Hallo Forum.
Vielen Dank für eure Antworten.
Zunächst zu allen, die mich (zu Recht) zusammengestaucht haben und sehr kritische Bemerkungen vom Stapel gelassen haben (auch zu Recht): Eure Aussagen, mit diesem Equipment eine solche VA zu machen sei „Fahrlässig“ sind im nachhinein Betrachtet vollkommen richtig. Ihr dürft mir alle Glauben, das ich mich am VA Tag bereits um 17.00 Uhr selber verflucht habe.
Ich darf aber noch mal Klarstellen, dass ich kein VA Techniker bin. Ich habe auch nicht die Intension dieses jemals Gewerblich zu tun. Ich stelle also keine Konkurrenz für euch dar.
Aber ich mache nun auch schon gute 25 Jahre aktiv Musik. Ich stecke also durchaus in der Materie und interessiere mich nun mal für VA Technik. In meiner Band obliegt die technische Seite mir. Alle unsere Gigs der letzten 12 Jahre habe ich gemischt und technisch Betreut. Übrigends mit dem gleichen Equipment welches bei unseren Gigs immer tadellos funktioniert hat. Allerdings spielen wir immer in kleinen Locations. Daher meine Frage ob die PA für die Mehrzweckhalle ausreicht.
Wer mich nun also in die Party PA verbannen will, weil er meint dass ich dort richtig wäre, verkennt mein Interesse an Professioneller Technik.
Ich habe der Band nun alle „Besitzanteile“ an PA usw. abgekauft und will sukzessive durch professionelle Gerätschaften tauschen. Daher hab ich mich hier angemeldet.
Frage: wo lernt man am besten ... von „Könnern“ oder „Wollern“ ???
Wäre Schade, wenn ihr euer Wissen nicht teilen wollt, kann ich dann aber nicht ändern.
Leider sind meine tatsächlichen Fragen nur dürftig Beantwortet worden. Mich hätte schon interessiert, wie genau so ein „Bühnendröhn“ in der Theorie zustande kommt und wie man dem genau beikommt. (Welche Frequenzen, Summen EQ oder nur in den Kanalzügen usw.)
Zumal die PA völlig abgekoppelt auf dem Sportboden stand (Schwingboden).
Nun ja, vielleicht erleuchtet ihr mich unwürdigen Genossen ja :wink:
Grüße... Der Chippi