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  2. Stoki1

Beiträge von Stoki1

  • Welches Digi-Pult für die Freilichtbühne >20 Kanäle

    • Stoki1
    • 3. März 2012 um 06:38
    Zitat von "martin storm"

    PreSonus StudioLive™ 24.4.2
    Klingt für mich als Pult ohne High-End bedarf ausreichend - hat jemand Erfahrungen da mit. Vieles im Direktzugriff ohne Menüs oder Ebenen wäre für uns gut.

    das Studiolive kann ich nur empfehlen, wenn es nicht mehr als 24 Eingänge werden.
    Der Direktzugriff war für uns auch ein Hauptargument, immer alle 24 Kanäle auf einer Ebene, und die Aux-Masters auch.
    Klar fehlen die Motorfader, welche man aber nur brauchen würde bei schnellen Scenenwechseln.
    So wie z.B. bei uns als Bandmischpult ist das nie ein Problem.

    Es klingt sehr gut, ist Kompakt und doch übersichtlich, und Laptop/Ipad fernbedienbar.

    Vom bedienen her muss man sich sowieso an jedes Pult etwas gewöhnen, in unserer Situation ist das vor allem, wie sich ein Pult verhält nach aus/einschalten, Scenenwechsel, usw...

  • Kauftipps für Subs gesucht

    • Stoki1
    • 7. Januar 2012 um 10:42

    Zu dem Loch bis 200 Hz kann ich noch soviel sagen, das es sehr auf die Location ankommt, wo die PA spielt, und vor allem, wo die Tops aufgestellt sind. ( Nahe an Wand, Decke, Ecke, oder Freistehend) Ich habe z.B. bei uns auch immer ein Loch zwischen 120-200 Hz, das aber nur im 7 x 7 m grossen Proberaum besteht, wo die Tops nahe an Wand(Decke steht.

    Zitat von "lovat"

    Meiner Meinung nach kein Problem.

    Trenne zum Beispiel auch ein Doppel 10" Horntop bei 150Hz und der Sub kommt erst bei 112Hz, Filter sind 24dB BW.
    Ist für Konserve zumindest für mich kein Beinbruch.
    Ich hätte halt auch immer gerne +/- 3dB @32Hz aber hey Optimum geht halt nicht immer.


    Das wäre durchaus denkbar, aber eher nur mit Bassreflex Subs erreichbar.
    Bis 200 Hz spielt heute meines Wissens kein Sub mehr, ohne grosse Kompromisse einzugehn.
    Habe aber gerade nochmals die Tech.Daten unserer KS T12W gelesen, die Trennen mit der aktiven Weiche bei 150 Hz, und das finde ich Heutzutage sehr Hoch. Ist für uns in der Anwendung daher ungünstig weil ich mich gewohnt bin, die PA grob einfach mit dem Verhältnis Sub/Top abzustimmen, dann ist es meist schon ausreichend.
    Wenn aber der Sub so hoch trennt, wird es vor allem "Dumpf", wenn der Sub mehr Pegel bekommt, da ja nicht nur die gewünschten schönen 40-120Hz angehoben werden. :)

  • Alternative für 4 Scanner

    • Stoki1
    • 13. November 2011 um 12:06

    Wir haben noch 4 Stück JB Varyscan 4 575, die wir in unserer Band jährlich 10-20 mal an einer Back-Truss einsetzen.
    Dazu leuchten noch 6 Stk JB Varycolor 2000, auch wieder antike Geräte :)
    Da die doch recht alten Geräte nun langsam unzuverlässig werden, überlegen wir uns, etwas neues anzuschaffen.
    Doch was?
    Es ist ja nach meinem Empfinden grundsätzlich nicht mehr so, das eine hochwertige Lichtshow verlangt wird bei Tanz und Unterhaltungs Bands. Oder besser gesagt, solange es farbig blinkt, wird nur ein kleiner Teil der Zuschauer bemerken und auch schätzen, das da hochwertiges Material hängt, da man in Band Budget's eh nicht mit den grossen mithalten kann.
    Vermutlich werden wir aber an Moving Heads trotzdem nicht vorbei kommen.
    Die Frage ist nur, welche Preisklasse/Grösse.
    Reichen da "günstig" Angebote, oder ist man damit nur geärgert?
    Unsere Kriterien sind sicherlich auch wieder Wartungsfreundlich und zuverlässig.


    Für die Varycolor's werden vermutlich Trid-LED Par's in Einsatz kommen.

    Das Budget ist eigentlich nicht fix.

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • Stoki1
    • 5. August 2011 um 20:03

    Klar löst sich die Verkantung schnell wieder.
    Mir geht es aber mehr darum, das man für das doch recht viele Geld etwas vernünftigeres bekommen sollte, wo einem nicht schon nach den ersten Knopfdrücken Zweifel aufkommen.

    Was mir auch noch aufgefallen ist, das es nach 2-3 Minuten Laufzeit in der Displaygegend recht warm wurde. Bemerkt habe ich es, weil es nach "heisser" Elektronik roch, und ich die Herkunft suchte. Was geschieht da, wennns mal 30 Grad am Schatten hat, und vielleicht sogar mal ein Blick Sonne drauf kommt?

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • Stoki1
    • 4. August 2011 um 08:52
    Zitat von "4Art"

    Ein Vertriebsmitarbeiter der Firma Decibel (Vertrieb A&H Schweiz) wohnt in Winterthur und hat IMMER ein T80 und eine T112 mit IDR48 da. Richtung Ostschweiz gäbe es dann noch uns :wink: Es sind mittlerweile wirklich richtig viele ILives in der Schweiz im Einsatz - aber in Musikhäusern stehen die Dinger definitiv nicht... Da gehören sie auch nicht hin :D

    Ja, das mit den Musikhäusern hab ich mir auch so vorgestellt. Produktiv hatte wenigstens mal eines da, und kannten das Produkt :)
    Wir waren auch nicht extra wegen dem Unterwegs.
    Wir fuhren zum Roland-Service-Center nach Itingen, unser altes VM 7200 "nochmals" repparieren. Da lag vieles gleich am Weg.
    Wobei ich mir jetzt auch denken kann, warum musix in gewissen sachen günstiger ist :)
    Betreffend iLive würde ich mich sicher gerne melden, wenn es dann soweit wäre. Jetzt funktioniert ja unser altes Roland wieder.

    Jetzt aber wieder zurück zum Thema des threads.......

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • Stoki1
    • 3. August 2011 um 23:12

    Ich kann jetzt nichts über die Klangqualität berichten, jedoch über die Verarbeitung.

    Ich habe Heute eine Musikhaus-Runde gemacht in der Schweiz, mit dem Hintergedanken, aktuelle DIGI-Pulte anzuschauen.
    Natürlich war ich reichlich vorinformiert über Ausstattungen, die Zielgeräte waren vor allem die iLive, dann eben auch das SI Compact, und Presonus, wobei Presonus eigentlich mangels Motorfader und nur 24Kanal ausscheidet.

    Die iLive war wie vermutet nirgends vorhanden, jedoch mehrere Geräte von Soundcraft und Presonus.
    Ich lies mir das Soundcraft SI Compact 16 auspacken, und in Betrieb nehmen.
    Schon der erste optische Eindruck weckte meine skeptische Seite, irgendwie scheinen die Silbrigen Fader sehr "billig". Das Faderglow hab ich mir anders vorgestellt, und ist bei normaler Beleuchtung kaum zu erkennen, und der Fader Spalt ist riesig.....
    Dann kam der Powerknopf zum Zuge. Irgendwie reagiert er nicht so, wie erwartet.
    Dann begann ich mich durch die verschiedenen Funktionen zu tippen, wie es funktioniert, hatte ich ja Zuhause schon gründlich studiert....
    Erschreckend: Wenn man die Bus Wahltasten nicht bewusst gerade reindrückt, bleiben alle an der vermutlich aufgeklebten Abdeckung hängen, und kommen erst nach erneutem gegendrücken wieder raus. Das war bei allen drei Geräten der Fall, und das nicht im selben Musikladen.
    Das selbe gilt eigentlich für alle Knöpfe in dieser Grösse.
    Selbst mein Kollege versuchte es, und schüttelte nur den Kopf.
    Wir verglichen es mit dem Presonus 24.4.2, das gleich nebenan stand.
    Also rein optisch und von der Verarbeitung her würde ich auf das halb so teure Presonus setzen.

    Natürlich können die inneren Werte des SI trotzdem überzeugend sein, für uns war es aber klar, wenns nicht sein muss, wirds sicher kein Soundcraft geben.
    Da sind wir uns besseres gewohnt aus der früheren analogen Soundcraft-Welt.

  • Adapter Nicht symetrische Jack zu Xlr, oder DI

    • Stoki1
    • 18. Juli 2011 um 06:31

    Ich sehe, das in diesem Thema die Meinungen auseinander gehen.
    Das mit dem Submixer hatten wir früher mal, wo unser Pult noch zu klein war, und ist auch wieder eine Fehlerquelle mehr, wenn ich es so nennen darf. Ein klarer vorteil wäre natürlich das eigene Monitoring des Keyboarders.

    Da unser Keyboarder seine Sounds recht gut an das Repertoir angepasst hat mit den Lautstärken, und eine Maschine für Solos, die andere für Begleitung ist, haben wir daher wenig Probleme mit den Lautstärken, sonst wird er angewiesen, den Sound zu ändern.

    Ich tendiere für Ihn aber trotzdem zu einer 19" Version einer DI, da sowieso noch ein Rack neben ihm steht wo Baspreamp drinsteckt.
    Dann, wie schon vorgeschlagen Jens Droessler mit einem 8er MUCO zum Mixrack.

    Drums eine sepparate 2Kanal DI, weil die auf der andern Bühnen Seite steht.

    Dann vielleicht noch eine für die Ovation.

    Di E-Git. sin eh schon sym von den Line6 POD's aus

    Dann bräuchte ich höchstens noch Vorschläge für geeignete Geräte, weil ich da wirklich keine Erfahrung habe.

    Mich würde aber trotzdem noch interessieren, wie sich der Unterschied des Sound eines Instruments verhält, wenn er von unsymetrisch direkt ins Pult geht, oder eben über eine DI.
    Und wie ist der Unterschied von einem Line Eingang(nicht sym.) zu einem XLR Eingang am Mischpult, ausser natürlich der Pegel?

  • Adapter Nicht symetrische Jack zu Xlr, oder DI

    • Stoki1
    • 17. Juli 2011 um 17:37
    Zitat von "tonzwerg"

    falls wirklich mit unsymmetrischen adaptern gearbeitet wird: vorsicht mit der phantomspannung, dass die nicht irgendwann mal zufällig angeschaltet wird. da dann die vollen 48v am unsymmetrischen eingang anliegen, kann es zu schäden kommen. davor schützt eine di-box natürlich zuverlässig.

    Das könnte ein für mich weiterer Grund sein, um wirklich DI zu verwenden, Danke

  • Adapter Nicht symetrische Jack zu Xlr, oder DI

    • Stoki1
    • 17. Juli 2011 um 17:21

    :)
    Da scheint es mehrere Ansichten zu geben.
    Danke für die Tips
    Das es auch symetrische Klinken gibt, weis ich.
    Leider sind unsere Keys und auch das Roland TD 20 noch nicht Symetrisch.

    Das einzige Problem, wo wir bisher hatten, waren immer die Einstreuungen von Handys bei Netzaktivität.
    Ich denke mal, das könnte auch an den nicht Symetrischen Leitungen liegen.
    Obwohl unser jetztiges Mixersystem noch Line in in Jack form hat, nehme ich mal an, das dies nicht wesentlich anders ist, als mit Adapter?

    Zitat von "tonkun.st"


    Neben den schon angeführten technischen Gründen kenne ich noch viele klangliche und musikalische.
    Vielleicht ist es ja mal eine spannende und neue Erfahrung für Dich, welchen enormen Einfluss
    verschiedene DI-Boxen haben können?

    Was muss ich da unter Klanglich und musikalisch verstehen?

  • Adapter Nicht symetrische Jack zu Xlr, oder DI

    • Stoki1
    • 17. Juli 2011 um 11:56
    Zitat von "oton"

    wer Geld für eine Ilive hat, sollte doch auch noch das Geld für ein paar VERNÜNFTIGE DI Boxen haben ....

    Grundsätzlich hast Du recht.
    Es geht mir nicht ums Geld.

    Es geht mir um die generelle Verkabelung auf der Bühne, die ich möglichst wenig Aufwendig halten will.
    Und jede weiter Steckverbindung birgt auch wieder Fehlerquellen.
    Es ist doch viel einfacher, ein Keyboard direkt ins Pult zu stöpseln, als noch über eine DI zu fahren....

  • Adapter Nicht symetrische Jack zu Xlr, oder DI

    • Stoki1
    • 17. Juli 2011 um 10:46
    Zitat von "djvomght"

    Hallo,

    nach meinen Erfahrungen sind die Ausgänge von Keyboards niederohmig genug, um auch längere Leitungen zu treiben, von daher sind DI- Boxen unnötig. Meine Adapter sind mit normalem 2-adrigen Mikrofonkabel gebaut, so daß über den Schirm kein Signalstrom fließt, hat auch mit langen Multicores (75m) immer problemlos funktioniert.

    Gruß Jörg

    Hallo,
    Danke

    Wir hatten mit dieser Art Adapter auch schon ohne Probleme Jack Kabel verlängert.
    Ich denke, wir werden es auch so machen....

  • Adapter Nicht symetrische Jack zu Xlr, oder DI

    • Stoki1
    • 16. Juli 2011 um 10:52

    Ich frage mich im Zusammenhang mit der eventuellen Anschaffung einer iLive T von allen Heath, was ich an unserer Band - Bühnenverkabelung noch ändern müsste.
    Ein Dorn im Auge ist mir momentan vorallem, das die Mixracks von Allen Heath keine Jack anschlüsse mehr bieten..
    Da wir ja bisher nie mit Multicore gefahren sind, war für unsere nicht symmetrischen Kabel von max 5 Meter länge DI Boxen nie ein Thema.

    Was würdet Ihr nun empfehlen, um von unseren alten Keys etc. mit Jack, auf XLR zu kommen?

    Muss es da eine DI sein? Ich denke da z.b. Anie 8 kanaligen von Behringer.

    Oder reicht da auch ein Adapter? Da die Strecke von DI bis Instrument mind. Gleichlang ist, wie DI bis Mixrack.

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • Stoki1
    • 15. Juli 2011 um 19:35

    Eigentlich schade, aber auch verständlich, sonst wären ja Surfaces nicht so "teuer"
    ;)
    Das mit den Fadern muss ich mir nochmals überdenken.
    Ohne Motorfader erfüllen Sie in meinen Augen nicht den erwünschten Zweck.
    Ob dann endlos Drehregler mit optischer Anzeige besser sind? Für Schnellzugriffe auch eher nicht.
    Was sind denn so für midi Controller mit iLive in Betrieb?
    Schick wäre sicher ein Mackie Control mit Expander Erweitert
    Oder gehen auch 2 Behringer parallel? Müsste doch eigentlich auch gehen.
    Einfach eins auf der 2. Ebene betreiben, oder hald umprogrammieren.
    Könnem denn Midicontroller am Laptop und Mixrack angeschlossen werden?
    Habe auch nochmals etwas mit der Mixpad Demo rumgespielt.
    Denkbar wäre für mich auch ein Behringer für die Masters der PA und Monitore, den Rest wie weiter oben auch schon vorgeschlagen, per Laptop und Ipad.

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • Stoki1
    • 15. Juli 2011 um 09:12

    Sehe ich das eigentlich richtig, das die PL6 Remotes keine Motorfader sind?

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • Stoki1
    • 4. Juli 2011 um 21:41

    Ich glaube, jetzt bin ich dem Fehler gestossen.
    Es speichert nur die Surface Layer/Fenster, nicht z.B. Custom, was ich eigentlich erhoffte.
    Was ist denn der Unterschied zwischen Edit und Safes, die meisten Sachen könne ja bei beiden bearbeitet werden, ausser, das es bei Safes pro Kanal möglich ist.

    Edit: gerade rausgefunden. Safes ist die Überschreibsperre für jeden Kanal sepparat.....

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • Stoki1
    • 3. Juli 2011 um 20:04

    Aha, dachte ich mir, das es gehen muss.
    Aber Wie kann ich die Faderbelegung speichern?
    Ich finde diese Option bei scenes nicht.

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • Stoki1
    • 2. Juli 2011 um 23:24

    Was mich zur Zeit noch etwas nervt im offline Editor, das die aktuelle Fensteranordnung nicht gespeichert wird.
    Ist das normal, oder gibt es dazu eine Option?

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • Stoki1
    • 2. Juli 2011 um 09:56

    Das klingt alles recht gut.

    Könnte man theoretisch ein IDR 32 auch ohne Laptop mit Midi steuern?
    Ich habe irgendwo gelesen, das ein IDR die Einstellungen beim ausschalten speichert, und beim nächsten Start wieder lädt.

    Ich spreche jetzt da vor allem unsere Probesituation an.
    So könnte, wenn alles mal Programmiert ist, und nur noch die Fader und Mute benötigt werden, eigentlich alles dazu noch nötige per midi gesteuert werden?
    In unserem Falle dann vor einer Probe das IDR einschalten, und per midicontroller die Mutes und Faderwerte bedienen, vor allem natürlich den Masterfader.

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • Stoki1
    • 27. Juni 2011 um 22:32
    Zitat von "wora"

    ich mache kneipengigs ebenfalls ohne meine T112.
    allerdings habe ich nicht so gute erfahrungen mit WLAN gemacht. oft geht es problemlos, wenn das publikum da ist kann das aber plötzlich ganz anders aussehen (HF dämpfung!). ich hatte jedenfalls zweimal aussetzer während des mischens, weshalb ich auf eine CAT kabelstrecke nicht mehr verzichten möchte.
    in eurem falle scheint mir das aber kein problem, da ihr ohnehin von der bühne mischt kann man auch ein kurzes kabel dran machen und ist damit diese sorge los. im soundcheck kann man in der regel aber problemlos mit WLAN arbeiten.

    ich würde euch raten, an das laptop einen MIDI controller anzuschliessen.
    keine maus ist so schnell wie ein fader! ;)

    Danke

    Ja das mit wlan is so ne Sache, wir haben unsere Texte per macbook/Ipad mit wlan verknüpft, funktioniert eigentlich einwandfrei, aber im Probelokal eine Katastrophe, ich weis nicht, Es könnte auch daran liegen, das wir da umgeben von vielen gelagerten Lautsprechern mit gewissen Magnetfeldern sind? aber das wäre ja auf Bühnen auch....

    Im Falle iLive würde ich sicher während des Abends mit Cat verbinden, Soundcheck evtl. mit Ipad.

    Was gibt es denn da für Midi Controller, die geeignet sind?
    Mir fällt jetzt da nur der von BCF 2000 ein.

    Wie bindet man die ins System ein? ist das kompliziert?

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • Stoki1
    • 26. Juni 2011 um 19:53
    Zitat von "Loloverde"

    Hi

    Ich mache Kneipengigs nur noch über WLAN mit Laptop und iDR32. Funktioniert sehr gut. Auch auf Hochzeiten und Galas macht sich ein kleiner Laptop besser als ein großes Pult.
    Wobei eine Maus IMHO notwendig ist. Nur mit dem Touchpad ist mühsam. Ein Midi-Controller ist natürlich schick.

    Gruß
    Rainer


    Danke
    Ja, genau so stelle ich es mir auch vor, und da wir viele solche kleinen Sachen haben, scheint mir eine T112 sehr teuer. Selbst die T80 ist nicht wesentlich billiger...
    Ausserdem wäre immer das selbe Setup, folge dem auch immer dieselben Mischergrundeinstellungen, was in meinen Augen ein Surface auch eher überflüssig scheinen lässt.
    Wenn ja mal was grösseres anstände, wäre immer noch eine Möglichkeit, ein Surface zu mieten.

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