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  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Rat ges. für Reparatur Fohhn FB-3 Subwoofer

    • f8274
    • 11. Juli 2004 um 17:13

    Nach einer VA sind zwei Fohhn FB3-Sub (BR, 1x 15" RCF, 700W) tot. :cry:

    Sie wurden aktiv angetrieben mit je 1,2 KW.

    Ist jmd. bekannt, ob eine interne Schutzschaltung/Sicherung existiert, andernfalls müssen die Chassis wohl reconed oder erneuert werden.

    Danke & Gruß,
    Oliver

  • Yamaha PxxxxS

    • f8274
    • 8. Juli 2004 um 14:03

    für den angedachten brückenbetrieb müssen dann schon 2 p7000s, also 2x 12kg= 24kg, geschleppt werden. warum dann nicht gleich eine kräftigere endstufe nehmen, sollen je stack monoampracks erreicht werden?

    mein informationsstand ist der, dass diese yam. keineswegs 4 ohm-brückbar sind. um das zu verifizieren, solltest du einfach mal bei yamaha anrufen. halte es für wahrscheinlich, dass eure gebrückte yam. euer chassis zerschossen hat.

    wie gesagt, problem der p-serie ist, dass alle modelle so schwach sind, dass die meisten sie brücken wollen, was aber nur bei 8 ohm dauerhaft geht, und 1 amp für einen einzelsub wäre dann doch ein wenig viel, oder?

  • Wie sind diese Amp Leistungsangaben zu interpretieren?

    • f8274
    • 8. Juli 2004 um 13:54

    Chris: meine prüfungen führten zu dem ergebnis, dass durchschnittlich 15% leistung abgezogen werden müssen, um vom wert bei 1 khz auf den wert 20 hz - 20 khz zu kommen, und das ist für mich viel: bspw. statt 1.400 w bei 1 khz, nur 1.190 w bei 20 hz - 20 khz. man muss halt stets die werte derselben prüfmethode vergleichen.

    dann wünsche ich dir morgen viel erfolg, habe nun bei multisound geordert. aufgrund des wetters wird das betriebsfest von draussen nach drinnen verlegt, weshalb mehr licht gebraucht wird.

    gruß, oli

  • Wie sind diese Amp Leistungsangaben zu interpretieren?

    • f8274
    • 7. Juli 2004 um 14:31

    hallo chris,

    1khz und 2 ohm, der hersteller steht offensichtlich auf blendwerte. wie oft wird dieser amp mit einem testsignal betrieben? genau.

    mir ist bekannt, dass so mancher anderer hersteller dieselbe strategie hat, doch würde ich mir imemr die leistungsangaben an 4 ohm im bereich 20 hz - 20 khz geben lassen und vergleichen. dieser amp wird vermutlich dann nicht mehr als 2x 1.400 w pro kanal aufbringen.

    die höhere leistungsangabe wird offensichtlich durch stäkere verzerrungen erkauft.

    gruß oli

    n.s.: wenn du wider erwarten am 9.7. noch frei sein solltest, kannste dich mal melden, hätte wieder nen job in ffm (licht).

  • Suche Menschliches Tischfußball zum Mieten

    • f8274
    • 7. Juli 2004 um 12:47

    das ganze nennen agenturen "human table soccer".

    buchbar auch über fa. velten, mömmingen.

  • CDJ 1000

    • f8274
    • 7. Juli 2004 um 12:45

    hätten für den 17.7. drei stück frei: frankfurt/m.

  • Disco Beschaltung Equipment

    • f8274
    • 7. Juli 2004 um 12:42

    von führenden herstellern bekommt man für 5 teur nicht viel mehr als eine endstufe, ihr solltet euch daher mit einsteiger/mittelklasse begnügen, was im resultat gleichwohl durchaus überzeugen kann.

    von system endstufen a la dynacord möchte ich auch abraten, gerade dynacord hat zu wenig power und den klang verbiege ich mir lieber selbst mit einem externen eq.

    herstellerunabhängig könnte man der tatsache ins auge sehen, dass für 10 teur

    4 bässe (18er)
    2 Tops
    2 Amps
    1 Weiche

    realistisch sind. damit könnt ihr dann bspw. einen 100 - 150m²-dancefloor gut und laut beschallen. von den 1.000 leuten stehen i.d.r. ohnehin einige um den dancefloor bzw. vor den theken etc. herum, und später könnt ihr nach bedarf erweitern.

    als neuware käme u.a. Seeburg Acousticline (B 1801 Subs plus 2 Tops, nicht unbedingt K2) in betracht, dann aber eine billige weiche (dbx?) und billige endstufen (t-amp?) erforderlich. es gibt natürlich noch eine vielzahl anderer hersteller, bspw. Fohhn (4x RS 4 Subs, 2x FH3 ND Tops). das groß eures budgets sollte jedenfalls in die lautsprecher fließen.

    teufel ist in der tat hifi-geraffel, und jbls einsteigerserien kann ich nicht empfehlen (MPro bspw. finde ich persönlich zum weglaufen).

  • Disco Beschaltung Equipment

    • f8274
    • 7. Juli 2004 um 12:42

    von führenden herstellern bekommt man für 5 teur nicht viel mehr als eine endstufe, ihr solltet euch daher mit einsteiger/mittelklasse begnügen, was im resultat gleichwohl durchaus überzeugen kann.

    von system endstufen a la dynacord möchte ich auch abraten, gerade dynacord hat zu wenig power und den klang verbiege ich mir lieber selbst mit einem externen eq.

    herstellerunabhängig könnte man der tatsache ins auge sehen, dass für 10 teur

    4 bässe (18er)
    2 Tops
    2 Amps
    1 Weiche

    realistisch sind. damit könnt ihr dann bspw. einen 100 - 150m²-dancefloor gut und laut beschallen. von den 1.000 leuten stehen i.d.r. ohnehin einige um den dancefloor bzw. vor den theken etc. herum, und später könnt ihr nach bedarf erweitern.

    als neuware käme u.a. Seeburg Acousticline (B 1801 Subs plus 2 Tops, nicht unbedingt K2) in betracht, dann aber eine billige weiche (dbx?) und billige endstufen (t-amp?) erforderlich. es gibt natürlich noch eine vielzahl anderer hersteller, bspw. Fohhn (4x RS 4 Subs, 2x FH3 ND Tops). das groß eures budgets sollte jedenfalls in die lautsprecher fließen.

    teufel ist in der tat hifi-geraffel, und jbls einsteigerserien kann ich nicht empfehlen (MPro bspw. finde ich persönlich zum weglaufen).

  • Mein Traum in 19"...Allen & Heath Xone464

    • f8274
    • 7. Juli 2004 um 12:21

    für den mobil-dj sind in der tat 2-mic-kanäle zu wenig. ein allroundtalent darf für den rolling-dj ruhig etwas größer als ein pioneer djm-pult ausfallen, dass ja nur einen echten mic-channel (plus submic) besitzt. noch kompakt und vielen mic-anschl. offen ist das ecler mac 90i, bzw. dessen nachfolger vx 90i. dort können über xlr 5 (mac90i) bzw. 4 (vx 90i) mics angeschlossen werden, die jeweils eigene kanalzüge darstellen. zudem ist das pult mit 19" und der höhe universell einbaubar.

    ein ah 464 hat ein dermaßen großes back-anschlusspanel, dass es für eine mobildisco einfach zu groß ist. ein passendes case würde zu groß ausfallen (mixercase mit 6-8 he höhe, 8 -10 he tiefe, 19", muss ja meistens noch das 2-3 he cd-pl-bedienteil horizontal vor den mixer).

    zum thema eiermilchlegende wollmilchsau sind wir schließlich zu der erkenntnis gelangt, dass es besser ist, zwei spezialisten einzustzen:

    ein livepult für gesang, reden etc. (gerne gleich mit eingebauten kleinen multieffekten, wie hall etc.) und ein kleiner discomixer als submischpult.

    denn auch die 4 mic-kanäle eines ah 464 sind schnell zu wenig.

    und ein pult, dass beide ausstattungen miteinander vereint (6x mic-/livemixer plus guter discomixer) wäre unverhältnismäßig groß und teuer.

    gruß f8274

  • Mein Traum in 19"...Allen & Heath Xone464

    • f8274
    • 7. Juli 2004 um 12:21

    für den mobil-dj sind in der tat 2-mic-kanäle zu wenig. ein allroundtalent darf für den rolling-dj ruhig etwas größer als ein pioneer djm-pult ausfallen, dass ja nur einen echten mic-channel (plus submic) besitzt. noch kompakt und vielen mic-anschl. offen ist das ecler mac 90i, bzw. dessen nachfolger vx 90i. dort können über xlr 5 (mac90i) bzw. 4 (vx 90i) mics angeschlossen werden, die jeweils eigene kanalzüge darstellen. zudem ist das pult mit 19" und der höhe universell einbaubar.

    ein ah 464 hat ein dermaßen großes back-anschlusspanel, dass es für eine mobildisco einfach zu groß ist. ein passendes case würde zu groß ausfallen (mixercase mit 6-8 he höhe, 8 -10 he tiefe, 19", muss ja meistens noch das 2-3 he cd-pl-bedienteil horizontal vor den mixer).

    zum thema eiermilchlegende wollmilchsau sind wir schließlich zu der erkenntnis gelangt, dass es besser ist, zwei spezialisten einzustzen:

    ein livepult für gesang, reden etc. (gerne gleich mit eingebauten kleinen multieffekten, wie hall etc.) und ein kleiner discomixer als submischpult.

    denn auch die 4 mic-kanäle eines ah 464 sind schnell zu wenig.

    und ein pult, dass beide ausstattungen miteinander vereint (6x mic-/livemixer plus guter discomixer) wäre unverhältnismäßig groß und teuer.

    gruß f8274

  • Welchen Amp kaufen!?!

    • f8274
    • 7. Juli 2004 um 12:06

    da wir immer gerne viel ausprobieren, hatten wir schon vor 2-3 jahren mehrere t-amps bestellt, die wir neben amtlichen stufen einsetzen. bei den geräten kleiner ta 1400 gabs probl. mit der begrenzung des einschaltstroms, d.h. bei jedem 4. anmachen sprang die 16A-Sicherung.
    inzwischen hat auch die ta 1050 einen begrenzer, daher ab diesem modell (2x 525 W 4 Ohm) keine probl. mehr.

    hinsichtlich der leistung sind wir zufrieden, eine ta-2400 geht keinen deut schlechter als eine qsc in der leistungsklasse, weder vom druck, noch vom klang konnten wir verschlechterungen ausmachen. ohnehin sollte man sich bewusst sein, dass man auf dem gig keine messgeräte angeschlossen hat, und nicht ständig ab-vergleiche anstellt, wo durchaus unterschiede zutage treten können/werden. ohne direkten vergleich wird kein durchschnittlicher kunde bei einer mit t-amp befeuerten pa etwas vermissen. wenn er markenverliebt ist, bekommt er halt qsc oder crown.

    glaube nicht daran, dass ein t-amp eher ausfällt als ein yammi. zudem kann sich jeder 4 backup-stufen hinstellen zum vgl. mit einer 5x so teuren qsc. überdies wird sich m.e. leichter eine klangl. verbesserung einstellen, wenn man die übrigen mittel aus der kaufpreisdifferenz in bessere lautsprecher steckt.

    ausschließlich aus gewichtsgründen haben wir einige t-amps wieder abgestoßen, haben aber noch zwei neue ta 2400 Mk 2 mit limiter. einziger nachteil eigentlich: nicht dauerhaft 2-ohmstabil die t-amps.

    der pxxxxS -Serie von yamaha fehlt einfach ein stärkeres modell mit mind. 2x 1.200 w an 4 ohm. außerdem vermisse ich die mögl. des 4-ohm-brückenbetriebs. yamaha sollte also noch an der performance und leistung arbeiten, wenn sie eine gute endstufen-allroundalternative anbieten wollen.

  • Alternativer Aktiv-/Passiv-Betrieb von Bassboxen

    • f8274
    • 5. Juli 2004 um 15:08

    Ich komme wie oben beschrieben wunderbar klar, bspw. bei meinen Fohhn Combos, die ich gerne auf diese Weise aktiv trenne.

    Bei RCF ESW 1018 gibt es ja den Umschalter an der Passivweiche. Ich erkenne jedoch nichts Nachteiliges, wenn ich nach einer aktiven Frequenzweiche und der Bassendstufe einen Sub hänge, der noch intern über ein Filter verfügt.

  • Yamaha PxxxxS

    • f8274
    • 5. Juli 2004 um 12:15

    Die Yammis sind nicht an 4 Ohm brückbar, hatte ich auch schon mit geliebäugelt, weil leicht und günstig, aber irgendwoher muss der niedrige Preis ja herkommen.

    Warum sprichst Du von mehreren Stufen, und nimmst nicht einfach eine QSC mit Schaltnetzteil, bspw. PLX 3402 mit 2x 1.100 W an 4 Ohm. Gibts gebraucht bei ebay zwischen 1 - 1,3 TEUR. Es gibt User, denen eine PLX nicht gefällt, aber das gibts ja überall. Habe diese Stufe auch ab und zu als Bassteilamp am laufen, und bin damit zufrieden.

    Wenn das Gewicht keine Rolle spielt, gehts es auch deutlich billiger mit ner gebr. QSC MX 3000A, oder soll es Neukauf sein?

  • Alternativer Aktiv-/Passiv-Betrieb von Bassboxen

    • f8274
    • 5. Juli 2004 um 12:04

    Im Passivbetrieb gibst Du doch das volle Signal von der Fullrangeendstufe zuerst in Deinen Subwoofer, der das Signal durch das pass. X-Over (Filter) am Ausgang für die Topteile zur Verfügung stellt.

    Beim Aktivbetrieb mit externer Weiche und 2 Endstufen, verbindest Du einfach die Bassendstufe mit Deinen Subs, und die Mid/Hi-Endstufe direkt ohne Umweg über die Bässe an die Topteile (Boxen). So wird die interne Weiche der Subs umgangen.

    Du wirst sehen, dass die Performance durch den 2-weg Aktivbetrieb gewaltig steigt, Du hast plötzlich eine ganz andere PA. :wink:

  • Behringer DX 1000 Was sagt ihr???

    • f8274
    • 5. Juli 2004 um 01:41

    war mit nem dx 1000 überhaupt nicht zufrieden, da starke lautstärkeschwankungen bei routingänderung des cfs uvm.

    ähnliche "glanzleistung" der brandneue vmx 1000 (pioneer vmx 3000-plagiat): seit etwa 2 monaten im einsatz, NP 289,- EUR. ich bin von dem gerät so begeistert, dass ich ihn dir für 100,- anbiete, hauptsache weg damit :mrgreen: darfst dich jedoch nicht stören, dass 5 fader defekt sind (wackelig, aussetzer li/re, kratzen). :wink:

    händler stöhnen über die flut an behringermixern, die zwecks reparatur eingeschickt werden müssen. vorabaustausch? keine chance.

    NIE WIEDER BEHRINGER!

  • Behringer DX 1000 Was sagt ihr???

    • f8274
    • 5. Juli 2004 um 01:41

    war mit nem dx 1000 überhaupt nicht zufrieden, da starke lautstärkeschwankungen bei routingänderung des cfs uvm.

    ähnliche "glanzleistung" der brandneue vmx 1000 (pioneer vmx 3000-plagiat): seit etwa 2 monaten im einsatz, NP 289,- EUR. ich bin von dem gerät so begeistert, dass ich ihn dir für 100,- anbiete, hauptsache weg damit :mrgreen: darfst dich jedoch nicht stören, dass 5 fader defekt sind (wackelig, aussetzer li/re, kratzen). :wink:

    händler stöhnen über die flut an behringermixern, die zwecks reparatur eingeschickt werden müssen. vorabaustausch? keine chance.

    NIE WIEDER BEHRINGER!

  • Denon DN-4000

    • f8274
    • 5. Juli 2004 um 01:33

    Auch beim erst in 2003 neu eingeführten DN 4000 hat Denon die Technik offensichtlich immer noch nicht im Griff, und so geht nächste Woche unser erst 1 J. junger 4000er in die Werkstatt, weil er normale CDs ab und zu nicht mehr erkennt, und MP3-bespielte CDRs regelmäßig ignoriert. Werden wohl die kompl. LW getauscht.

    Das Argument der MP3-Fähigkeit dürfte damit wohl hinfällig sein. Besser MP3, falls gewünscht, vom Notebook, i-book o.ä. abspielen, und für die Original-CDs den Weltmarktführer Pioneer gekauft, der läuft zuverlässig wie einst der VW Käfer. Auch mit den CDJ 1000er seit 3 Jahren absolut keine Probleme.

  • Denon DN-4000

    • f8274
    • 5. Juli 2004 um 01:33

    Auch beim erst in 2003 neu eingeführten DN 4000 hat Denon die Technik offensichtlich immer noch nicht im Griff, und so geht nächste Woche unser erst 1 J. junger 4000er in die Werkstatt, weil er normale CDs ab und zu nicht mehr erkennt, und MP3-bespielte CDRs regelmäßig ignoriert. Werden wohl die kompl. LW getauscht.

    Das Argument der MP3-Fähigkeit dürfte damit wohl hinfällig sein. Besser MP3, falls gewünscht, vom Notebook, i-book o.ä. abspielen, und für die Original-CDs den Weltmarktführer Pioneer gekauft, der läuft zuverlässig wie einst der VW Käfer. Auch mit den CDJ 1000er seit 3 Jahren absolut keine Probleme.

  • Nein nicht schlagen....Pioneer muss ersetzt werden

    • f8274
    • 24. Juni 2004 um 23:18
    Zitat von "pm-acustics"

    Aber nur aus Sicht der Ausstattung, aus technischer Sicht gibt es an diesem Mixer auch heute noch kaum was zu verbesseren.

    Grüßle

    Sven

    Hallo!

    Finde den M1 nicht nur in der Ausstattung, sondern auch vom Handling her oldschool/überholt (Faderwege), außerdem begrenzt die heutzutage als mangelhafte zu bezeichnende Ausstattung den Einsatzzweck für kreative Discjockeys spürbar.

  • Nein nicht schlagen....Pioneer muss ersetzt werden

    • f8274
    • 24. Juni 2004 um 23:18
    Zitat von "pm-acustics"

    Aber nur aus Sicht der Ausstattung, aus technischer Sicht gibt es an diesem Mixer auch heute noch kaum was zu verbesseren.

    Grüßle

    Sven

    Hallo!

    Finde den M1 nicht nur in der Ausstattung, sondern auch vom Handling her oldschool/überholt (Faderwege), außerdem begrenzt die heutzutage als mangelhafte zu bezeichnende Ausstattung den Einsatzzweck für kreative Discjockeys spürbar.

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