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  2. Henne

Beiträge von Henne

  • Selbstbau Amp mit Schaltnetzteil endlich fertig

    • Henne
    • 21. Februar 2006 um 08:24

    Na ja - dennoch liegst Du näher beim Rechteck als beim Sinus.

    Und dass das Oberwellen erzeugt, kennst Du ja vom Clipping: Ein sauberes Rechteck wirst Du nie erclippen - aber für den HT ist es halt Rechteck genug.
    Warum sollte es hier anders sein? Wenn man das unbedingt vermeiden will, braucht man Resonanzwandler. Die Dinger haben allerdings eine gewisse Eigendynamik... Warum sollte man sich das antun, wenn's auch so funzt?

  • Frage zu Dimmerumbau

    • Henne
    • 21. Februar 2006 um 08:20

    @LC: volle Zustimmung.

    Der Plan würde trotzdem helfen, dass teil mal etwas einzuschätzen. Vieles fällt mit der Firmware - aber wenn es mit der Hadware schon drüber und drunter geht, hat man meistens schon eine Ahnung, in welcher Liga das Ding technisch spielt...

  • Verwertung von patentierten Schaltungen

    • Henne
    • 20. Februar 2006 um 21:10

    ...wenn man von der Blindleistung absieht, ist das Prinzip eigentlich ziemlich elegant. Mir ist gerade aufgefallen, dass das VG ja eigentlich auch noch nebenbei den HV-Burst machen kann und die Heiztrafos auch evtl. nicht soo wichtig werden, wenn man den herkömmlichen Starter (Bimetall-Flacker-Gurke) gegen einen etwas aufgebohrten reverse phase control 'Starter' tauscht.

    Das sind aber noch ungelegte Eier... (könnte sein, dass der MOSFET nicht mitmacht.)

  • Verwertung von patentierten Schaltungen

    • Henne
    • 20. Februar 2006 um 20:50

    na fein - dann geht's erst mal SEGs VIPs an den Kragen :D

    ...obwohl es mich momentan noch etwas wundert, wie die Heiztrafos die HF/HV-Bursts aushalten. Das Prinzip ist aber so einfach wie genial.

    Falls es jmd interessiert:
    Durch einen Heiztrafo mit 2 Secs werden die Kathoden geheizt. Die Dimmerphase geht über VG direkt an die Kathoden. Um ein sicheres Zünden zu gewährleisten, wird auf die Anschnittsflanke ein Thyristor getriggert, der wie bei Strobos einen kleinen Burst auf die Brennspannung draufaddiert. Dies macht einen ähnlichen Effekt wie eine mini TC - nur dass die Terminals IN der Röhre liegen 8)

    Da die Röhre automatisch im ZC löscht, errät der eine oder andere von Euch jetzt wahrscheinlich schon meinen Ansatzpunkt (... Rolle des externen Phasenanschnitts in diesem Konzept...)

  • Verwertung von patentierten Schaltungen

    • Henne
    • 20. Februar 2006 um 17:23

    Moin

    Ich bin über Depatisnet, etc. per Zufall an eine nette Schaltungsidee gekommen, die mir abgewandelt ganz nützlich sein könnte (Leuchtstofflampenansteuerung).
    Sind durch Patente nur unlizensierte kommerzielle Verwertungen verboten - oder ist alles Patentierte 'verbrannte Erde'?

    In der Gegenrichtung bin auch am Grübeln:
    Ich habe in einem Projekt eine Tabelle und das grobe Funktionsprinzip aus einer gpl-lizensierten Schaltung übernommen. Bin ich deshalb schon gezwungen, meine Arbeit unter derselben Lizenz zu veröffentlichen? (In diesem Fall würde ich wahrscheinlich aus Protest eine nette kleine unkommentierte Assemblerhölle generieren :D )

    Grüße, Hendrik

  • bestücken lümmelig aussehender Kleintrafos

    • Henne
    • 20. Februar 2006 um 17:06

    vergiessen.

  • Frage zu Dimmerumbau

    • Henne
    • 20. Februar 2006 um 16:22

    Immer her mit dem Schaltplan. Ich tippe auf andere drossel, dickeren triac und neu dimensionierten Snubber.

  • SNT Bastelstunde: gesteuerte Halbbrücke

    • Henne
    • 16. Februar 2006 um 20:57

    IR2153D

    Schau ihn Dir mal an. Dürfte sogar billiger als Dein Driver sein :D
    Alle genannten ShutDowns kannst Du auch an den CT-Pin packen. Reparatur kannt Du dann wirklich vergessen - es sei denn Du willst den DIP aufsägen :D

    Ich glaube aber, ich hatte Dir das teil aber schon mal vor 0,5a gezeigt...

    Das Ding geht aber nur mit einstellbarer fester Frequenz - falls Du ein selbstregelndes resonant design verfolgst -> haken

  • Kinderschreck

    • Henne
    • 16. Februar 2006 um 18:55

    16k höre ich auch leider noch - kennt diese Marderschrecks in Autos?
    Ich glaube mich nervt das mehr als die Viecher...

  • SNT Bastelstunde: gesteuerte Halbbrücke

    • Henne
    • 16. Februar 2006 um 10:20

    ...wobei dann keine höheren Ströme fließen sollten.

    Und Caps sollten grundsätzlich nicht warm werden. bei HF bedeutet das meistens, dass das Dielektrikum damit nicht klarkommt und überhitzt.
    (Zuerst wird's verdächtig heiß, dann knisterts, dann DUCKEN (bei mir gab's bislang zwar nur Funkenschlag aber bei anderen solls die Teile zerfetzt haben) ach ja: 8kV/30nF/600kHz Caps waren FKP1 in Serie, leider unsymmetriert...))

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Henne
    • 15. Februar 2006 um 15:31

    Clyde: Im Original saßen (nicht mehr erhältliche) isophon-Chassis, die wegen ihrer 'tütenförmigen' Membran auffällig gewesen sein sollen...

    Ansonsten bau ich (nach Thermo und Mechanik) dann einen Vierer +Linkwitz 12dB shelve. Wenn ich mit meinem Latein am Ende bin, kann ich das Teil ja an den nächsten schicken (dank UPS sollten die Kosten auszuhalten sein) Die 10er sind sonst zu nichts Gescheitem zu gebrauchen...

    BTW: Der Trick ist ja, die Resonanzfreq. oberhalb des Nutzbereiches zu wählen. Wenn man nun partout bis in den Infrabereich möchte jedoch konventionell gut auf 70-80Hz kommt, kann man ja die Box auf 100Hz auslegen und braucht dann bei 20Hz weniger Leistung als wenn der Sub bis 150Hz gehen müsste...

  • erfindungsreichtum bei der namensgebung

    • Henne
    • 15. Februar 2006 um 12:48

    wireless audio mit fehlerkorrektur?

  • SNT Bastelstunde: gesteuerte Halbbrücke

    • Henne
    • 15. Februar 2006 um 09:59

    Für HF sollen die FKP sehr gut gehen. Die MKT machten Probleme mit Abwärme und internem Treeing.

    Werden die Caps heiß oder schlagen sie einfach nur durch? Bei letzterem hilft nur eine höhere Spannungsfestigkeit...

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Henne
    • 15. Februar 2006 um 00:18

    (im Laserbereich wird mit CL-galvos gearbeitet - ich seh gewisse Parallelen)
    Man hat ein LineSignal. Die Membran soll diesem Signal folgen. (bzw. der Innendruck der Box soll diesem Signal folgen.)
    Was passiert, wenn man konventionell mit einem NF-Signal auf den Treiber geht und zusätzlich misst (sorry), was er wirklich gerade damit anstellt? Man könnte das Signal dann dem realen Zustand anpassen.
    Bsp: Die Membran soll schleunigst wieder in Nullage will aber noch weiter auslenken auf Grund Trägheit. Durch eine Bremsspannung könnte man dem entgegenwirken - ein Überschwingen in die Gegenrichtung wird widerum mit einer Bremsspannung geblockt. Das ist zwar nicht trivial - aber funktioniert doch häufig sehr gut...
    Gegen Pappenauffaltungen und Intermodulationsverzerrungen kann man aber trotzdem so nichts ausrichten :(

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Henne
    • 15. Februar 2006 um 00:02
    Zitat

    Ich will nix lesen über "Marktgerecht", Henne! Du bist im falschen Thread. Dein Einwurf war OT- Flaming, ich bin entzündlich....

    Wenn Du das so siehst, möchte ich mich entschuldigen. Ich dachte ich hätte einen Grund gefunden, warum der Rest der Welt vielleicht doch nicht völlig bescheuert ist (ich hatte das Gefühl, darauf wolltest Du hinaus...) Einen Streit wollte ich nie anzetteln - und werde mir derartiges wohl lieber in Threads mit diesem Prinzip verkneifen.

    BTW: Ich habe im keller noch vier alte alpha 10er Kenford-Wabbelpappen, die halbwegs ur-tauglich sein sollen (habe da meine Zweifel, da sie ziemlich instabil wirken...) Die werde ich nach meinen Klausuren endlich mal in ein passendes gehäuse bauen. (Ziel ist Nachvollziehen der Klangbeschreibung und keine Pegelorgien) Es ist ist also durchaus möglich, dass ich in ein paar Monaten wie Hörnli klinge 8)

    Da WF das Thema der Instabilität angesprochen hat: Existiert eigentlich irgendwo ein 'closed loop'-Ansatz für Lautsprecher? Eigentlich hat doch heute alles ein Feedback-Signal, worüber sich ein geschlossener Regelkreis bilden lässt - nur LS schwabbeln wie vor 30a durch die Gegend. Auf die Weise könnte man in einem URPS wirklich einen aperiodischen Grenzfall erzwingen. (Hoffentlich geh ich mit diesem bloßen Gedanken nicht schon wieder jmd. auf die Nerven...)

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Henne
    • 14. Februar 2006 um 18:34

    Ich seh ein weiteres Problem:
    Wir haben ja nicht nur LS-&Luftmasse und Enspannungs-&Luftfeder +ein bischen Reibung zur Wärme. Da hängt eine Endstufe dran, die (hoffentlich) auch noch ein Wörtchen mitzureden hat. Wir haben also kein gedämpftes System im eingeschw. Zustand mit d>=2 und noch nicht mal eins mit konstanter äußerer Anregung... Zum Glück liegen wir unterhalb fres - trotzdem ist das System nicht sich selbst überlassen sondern es zerrt permanent eine Kraft dran, deren Stärke und Frequenz sich permanent ändert :shock: Kann man das so locker berechnen?

    Zu den Messungen (auch nix Neues):
    Messungen allein nützen nichts - Hauptsache es klingt! (Da gebe ich Hörnli, TBF, WF völlig Recht.) Allerdings entwickelt man Geräte (u.a. Boxen...) auf Grund von Annahmen und theoret. Berechnungen. Dies verifiziert man dann durch Messungen (Theorie völlig daneben oder Korrekturterme fällig...). Erst danach kann man gezielt simulieren und optimieren und dann wieder durch Messungen bestätigen. Das Ohr ist da eine feine Sache aber von der Tagesform abhängig und auch irgendwann dicht... Erst durch diese Iterationen nährt man sich (leider asymptotisch) dem 'perfekten' Produkt.
    Ist jetzt ernsthaft dein letzter Stand, TBF, ein Glückstreffe anno '83?
    Wer sagt, dass man durch etwas andere Anordnung der Pappen, andere Pappen oder ein zeitversetzes Anfahren von Treibern im Stack oder unterschiedliche Pegel auf einzelnen Treibern nicht die Stabilität Deines systems erhöhen könnte, die WF noch gerader biegen oder noch mehr Pegel erzeugen könnte?

    BTW: Wäre der ÖRPZ für LAs nicht die optimale Bassextension? Der ganze Zauber beruht dort ja auch auf einer Wellenfront und geht erst ab etlichen Stück... Die Pegel werden dort auch eher benötigt.
    SK: Wäre dies nicht das optimale ÖRPZ-Szenario?

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Henne
    • 14. Februar 2006 um 09:27
    Zitat

    Henne: >> Ein Blick auf den Markt sollte Deine Frage beantworten... <<

    Schwachfug! Dröhn weiter...

    Du würdest also einem Kleinverleih, Schulen, kleinen Clubs und Kneipen ÖRPZ andrehen?!? Ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Segment des Marktes eher mehr Umsatz gemacht wird als bei OpenAir- und anderen Großsystemen. Soweit ich weiß, ist der Klang bei der Kaufentscheidung nur ein Parameter von vielen.
    Wenn echter Bedarf an URPS bestehen würde, wäre er am Markt. Für eine größere Firma ist es normal sich passende Treiber für ein Konzept maßschneidern zu lassen (OEM...) - unsereins muss einen akzeptablen Kompromiss finden. Ein Hersteller kann größere Mengen abnehmen -> die einzelnen Treiberkosten brechen ein -> das System wird billiger.
    Eine CB zu berechnen und abzudichten bekommt auch jeder hin. Der Linkwitz ist zusätzlich ein super Argument für einen Systemcontroller (obwohl jetzt schon mit jedem Controller realisierbar...).
    Es bleiben Gewicht, etwas geringere Gewinnspanne (mehr Treiber), die aber durch einen höheren Verkaufspreis und Prestigegewinn kompensiert werden könnte.

    Die Frage ist also: Warum machts keiner? Ich bin sicher, dass wird seine Gründe haben - wenn nicht beim Klang dann an der Akzeptanz.

    Ansonsten: Wenn Dir meine Posts nicht genügend inhaltliche Angriffsfläche bieten, schreib eine PN oder halt den Mund - ein derartiges Abkanzeln (siehe Zitat) spricht nicht für eine besondere soziale Kompetenz :roll:

    Hendrik

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Henne
    • 13. Februar 2006 um 10:16

    andi:
    Ein Blick auf den Markt sollte Deine Frage beantworten...

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Henne
    • 11. Februar 2006 um 21:40

    Was ist denn los, Hörnli?

    Eben haben noch alle sachlich und grundlagenbehaftet diskutiert (wobei ich nicht ganz mitbekommen habe, was die Gruppenlaufzeit einer BR mit einem FFT-Algo für einen DSP zu tun hat - aber da gings wohl nur um den Beweis, mitreden zu können...).
    ...und jetzt bist Du plötzlich stock-sauer?!?

    Nimm's doch einfach gelassen und freu Dich, dass nicht über T-Amps im Vergleich zu DAP diskutiert wird :roll:

    Du sprichst immer vom URPS als optimales System. Problem ist aber nach wie vor entweder enorme Leistungsaufnahme bei geringem Pegel (wenige Pappen, geringer Strahlungswiderstand, da kein wirklicher Stack) - oder halt Kosten und Gewicht (großer Stack, ordentlicher Strahlungswiderstand - abnorme Kosten für Treiber und heftiges Gewicht).

    Von daher solltest Du nachvollziehen können, dass viele zum Bohrer greifen - da der Klang halt nur ein Parameter unter vielen ist (Packmaß, Kosten, Gewicht, benötigtes Amping)

    Auch vergessen wurde zu sagen, dass der URPS auf Grund der extremen Entzerrung einen ziemlichen Klirr verursacht - der aber auf Grund von Subharmonischen angenehm klingen soll (würde ich mir gern mal anhören...) - beim ARPS (at resonance principle sub -> Großstack) soll jedoch auch das laut WF wieder anders aussehen...

    Das Problem ist einfach bei Deinem Lieblingsbass, dass er unerschwinglich ist und keine brauchbaren Messungen existieren (weil WF damals nicht auf SKs Angebot einer kostenlosen Messung eingegangen ist!) - somit gibt es keine vernünftigen rohdaten und dieser Thread wird wie alle vorigen versiffen wenn es mit dem ARPS jetzt weitergeht...

  • Analog auf DMX

    • Henne
    • 5. Februar 2006 um 14:57

    svenm:
    Mittlerweile ist es nichts von beidem mehr:
    Das Teil arbeitet proprietär und Analogwandler ist nicht vorhanden.

    carsten: Eigentlich hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen...

    @flippy:
    <offtopic>
    Ich halte ein Forum für eine Plattform, wo Gleichgesinnte sich AUSTAUSCHEN und sich GEGENSEITIG helfen. Dein Profil zeigt, dass Du dies anders (soll heißen: unidirektional) siehst.
    Ich drücks mal positiv aus:
    Riesen Lob an: Manuela, MichaelD, Carsten, SvenM, SK, TBF, TomyN und die Hand voll Leute die mir spontan nicht einfallen - Dies sind die Leute, die das technische Gehirn des Forums verkörpern.
    </offtopic>
    Mögen andere nun weiterhelfen...

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