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  2. EDE-WOLF

Beiträge von EDE-WOLF

  • Pods auf der Bühne

    • EDE-WOLF
    • 17. April 2007 um 10:28

    is dir zufällig "symphony X" bzw. michael romeo n begriff??

    der spielt auch Pod Pros und das klingt tatsächlich nach nintendo ^^
    wers mag ^^ :D

  • Pods auf der Bühne

    • EDE-WOLF
    • 16. April 2007 um 18:23

    Pods haben nen stereo-spread parameter, wenn man den natürlich wieder auf mono zurück mischt wirds komisch!

    an sich hab ich nix gegen pods auf bühnen, ich kenn ne band, die spielen ausschließlich per modelling, hat den vorteil: Bühnenlautstärke SEHR gering, zumal der drummer dann noch n bass- und snaredrum trigger hat und beide instrumente entsprechend totgedämpft sind....

    ist angenehm, also insofern....

    ich find die dinger, bei lauten bands, ok, da wo man keine bühnenpegelprobleme hat, find ich sie überflüssig, da sie nun doch immer etwas zu "gameboysound" tendieren, gerade die Pods

    ich selbst hab n Basspod XT (also neueste generation) das ding bügelt gnadenlos die transienten tot.... hier gibts aber n wet/dry, mit dem man das kompensieren kann!

    also für high-fidel ist das sicher nix! eher ein problemlöser, aber der von dir genannte effekt hat nix mit pod an sich zu tun....

  • Prinzipielle Fragen zu akustischen Rückkopplungen

    • EDE-WOLF
    • 16. April 2007 um 17:29

    wenn dilletantisch bedeutet dass der Drummer VIEL zu laut ist und dementsprechend die ganze Bühnenlautstärke viel zu hoch ist, und dabei der sänger von natur aus eine leise stimme hat, stimm ich dir zu!

    dazu kommen dann wie immer sänger, die ihr mikro "umgreifen" und mal eben ne kugel generieren
    sänger die zu weit von den mikros weg sind... etc etc...

    naja aber die leute hat man halt und dass nicht jede band aus professionellen besteht find ich zwar nicht "angenehm" in dem moment, aber das ist halt unser job.... oder nicht?

    und wenns hilft? warum nicht "pfuschen"?

    Feedbackprobleme treten ja ehh primär bei lauten bands auf, ergo meist bei "härterer" musik, in der seit dem jahre 2000 ja scheinbar kaum noch gesungen, sondern nur noch gegrowlt und geshoutet wird, da interessieren n paar hz nicht!

  • Prinzipielle Fragen zu akustischen Rückkopplungen

    • EDE-WOLF
    • 15. April 2007 um 12:13
    Zitat von "SRAM"

    Bei einem Klassik-Konzert würde ich das auch nicht empfehlen. Doch was ist der typische Einsatzfall ? -->

    Redner mit PA, die gegen Demonstranten ankämpfen muß (vorzugsweise die mit den Trillerpfeifen): geht hervorragend, wie z.B. bei einer Podiumsdiskussion mit Kohl an der Uni Karlsruhe; man glaubt garnicht wie laut man auf einmal eine PA drehen kann, der Trillerpfeifenblock hatte keine Chance!

    Typischer Metaller in ungünstiger Lokalität (Mehrzweckhallen o.ä.): nur den Sänger so abgenommen und der Typ kann rumhampeln wie er will, der Abstand zur Koppelgrenze wird so groß, vorher fliegt dem das Trommelfell raus. Und meist merkt er die Verschiebung noch nicht einmal, geschweige denn das Publikum. Alles was ortsfest und laut ist (Schlagzeug, Marshall-Stack, etc.) kann man in der Regel auch mit Mikrophonposition und Aurichtung in Griff kriegen.

    Viele Grüße

    SRAM

    letztes ist mein typischer einsatzfall und ich kanns nur wärmstens empfehlen! denn oft ist es einfach nicht anders zu machen! und für solche anwendungen (reichen auch simple pitchshifter...)
    man kann auch n chorus mit rechteck nehmen und 100% wet geben... nimmt sich bei ganz geringer depth auch nix, nur falls gerade nix da ist was shiften kann


    wenn du das machst pitchst du eigentlich den kompletten aux-send?

    oder nru das mikrosignal auf front UND monitor
    oder nur auf dem monitor?

  • Prinzipielle Fragen zu akustischen Rückkopplungen

    • EDE-WOLF
    • 14. April 2007 um 19:47
    Zitat von "SRAM"

    oder dieses mit den Mikrophonen so machen oder per Signalprocessor das Ganze Frequenzspektrum etwas nach unten shiften (wenige Hz genügen).

    Gruß SRAM


    das ist in der tat auch das was ich bei richtig lauten sachen bevorzuge... funktioniert bestens!

    aber nicht bei "ausgebildeten" musikanten machen! die werden dabei wahnsinnig, hatte das mal bei ner gothic-band mit 2 cellistinnen gemacht... die sind total abgedreht und waren am nachstimmen die ganze zeit....
    leider zu spät gemerkt ;)

  • song von meiner band

    • EDE-WOLF
    • 11. April 2007 um 17:31

    ich missbrauch den thread mal:

    "quasiunplugged" mitschnitt meiner band:

    http://www.youtube.com/watch?v=mRXG-xPj0zU

    zu bewundern unter http://www.roomers-online.de

  • "richtiges" top für SK Hörnchen

    • EDE-WOLF
    • 8. April 2007 um 19:48

    @ fabian:

    ja genau an so eine lösung dachte ich!

    das triffts quasi 90%ig! wusste nur nicht dass es son system gibt, sonst hätte ich direkt n link gepostet

  • "richtiges" top für SK Hörnchen

    • EDE-WOLF
    • 8. April 2007 um 18:42

    ok wie gesagt direktstrahlertop für 2 bässe sind deutlich zu leise

    daraus folgt, bei 4 bässen sind 4x12 direktstrahler (wobei die CD212ND nichtmal die leiseste ist) auch deutlich zu leise...

    vergleiche ich nun den pegel eines 1x12er horn-tops mit 2x12 BR wird das eine horntop nicht sooo viel lauter sein als das 2x12BR top (vermutung, da stark abhängig von horn und treiber!)

    das gleiche gilt dann für 2 mid-high hörner....

    ergo: so praxisfremd ist das nicht, ich verstehe dein problem nicht!


    ein gefaltetes midhorn bis 800hz ist eben die frage die mir SRAM oder auch ein anderer BEGRÜNDET und in anständigem Ton beantworten kann!


    die Budgetschwierigkeiten habe ich hier denk ich ausreichend erläutert. Wer nicht primär auf "Disko-parties" und "mainstream-party-musik" setzt, der hat eben keine großen budgets! so siehts leider aus, aber diesbezüglich will ich gar nicht rumjammern!


    also würde ich dich, andariel, bitten, wenn du das alles hier immer noch für unheimlich praxisfremd hälst, besser zu begründen!

    ich weiß nicht inwieweit du mit der musikrichtung firm bist, aber die Subwoofer bekommen lediglich
    die Bassdrum und und ein paar E-BAssfragmente mit.

    große E-Bassnateile liegen eben >100 hz.

    denkt man nun nach wird man schnell drauf kommen, dass die subwoofer nicht unmengen zu tun haben und sich halt einfach viel im bereich der tops abspielt!

    Da sich bisher noch kein Mod eingeschlatet hat, denke ich auch nicht dass das hier so eine Kinderkacke ist die ich frage!


    und als leztes noch dieser abgedroschene satz von wegen:
    mit unmengen budget kann man alles realisieren, die kunst ist es auch mit wenig hinzubekommen!


    PS:

    da es auch ein SK-Bastelhorn gibt, kann es sein dass wir von verschiedenen hörnern reden???

    ich mein das 18er würfelhorn, in meinem falle mit 18XB700 bestückt und pro 2 Hörnern eine gebrückte fat fpa2.9 dran (was im übrigen termisch nichtmal zu problemen zu führen scheint, die dinger laufen ungebremst, auch shconmal auf limit, was wiederum zeigt dass im bassbereich nicht viel passiert und doch einiges an dynamik da unten vorhanden ist)

  • "richtiges" top für SK Hörnchen

    • EDE-WOLF
    • 8. April 2007 um 16:11

    zur ersten frage:

    mich stört primär das gewicht!

    die abmessungen wären ja fast wunderbar!


    diese komplett modulare lösung von wegen "HT im extra gehäuse" finde ich doof :)

    zur zweiten frage:
    ziel ist es, 4 SK hörner pro seite mit Tops zu versorgen! Optimalerweise so, dass ich 2 da habe um halt eben bei kleineren sachen kein riesen Top mitschleppen zu müssen!
    Wenn ich son Teil wie das 4x12er Horn nehme würde... dann... eigentlich wirklich nur eines pro seite, was aber, zumindest gehe ich bei sowas davon aus, auch ausreichen würde!

    zu 3:

    gefaltetes Horn klingt schonmal schön! ich finde das 4x12er horn vom prinzip her auch gut und "absehbar", aber problem ist auch, dass "wir" oft nur zu zweit sind, natürlich kann man dann 110kg schon irgendwie hochbekommen... aber naja! eventuell ist da ja verständnis da ;)

    das mit der Hornfaltung hatte ich ja auch überlegt, nur eben mit dieser 3 wege variante. Ob das im endeffekt 2 oder 3 wege sind ist mir persönlich ja erstmal egal! dachte nur, man könnte auf die art und weise n bisschen was optimieren!


    also sind wir momentan bei
    einfach gefaltetem horn, 2 wege mit 12ern, ja?

    das klingt zunächst mal ganz gut!

    die letzte von dir vorgeschlagene variante kann ich ehrlich gesagt nicht überblicken, damit bin ich ,was das abstraktionsvermögen angeht, überfordert.

    wenn man so eine Hornfaltung mit 2x12 realisieren könnte, die dann mit weiteren 2x12 (als 2tes Top) erweitert werden könnte, wäre das natürlich super!

  • "richtiges" top für SK Hörnchen

    • EDE-WOLF
    • 8. April 2007 um 12:40

    und ncoh ne frage weil ichs gerade sehe:
    http://www.speakerstore.nl/index.php?l=nl&pg=11&c=13
    dieses horn geben die da mit ner unteren grenzfrequenz von 160hz an....
    illusorisch denk ich?!?
    was passiert wenn ich das horn einfach verlängere sodass ich auf ne tiefe von 60 cm komme und eventuell dann noch der rückkammer ne BR abstimmung verpasse?!?

  • "richtiges" top für SK Hörnchen

    • EDE-WOLF
    • 8. April 2007 um 12:28

    wenn ich hier auf einige beiträge nicht gezielt eingehe, heißts nicht dass ich sie nicht gelesen und zur kenntniss genommen hab! also schonmal ohnehin danke für jede hilfe...

    da das hier schonmal angesprochen wurde:

    wenn man nun ein horn mit resonator ausstattet (ich hab da nun 2 verschiedene konstruktionen mal gesehn...)
    bei der einen strahlten die resonantoren ins horn, bei der anderen direkt an die front...

    welche vor/nachteile ergeben sich daraus?

    oder anders:


    nehme ich ein horn, was erst ab 180hz oder sowas optimal lädt, was passiert darunter?
    kommt das dann einem normalen, geschlossenen top gleich?

    wenn ich bspw. mal den kappa12 rausnehme (weil sram den ansprach) bekomme ich ja untenrum die 110hz (-3db) hin. wenn ich dem jetzt ein horn vorsetze, ändert sich dann was in diesem bereich (also von 110 bis 200, wo das horn richtig lädt), dnen wenn nicht müsste das doch recht einfach zu kompensieren sein!?

    oder anders:

    wenn ich ein BR top nehme mit doppel kappa 12 bestückung, und dem ein horn vorsetze dann gilt ja das gleich oder nicht?

    oder ergeben sich hier probleme?


    zu dem 4x12er top: eigentlich ja, aber ist mir doch etwas zu groß und zu schwer, 110 kilo müssen dann irgendwie doch nicht sein. aber danke schonmal! ich weiß man kann nciht alles haben... nur such ich noch den besten kompromiss...


    P.S. wie ihr seht missbrauche ich das hier auch gerade zum theorie lernen! hoffe das nimmt mir keiner übel!

  • "richtiges" top für SK Hörnchen

    • EDE-WOLF
    • 8. April 2007 um 10:18

    prinziple mid high

  • Test-Songs für PA-Boxen

    • EDE-WOLF
    • 7. April 2007 um 04:37

    naja... nimm das was du kennst... also das ist zumindest mein vorschlag....

    ich für meinen teil nutze:

    Porcupine Tree - Sound of Muzak
    Chroma Key - Colorblind
    und diverse Deutsche Grammophon CDs wenns mal um klassik geht!


    wenn ich anwesende ärgern will:
    opeth - Ghist of perdition...


    aber einfach nur deshalb, weil das die musik ich die ich kenne, ständig höre und von der ich weiß wie sie klingen muss...

    irgendein "basstesthip-hoptrack" macht für mich da wenig sinn

  • "richtiges" top für SK Hörnchen

    • EDE-WOLF
    • 6. April 2007 um 21:21

    soooo, alles wieder offen:


    kappas konnten zum guten kurs weiter gegeben werden...

    :D ein hoch auf die marktwirtschaft


    denke momentan an eine skalierbare llösung mit 2 tops je seite auf bis zu 6 bässen pro seite!

    dazu würde ich gerne:
    1x15 in einer einfachen faltung mit
    1x10 (oder?) in einem einfachen horn (phaseplug? weiß da wer mehr?!)
    und einem kostengünstigen 1,5" (es geht hier ehh um scheppermusik, da brauch ich kein high-fidelity)

    das ganze semi aktiv
    also 15er aktiv, rest passiv!

  • Problem mit DCX 2496

    • EDE-WOLF
    • 30. März 2007 um 19:16
    Zitat von "DJ Detto"

    1. Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht, da dies bei beiden DCX von uns auftritt?


    ich habe das selbe problem mit nem DCX...
    temporär, leider nicht immer, und nicht "erzeugbar" fängt eingang A an zu knacken/rauschen/brummen, das wird dann verdammt laut bis das "richtige" signal komplett überdeckt wird!

    es liegt hier mit ziemlicher sicherheit am eingang A, da das rauschen dann auf allen auf "A" gerouteten ausgängen auftaucht!

    gut: gerät eingepackt, weggeschickt, nach 2 wochen wieder bekommen:
    "konnte kein fehler festgestellt werden, chips wurden getauscht"

    da ich ehh keine 3 eingänge brauche liegt der "A" jetzt brach, ehrlich gesagt: keine anung ob er wieder geht oder nicht...

  • "richtiges" top für SK Hörnchen

    • EDE-WOLF
    • 30. März 2007 um 00:20

    doppel 12er horn bis 100hz?

  • Einbauarten von Lautsprechern

    • EDE-WOLF
    • 29. März 2007 um 00:38

    okokokok

    langsam sollte man sich mal die kosten/nutzen frage stellen!

    und des weiteren überlegen ob es bei 60cm höhe wohl wirklich SO einen unterschied macht ob der BR port oben oder unten liegt!

    man kann ja mal messen: BR kiste und BR kiste gedreht... das ergebnis dürfte sich wohl nicht unterscheiden

  • WHITE EQ 4650 unsymetrisch und rauscht.

    • EDE-WOLF
    • 28. März 2007 um 23:43

    wir sind hier doch nicht im musiker-board ;)

    aber ich setz noch einen drauf:

    Ist ausgeschlossen dass es einstreuung bedingt durch asymetrische signalführung ist

  • powermixer yamaha emx 5000 zu leise, störgeräusche ?? hilfe

    • EDE-WOLF
    • 27. März 2007 um 09:01

    ohne klugscheißen zu wollen:

    der PEGEL 50% runter, oder die Spannung?

  • was nehmen wenn die größe keine Rolle spielt

    • EDE-WOLF
    • 21. März 2007 um 16:28

    sooo ich hab jetzt mal ne ganz miserable, aber trotzdem denk ich ausreichende skizze gemacht!


    dieser aufgang befindet sich links und rechts neben der bühne!

    mit der größe der Aula hab ich mich etwas verschätzt, das ding ist 27m lang und 20 Meter breit, 9 meter hoch. Insgesamt kommen wohl in den Raum 4-6 CD12, da das ding recht hallig ist.

    Die Bassunterstützung ist primär für Abiparties gedacht, eben der übliche Tiefbasshiphopdriss, aber auch schonmal ne Jazzcombo die Spielt oder ne Metalband bishin zu wirklichem Doublebassgeknüppel....

    Das heißt zu dröhnig sollte es nicht werden!

    aus Budgetgründen steht das Amping schon fest. (proline 3000)
    An ausreichend dicke SPanplatten kommt die Schule wohl dran, Was bei quasi fest eingebaut und mit dünnem Stoff verpackt, wohl auch kein problem ist.

    Naja Sram, bin auf Vorschläge gespannt. Danke schonmal

    http://www.directupload.net/file/d/1008/JOdnF2A5_jpg.htm

    also von gut 800 LItern kann man denk ich ausgehen!


    2 BEC1 Passen zwar rein, aber sind denk ich nicht die optimale Lösung, 4 gehen eben nicht mehr...

    ich hatte bei 4 Chassis an max. 600€ gedacht, alles was drunter ist: natürlich gern!

    trennung: 100-110 hz

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