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  1. PA-Forum
  2. Dirk Hahn

Beiträge von Dirk Hahn

  • Pappen zum 4ten mal zerrissen. B2 Infra Kopie

    • Dirk Hahn
    • 29. Juli 2006 um 20:59

    d&b arbeitet mit dynamischen EQ´s. Auch einen serienmäßigen S 800 werden die nie verbaut haben, da er viel zu kurzhubig für dieses Gehäuse mit dem starken Bass EQ ´ing ist und sie grundsätzlich keine Katalogware bei Konustypen einsetzten. Aus meiner Sicht empfehlen sich Chassis mit low Mms (130 - max. 150 Gramm) und hoher Hubfähigkeit bei Nachbauprodukten.

    Die Resonatoren des Gehäuses sind sehr ungewöhnlich und arbeiten durch die intelligenten System-Amps, die an passender Stelle max. current und optimale Dämpfung bieten.

    Ein Kunde von mir arbeitet seid 3 Jahren ohne Stress mit dem 14xx, jedoch würde ich den 13xx bevorzugen, wenn eh eq´ued wird. Das HPF würde ich dennoch oberhalb von 20 Hz setzen, gerade wenn in Clubs noch mit Vinyl gearbeitet wird. Infraschall ist häufig verantwortlich für das Ableben von Speakern, ohne ein akustisches Warnsignal bekommen zu haben.

    Grüße
    Dirk

  • Neodym Magnet Temperaturtest

    • Dirk Hahn
    • 29. Juli 2006 um 19:51

    Nachdem mich nun viele meiner Kunden über die Temperaturanfälligkeit von Neodymagneten Magneten angesprochen haben nutzte ich den heutigen Samstag, um mal etwas objektives zu erfahren.
    Kurz zu der Durchführung der Messungen. Benutzt wurde der Magnet vom 18 Sound 12 ND 830. Jedoch habe ich den Kühlkörper zur schnelleren Erwärmung demontiert. Die Temperatur wurde an der Stirnseite der oberen Polplatte gemessen, in die ich ein 3 mm tiefes Loch für den Temperatursensor bohrte. Erwärmt wurde der Magnet durch ein Steinl Heißluftgebläse, welches im Abstand von ca. 15 cm über dem Magneten positioniert wurde und diesen gleichmässig anströmte. Die Luftspaltinduktion wurde mit einem Handmessgerät der Firma Brochhaus Messtechnik immer am gleichen Punkt im Luftspalt gemessen. Nun die Messwerte.

    Kaltzustand: 1,174 T
    50° C. 1,148
    70° C. 1,135
    83° C. 1,129
    93° C. 1,089
    113° C. 1,0
    132° C. 1,0
    153° C. 0,97
    Abgekühlt 1,147

    Erwähnen möchte ich, dass die Temperatur von 150° C. erst nach über 1 Stunde und voller Heizleistung des Gebläses erreicht war. Die Abkühlung dauerte über 2 Stunden. Besonders interessant finde ich die Messung nach der Abkühlung, die nahezu wieder den Neuwert erreicht.

    Ob dieses Verhalten auch bei anderen Magneten so ist kann ich nicht sagen. Vielleicht hat von euch mal jemand Zeit und Spaß und einen Magneten, bei dem es mal getestet wird.

    Grüße aus Osnabrück
    Dirk

  • Frequenzweiche ohne Widerstände

    • Dirk Hahn
    • 11. Mai 2006 um 00:48

    Ich weiss, dass hierbei selbst erfahrene Konstrukteure neue Wege finden müssen. Es geht nicht immer, jedoch erschreckend häufig.

  • Vergleich Oberton D2544 und BMS 4550

    • Dirk Hahn
    • 25. April 2006 um 03:01

    Hallo Thomas,

    meine Kritik zu dir aüssert sich prinzipiell aufgrund deiner Empfehlunen ohne Support. Du empfiehlst Komponenten, die in ihrer technischen Performance und der erzielbaren akustischen Resultate eher mittelmäßige Ergebnisse ermöglichen. Den Trend zur Empfehlung von vornehmlich Oberton Komponenten stammt sicherlich nicht aus der "Nichtverfügbarkeit" von RCF, Ciare, Eminence, PHL, B&C, u.a. Kann es sein, dass diese Hersteller ausgeschlossen werden? Kann es sein, dass manche Hersteller bevorzugt werden? Dann sage aber bitte, dass du unter Ausschluss aller anderen deine persönlichen Präferenzen setzt. Nicht jeder hat die Möglichkeit, alle Treiber des Marktes zu kaufen und ein einwandfreies Resultat zu verkünden. Daher sind wir auch sicherlich im Vorteil.

  • Frequenzweiche ohne Widerstände

    • Dirk Hahn
    • 25. April 2006 um 02:14

    Hallo Hörnli,

    es stimmt genau, der C1 ist nicht der frequenzselektive, sondern der pegelstellende C.

  • wieso underhang nicht unbedingt notwendig ist......

    • Dirk Hahn
    • 25. April 2006 um 01:03

    Hallo SRam, hallo Hörnli,

    beide Eurer Aspekte sind bedeutungsvoll. Demodulationge begünstigen die Homogenisierung des BL´s. Die bewegte Masse geht lieber den Weg des geringeren Bl´s. Somit können Unlinearitäten (controlled undefined compliance) in der Aufhängung gezielt angepasst werden. Hier kann der Hersteller unterschiedliche DDR´s verwenden. Hier gilt nicht die Gesetzmäßigkeit nach mehr Ringen, sondern wo diese am Besten eingesetzt werden, wenn man die Compliance Differenzen der Aufhängung (auch unter Berücksichtigung der Alterungserscheinungen der Federwirkung) den BL "relativ" optimieren möchte. Eine Optimierung dieser Langzeiteigenschaften zeigt 18 Sound bald mit dem 15 NLW 9500, aber auch der 18 P 300 zeigt mit seinem shorting ring oberhalb der Coil Ansätze aus beiden Eurer Meinungen.

  • Neodym 10"1"

    • Dirk Hahn
    • 22. April 2006 um 21:04

    @ Ansch. Welche Treiber im 1" und 1.4" hast du bereits verbaut und welches sind deine Favoriten?

    Heute Mittag habe ich für eine EAW SM 84 N auf Kundenwunsch eine Passivweiche entwickelt. Diese arbeitet, ich brauche es glaube ich nicht zu erwähnen, mit 6 Bauteilen. LPF 2. Ordnung, HPF 4. Ordnung. Linearität zw. 500 Hz und 18 Khz 3 dB totaly. Interessant ausgestattet: 8" Ciare mit 63 mm VC und 5mm Überhang jede Seite und 18-Sound ND 1460, dem preisgünstigen 1.4" Treiber.

  • Neodym 10"1"

    • Dirk Hahn
    • 22. April 2006 um 00:40

    Hallo,

    @ Manfred, ich lese gerade, dass ich behauptet habe, keinen Widerstand größer 12 Ohm parallel zum Treiber zu verwenden. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ich verwende keinen Widerstand kleiner 12 Ohm zur Impedanzanpassung. Dieses ist nur ein kleiner Unterschied in der Wortwahl, jedoch ein riesiger in der Technik. Sorry hierfür. Ich habe es oben korrigiert.

    @ Ansch: ich weiß nicht genau, deine letzte Aussage zu bewerten. Ich möchte dir aber versichern, dass ich die BMS Treiber nicht minimieren möchte. Sie sind total toll, wenn man sie richtig einsetzt. Anlass meiner Kritik war lediglich, dass hier im Forum "ultimative" Tips gegeben werden, deren Popularität verfielfacht wird, obwohl diese Amateur User beängstigende Soundsysteme aufgrund dieser Informationen bauen. Dein System mit kompletter Dokumentation ist ein schönes Beispiel dafür, dass hier Know-How transformiert wird, welches allgemein nutzbar wird. Danke für dein Engagement.

    Ich habe bereits sehr viel Prügel bekommen, da ich meine Entwicklungen hier dargestellt habe. Auch diese sind kostenlos nachbaufähig und akustisch hoch entwickelt. Ich bin froh, dass nur die Professionals den Kontakt zu mir suchen.

    Grüße
    Dirk

  • Koax- Top 12/2 Hochtonhorn Frage

    • Dirk Hahn
    • 21. April 2006 um 01:38

    Hoher Aufwand mit schlechten Treibern. Ich bin ja nicht blöd! Genau. 50 Stunden für den Bau, aber nur kleines Geld für die Komponenten. Ist so wie Porsche mit 400 Ps mit 175er Niederquerschnitt. Sorry, passt nicht.

  • Vergleich Oberton D2544 und BMS 4550

    • Dirk Hahn
    • 21. April 2006 um 01:29

    Hallo Thomas,

    ich ertappe dich wieder mal dabei, Tips zu Treibern zu geben, ohne über Risiken der Weichenschaltung aufzuklären. Keiner der hier vorhandenen Ansprechpartner kann weder mit dem einen noch mit dem anderen Treiber umgehen. Ich würde dich bitten, deine Agitation zu Produkten auch mit entsprechenden Hilfsmitteln auszustatten. Also nenne den Ansprechpartnern auch die Filterschaltungen, mit denen deine Tips gut oder perfekt funktionieren. Sonst sind die Inhalte deiner geschriebenen Worte wertlos. Erinnere dich, dass nur 0,09 der hier vorhandenen Personen Entwicklungen machen können. Alle anderen benötigen Fiterschaltungen der Frequenzweiche und Volumina´s der Gehäuse.

    Ich wundere mich über deine Funktion als Administrator hier im PA-Forum. Deine Agitation zu Oberton ist seit langer Zeit unübersehbar. Normalerweise ist ein Admin überwiegend neutral in seiner Aussage.

    Grüße
    Dirk

    P.S. der 2544 ist eher mittlerer Durchschnitt

  • Neodym 10"1"

    • Dirk Hahn
    • 21. April 2006 um 00:41

    @ Ansch, deine Filterschaltung scheint sehr o.k. zu sein. Ein BMS lässt sich nur mühevoll beschallten, da er unten sehr viel Energie erzeugt. Diese kann leider nicht sehr selektiv reduziert werden, es sei denn, dass das HPF dann bei 3 Khz liegt. Also setzt man Saug/Sperrkreise ein, die aber leider nicht so präzise arbeiten wie klassische HPF 2./3. oder 4. Ordnung.

    @ Manfred, nur wenige meiner Weichen sind bestückt mit einem R, kleiner 12 Ohm parallel zum Treiber. Hiermit gebe ich dem HPF eine schöne Aufgabe zum Arbeiten.

    @ unknown artist, es funktioniert extrem gut. Bedenke bitte, dass auch Widerstände frequenzselektiv sind. Ich verwende nur Bauteile mit geringen Verlusten. Also MKP 400 V, Luftspulen mit 1.4 mm oder 1.0mm oder Trafokerne mit T-84 oder T-96 Kern.

    @ druid 314, Engeneering bedeutet für mich, eine genial einfache Lösung zu finden.

    Ich höre, dass diese Art der Filterentwicklung Unglauben verursacht. Es funktioniert sehr gut, erfordert jedoch mehr Aufwand bei der Entwicklung. Zwischen einem 12 dB oder einem 24 dB Hochpass ergeben sich viele 100 Kombinationen. Widerstände sind sicherlich die einfachere Lösung.

    Grüße
    Dirk

  • Neodym 10"1"

    • Dirk Hahn
    • 20. April 2006 um 01:48

    Danke für euren Grad an Bewunderung. Es ist neu für mich, dass meine Rechtschreibung kritisiert wird. Weiter so, ich lerne gerne.

    @ Ansch: danke für die kurze Beschreibung der weiteren Optionen. Das meine Ideen nicht funktionieren werden liegt an der vergessenen Entwicklungsroutine der letzten Jahre mit den BMS Treibern. Ich selber verfolge das Ziel der Entwicklung von Filtern ohne resistive Last. Meine Filter sind in der Regel bestehend aus 5 bis 6 Bauteilen für eine 2-Wege Kombination, ohne widerstände, also ein 12 DB Tiefpass für den Low und ein 18 dB/24dB Hochpass für den Treiber. Dieses garantiert mir einen perfekten Schalldruck/frequenzverlauf.

    Warum werden viele fragen?

    It´s engeneering.

    Grüße
    Dirk

  • Neodym 10"1"

    • Dirk Hahn
    • 19. April 2006 um 01:21

    Hallo Ansch, danke für die Messdaten. Ich sehe, dass du den Treiber unten entzerren musst, trotz des nur 1.5 µF Koppel C. Kann es sein, dass der C2 im HT ohne gebrückten Widerstand die Phase besser definiert? Oder kann es sein, dass eine weitere Parallelspule vor deiner Entzerrung Phasengeometrisch Abhilfe leisten kann.
    Ich habe vor 4 Jahren meine letzte Box mit BMS entwickelt, danach habe ich andere Treiber selektiert. Ich erinnere mich aber an stets aufwendige Filterschaltungen, deren Durchführung zu klanglich guten Ergebnissen stets eine Gradwanderung war. Und wer den BMS in den Griff bekommt erhält eine akzeptable Soundqualität, wer aber nur 10% daneben liegt, entfernt sich weit von dem Ergebniss, welches dieser Treiber liefern kann. Der "theoretische" Vorteil der tiefen Ankopplung entlarvt sich zu einem Nachteil, der akustisch und verzerrungstechnisch nicht ausser Acht gelassen werden darf.

    Hier gehört Eure Erziehung und Verantwortung zu den Pflichten, dass unbedarften Mitgliedern, solch ein Treiber nicht als das Ultimatum angeboten wird.

    Grüße
    Dirk

  • Neodym 10"1"

    • Dirk Hahn
    • 17. April 2006 um 01:28

    @ Emigament, du hast es mit der "Firewall" sehr nett ausgedrückt. Ich bin immer hilfsbereit und sehr Detailreich, wenn es um Anforderungen geht, die weder persönlich noch von anderen gelöst werden können. Dadurch haben mich viele meiner zahlreichen Kunden kennengelernt. Jedoch sollte ich es meinem Gesprächspartner entnehmen können, dass es sich hierbei um eine Beratung handelt, die nicht um den Austausch eines 10 Euro Hochtöners geht, der dessen Eigenschaften seines Vorgängers deutlich überlegen ist. Ich bitte zu bedenken, dass ich als Verkäufer 2 Jahre Garantie auf Austauschteile geben muss, dessen Anwendung unter unbekannten Betriebsbedingungen nicht gewährleistet werden kann. Ich weiss nicht, ob es in unserem Fall so war. Aber ich selektiere streng. Du kannst ja mal vorbeikommen und eindeutige Signale senden!! Aufgrund des Vertriebes bin ich nahezu jeden Tag 4 bis 6 Stunden am Telefon. Also bringe etwas Geduld mit. Sonst kann ich behaupten, dass über die Qualität meines Vertriebes keinerlei negative Kritik existiert. Höchstens über meine Posts in diesem (überwiegend Anfängerforum). Hier ist jeder eine besondere Größe!!

    Zu diesem Thema möchte ich auch sagen, dass mich der F-Gang des Systemes interessiert. Es wäre schön, wenn die Einzelkurven von Low und High und die Gesamtkurve gezeigt werden könnte.
    Zudem wäre es auch total geil, wenn euer Kommentar bezgl. "Natural Sound" ein wenig Einfluss nimmt. Wie gesagt, es reicht aus, einen einigermaßen "guten" Lautsprecher aus dem Hifi-Bereich als Referenz zum fertigen Projekt zu vergleichen. Sollten die Unterschiede groß sein, liegt ein Fehler vor.

    Ich gebe diesen Tip deshalb, da ICH nach drei Stunden Messtechnik und akustischer Abstimmung (mit bis zu 115 dB) keine eindeutigen akustischen Analysen mehr machen kann wenn ich nur diesen Lautsprecher beurteilen müsste. Also dient mir diese Referenz dazu, Fehler zu erkennen, die an diesem Tage garantiert gemacht werden könnten. Auch der Einfluss des Gitters und der Hörtauglichkeit von mir an diesem Tage (Erkältung etc.) werden hierdurch weitgehend reduziert.

    Ich weiss nicht, ob dieses ein Standard bei Euren Entwicklungen ist. Ich selber verwende einen Referenzlautsprecher der Fa. Odeon ( 17er Audax mit 25 mm HT am Kugelwellenhorn). Echt nahezu echt in "Natural Sound".

    Grüße
    Dirk

  • Neodym 10"1"

    • Dirk Hahn
    • 15. April 2006 um 01:03

    Hallo,

    danke für eure Arbeit und eure Beiträge und für manch sinnvollen Tip beiseite. Ich erwarte nicht, dass jemand 10" mit 1.4" vereint, obwohl auch das nicht so abwägig wäre, da hier eindeutige akustische Vorteile enthalten sind (tiefe Ankopplung mit sehr WENIG Klirr). Ich wage zu behaupten, dass es nicht sehr lange dauern wird, bis ein Hersteller den Gedanken über eine 10"/1.4" Kombi realisieren wird. Klanglich und bzgl. des Rundstrahlverhaltens und der Auflösung spricht vieles für so ein Projekt.

    Dennoch stellte ich die Frage, warum hier sehr viel über Messtechnik gesprochen wird und sehr wenig über klangliche Eigenschaften. Und dazu möchte ich eine schwergewichtige Frage hinzufügen: selbst wenn hier über die Soundqualität gesprochen wird, handelt es sich üblicherweise um die "Balance" in dem System. Dieses sagt aus, dass es sich um eine grundlegend homogene Darstellung der Pegelverhältnisse in dem System handelt, in dem die Waage zwischen beiden Komponenten ordentlich läuft. Jedoch vermisse ich vollends die Beurteilung aufgrund natürlich klingender Lautsprecher. An diesem Punkt setzt meine Kritik und meine Hilfestellung an!! Viele Treiber klingen hart und verursachen einen unnatürlichen Sound. Hier ist es durchaus hilfreich, einen Referenzlautsprecher aus dem Hifi-Sektor zu verwenden, der einem eine Aussage über den "Natural Sound" ermöglicht. Und ab hier wird es schwierig. Wir dürfen nicht vergessen, dass das Soundambiente unserer Anlagen angelehnt sein sollte an die Gehörgewohnheiten unser Gäste, jedoch 20 dB lauter spielen muss und dabei noch Spaß machen soll.

    In diesem Sinne
    Euer Dirk

  • KV2 Anlage auf PLS 2006

    • Dirk Hahn
    • 14. April 2006 um 23:54

    Es ist wirklich so, ich habe mich...... irgendwie verliebt ...smile. Aber ich mag es irgendwie nicht, dass jemand über dritte, ob wahr oder nicht, fragwürdige Äußerungen macht. Ich sage ja auch nicht, dass ich jemanden traf, der sagte, dass alles andere gegen KV 2 schlecht war.

    Mit meiner Aussage wollte ich den Tip geben, dass mit diesem System anders gearbeitet werden kann, als bisher im üblichen Beschallungssystem-Denken. Diese Erkenntnis ist sogar für mich neu. Daher werde ich gespannt sein, wer als Erstes dieses System einsetzt und seinen Beitrag hier einspielt. Ich erwarte es hoffnungsfroh.

    Ciao
    Dirk

  • Neodym 10"1"

    • Dirk Hahn
    • 14. April 2006 um 01:21
    Zitat von "Dirk Hahn"

    Darf ich mal etwas grundlegendes fragen und sagen? Warum messt ihr so viel und hört so wenig?!! Ich bin der festen Überzeugung, dass ihr Lösungen völlig überseht, die VIEL besser klingen, jedoch messtechnisch unterlegen sind. Was wollt ihr? Entweder praxisorientierte Systeme oder Verkaufssysteme mit perfektem Frequenzplot? Beides lässt sich nur selten miteinander vereinbaren. Erfolgreich wird nur derjenige, der es schafft, klanglich homogen abgestimmte Systeme zu entwickeln.

    Schaut mal in der nächsten Hobby-Hifi Ausgabe. Hier wird unser 18-Sound NSD 1480 N bewertet. Er wird garantiert mit der schlechtesten Note versehen, obwohl er klanglich der Weltbeste Treiber ist. Ich provoziere diese Veröffentlichung daher, da Bernd Timmermanns auch nur misst und nicht hört. Genau wie hier.

    Also werden wiedermal die bekannten OEM´s gewinnen, die den technologischen Durchblick haben und für sich gewinnen. Der NSD wird der Treiber vieler Hersteller. Teuer, aber jeden Cent wert.
    Grüße
    Dirk

  • KV2 Anlage auf PLS 2006

    • Dirk Hahn
    • 14. April 2006 um 00:39

    f 8274
    derjenige, der KV2 minimiert ist agitator oder schlecht verwand mit seinen Lauschlappen.

  • Neodym 10"1"

    • Dirk Hahn
    • 14. April 2006 um 00:26

    Darf ich mal etwas grundlegendes fragen und sagen? Warum messt ihr so viel und hört so wenig?!! Ich bin der festen Überzeugung, dass ihr Lösungen völlig überseht, die VIEL besser klingen, jedoch messtechnisch unterlegen sind. Was wollt ihr? Entweder praxisorientierte Systeme oder Verkaufssysteme mit perfektem Frequenzplot? Beides lässt sich nur selten miteinander vereinbaren. Erfolgreich wird nur derjenige, der es schafft, klanglich homogen abgestimmte Systeme zu entwickeln.

    Schaut mal in der nächsten Hobby-Hifi Ausgabe. Hier wird unser 18-Sound NSD 1480 N bewertet. Er wird garantiert mit der schlechtesten Note versehen, obwohl er klanglich der Weltbeste Treiber ist. Ich provoziere diese Veröffentlichung daher, da Bernd Timmermanns auch nur misst und aufgrund seiner Messergebnisse bewertet. Genau wie hier.

    Grüße
    Dirk

  • Hornadapter 1" auf 2"

    • Dirk Hahn
    • 13. April 2006 um 23:32

    Grundsätzlich kann ich sagen, dass der JBL 2445 nicht die schlechteste Wahl ist. Gegenüber meinen Vorrednern behaupte ich, dass der JBL ein guter Treiber ist, wenn er vernünftig engeneered eingesetzt wird. Er ist manches besser als Treiber, die in diesem Forum Favoritenstatus haben. Jedoch sollten hierbei einige Kenntnisse vorhanden sein.
    Das Projekt mit diesem Umkehradapter dürfte jedoch nicht glücklich ablaufen, da hier nochmals komprimiert wird. Teste es und du wirst hören. Deinen Anspruch an Soundqualität, die du deinem Publikum präsentierst kennt ja nun keiner von uns.

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