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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Wahl der Holzart für Basshorn!

  • philipp altemhofer
  • 23. Dezember 2009 um 21:20
  • discodude
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    • 26. Februar 2010 um 18:58
    • #21

    ich möchte nur was in die Runde werfen......

    Leider kenne ich mich nicht wirklich mit Lautsprecherbau aus....
    aber unter dem Strich ist es ja bei einem Verbundwerkstoff so, das die " guten " Eigenschaften der beiden Materialien genutzt werden sollen.
    Bei mechanischer Beanspruchung ist da die Idee schon gut ein Festeres Material ( was es einem auch nicht übel nimmt, wenn nach einer gelungen Veranstaltung und das eine oder andere Bierchen den, Türrahmen nicht ganz trifft ;) ).

    Wenn es dann nur um die Akustik geht dann ist es Ratsam zwei Werkstoffe zu nutzen deren Eigenresonanzen so weit wie möglich auseinander liegen.

    So.
    Jetzt macht euch selber ne Platte und sucht im Netzt mal nach Dämmwerten für die Entsprechenden Materialien und Kombiniert nach Herzenslust.......ich bin gespannt.

    P.S...... eventuell ist Gipskarton im inneren eine Option?!

  • discodude
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    • 26. Februar 2010 um 18:58
    • #22

    ich möchte nur was in die Runde werfen......

    Leider kenne ich mich nicht wirklich mit Lautsprecherbau aus....
    aber unter dem Strich ist es ja bei einem Verbundwerkstoff so, das die " guten " Eigenschaften der beiden Materialien genutzt werden sollen.
    Bei mechanischer Beanspruchung ist da die Idee schon gut ein Festeres Material ( was es einem auch nicht übel nimmt, wenn nach einer gelungen Veranstaltung und das eine oder andere Bierchen den, Türrahmen nicht ganz trifft ;) ).

    Wenn es dann nur um die Akustik geht dann ist es Ratsam zwei Werkstoffe zu nutzen deren Eigenresonanzen so weit wie möglich auseinander liegen.

    So.
    Jetzt macht euch selber ne Platte und sucht im Netzt mal nach Dämmwerten für die Entsprechenden Materialien und Kombiniert nach Herzenslust.......ich bin gespannt.

    P.S...... eventuell ist Gipskarton im inneren eine Option?!

  • discodude
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    • 26. Februar 2010 um 18:58
    • #23

    ich möchte nur was in die Runde werfen......

    Leider kenne ich mich nicht wirklich mit Lautsprecherbau aus....
    aber unter dem Strich ist es ja bei einem Verbundwerkstoff so, das die " guten " Eigenschaften der beiden Materialien genutzt werden sollen.
    Bei mechanischer Beanspruchung ist da die Idee schon gut ein Festeres Material ( was es einem auch nicht übel nimmt, wenn nach einer gelungen Veranstaltung und das eine oder andere Bierchen den, Türrahmen nicht ganz trifft ;) ).

    Wenn es dann nur um die Akustik geht dann ist es Ratsam zwei Werkstoffe zu nutzen deren Eigenresonanzen so weit wie möglich auseinander liegen.

    So.
    Jetzt macht euch selber ne Platte und sucht im Netzt mal nach Dämmwerten für die Entsprechenden Materialien und Kombiniert nach Herzenslust.......ich bin gespannt.

    P.S...... eventuell ist Gipskarton im inneren eine Option?!

  • discodude
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    • 26. Februar 2010 um 20:23
    • #24

    bevor es Haue gibt......
    Gipskarton weil es :
    1. Recht günstig ist
    2. Gut zu verarbeiten
    3. auf jeden Fall eine andere Eigenresonanz hat als die oben genannten Holz Sorten

  • matthias falke
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    • 26. Februar 2010 um 20:35
    • #25
    Zitat von "ukw"

    Der Gedanke ein Sandwich aus Fichte 3-Schicht Platte und einer Harten Aussenschicht ist sehr gut.


    Wer es dann auf die Spitze treiben möchte, von Rockford Fosgate gab oder gibt es einen gelben Leim, mit angeblich Schwingungs dämpfenden Eigenschaften.

  • discodude
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    • 26. Februar 2010 um 20:45
    • #26

    oh doppel...oder eher pentapost....

    kann sowas auch selber löschen?
    wenn nicht bitte weg damit.

  • bfbs
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    • 27. Februar 2010 um 09:56
    • #27

    Ich habe mit nicht schäumenden PU-Leim sehr gute erfahreungen gemacht. Ist restelastisch und dadurch schwingungsdämpfend. Lässt sich perfekt bearbeiten und zeichnet sich nicht so unter dem Lack ab.

    Gruss Flo

    Ps: Multikraft Kleber...

    http://www.soundatwork.de
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    Oldenburg-Scater, P-town-openair, Chritical mass, CSD, Kramermartsumzug, Polyester-klub.de Fridays for future, Seebrücke, und weitere solidarische Veranstalltungen.
    Stromplanung und Ausführung für Festivals. Prototypenbau für abgefahrene LED Decken und Installationen.

  • philipp altemhofer
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    • 27. Februar 2010 um 12:55
    • #28

    Ich mach es zusätzlich immer so, dass ich alle innenliegenden Verbindungen mit einem flexiblen Leim und Radiusabzieher bearbeite (Finger geht auch).

    Erreicht wird damit 100% Dichtheit und es trägt zur Dämpfung bei, da hier der Leim dann schon ziemlich dick ist!

    laut ist relativ ;)

  • klangbad
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    • 1. März 2010 um 19:20
    • #29

    Verschiedenes Holz quillt, dehnt/streckt sich auch unterschiedlich unter Einfluss von Temperatur und Feuchtigkeit! Dies sollte man beim Bau einer solchen Mischkonstruktion bedenken! Wär doch zu schade wenn die Kiste in der prallen Open-Air-Sonne stehend krächzend aus den Nähten geht, nur weil sich die verschiedenen Hölzer in der Box unterschiedlich ausdehnen. (Okay - die Kiste wird nicht sofort aus den Nähten gehen, aber die Klebestellen / Fugen werden hier zusätzlich belastet - und auf Dauer....)


    Wir reden hier von Sperrholz= gesperrtes Holz, bedeutet es tut sich nicht wirklich viel in der Länge und Breite.
    Hab auch schon Mischplatten aus Pappel innen und MPX außen hergestellt. Nur Mut!! es funzt, allerdings sollte man eine Presse o.ä. haben. Teurer isses auch nicht (sofern ehrenamtlich gearbeitet wird

  • Userkiller
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    • 2. März 2010 um 01:07
    • #30

    .. bei mir hat sich seit Jahren aussen Birken MPX BFU100 und innen OSB .. davon abgesehen das mein erstes Rudel Hörner seit knapp 10 jahren komplett aus OSB mit standart D3 Weisleim auch keine Probleme gibt, was noch ginge aber gibt es leider nimmer Gabun MPX .. leichter, fest und probleme mit Wasser gibs da auchnicht aber Tropenholz ..,

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • discodude
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    • 2. März 2010 um 18:33
    • #31

    ja da hat heartcore recht....

    das größte Problem bei Verbundwerkstoffen ist immer das man auch die unerwünschten Eigenschaften, des Kompositen Werkstoffs, mit beachten muss.
    Da sind wir wieder bei der Frage, wie viel Aufwand nun betrieben werden soll und wie Praxistauglich ( Openair Sonne, Wasser von oben und unten.. usw ) das ganze dann ausfallen soll?

  • kaischeks
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    • 2. März 2010 um 20:54
    • #32

    @ Userkiller: Gabun MPX gibt es sehr wohl noch, habe erst vor ca. 3 Wochen, 3 Platten von unserem Lieferanten in der Hand gehabt und verarbeitet. War jedoch nur 10mm stark. In wie fern es das noch in Größeren Stärken gibt, weiß ich leider nicht.


    Grüße

  • Userkiller
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    • 3. März 2010 um 07:01
    • #33

    ..gibs auch bis 18mm ,.. were ja nicht verwunderlich gewesen wenns nicht wegen tropenholz

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  • ukw
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    • 7. März 2010 um 22:50
    • #34

    Mahlzeit.
    Die Gabun Platten sind Sperrholzplatten, die gibt es seit Jahrzehnten.
    Tropenholzfreie alternative: Pappelsperrholz

    und sonst, wie userkiller beschrieb... innen mit Leichtbau Material.
    Kennt Ihr schon Styrofoam- Sperrholz Sandwich => 4mm/20mm/4mm 8)

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • matthias falke
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    • 8. März 2010 um 07:24
    • #35

    Meinst Du das Zeug?

    Hatte ich mir auch schon überlegt, aber mir fällt keine Möglichkeit einer vernünftigen Verbindung eine. Eigentlich geht bloß auf Gehrung schneiden, und dann in den Ecken mit Leisten verleimen und verschrauben. Hast Du eine bessere Idee?

  • philipp altemhofer
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    • 8. März 2010 um 21:10
    • #36

    Wird wohl in diesem Fall die einzige einfache Lösung sein.

    laut ist relativ ;)

  • matthias falke
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    • 8. März 2010 um 21:21
    • #37

    Man könnte noch eine Art Rahmen bauen, und das Zeug dann da einsetzten.
    Zusätzlich mit dünnen Sperrholz bekleben müsste man sicher auch noch, aber erstaunlich stabil und sehr leicht ist das Material wirklich. Durch das Styropor könnte es auch akustisch interessant sein. Trotzdem denke ich eher für Topteile geeignet. Ein großes Horntop z.B. könnte ich mir vorstellen.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 8. März 2010 um 22:56
    • #38

    ...und wie ist die schlagfestigkeit der platten? ich denke vor allem an die empfindlichkeit der rundgefrästen kanten. kann man das material mit PU beschichten? das würde zumindest _etwas_ abhilfe schaffen.

  • matthias falke
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    • 8. März 2010 um 23:12
    • #39

    Schlagfest ist das nicht so denke ich, und meines Erachtens nur durch zusätzliches bekleben mit dünnen Sperrholz, so um die zwei Millimeter roadtauglich zu machen. Was mich erstaunt man bekommt das Zeug kaum gebogen, selbst bei einem schmalen Stück, so um die acht Zentimeter, fällt das schwer. Es könnte also ein sehr steifes Gehäuse ergeben.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 9. März 2010 um 12:20
    • #40

    ja gut, aber wenn die oberfläche allerdings etwas empfindlicher ist... die kanten sollten für den roadbetrieb schon rundgefräst sein. alternativ, wenn das so wie hier nicht geht, muss man eben "back to the 80s" und die casebauweise mit aluprofilen und schutzecken reaktivieren. will man das (optik/ gewicht)?
    für festinstallationen, wo die roadtauglichkeit eher keine rolle spielt, kommt es auf´s gewicht hingegen nicht so an.
    wo ist also die anwendung für das zeug?

    btw.: gibt es zu den platten datenblätter mit schalldämmungswerten?

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