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  2. Johannes Schilling

Beiträge von Johannes Schilling

  • upgrade headsets

    • Johannes Schilling
    • 20. August 2014 um 18:20

    So, wie versprochen.
    Hier meine Testergebnisse:

    im Test:
    - Shure WBH53T
    - Countryman E6/H6
    - DPA 4066
    - DPA d-fine mit 66er und neuer Kapsel

    Shure WBH53T: seit Jahren im "harten" Einsatz bei uns, sehr robust. Etwas mehr Höhen als das DPA oder Countryman, im Bereich der oberen Mitten ebenfalls nicht so schön, sondern eher minimal "hart/blechern", klingt nicht so ausgewogen wie DPA oder Countryman, allerdings trotzdem gut! Außerdem sehr geringe Feedbackanfälligkeit, stabiler Sitz, preislich auch absolut fair und robust.
    Kurzum: Bleibt weiterhin meine erste Wahl für Jobs wie Laien Musical, Theater, Kabarett und andere Jobs, bei denen Robustheit gefragt ist.

    DPA d-fine: Kurzum, mich persönlich hat die "Ohrschnecke" nicht überzeugt. Ich habe das Headset (Ein- und Zweiohr Variante) an einigen Köpfen ausprobiert und je nachdem, wie der Kopf anatomisch beschaffen ist, kann es leicht mal sein, dass das Headset nicht gut hält.
    Gerade bei angewachsenen Ohrläppchen sehe ich Probleme.
    Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass das im Laufe der Zeit nicht besser wird, da die Gummi-Schnecke sicher etwas an Elastizität einbüßen wird.
    Auch der sehr filigran gestaltete Verbindungs"draht" bei der Zweiohr Variante, hat mir nicht so gut gefallen.
    Habe da keine Lust drauf z.B. bei einem Coporate Event ewig an einem Manager rumzubasteln, bist das perfekt sitzt und hält ;)

    d-fine Kapsel vs. 66er Kapsel: also ich empfinde die Unterschiede bis auf den HF Bereich, welcher beim d-fine etwas weniger stark ausgeprägt ist, als maginal. Den Hochtonbereich bedämpfe ich beim 66er gerne etwas mit einem High Shelf EQ, hin- und wieder sogar Hi-Cut.
    Das wäre bei der d-fine Kapsel nicht so notwendig. Allerdings muss ich trotzdem ehrlich sagen, dass ich im Gesamten, bis auf den etwas zu sehr präsenten HF Bereich, die 66er Kapsel vom Klang her als etwas angenehmer empfand. Ich würde das aber auf reine Geschmackssache reduzieren.

    Countryman: Keine Frage, auch sehr gute Headsets. Da sind auch überhaupt keine Welten dazwischen, wenn man die DPAs mit den Countrymans vergleicht. Persönlich haben mir die DPAs (d-fine und 4066) allerdings minimal besser gefallen.
    E6 würde wegen dem Einohrbügel wieder für mich entfallen, H6 wäre evtl. eine Alternative.

    Ergebnis:
    Klanglich finde ich die DPAs am besten, im Besonderen die 66er Kapsel.
    Leider kann ich mich absolut nicht mit dem "neuen" Bügel/Schnecke anfreunden, deshalb werde ich doch wieder auf das altbewährte 4066er zurückgreifen.
    Leider kann man da zwar das Kabel nicht tauschen, aber dafür sitzt das Headset einfach gut, wenn auch nicht unbedingt sehr komfortabel.

    Vielleicht bringt das ja dem einen oder anderem was, ansonsten viel Spaß beim selbst testen und lasst uns auch an euren Erfahrungen/Ergebnissen teilhaben! ;)

  • L'acoustics ARCS Wifo (wide/focus)

    • Johannes Schilling
    • 7. August 2014 um 10:19

    Hallo Thomy,

    wenn ich Lautsprecher vergleiche, dann immer zuerst mal lineares Herstellerpreset, gegen lineares Herstellerpreset.
    Danach probier ich dann erst mal, was man gegen evtl. störenden Geschichten machen kann.

    Da 2 Arcs Wide bereits 60 Grad machen und man das häufig braucht und ich nicht sehr viele Anwendungen wüsste, wo man mehr als 3 Arcs Wide pro Seite (90 Grad) braucht, sollte das Preset schon auch dafür einigermaßen passen. Und das tut es ja auch in etwa.
    Natürlich wird für die Arcs Focus ja auch das gleiche Preset verwendet und da können es dann schon mal 1-2 Boxen mehr sein.
    Somit ist es schon klar, dass da (wie bei sehr vielen Arrays eben auch) ein Mittelwert für den High Mid und Hi Pegel genommen wurde, da je nachdem, wie viele Module man verwendet, im Low Mid Bereich unterschiedlich viel Pegel durch die Kopplung der Lautsprecher untereinander entsteht.
    Wie du schon sagst, kann man den HF/LF Bereich im LA-8 aber wirklich schön mit den Contour EQ korrigieren.

    Ich möchte auch nochmals betonen, dass ich die ARCS Wifo durchaus als gut gelungene "Allzweckwaffe" sehe, muss aber sagen, dass ich dann doch erstaunt war, wie gut mein altes System im Direktvergleich dann doch mithalten konnte, bzw. hatte es für meine Anwendungen sogar in manchen Bereichen kleine Vorteile.

  • L'acoustics ARCS Wifo (wide/focus)

    • Johannes Schilling
    • 6. August 2014 um 16:50

    Hallo Thomas,

    da gebe ich dir absolut recht und deshalb habe ich auch bereits in meinem ersten Post geschrieben, dass es mit Sicherheit Sinn für richtig viele Firmen macht, in dieses Produkt zu investieren.
    Mit so einer "Eierlegende Wollmilchsau" kann man einfach sehr viel abdecken.
    Trotzdem sollte einem aber bewusst sein, dass diese Box, bloß weil da L-Acoustics draufsteht, nicht automatisch der allerbeste Lösung der Welt für ALLE Beschallungsaufgaben ist ;)

  • L'acoustics ARCS Wifo (wide/focus)

    • Johannes Schilling
    • 6. August 2014 um 16:46

    Hallo Volker,

    habe sowohl das SB18_60 als auch das SB18_100 Preset probiert.

    Der Bericht beruht auf dem SB18_60.
    Natürlich habe ich das SB18_100 Preset auch probiert, ist dann schon etwas besser, aber auch nicht das gelbe vom Ei, für mich zumindest.

    Aber wie du auch schon sagst und was ich auch probiert habe, wäre für viele Anwendung eine Lösung schön, wo das Top "nur" bis 80Hz oder 100Hz runterläuft. Dann lässt sich ein schöneres Phase Alignment zu den 100Hz Preset Subs machen und das Top ist auch etwas entlastet, wenn richtig Pegel gefragt ist.

    Aber dann zu den LA8en extra noch LM44 dazu kaufen ist ja auch wieder so eine Sache.
    Natürlich geht das und wir auch so gemacht, aber trotzdem finde ich, dass das eigentlich nicht notwendig wäre, wenn man da einfach noch 1/2 andere Presets anbieten würde, was ja sehr einfach zu machen wäre.

    Das gleiche "Problem" fällt mir auch hin und wieder bei kurzen (z.B.6 Module) Kara Arrays auf.
    Wenn man da dann z.B. SB28 oder auch SB18 am Boden mit 60 Hz Preset dazu nimmt (was ja ausdrücklich von L-Acoustics so empfohlen wird!)
    fehlt es mir auch hier hin und wieder, ja nach Anwendung, an "Punch" (so zwischen 60Hz und 120Hz).
    Tiefbass (vor allem bei SB28) super, aber Kickbass, eher medium.
    Meiner Meinung würde auch hier hin und wieder Sinn machen, bei 80Hz oder 100Hz mit externem Controller zu trennen.
    Sehr gut könnte ich mir auch vorstellen, die Lücke zwischen SB28 und Kara mit dV-Subs mit externen Controller und angepasstem Preset zu schließen.

    Aber wie gesagt, meine Meinung und ab und zu sind ja auch Frequenzen zwischen ca. 60Hz-120Hz durchaus problematisch, gerade bei manchen Indoor Locations ;)

  • L'acoustics ARCS Wifo (wide/focus)

    • Johannes Schilling
    • 6. August 2014 um 00:48

    Hallo Beisammen,

    ich hatte auch überlegt in Arcs Wide und SB18 zu investieren.

    Hierzu hatte ich mir ein Demo System kommen lassen und einen AB Vergleich mit einem alten System von mir gemacht, welches ich eigentlich ersetzen wollte.
    Hier meine Erfahrungen, welche ich auch dem sehr netten und kompetenten Vertriebspartner von L-Acoustics zukommen habe lassen, welcher uns das Demo Material freundlicher Weiße zur Verfügung gestellt hatten.

    Kurz vorweg, bevor da wieder wer meint, er muss dieses Posting jetzt völlig zerreissen!
    Hier wird der Eindruck von mir und ein par anderen Leuten wiedergegeben und das geschriebene gilt auch nur für genau dieses Einsatzgebiet (ich rede nicht davon, hier irgendwie pro Seite ein Cluster aus mehreren Horntops zu bauen!)
    Keine Frage, dass L-Acoustics Equipment ist richtig gut, aber es kommt immer auf die Anwendung an und es gibt auch noch sehr viel anderes gutes Equipment am Markt.
    Somit ist dieses System für mich nicht die erste Wahl für sämtliche Anwendungen (vor allem nicht, wenn man Druck zwischen 60 und 120Hz will/braucht).
    Allerdings hat das System trotzdem durchaus seine Berechtigung für mich und es macht mit Sicherheit Sinn für viele Firmen, je nachdem, was sie damit hauptsächlich machen wollen, in das System zu investieren.

    Auch noch zu beachten ist, dass es hier eigentlich nicht um das W8 Top geht.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Vergleich mit sehr vielen anderen guten Horntops mit ähnlicher Bestückung, auch ähnlich ausgefallen wäre.
    Es ist also mehr ein Vergleich von Linienschallquelle mit wenigen Modulen gegen Horntop. (wie gesagt, wir reden hier nicht von großen Clustern aus Horntops, welche natürlich im Überschneidungsbereich des Abstrahlverhaltens mehr oder weniger Phasing haben)

    Außerdem geht es natürlich auch noch darum, ob es IMMER die BESTE Lösung ist, so tief wie möglich zu trennen, was ja def. zur L-Acoustics Philosophie gehört!


    "Ich wollte eigentlich ein bisheriges System von mir (Martin W8 mit W8S, W3P als Nahfeld und TW Audio BSXen, alles an EV TG7 Amps mit RCM26 DSP Modulen), gegen das bei Euch angefragte L-Acoustics Equipment ersetzen.
    Natürlich ist so ein Vergleich immer in etwa so, wie Äpfel und Birnen miteinander zu vergleichen.
    Allerdings sehe ich es so, dass ich mein bisheriges System, eben hauptsächlich für bestimmte Dinge
    eingesetzt habe und das Neue eben diese Aufgaben besser erledigen können sollte.
    Ich rede von Beschallungen bis ca. 25m Länge und geringer Breite (W8 macht horizontal 55 Grad, 2 Arcs Wide stehend 60 Grad).
    Hier hätten beide Systeme also ähnliche Werte.
    Es geht hauptsächlich um Musik, sowohl Live für sämtlichen Genres, als auch oft DJ von Pop bis Electro.
    Gerade bei Electro ist mir und meinen Kunden Druck im Bereich von ca. 80Hz-250Hz wichtig.
    Live mag ich das übrigens auch gerne, stehe nicht so auf HiFi Sound mit "Badewannen" Frequenzgang.
    Wenn ich das mal ab und zu brauche, kann ich mir das ja hinbiegen, aber eigentlich will ich ein sehr ausgewogenes System.
    Die Bestückung des W8 Tops kommt mir hier sehr entgegen mit 2 x 12" Low Mid, 1 x 6,5" High Mid, 1 x 1" High.
    Natürlich begrenzt der 1" den max Pegel, dafür klingt die Box aber relativ "weich", was mir auch sehr angenehm ist. SPL Max von 135dB SPL @ 1m ist bei beiden Einzelsystemen etwa gleich.
    Natürlich wollte ich ja schon alleine von der Abstrahlung her eine W8 gegen 2 Arcs Wide ersetzen, somit wäre das L-Acoustics System vom max Pegel dann natürlich etwas im Vorteil.
    Allerdings benötige ich bei meinen Anwendungen keinen so hohen Pegel.
    Somit ist das zwar ein Pluspunkt für das L-Acoustics System, allerdings leider bei einem Kriterium mit wenig Gewichtung , da ja nicht benötigt.
    Vom Gewicht und Handling schenken sich die beiden Systeme bei meinen Anwendungen nicht viel.
    2 Arcs sind etwas kleiner und etwas leichter (ca. gesamt 20kg Differenz) als das W8 Top.
    Dafür aber aufwendiger im Aufbau (aus dem Case auspacken und verbinden dauert länger als nur Frontdeckel runter)
    Da schenken sich also beide Systeme nichts.

    Nun aber zum Klangverhalten.
    Das Arcs System löst schön auf und die horizontale Abstrahlung und auch Kopplung zwischen 2 Systemen ist gut gelungen.
    Dies ist allerdings beim W8 auch der Fall.
    Die Arcs sind moderner getunt und haben so bei ca 12K etwas mehr.
    Ist oft schön, muss ich aber nicht immer haben , außerdem kann ich das leicht per EQ beim W8 ausgleichen.
    Die Arcs ist auch im High Mid Bereich schön präsent, allerdings kann das dann bei hohen Pegeln im Nahbereich teilweise etwas unangenehm werden.
    Kurzum, beide Systeme sind im High und High Mid Bereich wirklich gut.
    Nun aber zum Low Mid Bereich. Hier spielen 2x12" aus der W8 gegen die 2x12" aus den 2 Arcs.
    W8 hat ja den Nachteil, dass es etwas größer ist, allerdings hat das eben den Vorteil, dass auch die 12"er horngeladen sind.
    Das und das unterschiedliche Systemdesign (ist nicht hingebogen, im W8 Preset gibt es kein Low Mid pushing) führen aber dazu, dass das Martin Top sehr viel mehr Druck von ca. 300Hz abwärts hat.
    Wie gesagt, ist gerade das aber etwas, was ich und viele meiner Kunden gerne mögen. Sowohl bei DJ, als auch bei Live Sound (richtig fette Snare, druckvolle Gitarren...).
    Die Arcs sind halt einfach eher schlank in diesem Bereich gehalten und die nicht vorhandene Hornladung merkt man eben auch.
    Ist eben auch ganz eine andere Art von System, ganz klar.
    Geht man nun in noch etwas tiefere Frequenzbereiche wird es noch kritischer in meinen Augen.
    L-Acoustics lässt die Tops ja bis ca 55Hz runterlaufen und die Bässe nur bis 60Hz rauf.
    Keine Frage, dass das zB bei Arrays mit 12" oder 15" Bestückung super funktioniert. Allerdings bei Systemen mit weniger Membranfläche, als zB kurze und kleine Array Systeme und
    eben auch bei den kleinen Arcs ist das in meinen Augen, sagen wir mal, eher ungünstig gelöst.
    2St. 12" können eben in der Oktave von ca. 60Hz-120Hz keinen Druck liefern, der mit den 18"ern der SB18 mithalten kann.
    Beim Martin System laufen die Tops "nur" bis 90Hz.
    Die W8S (18"+15" Horn) dann von 130Hz abwärts.
    Hier hat man dann richtig viel Druck im gesamten Bereich von ca 60Hz-120Hz und das geht dann so auch in den Low Mids weiter.
    Unter 60Hz geht dann bei den SB18 viel mehr als bei den W8S, keine Frage.
    Der W8S ist ein super "Kickbass", aber er hat def. eine Tiefbassschwäche.
    Der SB18 kann das def besser, aber auch dem geht dann halt mal nach unten hin die Power aus.
    Eben weil der W8S diese Tiefbassschwäche hat, habe ich mir aber TW Audio BSX Subs (2x21") besorgt, die unterhalb von 60Hz bis ca 27Hz noch ordentlich Druck hinzufügen.
    Natürlich ist das jetzt auch wieder unfair, ein System mit 3 Wegen im Bass (21" Infra, 18" Sub, 15" Low) gegen nur einen 18"er im SB18 zu vergleichen.
    Mir gefielen allerdings auch 2 W8S gegen 2 SB18 besser, auch wenn ich die SB18 nicht im 60Hz sondern im 100Hz Modus laufen lasse.
    Hier wird allerdings dann das Alignment im Übergangsbereich zwischen SB18 und Arcs schwer, da ja die Arcs bis 55Hz runterlaufen und somit die Überlappung groß ist.
    Und noch ein extra Controller vor dem LA8 um die Arcs schon bei 100Hz zu trennen, ist auch eine unschöne Lösung.
    Zu den Amps. LA8 und Networkmanager sind natürlich super.
    Rein vom Amp her hat die TG7 von mir den Nachteil, dass sie nur 2kanalig sind. Von der Leistung her pro Ch. brauchen sie sich aber def. nicht vor der LA8 verstecken.
    Network Manager ist gut strukturiert und toll zum System tunen mit den 3 FIRs.
    RCM26 Modul mit Iris Net in den TG7 hat nur FIR beim Speakerpreset, ist etwas komplexer, kann aber remotemäßig auch mehr.

    Fazit:
    Wie zu erwarten ist das L-Acoustics System top.
    Allerdings kann mein altes System mehr, als ich eigentlich gedacht hätte.
    Der A/B Vergleich hat mir und auch einigen anderen unbelasteten Leuten, welche nicht aus der Audio bzw Verleih oder Musikbranche kommen, gezeigt, dass eine Investition in ein neues System leider keinen Mehrwert für meine Anwendungen bringt.
    Ich habe wirklich versucht objektiv zu sein und mir auch sehr viel Arbeit gemacht, wie du ja lesen kannst, um das System zu testen und zu vergleichen.

    Ich wäre gerne bereit gewesen, Geld in die Hand zu nehmen und das System zu tauschen, aber unter diesen Voraussetzungen macht es leider keinen Sinn für mich."

  • RCF TT2 A/ TT5 A

    • Johannes Schilling
    • 6. August 2014 um 00:19

    Hallo Mathias,

    wir haben TT5A im Bestand und die akustischen Eigenschaften finde ich schon durchaus überzeugend.
    Ok, die Box ist groß und schwer.
    Aber das ist eine vergleichbare Meyer Box z.B. auch.
    Ansonsten ist die Box auch durchaus wertig verarbeitet.

    Hoffe dir etwas weitergeholfen zu haben.

    Beste Grüße,

    Johannes

  • upgrade headsets

    • Johannes Schilling
    • 6. August 2014 um 00:16

    Servus,

    auch bei mir stehen wieder ein par neue Headsets an.
    Bisher habe ich Shure WBH53T, welche gut und robust sind, aber eben nicht sehr dezent.
    Außerdem habe ich DPA 4066er.
    Bei den 4066 hatte ich einige Kabelbrüche und das ist ärgerlich, deshalb will ich was neues.

    Jetzt bin ich am überlegen, ob ich das oben genannte Countryman H6 oder das D:fine mit dem zwei Ohrbügel nehmen soll.
    Falls DPA, dann auch noch die Frage, ob bei 4066 Kapsel bleiben oder zur neuen wechseln.

    Hat denn schon mal jemand H6 gegen das d:fine mit der alten und neuen Kapsel verglichen?
    Würde mich interessieren, was ihr da für Erfahrungen gemacht habt.

    Ich werde mir aber auf jeden Fall mal ein H6 und d:fine mit beiden Kapseln zum testen kommen lassen und kann euch dann gerne, bei Interesse, meine Erfahrungen schildern.

  • Martin Audio W8S Treiber

    • Johannes Schilling
    • 8. August 2012 um 09:52

    Hallo Madmax,

    Hochleistungstreiber sind das nicht, da hast du schon recht.
    Die Leistung ist aber ausreichend und für einige Anwendungen finde ich das W8 System super und bevorzuge es gegenüber einem Linearray. (Beziehts sich natürlich nicht nur auf das W8 System. Hin und wieder ist ein Hornsystem schon gut zu gebrauchen!)
    Aufstocken möchte ich nicht mehr, ich habe 4 W8 Tops und 2 pro Seite reichen mir für den hor. Abstrahlbereich und bei Jobs, wo man welche untereinander hängen müsste, nehme ich ein Array. Für das Nahfeld habe ich auch noch W3P Speaker und im Bassbereich 8 x W8S. Die W8S finde ich für Kickbass sehr cool. Wenn ich bei einer Anwendung auch noch ordentlich Druck unter 50 Hz brauche, kombiniere ich da noch TW Audio BSX Subs (2x21") dazu.

    Ich habe die PA gebraucht gekauft und einige Speaker reconen lassen.

    Würde mir aber gerne je 1 x 18" und 1 x 15" als Ersatzspeaker ins Lager legen.

    Und da ja Hersteller wie Martin, d&b ... keine eigenen Treiber herstellen sondern diese auch lediglich zukaufen und meist nur umlabeln und einiges aufschlagen, wollte ich einfach mal fragen, ob wer weiß, was da verbaut wurde, bzw. was jetzt von Martin als Ersatz verkauft wird.

    Danke und Beste Grüße

    Johannes

  • Martin Audio W8S Treiber

    • Johannes Schilling
    • 7. August 2012 um 15:36

    Na du bist ja wieder mal ein ganz ein Schlauer!
    Das Typen wie dir nicht die Zeit zu schade ist, solche dummen Antworten zu geben.

    Aber im Gegensatz zu dir, werde ich auf deine Nachricht vernünftig antworten und nicht nur irgendeinen Blödsinn schrieben!

    Ja, ich habe schon mal welche ersetzt. Hierzu habe ich damals beim österreichischen Martin Vertrieb Recone Kits bestellt.
    Ich habe auch ebenfalls schon mal einen Ersatztreiber von Martin bestellt.
    Allerdings würde mich interessieren ob das RCF, B&C oder irgendwelche anderen Treiber sind.

  • Martin Audio W8S Treiber

    • Johannes Schilling
    • 7. August 2012 um 13:42

    Hallo Beisammen,

    wer weiß, welche 18" und 15" Treiber von Martin Audio beim W8S verbaut wurden?

    Danke im Voraus und Beste Grüße

    Johannes

  • Soundcraft ViSi Remote ist online!!!

    • Johannes Schilling
    • 15. Juni 2012 um 04:03

    stimme meinen beiden Vorschreibern vollends zu!
    Dyn. EQs ala DPR901 wären echt richtig super

  • Soundcraft ViSi Remote ist online!!!

    • Johannes Schilling
    • 14. Juni 2012 um 10:58

    @ Volker:

    was gibt es denn außer der ViSi Remote Fähigkeit neues in der Firmware?
    Gibt es dann auch schon die 96Channels für das Vi4?
    Super wäre auch, wenn man sich die Encoderreihe unter dem Bildschirm endlich mal auch per User Taste frei belegen könnte (Wenn man sich dann da die HP Filter mal schnell drauflegen könnte, wäre das sehr gut!)

    Beste Grüße

    Johannes

  • Kompaktlautsprecher

    • Johannes Schilling
    • 28. März 2012 um 18:26

    Hat denn schon mal wer die Dynacord VL62 bzw. VL262 getestet?

  • Vi1 vs SD9 vs CL3

    • Johannes Schilling
    • 28. März 2012 um 18:24

    Also ich habe von Audiopro mal die Info bekommen, dass in der Compactstagebox und im Vi1 andere Preamps verbaut sind, als in den VI-Stageracks
    Aber zwischen einer 48/16er Compactstagebox und einem 48/16er VI Stagerack liegen ja preislich keine Welten.
    Wenn dann würde ich mir ziemlich sicher ein VI Stagerack kaufen, da man das dann auch problemlos noch In- und Outputseitig erweitern kann.

  • Vi1 vs SD9 vs CL3

    • Johannes Schilling
    • 28. März 2012 um 11:57

    simonstpauli

    Das Vi2 ist ja auch ein ganz anderes System, gleich dem vom Vi4 und Vi6. Beim Vi1 ist ja das Stagerack und das Localrack integriert (man kann natürlich auch noch eine weitere Stagebox anschließen).
    Ich bin einfach immer etwas "enttäuscht", wenn ich vor einer Vi1 stehe und die Screens... von meiner Vi4 im Hinterkopf habe.
    Wobei es natürlich richtig ist, dass die Bedienung darunter nicht leidet und es sicher auch wichtig für Soundcraft war, das Pult genau zu diesem Preis zu bringen und somit auch zu sparen.

    Wie gesagt, war die Vi1 mein Favorit, aber die CL hat mich etwas verunsichert.

  • Vi1 vs SD9 vs CL3

    • Johannes Schilling
    • 28. März 2012 um 11:35

    @ Mellotron: Passt schon! :) Da hast du natürlich recht und es gibt ja auch genug, die wo nur ein XLR Kabel hingeliefert haben oder als Stagehand vorort waren und das dann als Refernz angeben. Aber wie gesagt, gibt es bei mir unter News immer einen kleinen Bericht, was ich wo gemacht habe.

    Bzgl. der Vi1 hast du schon auch recht. Ich finde das Pult auch wirklich gut, aber ich finde es etwas schade, dass doch zur VI4 und VI6 auch verarbeitungstechnisch so ein großer Unterschied ist. (Screen, Potis ...) Ich würde lieber 1-2T€ mehr für das Pult zahlen und dafür die gleiche Qualität wie bei den großen Brüdern haben.
    Bzgl. der CL-Serie sollte man natürlich jetzt erst mal abwarten, wie sie sich macht. Aber sie könnte schon eine echte Alternative sein.

  • Vi1 vs SD9 vs CL3

    • Johannes Schilling
    • 28. März 2012 um 10:53

    mellotron
    FOH-Betreuung, FOH Support Acts und System
    Bzgl. der M7 hätte er sich zur Not schon auch richtig quer stellen können, denn auch in Georgien kann man, wenn es unbedingt sein muss, ein D5 aufstellen. Er wusste vorher davon, war nicht glücklich darüber und hielt sich die Option offen, wenn es aus seiner Sicht dann gar nicht geht, ein anderes Pult kommen zu lassen (er kam 2 Tage vor der Show) Aber er hat sich erstmal das Pult zeigen und erklären lassen, ist dann zum Entschluss gekommen, dass es das Meiste kann was er braucht und war damit dann einverstanden. Wie gesagt, hat er dann sogar das File mitgenommen und gemeint, wer weiß, vielleicht braucht er das mal wieder und zur Not ist so ein M7 schon auch ok ;)


    Zitat von "mellotron"

    daß Du eventuell Deinen Pultkauf auch mit den Anforderungen Deiner teilweise hochkarätigen Kunden abstimmen solltest

    zu dieser Anspielung sei noch zu sagen, dass Acts in dieser Liga natürlich für mich die Ausnahme sind und es somit absolut keinen Sinn macht, den Pultkauf darauf abzustimmen. Außerdem geht der Thread ja klar über MITTELKLASSE, falls dir das nicht aufgefallen sein sollte.
    Wie gesagt, habe ich ein Vi4 mit einem 64/32 Stagerack.
    Damit kann ich das allermeiste machen und wenn was "bessers" gefordert wird, kann man ja zuleihen.

    Meiner Meinung nach habe ich mich jetzt dir gegenüber genug gerechtfertigt und kann nicht ganz verstehen, warum du mir irgendwas unterstellen oder mich angreifen möchtest. So fass ich es zumindest auf!?
    Wenn du möchtest, können wir das ja per PN klären, auf jeden Fall werde ich jetzt wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren, was du ja auch gerne machen kannst, wenn du dich hier weiter mit mir unterhalten möchtest.

    blitzfritz
    Das Pro2 finde ich auch nicht so schlecht, aber ich tendiere schon eher zu Yamaha, Digico oder Soundcraft, da die meiner Ansicht nach, in der Liga, zurzeit am stärksten Vertreten sind und auch bleiben werden.

  • Vi1 vs SD9 vs CL3

    • Johannes Schilling
    • 28. März 2012 um 09:49

    mellotron: ich weiß zwar nicht, was deine Anspielung jetzt mit dem Thread zu tun hat, aber wenn es dich persönlich glücklich macht ;)
    Die Jobs waren in Georgien und da war das mit dem Equipment nicht ganz so leicht.
    Die Domingo Show lief über 2 örtlich gestellte Yamaha M7CL-ES. Bei Carreras standen zwei 48er Midas Legend 3000 und ein 48er MH3, bei Iglesias 2 Produktionseigene Digico SD9.
    Natürlich erwartet man bei dieser Kategorie von Künstlern eher andere Pulte, aber hin und wieder muss man, vor allem auch im Ausland, welches teilweiße bei weitem noch nicht auf unserem Standard ist, sowas in Kauf nehmen.
    Jerry Ead, der Tontechniker von Domingo z.b., welcher sonst teilweiße auch Elton John ... macht, arbeitet sonst mit einer SD7, oder zumindest D5 aber in diesem Fall ließ er sich erst sehr skeptisch auf das örtliche M7-ES ein (er hatte zuvor noch NIE auf diesem Pult gearbeitet, vor allem deshalb die Skepsis) und wurde dann aber doch "warm" mit dem Pult, genoß laut eigener Aussage die Show und nahm sogar das File nachher mit :)

    Deine Neugier sollte somit befriedigt sein und es wäre schön, wenn der Thread jetzt nicht abschweifen sondern beim ursprünglichen Thema bleiben würden.

  • Vi1 vs SD9 vs CL3

    • Johannes Schilling
    • 28. März 2012 um 01:13

    Hallo Wora,

    natürlich hast du recht damit, dass Madi derzeit noch viel verbreiteter und auch noch bewährter ist.

    Allerdings sehe ich Dante sehr stark im kommen, was man auch merkt, da immer mehr Hersteller auf den Zug mit aufspringen.
    Außerdem bietet Dante auch Vorteile wie z.b. das senden von Returns vom "Slave" Pult, was ja für Yamaha auch früher schon wichtig war und einer der Gründe, warum sie sich auch vorher schon für Ethersound und nicht für Madi entschieden haben. Jetzt sind sie dann aber doch noch umgestiegen, was zwar vernünftig ist, aber doch irgendwie ärgerlich für Kunden wie mich, die ein M7CL-ES mit SB168 Stageboxen und LS9 mit Ethersoundkarten ... haben.
    Dafür gehen aber dann jetzt auch so Sachen wie "Gain Compensation" und die Yamaha Hardware soll ja auch schon AVB fähig sein.

    Somit ist die CL-Serie aus dieser Sicht für mich zukunftsorientierter als das VI1 oder das SD9.

    Ist natürlich meine persönliche Meinung, aber ich denke schon, dass man das so sehen kann, oder?

    Bzgl. der I-Live muss ich sagen, dass ich persönlich auch nichts dagegen habe, obwohl sie auch nicht meine Lieblingspulte sind.
    Allerdings sehe ich das rein aus der Akseptanzsicht in Bezug auf Rider und da denke ich schon, dass eine VI deutlich mehr Akzeptanz als ein I-Live hat.

    Natürlich will ich auch erst mal noch warten, wie das mit der CL-Serie anläuft, aber prinzipiell sehe ich das als ein im Großen und Ganzen gut durchdachtes System, was zu einem ähnlichen Preis wie die anderen mindestens genau so viel bietet und ein bereits bekanntes und bewährtes Bedienkonzept hat.

  • Kompaktlautsprecher

    • Johannes Schilling
    • 27. März 2012 um 23:00

    Hallo Beisammen,

    ich bin auf der Suche nach kompakten passiv Lautsprechern für Anwendungen in den Bereichen:
    Nahfeld, Sprache, "kompakt" Monitor ... also realtiv flexibler Einsatzbereich.
    Die Lautsprecher sollten auf jeden Fall AUCH ohne Controller/Systemamping sinnvoll und gutklingend betrieben werden können.

    Somit würden für mich z.b. K&F CA106, Martin DD6, TW Audio M6 und Dynacord VL62 evtl. noch Dynacord VL262 in Frage kommen.

    Derzeit tendiere ich am ehesten zu den Martin DD6.

    Würde mich aber mal interessieren, wie Ihr das seht und was Ihr für Erfahrungen gemacht habt, vor allem mit den VL262.

    Danke im Voraus und Beste Grüße

    Johannes

Anstehende Termine

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