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Beiträge von Techniklarry

  • Mikrofone in Kirchen: Feedback?

    • Techniklarry
    • 6. Februar 2015 um 12:56

    Hallo,
    ich arbeite seit nun 13 Jahren im kirchlichen Bereich ehrenamtlich als Licht- und Tontechniker. 
Jedoch muss ich leider sagen, dass aus meiner Erfahrung hier in der Umgebung viele der sogenannten professionellen Firmen, welche sich auf Kirchenbeschallung spezialisiert haben, alte Technik zu hohen Preisen verkaufen und der technische Stand 20 Jahre alt ist. Also ich finde dein Bestreben dich vorher zu informieren richtig und auch wichtig. 
Aus meiner Erfahrung aus dieser Zeit kann ich Wora auch nur zustimmen. Einfache Bedienung ist das A und O. Übersichtlichkeit ist eine nicht zu unterschätzende Komponente.
    Zu den einstellbaren Presets: vielen Küstern, Pfarrern und sonstigen Laien, welche die Anlagen in den Kirchen normalerweise bedienen, reicht oft eine Markierung mit Eddings für die Standarteinstellung. Das kostet nichts und einfach zu verstehen.

Da es eine nur zum Teil festinstallierte Anlage werden soll, sollte ein Fokus darauf gelegt werden, dass die Anlage nur von Leuten verändert werden kann, die Ahnung haben. Im Idealfall wird die Anlage von Profis eingemessen und das Lautsprechermanagementsystem sollte mit den dann eingestellten Delays, EQs, Phasenverschiebungen und so weiter mit Passwort und/oder Schloss gesichert werden und eine Sicherung von den Einstellungen erfolgen.

Ich weiß nicht recht, ich würde glaub ich einen festen Mixer für die Kirche einbauen, in dem man dann einfach das größere Pult einsteckt. Das hat halt den Vorteil, dass die Grund-Beschallung in der Kirche immer funktioniert.

In meiner Erfahrung machen Headsets mehr Ärger als sie wert sind, grade wenn sie von Laien oder sogar Kindern bedient werden sollen. Ich verwende für Krippenspiele und ähnliches ausschließlich Handsender. Die von dir im ersten Post genannten Mikros setzen wir auch ein und bisher habe ich mit diesem Equipment in Kirchen gute Erfahrungen gemacht. Auch die Kindergottesdienstkinder kommen damit schnell klar.

    Für bestimmte Mikrofonstandorte wie Lesepult, Kanzel, Altar usw. sehe ich einen großen Vorteil in der Benutzung von Kabelmikros. Dabei hat man nicht die Problematik mit leeren Akkus oder Batterien und diese sind ja auch einiges Preiswerter. Mal ganz davon abgesehen, dass ja derzeit gefühlt ständig die Funkfrequenzen versteigert werden.

    Wenn ihr die Funkmirkos Mobil haben wollt, dann baut alles fest in ein Case mit Akku-Ladegerät, Antennensplitter und Rackschublade mit Schaumstoffinlay. So habt ihr alles in einer Kiste dabei und man vergisst nicht zu viel. Wenn es besonders schnell zu verkabeln sein soll, könntet ihr in den jeweiligen Cases Multipin-Verbindungen benutzen. Aus Erfahrung kann ich euch sagen, dass 4 Funkstrecken samt Zubehör gut in ein 6 HE Case passt. Mehr finde ich persönlich unpraktisch, da schon dieses Case ziemlich schwer ist. Nehmt deshalb auch unbedingt eine Alu-Rackschublade.

Für deine Lösung würde ich mich sehr interessieren.

  • I don't need that, 2.0

    • Techniklarry
    • 16. April 2012 um 14:56

    I don't need:
    Ich hab die Tontechnik bei einem Musical einer Bildungseinrichtung gemacht und musste leider dann feststellen, dass das Licht (ca. 3 KW pro Phase) folgendermaßen angeschlossen wurde:
    Direkt bei dem 63 A Anschluss wurde ein Adapter von 63 A CEE auf 32 A CEE ohne Sicherung angeschlossen, dann kamen 10m 4mm², dann noch ein Adapter 32 A CEE auf 16 A CEE, selbstverständlich ohne Sicherungen, und dann noch über maximal 1,5 mm² Querschnitt über 10m zum Dimmer. Das 16 A Kabel war so heiß das man es nicht anfassen konnte :shock: Zum Glück hatte ich noch die passenden Kabel und Adapter im Auto und konnte den Mangel beheben.

    Da die Gruppe selbst das Licht gemacht hat, war ich an derem Aufbau nicht beteiligt und da das alles Laien waren, die das noch nie gemacht haben, konnte ich denen nicht den großen Vorwurf machen. Mal abgesehen, dass sie besser auch in einen kompetenten Lichttechniker investiert hätten.
    Was ich aber am Schlimmsten fand, dass eine VA-Firma solche, nicht zugelässige, Adapter an Laien rausgibt und zwar ohne jegliche Anmerkung zur Sicherheit!

  • nerds, noobs & die schlimme langeweile...

    • Techniklarry
    • 19. Oktober 2010 um 15:45

    bertz: Das sind keine alten Spiele die sind noch voll neu...

    ich finde ja Commander Keen, Duke Nukem, Monkey Island und natürlich Day of the Tentacle ziemlich lustig.

  • I don't need that, 2.0

    • Techniklarry
    • 28. Juni 2010 um 12:31

    I don't need: Einen unfähigen Elektriker auf einem Hafenfest der den N nicht weit genug abisoliert hat und der dadurch nur etwas kontakt hatte. Hab natürlich vorher gemessen ob da nicht zufällig der N fehlt, aber da sah alles in Ordnung aus, erst nach 3 Stunden, nachdem die ganzen Fress und Trinkbuden ihren Kram angemacht haben, gabs dann 400 V auf die Endstufen der Front PA und die Geräte inner FoH... *grrr* Und der Kollege von oben besagten Elektriker sagt dann: Ja da hat der Kollege wohl mist gebaut...
    Ende vom Lied: Endstufen durch, etliche Sicherungen der Geräte inner FoH durch, ADAT Wandler durch und bestimmt noch einige Sachen die ich noch nicht getestet hab.
    zum Glück war Monitore noch nicht mit strom versorgt und aetliche andere Geräte auch noch nicht und Ersatz PA haben wir auch noch schnell gemietet bekommen.

    Und I Don't need: einen Nachbarn, der rum mault, weil man 6 mal im Jahr nach 24 Uhr auslädt.

  • Qualifikation für einen ehrenamtlichen Techniker

    • Techniklarry
    • 9. April 2010 um 12:36

    @ falcocgn
    gut werde mir die CD besorgen.
    Beim Kirchentag hab ich mich schon länger gefragt, wer auf die komische Idee gekommen ist, die zu benutzen. Mittlerweile sind die zwar miteinander verbunden, aber es ist Pappe!!!

    djobi
    noch einer :) schön, schön

    Finelight
    Hab Kurti genannt, weilich den kenne
    ChriBü und MaBü waren früher mal bei unseren Veranstaltungen dabei. Über die sind wir auch zu unserem Verleiher gekommen. Aber seitdem wir nur noch sehr wenig dazumieten müssen, machen wir das selber. Im Prinzip wird noch alles fast genauso aufgebaut, wie als die noch dabei waren.


    Den Rest lasse ich mal unkommentiert.

  • Ein paar Fragen zu HES Cyberlight SV Litho

    • Techniklarry
    • 8. April 2010 um 20:10

    Personen anleuchten werden wir wohl damit nicht, sondern eher als Showlicht an der Backtruss. Aber alle 10 Geräte auf einmal zu wechseln ist vielleicht ein wenig teuer.

    Die Brenner sind teilweise schon ziemlich milchig. Brenner habe ich alle justiert.

    Die Dippschalter habe ich alle genau so eingestellt und trotzdem wird immer nur null angezeigt.

    Die Geräte haben wir bei einer Insolvenzversteigerung ersteigert, deshalb ist nicht alles da was im Lieferumfang sein sollte...
    Ich hatte folgenes gelesen: "The homogenizing frost filter helps optimize the color mixing system by making the light color
    and intensity even across the entire beam." bei der Farbmischung sind die Flags ja nicht immer ganz in den Beam reingefahren und deshalb ist die Farbe nicht ganz sauber. Deshalb der "homogenizing frost filter". Und jetzt war halt meine Frage ob der was bringt oder ob ich den auch weglassen kann

  • Ein paar Fragen zu HES Cyberlight SV Litho

    • Techniklarry
    • 8. April 2010 um 03:34

    Hallo,
    ich hab die Forums Suche bemüht und auch einmal alle Seiten durchgeklickt um nach einem Thread-Titel zu suchen der vielversprechend meine fragen löst, jedoch hab ich nix gefunden.

    wir haben kürzlich einige der oben genannten Scanner gebraucht erworben.
    Ich bin total begeistert von den vielen Funktionen (haben vorher nur JB Varyscan 4 geliehen), damit kann man Leute mehrere Stunden echt gut faszinieren :D (sieht komisch aus wenn 10 normale Leute(keine Techniker) 3 Stunden nur auf eine Wand starren, wo nur 1(!) Scanner drauf projeziert).
    Wir sind nun etwas enttäuscht von der Lichtausbeute, auch nach Reinigen des Optischen Systems.
    Leuchtmittel sind alle natürlich schon gebraucht, leider zeigt der Stundenzähler bei allen, die ich bisher getestet habe, null an und zählt auch nicht weiter hoch. Woher könnte das kommen?
    Es sind in allen Phillips MSR1200 G22 verbaut. Kann es sein, dass dieses die falschen Leuchtmittel sind? Ich hab gelesen man soll Phillips MSR1200/2(7200 K) verwenden, aber dann auch wieder die MSR1200(5900 K). Welches wäre denn das richtige bzw. wo liegt der Unterschied (abgesehen von der Farbtemperatur)?
    Oder ist die Lichtausbeute so normal? Sind ja einige Linsen drin, die Licht schlucken…

    In nahezu allen Geräten ist ein „CTO color correction dichroic filter“ eingebaut (zumindest glaub ich das, das Licht wird dadurch 'Hautfarben') oder ist es doch der „CL color Corrector“?
    Nun stehen wir vor der Frage ob ein „homogenizing frost filter“ Sinn macht oder ob er nicht doch nur mehr Licht schluckt. Die Dinger kosten ja auch was und da wir eine ev. Jugendgruppe sind, muss ich da doch auf’s Geld schauen. (wie sehen die eigentlich aus? In einem der Scheinwerfer hab ich statt des 'Hautfabenen' (siehe Oben), einen 'Milchigen' gefunden. Ist das einer? Dann könnte ich das ja quasi sofort testen, ohne zu bestellen)

    Vielen Dank schonmal im Voraus

    Mit freundlichem Gruß
    Jan Manuel Strothmann

  • Qualifikation für einen ehrenamtlichen Techniker

    • Techniklarry
    • 7. April 2010 um 17:07

    war die letzten tage etwas zu beschäftigt um zu antworten

    @ leopold hollerith:
    ich finde auch nicht dass das hier Wild gemacht wird...
    Danke für den Tipp bei denen die Gefährdungsanalyse vorzulegen, das könnte bestimmt einiges bringen

    @ Falcocgn:
    Mir ist natürlich klar, dass die Vorschriften und Verordnungen einen Sinn haben. Es geht ja auch nicht darum die Verantwortung wegzudiskutieren, sondern nur die Notwendigkeit des zugegenseins der FKfV. Die Verantwortung für das, was ich da aufbaue, habe natürlich dann ich, dessen bin ich mir bewusst. Schulungen sind gut, deshalb ja auch dieser Thread. Die BGI 810-1 und die VStättVO habe ich bei jeder Veranstaltung dabei um auch mal schnell was nachlesen zu können, was mir entfallen ist(Wissen heißt, wissen wo es steht)... Nur die CD habe ich nicht...Sollte ich die mir noch besorgen?

    spannungsabfall:
    ich weiß nicht ganz genau, wer das jetzt genau fordert. Die Jugendreferentin hat einen Antrag auf Nutzung der Schulaula gestellt und den bewilligt bekommen, wobei dann nach einem Verantwortlichem Techniker gefragt wurde. Also kommt das irgendwo aus der Stadtverwaltung. Habe das Gespräch aber nicht selber mitbekommen, sondern es wurde mir danach von der Jugendreferentin erzählt und sie erzählt was von einer Bescheinigung (welche genau konnte ich noch nicht herausfinden).
    Ich würde immer wenn mir etwas zu Unsicher vorkommt, es lieber melden, bevor nachher jemand zu schaden kommt...egal wie unbeliebt man sich da macht. SIcherheit geht vor!

    timotimo
    Klar wenn die Stadtverwaltung das jetzt fordert, dann muss ich das wohl umsetzen (jemanden aus dem Umfeld fragen, der es darf) oder es komplett lassen und eine Firma beauftragen, die es darf und kann. (obwohl es auch viele Firmen gibt, die sich nicht dran halten und kein FKfV auf ne VA schicken, aber das ist ja nicht Thema)
    Das mit Hessen wusste ich gar nicht, hatte aber auch noch nie ne VA dort.

    kalledingdong
    Noch ein TSer :) Du meinst bestimmt Tim Fohrmann (auch Kurti genannt), aber weiß da auch nicht ob der das noch Aktiv macht... immer wieder fazinierend wie viele aus dem TEN SING bereich später auch VA-Technik weiter machen


    Aber im Prinzip hat das meiste schon nix mehr mit meiner Intention des Threads zu tun, nämlich ob ich einen Schein(ohne Ausbildung) machen kann, um solchen Anfragen von Ämtern oder wem auch sonst vorzubeugen und solche VAs auch durchführen zu dürfen. Und das scheint es ja nicht zu geben.

  • Qualifikation für einen ehrenamtlichen Techniker

    • Techniklarry
    • 31. März 2010 um 22:10

    @ leopold hollerith:
    Mir ist klar wenn das Ordnungsamt jetzt sagt, dass wir unbedingt eine FKfV brauchen, dass ich das akzeptieren werde und für die Veranstaltung schauen ob jemand den ich kenne, zugegen sein kann. Wenn sie es sonst doch noch akzeptieren umso besser^^
    Aber mal zu den Beispielen: Es kommt bei schon häufiger vor, dass jemand ehrenamtlich putzt oder für ne Kirchengemeinde aufs Dach steigt um das zu reparieren (Material wird dabei natürlich bezahlt)... Aber das wird jetzt aber off Topic^^

    spannungsabfall:
    Schön einen gleichgesinnten zu sehen :)
    also andere Gruppen machn das verschieden... es gibt die Gruppen, wo ehemalige Mitglieder die als Techniker arbeiten das ganze machen, dann wieder welche die eine VA-Firma beauftragen (haben wir früher auch gemacht), dann welche wo Techniker von anderen TS-Gruppen kommen und das für die aufbauen so wie wir das bei der oben genannten VA machen (ist eine benachbarte TS-Gruppe) oder Gruppen wo alles selber gemacht wird (wie bei uns, die sind aber eher selten, da fast keine Ts-Gruppe so viel Material hat um die Show komplett ohne zu zuleihen fahren zu können)
    Aber ich denke, dass bei vielen VAs innerhalb der Kirche gar nicht das wissen da ist, dass man eine FKfV braucht oder gibt. Oft genug hab ich schon gehört: safty? wofür brauchen wir das? Da passiert schon nix :evil:

    Inwiefern geht denn bei euch der Wunsch und die Machbarkeit auseinander? wollen die am liebsten alles mit Siemens-Lufthaken machen :D Was für unnartürliche wünsche haben die denn?
    Wenn was passiert und du warst zu gegen und du hast sogar gesehen das etwas nicht ordentlich gemacht wurde, dann hast du glaub ich ein Problem. Ab genau kenne ich die Rechtslage nicht... Aber meiner Meinung sollte unabhängig von Ausbildung jeder dessen Menschenverstand sagt: "Vorsicht das sieht gefährlich aus" und nix dagegen tut mitverantwortlich sein. Wie häufig hab ich schon Fluchtwege wieder frei machen müssen... Alle beteiligten bei einer VA sollten ein großes Verantwortungsbewusstsein haben... Bei unseren VAs erlaube ich z.B. nur mind. IP44 auf der Bühne... normale 3 Fach steckdeosen werden sofort entfernt. Es kann immer mal eine cola umfallen...

  • Qualifikation für einen ehrenamtlichen Techniker

    • Techniklarry
    • 31. März 2010 um 13:35

    @ falcocgn:
    Wir sind eine TEN SING Gruppe und ich kenne auch viele Techniker aus anderen TS-Gruppen. Das Stichwort ist mir also sehr geläufig :D Und gegen Aufwandsentschädigung finde ich schwierig, weil bei uns keiner was bekommt. Und für jede der Veranstaltung ist es auch nicht wirklich praktikabel, weil die zu der zeit ja selber arbeiten müssen...

    @ Leapold hollerith
    bei unseren eigenen Veranstaltungen ist der Veranstalter die Ev. Jugend Vlotho. Für alles was mit Technik zu tun hat, bin ich bzw. je nachdem die anderen aus dem Team verantwortlich. Und der Verantwortliche unserer Gruppe im allgemeinen ist ein Jugendreferent. Vermutlich hab ich als ehrenamtlicher Mitarbeiter für die Technikgruppe die Verantwortung.

    Bei anderen Veranstaltungen haben die jeweiligen Veranstalter die Verantwortung über die Gesamte Veranstaltungen (Jugendreferat im Kirchenkreis Vlotho, Kulturreferat im KKV, Schulen, Kirchentag, Vereine etc.) und haben uns mit der Technik beauftragt.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Techniklarry
    • 31. März 2010 um 01:50

    vor ein paar jahren bei nem Aufbau:
    Junges Mädel(da grade neu bei uns im Technikteam) fragt was sie jetzt machen könne.
    Daraufhin der Tontechniker total trocken: "Hier siehst du das Dicke Kabel? Folge dem und guck mal ob du die Sicherungen findest, aber verwechsel es bloß nicht" (das dicke Kabel war das 32/8 Multicore) Sie nahm dann das Kabel und ging dem nach...ich konnte mein Lachen nur schwer verbergen
    Wir bekammen uns gar nicht mehr ein als sie total enttäuscht und etwas sauer zurückkam, nachdem die dem Gesamten Multicore gefolgt war und hinter allem hergekrabbelt war bis sie dann die Stagebox fand :D

  • Qualifikation für einen ehrenamtlichen Techniker

    • Techniklarry
    • 31. März 2010 um 01:15

    Jueof: Naja Jahrzehnte mach ich das noch nicht... erst halt seit ca. 8 Jahren(damals (mit 15) natürlich nicht so optimal ;) )

    @leopold hollerith:
    Danke für die Infos

    hm schade, dann scheint der Kurs mir ja nichts zu bringen, denn bei unseren VAs mache ich bisher die Gefährdungsanalyse und Traversen bauen wir auch schon oft auf, da wir gerne unsere Topteile fliegen und unsere 10 Cyberlights müssen ja auch irgendwo hängen...

    Mir war natürlich klar, dass das rechtlich natürlich nicht in Ordnung ist und dass die Anforderungen ihren Grund haben (nämlich Menschen vor Gefahren zu schützen).

    und um nochmal auf das Beispiel der Schulaula zu kommen: an meiner ehemaligen Schule bin ich schon froh, wenn sich überhaupt wer um eine Gefährdungsanalyse kümmert und das bin wenn dann meist ich sonst würde bestimmt immer noch die 2 Rohr-Stahltraverse benutzt (wobei 2 3m stücke aneinander geschraubt wurden und dann 2 MAC 2000 drangehängt wurden) wenn ich an das durchhängen schon denke wird mir ganz anders :shock: Jetzt gibt es 4 Rohr Alu und zwei Work 255 Lifte.

    und danke für den Tipp, ich kenne einige hier in der Gegend die VAtechnik machen, aber naja wir sind ja ein Workshop einer Jugendgruppe aus der Ev. Jugendarbeit und da wollen natürlich alle alles selber machen ;) und ehrlich gesagt hab ich mich schon gut dran gewöhnt das Sagen zu haben und unabhängig zu sein 8)

    Naja dann heißt es wohl für den September nochmal mit dem Ordnungsamt und dem VA-Techniker von deren(der Stadt) richtiger VA-Halle zu reden(wir sind aber in einer Schul Aula), weil mit denen sollte ich sowieso nochmal sprechen. Vielleicht läufts ja doch wieder ohne^^

  • Qualifikation für einen ehrenamtlichen Techniker

    • Techniklarry
    • 30. März 2010 um 18:55

    Hallo,
    ich mache jetzt schon seit ca. 8 Jahren Veranstaltungstechnik mit unserer Jugendgruppe (einmal im Jahr mit großer Show mit Chor, Band, Tanz und Theater, ca 400-900 Zuschauer) und dafür haben wir einiges an Equipment angeschafft und wir leihen bei großen VAs bei einem Verleiher hinzu. Mittlerweile statten wir aber auch recht viele andere VAs in unserem Kirchenkreis aus und auch ein paar Größere(das Größte war bisher ein großer Outdoor-Gottesdienst mit Lobpreisband mit ca. 2000 Leuten). Auch beim letzten Kirchentag haben wir 2 Veranstaltungsräume betreut und auch dieses Jahr sind wir wieder mit dabei in München. Aber unser Technikteam, besteht ausschließlich aus ehrenamtlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen (14 - 25 Jahre). Keiner ist Fachkraft für Veranstaltungstechnik, ganz ohne Kompetenzen sind wir aber auch nicht: ich bin angehender Elektrotechnik Ingenieur und einer anderer im Team ist schon fertiger Mechatronik Ingenieur. Die VStättV haben wir natürlich auch schon oft gelesen und halten sie auch ein (außer natürlich das mit der FKfV). Da wir aber meist in Kirchen arbeiten, brauchten wir bisher nie eine FKfV vorweisen. Aber im September steht wieder eine Veranstaltung in einer Schulaula an (in einer benachbarten Ort) wo das Ordnungsamt dieses Jahr sagt wir müssten eigentlich eine FKfV dabei haben. Letztes Jahr gings auch ohne^^ aber da dachten die nicht, dass die VA so groß wurde und wir Front und Backtruss aufbauen (was wir bei der Art VA eigentlich fast immer machen).

    Ich will das ganze nicht als Beruf machen, sondern nur weiter als quasi Hobby machen, weil es einfach Spaß macht, jedoch stellt sich mir die Frage, was für eine Zusatz Qualifikation ich machen kann. Eine Ausbildung würde keinen Sinn ergeben, bei nur 60-70 VAs im Jahr, vorallem wenn man nach dem Studium als Ingenieur arbeitet.
    Aber ich hab mal von so einem Seminar gehört, irgendwie sowas wie Sachkundige Aufsichtsperson in Versammlungsstätten. kann mich da auch irren, dass es evtl. anders heißt.
    Bringt das was oder ist das nur rausgeschmissenes Geld? Oder ist evtl. was anderes besser?

    Vielen Dank im voraus

    Mit freundlichen Grüßen
    Jan Manuel Strothmann

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