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  2. F.A.Bi.A.N.

Beiträge von F.A.Bi.A.N.

  • Hochtontreiber, Flüssigkeitsgekühlt, Gefrierpunkt

    • F.A.Bi.A.N.
    • 23. Februar 2010 um 23:35

    ...sicher, dass nicht von ferrofluid die rede ist?

  • Anordnung der Bässe...

    • F.A.Bi.A.N.
    • 19. Februar 2010 um 16:08

    @ mattias:

    moin moin,
    du könntest dir diesbez. mal folgendes anschauen:

    Vanderkooy, John (2006):
    „Polar Plots at Low Frequencies: The Acoustic Centre“

    zu finden bei der AES UK. sollte es nicht mehr beschaffbar sein, schickste mir eine mail. ich habe das mit sicherheit noch (irgendwo).


    gruß,
    fabian

  • 12" Alternative zum Kappa 12 in 12"/2" Kiste

    • F.A.Bi.A.N.
    • 17. Februar 2010 um 21:34
    Zitat von "Thorgy"

    Mir geht es darum, etwas Teureres auszuprobieren. Ich möchte mich aus dem Lowkost Bereich absetzten
    und mir selbst ein Urteil über billig und teuer erlauben.


    "billig" und "teuer" sind ganz klar keine akustisch wahrnehmbaren eigenschaften - wohl aber sind es faktoren, die die subjektive wahrnehmung deutlich stärker beeinflussen als man sich selbst eingestehen möchte. im prinzip ist das immer der fall, sofern außerhalb einer kontrollierten testsituation gehört wird. schnell zeigt sich bei echten doppelblindtests, dass der vermeintlich sichere höreindruck lediglich der unterbewussten erwartungshaltung (der markenimage/ preis/ optisches wohlgefallen/ gruppenverhalten...) geschuldet ist.

    Zitat von "Thorgy"

    Je nach dem, wie mein zweites Projekt abschneidet, werde ich das ganze durch aus mit einer Messung komplettieren.


    oha. :D

    Zitat von "Thorgy"

    Was meinst du mit aktionistisch? Dass, obwohl ich es nicht brauche, so ein potentes Chassis wählen will?


    könnte man so wahrnehmen, ja.

  • 12" Alternative zum Kappa 12 in 12"/2" Kiste

    • F.A.Bi.A.N.
    • 17. Februar 2010 um 20:43

    hallo thorgy,

    Zitat von "Thorgy"

    Nachteil in meinen Augen ist jedoch, dass das Chassis lediglich 300 Watt hat. Die würden mir zwar spielend reichen,
    allerdings möchte ich trotzdem ein potenteres Chassis verbauen.
    (...)
    Um auf das Thema humane Pegel zurück zu kommen: Ich verstehe darunter eine Nutzung im 150 Watt Bereich. Also weit
    ab von der Dauerbelastbarkeit.

    das wirkt etwas "aktionistisch" - meine auffassung.


    Zitat von "Thorgy"

    Nicht weil ich kein Emi mag, sondern weil es einfach etwas mehr sein sollte.
    Und in irgend einer Art und Weise verspreche ich mir von einem doppelt so teuren Chassis auch einen "besseren Klang".


    bist du dir sicher, dass der "klang", der im momentanen ist-zustand nicht das "besser-klingende" soll erreicht, tatsächlich auf das 12"-chassis zurückzuführen ist und nicht eventuell andere gründe (unzureichender laufzeitausgleich, ungleichmäßige abstrahlung, mangelhafte gehäusebedämpfung usw.) haben könnte?
    die vorauswahl toller komponenten macht nach lange keinen gut funktionierenden lautsprecher - ich kenne ja deine konstruktion nicht, aber habe schon eine ganze menge von selbstbau-LS mit eigentlich ganz vernünftigen komponenten, aber schlicht suboptimaler abstimmung gesehen/ gemessen/ gehört.

  • 12" Alternative zum Kappa 12 in 12"/2" Kiste

    • F.A.Bi.A.N.
    • 16. Februar 2010 um 18:12

    hallo,

    "humaner pegel"? was auch immer das genau sein soll - das ist leider genau so unspezifisch wie dein pflichtenheft für den 12"er selbst...
    bist du dir sicher, dass du mit einem neuen chassis eine tatsächliche verbesserung erzielen kannst? wenn ja, aufgrund welcher objektiven daten kannst du diese annahme stützen?

    im rahmen der entwicklung der PAF212 wurde drei verschiedene 12"er vermessen. hier als 2x12"-anordnung und messung auf einer grenzfläche - ich hoffe, es hilft weiter.
    B&C 12ndl76/ 18sound 12nd710/ eminence kappa12:


    gruß,
    fabian

  • was verbaut jbl

    • F.A.Bi.A.N.
    • 14. Februar 2010 um 16:44
    Zitat von "Blancblue"

    Puh, weiss ich auch nicht mehr ganz genau. Hier was dazu aus einem Ami-Forum:

    The 2407 is the actual BMS 4540ND, just re-branded - where the 2408 is actually licensing BMS technology but designed in-house at JBL. From what I've seen, very little difference in performance. All of these BMS ring diaphragm designs are used in better JBL enclosures including some of the Vertex array boxes.

    ahja, danke. mehr sieht man hier:
    http://www.speakerrepair.com/mm5/merchant.mvc?Screen=PROD&Store_Code=genem&Product_Code=10-294&Category_Code=l_jbl_dias

  • was verbaut jbl

    • F.A.Bi.A.N.
    • 14. Februar 2010 um 14:28
    Zitat von "Blancblue"

    Hier und da BMS 1" 8)

    wo genau eigentlich?
    ich bin vor kurzem auch noch der verwechselung zwischen jbl 2414 und bms 4540 (beide mit schraubanschluss) aufgesessen...

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • F.A.Bi.A.N.
    • 13. Februar 2010 um 12:21
    Zitat von "lorien"

    ... aber so wie es aussieht, werden die MT von ca. 800 Hz bis 5 kHz laufen.


    hast du mit einem (oder mehreren) modulen denn schon vertikale winkelmessungen gemacht?
    ich würde zunächst 1...3 stück auf einen drehteller stellen und mit 0° winkelung zueinander messen, damit man sieht, wohin die reise geht.

  • Erste Gehversuche mit dem Thema Time Alignment

    • F.A.Bi.A.N.
    • 13. Februar 2010 um 11:34

    moin,

    diese begriffliche trennung ist mir auch nicht klar. wolfgang ahnert et al machen hier ebenfalls keinen unterschied:
    http://books.google.de/books?id=xQpfG6Et1gQC&pg=PA122&lpg=PA122&dq=sweep+chirp&source=bl&ots=B1wE9nAGzm&sig=x1gd4Q0aHEXNMwuzLm0TwRJ65lA&hl=de&ei=RXx2S-iBGqKemAPAiNSbCQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=5&ved=0CBwQ6AEwBDgK#v=onepage&q=sweep%20chirp&f=false
    wichtiger scheint mir da doch, die energieverteilung zu benennen - hier "weiß" bei linearen und "pink" bei log. sweeps.
    die gewichteten sweeps (z.b. in systune schon voreingestellt) finde ich sehr sinnvoll. kann man sich natürlich auch selbst erstellen.

  • Die Ideallösung für ganz kleine Figurentheater!

    • F.A.Bi.A.N.
    • 12. Februar 2010 um 15:37
    Zitat von "miklo velka"

    Was muss ich bei der Weichenkonstruktion beachten um die verzerrungsfreie Wiedergabe auch mit Mikrofonsignalen zu gewährleisten?

    wie oben geschrieben: hochpassfilterung. alles andere macht wenig sinn.

  • Erste Gehversuche mit dem Thema Time Alignment

    • F.A.Bi.A.N.
    • 12. Februar 2010 um 11:58
    Zitat von "mattias bost"

    aber die "sprungantwort" eines dirac-impulses (Amplitude unendlich groß und Zeit unendlich klein) ergibt als Sprungantwort doch keinen Sägezahn sondern das, was man als Anregung der Sprungantwort (unter selbigem Begriff) kennt, einen Übergang von 0 nach 1 mit unendlich 0 vorher und unendlich 1 danach.

    hi mattias,

    das war hauptsächlich illustrativ gemeint. korrekt ist es so wie von dir beschrieben. weitere grafiken und hintergründe hierzu gerne im thread, sofern gewünscht.

    nebenbei gefragt: was ist denn eigentlich der unterschied zwischen sweep und chirp?

  • Die Ideallösung für ganz kleine Figurentheater!

    • F.A.Bi.A.N.
    • 11. Februar 2010 um 20:57
    Zitat von "miklo velka"

    Sind die Speaker denn auch für Mikrofonwiedergabe geeignet? Viele weich aufgehängte Chassis verzerren da nämlich schon bei geringsten Lautstärken. Im Figurentheater wird sehr oft mit Lavalier- und Headsetmikros gearbeitet.


    das scheint mir eher ein problem zu sein, welches weniger mit den lautsprechern sondern vielmehr mit dem bereitgestellten signal über die mikros zu tun hat. ein durchstimmbarer hochpassfilter für die mikrokanäle ist hierfür das mittel der wahl (hochpass ab 100...200hz).

    Zitat von "miklo velka"

    Ist es denn akustisch vertretbar den Woofer auch seitlich zu verbauen?


    das würde ich, sofern eine neuentwicklung nicht in frage kommt, eher sein lassen.
    bei der oben verlinkten box liegt die trennfrequenz bei ca. 450hz. um das chassis auf die seite der box zu legen, sollte die trennfrequenz deutlich niedriger liegen (sagen wir mal 200hz), da das tieftonchassis bei dieser frequenz noch keine allzu ausgeprägte richtwirkung hat.
    dabei handelt man sich aber auch wieder den nachteil ein, dass der kleine breitbänder bereits ab 200hz übertragen muss. eine trennfrequenz im bereich 400-500hz halte ich da für die deutlich bessere wahl, denn das klingt einfach deutlich entspannter (die meisten breitbänder können so gut wie gar keinen echten membranhub ausführen ohne dass es zu starken nichtlinearen verzerrungen kommt).
    darüberhinaus werden die frequenzweichenbauteile bei einer tieferen trennfrequenz nochmals teurer, da einfach größere werte vonnöten sind. angesichts der wirklich sehr überschaubaren chassiskosten macht auch das keinen sinn.

    Zitat von "miklo velka"

    Und wieviel Leistung sollte man min. einplanen? 2x10W?


    lieber etwas überdimensioneren - 50w pro kanal sollten okay sein.

  • Infraschallbox - Membranantrieb ohne Schwingspule und Magnet

    • F.A.Bi.A.N.
    • 10. Februar 2010 um 19:04

    die membran schicke ich freitag ab, verpackt ist sie schon. viel spaß beim basteln!

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • F.A.Bi.A.N.
    • 10. Februar 2010 um 18:46

    1.) siehe SRAM´s letzten beitrag. du musst es es etwas systematischer angehen und vom "einfachen" zum "komplexen" gehen. es scheint so, als hättest du einige schritte in der mitte übersprungen.
    2.) es ist hier auch nicht das ziel, reflexionsfrei zu messen, sondern reproduzierbar und zielführend zu messen. wenn du messungen zeigst, deren messungenauigkeit schon im bereich 2-3db liegt, dann ist es einfach nicht möglich, daraus rückschlüsse auf eventuell vorgenommene veränderungen (die sich womöglich auch in ganz anderen f-bereichen abspielen als angenommen) zu ziehen.

  • Die Ideallösung für ganz kleine Figurentheater!

    • F.A.Bi.A.N.
    • 10. Februar 2010 um 18:43

    in etwa sowas?

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=75986
    http://hr-systems.biz/downloads/F.A.S.T.Peerless-Visaton.pdf

    zwei breitbänder im selben frequenzbereich sind eher keine gute idee!

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • F.A.Bi.A.N.
    • 9. Februar 2010 um 18:46

    hi,

    leider ist die wiederholgenauigkeit deiner messungen so schlecht, dass man keinen gesonderten einfluss dieser kleinen baulichen maßnahme erkennen kann.
    erklärung: wenn du tatsächlich nur diese kleinen verschnittreste auflegst, sollte sich im bereich <6...700hz nichts ändern. aber selbst dort liest man 2...3db differenz zwischen beiden kurven ab.
    überprüfe deinen messaufbau und, wie ich zuvor schon schrieb, stell mal eine längere FFT (mehr stützpunkte über den f-bereich!) ein.

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • F.A.Bi.A.N.
    • 8. Februar 2010 um 09:07

    zeigt die messung tatsächlich nur den mitteltonweg (ganz schön breitbandig, mit schalldruck bis an die 10khz)?
    nebenbei: kannst du eine höhere sequenzlänge der FFT einstellen? die messungen scheinen mir recht "grob".

  • QSC HPR

    • F.A.Bi.A.N.
    • 6. Februar 2010 um 17:33

    die hpr122i hatten wir zum test hier.
    in einem satz: klanglich überzeugend abgestimmt, massive verarbeitung (aber auch hohes gewicht von ca. 28kg), gute abstrahlung mit tatsächlich konischem charakter, der limiter macht oberhalb von ca. 122db(z)/1m "dicht". versuche, höhere pegel zu erzielen, werden mit hohen verzerrungen bestraft (übersteuerung der eingangsstufe?). allgemein oberhalb von 115db(z)/1m leichte f-gangverbiegungen, vermutlich als ergebnis der limiterfunktion.
    im damaligen hörvergleichstest landete die box, zusammen mit der rcf art522a, auf dem ersten platz.
    zur bestückung kann ich nichts sagen, da ich die boxen damals nicht aufgemacht habe...

    alles weitere: siehe vergleichstest in tools4music, ausgabe 05-2008.

  • Klangänderung von alten Lautsprechermembranen

    • F.A.Bi.A.N.
    • 5. Februar 2010 um 11:31

    daran liegt es in diesem konkreten fall nicht (und es ist darüber hinaus auch unwahrscheinlich).

    laut dem test der tq445 in PP 7-2006 ist bereich zwischen 3-8khz tatsächlich 4-5db über dem niveau der benachbarten bänder.
    man sieht es auch auf der herstellerseite (dort nur stark geglättet):
    http://www.turbosound.com/showroom/tq445dp/frequency.html

  • Erste Gehversuche mit dem Thema Time Alignment

    • F.A.Bi.A.N.
    • 4. Februar 2010 um 02:31
    Zitat von &quot;thomas mundorf&quot;

    Also ich bin ja nun grundsätzlich offen für alternative Herangehensweisen, aber ich verstehe beim besten Willen nicht, was f.a.b.i.a.n uns da sagen will.

    hallo thomas,

    nur, damit hier keine missverständnisse entstehen: etwas neues möchte ich nicht vorstellen. ich habe lediglich eine frage gestellt, die das arbeiten mit impuls- (oder auch sprung)antworten zum thema hatte.
    siehe seite 1 dieses threads:

    Zitat von &quot;F.A.Bi.A.N.&quot;

    das beispiel einer dreiwegebox zeigt, wenn man sich die impuls- und sprungantworten einmal ansieht, dass die maxima der einzelnen wege nicht in einem punkt zusammentreffen sondern zeitlich getrennt sind. wenn man sich die frage beantworten kann, warum es trotzdem (wie die f-gänge zeigen) zu einer sauberen addition kommt, ist man schon mal einen schritt weiter.

    zugegebenermaßen ist das beispiel einer 3-wege-box schon etwas unübersichtlich, aber doch "machbar". das selbe trifft auf die beispiele oben zu (2-wege-top + sub).

    zu deinen fragen:

    Zitat von &quot;thomas mundorf&quot;

    Zunächstmal verstehe ich die Unterscheidung Impulsantwort/Sprungantwort nicht. Für mich sieht das wie zweimal die gleiche Kurve aus, nur einmal in einem etwas längeren Zeitfenster.


    die abbildungen sehen sich tatsächlich etwas ähnlich, denn die sprungantwort ist lediglich die zeitlich integrierte impulsantwort. die sprungantwort eines dirac-impulses sieht demnach aus wie ein sägezahn. vergleichsdarstellungen kann ich gerne hochladen...
    zurück zum thema: ich habe mich im rahmen der hier gezeigten messungen dafür entscheiden, beide darstellungen zu zeigen, auch wenn das der übersicht nicht unbedingt förderlich ist. das liegt daran, dass ich mit ARTA (der hier verwendeten software) nur bei impulsantworten overlays darstellen kann.
    die oben gezeigte impulsantwort beider wege (mit zwei vergrößerungsstufen, damit man dort noch etwas erkennen kann) gibt einen hinweis zur klärung der von mir gestellten frage - wie man sieht, liegen die maxima auf der zeitachse weit auseinander. trotzdem summieren die wege nahezu lehrbuchmäßig auf.
    ich habe diese "doofe" frage vor allem deswegen gestellt, weil ich dieses verständnisproblem in der praxis bei kollegen schon häufig gesehen (und gehört) habe.

    Zitat von &quot;thomas mundorf&quot;

    Und wo steckt da jetzt die Information drin, welchen Betrag die Phase des TT bzw. HT im akustischen Crossoverpunkt nun wirklich hat?


    du meinst wahrscheinlich, dass man die impulsantwort rein optisch nur schwer beurteilen kann - denn die darstellung der komplexen übertragungsfunktion erhält man natürlich erst nach einer FFT der impulsantwort (die impulsantwort enthält diese daten bereits).
    nun, ich kenne ein paar leute die schon auf den ersten blick bei einer impulsantwort alles wissen, das hat für mich etwas von handauflegen - ich kann es auch nicht und schaue mir für solche feinheiten lieber die einzeldarstellungen an.
    es ging mir jedoch vorher um die frage nach einem deutlich "gröberen" zusammenhang.
    besonders "schlimm" sehen beispielsweise impulsantworten von 5-wege-PA´s mit sublow-ergänzung (tp 70hz-gefilterten bässen oder sowas) aus. wenn man hier versuchen würde, dass delay für den sublow-weg per lage des impulsantwortmaximums grob voreinzustellen, läge man mit sicherheit total daneben. gert hat es bereits angedeutet...

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