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  5. Boxen und Amps

Yamaha PxxxxS

  • KatzDJ
  • 5. Juli 2004 um 09:53
  • KatzDJ
    Beiträge
    50
    • 5. Juli 2004 um 09:53
    • #1

    Wisst ihr ob diese Endstufen:
    1. für den Subwoofer einsatz gut geeignet sind ???
    2. auf 4Ohm brückbar sind (am Datenblatt ist nur angegeben: an 1kHz)

    Wenn die Endstufen nicht an 4Ohm Brückbar sind: Kennt ihr welche die genug leistung für 4 Kappa mit jeweils 600Wsin und jeweils 8Ohm (es werden jeweils 2 Parallel geschlossen) bereitstellen!
    Sprich z.B.: 2x1300 Wsin / 4 Ohm
    od. 1x1300 Wsin / 4 Ohm gebrückt

    Preisliche Anforderung: alle Amps sollten zusammen nicht mehr als 900 bis MAXIMAL 1000 € Kosten! (Was gehen würde wenn die Yamaha P3500S auf 4 Ohm brückbar wäre/ist)
    Ach ja: es sollte aber keine T.Amp sein!

    Danke euch,
    Ciao

  • f8274
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    4
    Beiträge
    4.858
    • 5. Juli 2004 um 12:15
    • #2

    Die Yammis sind nicht an 4 Ohm brückbar, hatte ich auch schon mit geliebäugelt, weil leicht und günstig, aber irgendwoher muss der niedrige Preis ja herkommen.

    Warum sprichst Du von mehreren Stufen, und nimmst nicht einfach eine QSC mit Schaltnetzteil, bspw. PLX 3402 mit 2x 1.100 W an 4 Ohm. Gibts gebraucht bei ebay zwischen 1 - 1,3 TEUR. Es gibt User, denen eine PLX nicht gefällt, aber das gibts ja überall. Habe diese Stufe auch ab und zu als Bassteilamp am laufen, und bin damit zufrieden.

    Wenn das Gewicht keine Rolle spielt, gehts es auch deutlich billiger mit ner gebr. QSC MX 3000A, oder soll es Neukauf sein?

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 5. Juli 2004 um 22:33
    • #3

    http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…amp/P7000SG.pdf

    Die P7000S kann 2x650W an 8Ohm (europäische Version), 2x950W an 4 Ohm, 2x1600 an 2 Ohm bzw 1x1900W bridged an 8 Ohm oder 1x3200W bridged an 4 Ohm. Letzters auch schon erfolgreich mit zwei RCF L18S800 gefahren. Preis der P7000S dürft so um 700 Euro sein (in Österreich). Subbasstauglichkeit ist aber mangels Vergleich meinerseits nur schwer einschätzbar. Wieso soll die PxxxxS-Serie nicht an 2 Ohm können (denn sie kanns ja offensichtlich)?

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • druid314
    Beiträge
    902
    • 5. Juli 2004 um 23:44
    • #4

    Nana, da verstehst du was falsch;

    YAMAHA gibt immer diese kurzfristigen Spitzenleistungen an Lasten an, wofür die Endstufe eigentlich nicht vorgesehen ist. (20ms an 4 Ohm Bridge etc.)

    Das war schon bei der alten Serie so (P4500) so. Warum ? Keine Ahnung, vielleicht zur Verdeutlichung, daß die Endstufe nicht gleich w.o. gibt bei kurzfristigen Impedanzminima oder so....

    Lies mal im Anfangsteil des Manuals:

    Anschluß der Speaker: Stereo min 4 Ohm, Bridge 8 Ohm.......

    Interessant ist auch das die Dämpfungsfaktoren und ein paar andere Parameter sich nicht großartig zur Vorgängerserie verändert haben (ich weiß heißt ja nicht unbedingt etwas) teilweise sogar exakt gleich sind....


    Wie lange haste denn die RCF hängen gehabt bzw. falls doch länger, hast du mal die Frontplatte angegriffen ? Ich hatte nur zufällig heute das Vergnügnen mit einer leicht unterbeanspruchten P5000 und die war brennheiß, naja ich weiß nicht.

    Würde mich freuen, über mehr Infos von Leuten, die sie schon nutzen !

  • Killerhörnchen
    Beiträge
    25
    • 6. Juli 2004 um 16:09
    • #5
    Zitat

    Wie lange haste denn die RCF hängen gehabt bzw. falls doch länger, hast du mal die Frontplatte angegriffen ?

    Das längste müssen so um die 3 Stunden gewesen sein an 4 Ohm Brücke, dabei wird die Endstufe nicht wärmer als wenn ich die RCF an einen Kanal hänge (also 4 Ohm Stereo, da wird sie aber bis kurz vorm clippen gefahren)

    Frontplatte ist bei mir noch nie heiss geworden!!!

    Greetz,
    Lukas

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 6. Juli 2004 um 16:16
    • #6

    Hm, allzu lang sind die RCF nicht an 4 Ohm gebrückt gelaufen - is nämlich etwas viel, genaugenommen zu viel (Schwingspule hat sich nach ca. 3 Tagen bzw. 6-10 Stunden Heizerei verabschiedet). Lag aber eigentlich daran, dass sich der L18S800 offensichtlich in BR oder Bandpass (B2) wohler fühlen dürfte. In unseren 2 H1850 gehts am Besten mit so 1000-1300 W für beide, also entweder parallel an einem Kanal -> 4 Ohm, ~1000W beide (950W sinds ja bei RMS übers ganze Spektrum, 1100W bei 1 kHz) oder je einen pro Kanal -> 8 Ohm, ~650W für jeden, wobei es für stark komprimiertes Musiksignal fast weniger sein sollte.
    Ich hoff doch stark, dass das verfrühte Ableben der RCFs nichts mit der Endstufe zu tun hatte. Nach dem Reconen gehts jetzt nämlich an sich ohne Probleme (nur halt nicht Brücke-Vollast, man lernt ja dazu). Wegen Hitzeentwicklung muss ich Dir wohl recht geben, im schlecht belüfteten Rack könnts auf Dauer eng werden. Besagten Text hab unter Fehlerbehebung gefunden (wenn die Clip-LED leuchtet, soll man Lautsprecher >=4Ohm verwenden). Ist etwas irreführend, man könnte meinen, wenn die Clip-LED immer leuchtet, isses zu wenig Impedanz...
    Wie auch immer, die PxxxxS dürften wohl nicht wirklich 2 Ohm-tauglich sein...

    greets,
    N-Dee

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  • linde
    Beiträge
    497
    • 6. Juli 2004 um 22:13
    • #7

    Hallo Leute!
    Ich bin ja auch am überlegen ob ich mir ne P7000s für meine 2 18er-Achenbach subs zulegen soll.Die sollen aber hald parallel in Brücke laufen,das heist Impedanz:4 Ohm.Ich hatte letztens mal im Musik-Produktiv Katalog gelesen.Und da stand drin das die neue P Serie wohl auch STABIL an niedrigeren Impedanzen arbeiten soll.Aber wieviel kann man schon auf den Schriebs schon geben?

  • partyequipment
    Beiträge
    546
    • 6. Juli 2004 um 23:46
    • #8

    mal ne blöde frage, aber was spricht gegen einen T amp wie den t 3200?

    kenne die zwar nicht persönlich aber eben leistungsmäsig kommt die gut und preislich auch.

    aber wenn wir schon davon sprechen, ist die auch 2 ohm stabil? und brücken kann ich die auch? stehen leider sprärliche information dort.

  • f8274
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    4
    Beiträge
    4.858
    • 8. Juli 2004 um 14:03
    • #9

    für den angedachten brückenbetrieb müssen dann schon 2 p7000s, also 2x 12kg= 24kg, geschleppt werden. warum dann nicht gleich eine kräftigere endstufe nehmen, sollen je stack monoampracks erreicht werden?

    mein informationsstand ist der, dass diese yam. keineswegs 4 ohm-brückbar sind. um das zu verifizieren, solltest du einfach mal bei yamaha anrufen. halte es für wahrscheinlich, dass eure gebrückte yam. euer chassis zerschossen hat.

    wie gesagt, problem der p-serie ist, dass alle modelle so schwach sind, dass die meisten sie brücken wollen, was aber nur bei 8 ohm dauerhaft geht, und 1 amp für einen einzelsub wäre dann doch ein wenig viel, oder?

  • Killerhörnchen
    Beiträge
    25
    • 8. Juli 2004 um 16:46
    • #10
    Zitat

    halte es für wahrscheinlich, dass eure gebrückte yam. euer chassis zerschossen hat.

    Das hat sie sogar ganz sicher, aber angenommen die yam. währe nicht 4 Ohm tauglich dann doch nicht deswegen, oder?
    Wie geht denn das, dass eine nicht 4 Ohm stabiele Endstufe einen Speaker tötet der 4 Ohm hat, wenn nicht zuviel Leistung draufgegeben wird?

    Also geschossen hab ich die Dinger als ich mal wissen wollt wieviel die vertragen,
    immer mehr aufgedreht bis sie sich fast angekotzt haben, blöderweise sind sie dann abgeraucht. Da da sicherlich mehr als 1000 Watt pro Speaker drauf wahren glaub ich dass das auch mit einer anderen Endstufe passiert währe, die jeder als 4 ohm tauglich hält, war einfach zuviel Saft drauf.

    Wie gesagt, wenn ichs nicht übertreibe mit draufbraten dann läuft das ganze ohne Probleme.

  • KatzDJ
    Beiträge
    50
    • 13. Juli 2004 um 22:04
    • #11

    Möchte damit einen 1200 Wsin Subwoofer an 4Ohm/gebrückt betreiben, welche der folgenden Endstufen würdet ihr nehmen:

    BEHRINGER - EP1500 EUROPOWER
    CROWN - XLS 602 II
    PEAVEY - PV 1500

    Danke euch !

  • davefranklin
    Beiträge
    94
    • 18. August 2004 um 10:20
    • #12

    ...verstehe ich das also richtig, die Empfehlung lautet:

    Zwei 8Ohm-Lautsprecher an die P4500 nur im Parallelbetrieb, nicht zwei parallele Subs an die gebrückte P4500? :?

    Möchte zwei Yamaha SW 118 Subs (8Ohm) an die P4500 anschliessen, was empfehlt ihr mir im Dauerbetrieb? Gar zwei oder eine andere?

    Danke, Gruß Dave :o

    Spiel mal krass Techno!
    Kommt ab 5:00 Uhr!
    Aber dann habt ihr doch schon zu???
    Ja, ... eben...

  • sniper09
    Beiträge
    93
    • 25. August 2004 um 01:33
    • #13

    davefranklin: Hi! Ich kann Dir zwar Deine Frage nicht beantworten, mich würde aber interessieren wie die SW118 spielen. Bin kurz davor mir welche zu kaufen (neue V-Serie), aber etwas unsicher ob ich die 15 oder 18 Zoll nehmen soll.

    Die 18er gibt´s grad relativ günstig. Spielen die knackig und präzise oder sind die eher wabbelig? Sorry, weiß nicht wie ich es beschreiben soll, hoffe Du weißt was ich meine... Die 15er kommen mir wiederum bissel mickrig vor. Zumindest auf dem Bild hier: http://pictures.yamaha-europe.com/picture_archiv…bV_high_jpg.jpg

    Hmm, so ist man hin und hergerissen...

  • davefranklin
    Beiträge
    94
    • 31. August 2004 um 16:16
    • #14

    sniper09:

    Habe am kommenden Wochenende meine erste Veranstaltung mit den SW118IV. Die ersten Tests waren recht positiv, jedoch warte ich mal die VA ab. Habe noch einen SW215IV (der mit 2 15" in einem Gehäuse), der war letztes Jahr im Einsatz und hat mich überzeugt (VA mit 220 Personen). Dieses Jahr werden es ca. 300 werden, da bin ich mit meinen 2 SW 118 IV gespannt!

    Ich werde im Anschluss berichten, wie diese geklungen haben. Da Sie im Gegensatz zu den SW215 eher hart aufgehängt sind, werden die Bässe wohl eher trocken sein, letztes Jahr hatten wir DJs und eine Band, war beides wirklich sehr nett. :roll:

    Die SW 215 und einen SW 118 IV werde ich demnächst übrigens verkaufen, falls jemand Interesse hat. Preisvorstellung und Bild kommt dann im Verkaufbrett. :)

    Trotzdem nochmals meine o.g. Frage:

    ====================
    ...verstehe ich das also richtig, die Empfehlung lautet:

    Zwei 8Ohm-Lautsprecher an die P4500 nur im Parallelbetrieb, nicht zwei parallele Subs an die gebrückte P4500?
    Möchte zwei Yamaha SW 118 Subs (8Ohm) an die P4500 anschließen, was empfehlt ihr mir im Dauerbetrieb? Gar zwei oder eine andere?
    ====================

    Wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte!

    Gruß DaveFranklin

    Spiel mal krass Techno!
    Kommt ab 5:00 Uhr!
    Aber dann habt ihr doch schon zu???
    Ja, ... eben...

  • davefranklin
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    94
    • 15. September 2004 um 20:42
    • #15

    Hallo,

    so, unsere VA ist gelaufen. Wir hatten einen Liveauftritt mit Keyboard und mächtig viel Stimme sowie DJs am Start:

    Wir hatten im Einsatz:

    4 Stück Yamaha S 115IV
    2 Stück Yamaha SW 118IV
    2 Stück Yamaha P 4500
    1 Stück Behringer CX 2300 zur aktiven Trennung

    Gäste hatten wir ca. 220, der Raum war ca. 300m² groß und ca 5m hoch!

    Was soll ich sagen, für das Preis-Leistungs-Verhältnis war der Druck meiner Meinung nach wirklich klasse! Von der Beschallung her hatten wir die Verstärker immer im grünen Bereich gefahren (also nicht übersteuert). Die Endstufe für den Bass habe ich gebrückt mit den 2 Bässen in Parallelschaltung betrieben, die haben wirklich viel Druck gemacht! Für die Topteile hätte auch meine P 3200 ausgereicht, die P4500 war meiner Meinung nach unterfordert...

    Vielleicht kann KatzDJ und einige andere mit meinen Erfahrungen etwas anfangen, kann dieses Equipment wirklich empfehlen und den Kauf eine Minute bereut!! :P

    Da ging wirklich noch einiges mit dem System! :wink:

    Gruß Dave

    Spiel mal krass Techno!
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    Aber dann habt ihr doch schon zu???
    Ja, ... eben...

  • SRAM
    Profi
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    6
    Beiträge
    5.548
    • 15. September 2004 um 21:00
    • #16
    Zitat

    YAMAHA gibt immer diese kurzfristigen Spitzenleistungen an Lasten an, wofür die Endstufe eigentlich nicht vorgesehen ist. (20ms an 4 Ohm Bridge etc.)

    Das war schon bei der alten Serie so (P4500) so. Warum ? Keine Ahnung, vielleicht zur Verdeutlichung, daß die Endstufe nicht gleich w.o. gibt bei kurzfristigen Impedanzminima oder so....

    Genau diese Angabe ist sehr nützlich, wenn es darauf akommt, kurzfristig starke Impulse mit Dynamik wiederzugeben :wink:

    Ein Amp, der kurzfristig das doppelte an Leistung abgeben kann (yamaha gibt die Verzzerung zur Impulsleistung an) wird deutlich dynamischer klingen als einer, der zwar exakt die aufgedruckte Leistung einhält, aber nur ein Watt darüber gleich die protection reinhaut......

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • sniper09
    Beiträge
    93
    • 5. Oktober 2004 um 05:46
    • #17
    Zitat von "davefranklin"

    ... kann dieses Equipment wirklich empfehlen und den Kauf eine Minute bereut!! ...

    Mir fehlt zwar der direkte Vergleich mit anderen Anlagen dieser Leistungsklasse, aber ich ebenfalls sehr zufrieden. Hab mir folgendes zugelegt:

    2xYamaha S-112V an Powermixer Yamaha EMX88S und
    2xYamaha SW-115V an Yamaha P5000S.

    Die 15er Subs gehen doch tief genug, hätte ich nicht gedacht.

  • Oliver
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    1
    Beiträge
    2.639
    • 20. September 2005 um 22:30
    • #18

    Muss den Thread nochmal rauskramen. Hat schon jemand die Yamaha P5000S mit der LDPA 1000 verglichen? Ich suche eine günstige Lösung um 2 ARLS zu ampen und da würde ich entweder die LD nehmen mit einer Behringer CX3410 oder 2310 oder wie auch immer die heissen oder halt die Yamaha und deren Lowpass nutzen.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Thorgy
    Beiträge
    1.146
    • 29. September 2005 um 17:56
    • #19

    Zur 7000er kann ich nur folgendes sagen:

    Die läuft seit einem Jahr gebrückt an einem Doppel 18er in einer Disko. Geschont wird die dort nicht besonders. Allerdings auch nicht nur Vollgas.
    Was will ich sagen: Für 12 kg Gewicht ist das absolut ok und wenn ich dann da oben Tamp 3xxx lese, dann spüre ich einfach 22kg mehr in meinem Kreuz.

    Gegen die Robustheit gibt es nichts zu sagen. Einzig stört mich der leise Knacks bei ein oder ausschalten. Haben auch schon andere bemängelt.
    Die Ausstattung ist auch ok und wenn man mal den Wiederverkauswert betrachtet, dann kann man Tamp so oder eben anderst --> vergessen

    Ich bitte von Mails, wie "Schick mal die Daten für die 3 Wegekiste", abzusehen. Danke.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 30. September 2005 um 06:27
    • #20

    Würde aber nicht 7000er mit t.amp 3200 vegleichen. 2 x 950W mit 2 x 1600W? *kopfschuttel*

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