A.N.
    • 9. März 2010 um 14:54

    hi matthias,


    nö, brauchst du nicht. ich kann auch zu meinem tischler um die ecke gehen (und mich, bevor der preis genannt wird, erstmal hinsetzen :D ). für die innenteile eines horns macht das zeug ja eventuell doch sinn - das habe ich zuvor noch nicht bedacht :wink: .

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • F.A.Bi.A.N.
    • 9. März 2010 um 12:20

    ja gut, aber wenn die oberfläche allerdings etwas empfindlicher ist... die kanten sollten für den roadbetrieb schon rundgefräst sein. alternativ, wenn das so wie hier nicht geht, muss man eben "back to the 80s" und die casebauweise mit aluprofilen und schutzecken reaktivieren. will man das (optik/ gewicht)?
    für festinstallationen, wo die roadtauglichkeit eher keine rolle spielt, kommt es auf´s gewicht hingegen nicht so an.
    wo ist also die anwendung für das zeug?

    btw.: gibt es zu den platten datenblätter mit schalldämmungswerten?

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • F.A.Bi.A.N.
    • 8. März 2010 um 22:56

    ...und wie ist die schlagfestigkeit der platten? ich denke vor allem an die empfindlichkeit der rundgefrästen kanten. kann man das material mit PU beschichten? das würde zumindest _etwas_ abhilfe schaffen.

  • Messwerkzeug

    • F.A.Bi.A.N.
    • 3. März 2010 um 15:31
    Zitat von "simon fritz"

    ja und hierzu würde ein multimeter nicht genügen?! Darin befindet sich ja ein Wiederstandsmesser, bzw kann man die impedanz ja auch mit U und I ausrechnen. Oder brauche ich da was anderes?
    In dem Kombigerät ist halt so ein Impedanzmesser integriert. also sollte ich vll doch eher das nehmen oder gibt es zum impedanz messen was anderes ?

    mfg

    die meisten günstigen multimeter funktionieren bei frequenzen von einigen khz nicht mehr ausreichend genau. hinzu kommt, dass du für die messung der elektrischen impedanz im gesamten audiofrequenzbereich schon eine ganze MENGE einzelmessungen machen müsstest.
    das wäre vom aufwand vergleichbar mit einer frequenzgangmessung mit einem sinusgenerator und handschallpegelmessgerät, bei dem dann für jede frequenz ein messwert händisch auf ein blatt papier übertragen wird... wie du schon siehst, ist das nicht grade eine zeitsparende methode.
    ich empfehle dir, dich vorab grundlegend in die thematik einzulesen (z.b. mit dem d´appolito, wie zuvor schon empfohlen).

  • Messwerkzeug

    • F.A.Bi.A.N.
    • 3. März 2010 um 13:55
    Zitat von "simon fritz"

    ja ein multimeter wollte ich mir noch kaufen. aber halt auch nicht allzuviel asugeben oO
    was gibts denn da brauchbares? also günstiges^^

    hallo simon,

    das hast du wohl etwas missverstanden. natürlich ist auch ein multimeter öfters nötig. es ging mir jedoch um die messung der elektrischen impedanz (das ist ein begriff der dir in deiner literatur sicherlich schon mal begegnet ist).
    hierfür braucht man einen (möglichst genau bekannten) messwiderstand, über diesem wird dann die spannung über der last und somit der frequenzabhängige widerstand gemessen.

  • Messwerkzeug

    • F.A.Bi.A.N.
    • 2. März 2010 um 14:39

    @ threadstarter:
    bitte bedenken, dass für die entwicklung von lautsprechern nicht nur akustische sondern auch elektrische messungen an den LS nötig sind.

  • Horn abgebrochen ...... was tun??

    • F.A.Bi.A.N.
    • 28. Februar 2010 um 12:02

    es fehlt noch die information, aus welchem material das horn überhaupt besteht.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • F.A.Bi.A.N.
    • 27. Februar 2010 um 17:32
    Zitat von "flaxmo"

    Hallo, mir sagt die PAF sehr zu, jedoch interessiert mich , ob ich, unter Beibehaltung der Innenvolumina, die Schallwand in Bezug auf ihre XY Maße, etwas modifizieren kann. Sprich die TMTs leicht diagonal zueinander, sodass die Front etwas breiter und weniger hoch wird. Würde sich dadurch das Klangbild dramatisch verändern? Ich weiß dass die Box mit viel Gehirnschmalz so entwickelt worden ist und will keinesfalls daran mäkeln, deswegen frage ich ganz vorsichtig:-)

    Beste Grüße

    hallo,

    das tieftonvolumen sollte so genau wie möglich beibehalten werden. das hängt mit der funktion des allpassfilters zusammen. eine variation um 1-2 liter (z.b. für griffkästen) ist aber unkritisch.
    ich würde keine änderung an den schallwandabmessungen empfehlen, zumal die breite ebendieser schon durch das hochtonhorn vorgegeben wird.

  • Griff TW Audio

    • F.A.Bi.A.N.
    • 25. Februar 2010 um 17:42

    alternative: die eigene vernunftbegabung nutzen und selbst einen passenden griff selbst entwerfen. wenn man schon den zollstock in die hand nimmt, dürfte auch dem geometrisch nicht allzu begabten subjekt schnell auffallen, dass man mit ebendiesem werkzeug ganz vortreffliche messungen an der eigenen hand vornehmen kann. nun ist nur noch ein kleiner abstraktionsschritt nötig, um in bezug auf die form eines passenden griffes die notwendigen voraussetzungen abzuleiten.

    mal im ernst - so doof kann man doch gar nicht sein...

  • Messwerkzeug

    • F.A.Bi.A.N.
    • 24. Februar 2010 um 18:34

    - usb- oder firewire-interface, full-duplex-fähig, mit min. 1x mic-pre 48v
    - alternativ: "normale" soundkarte + seperater mic-preamp
    - günstiges messmikrofon á la behringer ecm8000, beyerdynamic mm1, monacor ecm40
    - bei den günstigen messmikrofonen zu empfehlen: kalibrierung des frequenzgangs
    - multimeter (nicht für 9,99€...)
    - softwarelizenz
    - für impedanzmessungen: umschalteinheit mit referenzwiderstand (wechselt zwischen elektrischer und akustischer messung)
    - mikrofonstativ und verkabelung sofern nicht vorhanden
    - fachliteratur (der d´apopolito ist eine gute einführung)

    ....damit dürfte das budget schnell erschöpft, aber durchaus sinnvoll angelegt sein.

  • Hochtontreiber, Flüssigkeitsgekühlt, Gefrierpunkt

    • F.A.Bi.A.N.
    • 24. Februar 2010 um 12:39
    Zitat von "FF"


    :?: Luftspalt und Schwingspule sitzen doch hinter der Membran auf der Seite des geschlossenen Volumens...

    Gruß FF

    ich bezog mich auf die dem phaseplug zugewandte seite des luftspalts, also quasi die "innenseite", wenn man von oben auf den treiber schaut. dort befände sich ja, wenn man die schwingeinheit einführt, ebenso "flüssigkeit", die dann über den phaseplug ablaufen könnte - wenn sie "flüssig" wäre.

  • Hochtontreiber, Flüssigkeitsgekühlt, Gefrierpunkt

    • F.A.Bi.A.N.
    • 24. Februar 2010 um 10:51
    Zitat von "klauston"

    Ich weiß nur, das kaputte Treiber nach verbranntem Öl riechen.

    Ich hab jetzt nie eine genaue Analyse gemacht, da mich persönlich der Bau von Speakern nicht interresiert.
    Tönen muß es. :D

    Ich habe wenn dann den Vertrieb oder Hersteller gefragt, von daher bekam ich die Antwort ÖL.
    Wenn das eine Falschaussage von denen war, kann schon sein, wie gesagt, ich hab es nie nachgeprüft.

    Aber mir ist im Winter noch nie was eingefroren, und immer rannten die Anlagen auch nicht , und ich kenne Ölgeruch, wenn es zu heiß wird.
    Das riecht so.

    sofern es keine magnetische flüssigkeit ist, hätte diese auch keinen grund, überhaupt im treiber zu verbleiben. wie man leicht nachvollziehen kann, sind hochtontreiber nicht "luftdicht", andernfalls gäbe es ja keine schallaustrittsöffnungen.
    "öl" macht daher, von der entzündlichkeit mal abgesehen, wenig sinn.

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