Mein Kommentar bezieht sich auf das Ergebnis. Nicht das Zusastandekommen...
Beiträge von Herr Nink
-
-
Da ist ja mal so ziemlich alles schiefgelaufen...
-
aber du verstehst sicher, was wir meinen
Na sicher
-
Vielleicht. Versprechen mag ich‘s nicht
-
Menschen die nach dem Motto „kleiner Finger - ganze Hand“ versuchen einen auszunutzen. Zum Glück bin ich in der Lage Nein zu sagen…
-
Aber ein vorhandener Pegelsprung wäre mir doch aufgefallen am Kopfhörer, am Metering, an der Kompressions-gainreduction…
Das einzige was ich nicht ausschließen kann ist dass ich unbewusst zum Gain gegriffen habe…
-
Wie geschrieben. Ich hatte am FoH keinen Pegelsprung.
-
P.s. Auf der Studio-Abhöre kann ich die genannten Griffgeräusche 1:1 nachvollziehen. Gestern beim Konzert, trotz beherztem rausreißen aus der Halterung, nicht.
-
Berechtigter Einwand. Auf den hatte ich allerdings keinen Zugriff da das Signal ihren eigenen InEar Mixer durchlief. Ich glaube allerdings nicht das die pegelunterschiede zwischen Mittelklasse dynamische Mikros den soooo großen Unterschied liefern.
Am FoH wars zumindest Pegelneutral…. Umstecken und los ging’s.
-
Weil es weiter oben Thema war. Es tut sich was in Sachen WMAS. Sennheiser stellt die Systeme auf der IBC aus...
Die Sennheiser-Gruppe auf der IBC 2024 – #mothergridSennheiser zeigt in Amsterdam neben den Produkten für den Broadcast-Bereich erstmals auch das WMAS-Ecosystem.www.mothergrid.de -
Das stimmt. Aber ich wollte die Chance nutzen und es gegen die Bandmics und ein SM 58 zu vergleichen…
Ich hatte also auf der Bühne
1x SM 58
1x E945
1x Nexadyne C
1x Nexadyne S
Das war mir persönlich genug für einen Abend
-
Einen Hand wie gestern (mein kurdischer Kumpel). Obwohl er das erste mal auf einer Bühne gearbeitet hat wusste er intuitiv wo Hilfe benötigt wird und wo er besser die Finger von lässt.
Ergebnis: Trotz durchaus knackigen Auf- und Abbauzeiten bei den Changeovers früher fertig gewesen.
-
Erste kurze Rückmeldung von mir. Wir haben gestern den soundcheck mit Sennheiser Mics begonnen (da gewohnt) und mit Nexadyne beendet. Beide Sänger gaben an sich sofort „klarer, definierter und näher“ auf dem InEar zuhören.
Für mich am FoH waren nur minimalste Eingriffe am EQ Nötig um die Stimmen über das Schlagzeug zu befördern
Wir sind also angetan von den Mikros. Die Band will sich jetzt welche kaufen weil für sie der Unterschied am InEar eben so deutlich und sofort aufgefallen ist
Das nur in Kürze zum gestrigen Einsatz…
Probleme mit Griffgeräuschen hatte ich nicht.
Nahbesprechung naturgemäß bei der Superniere etwas ausgeprägter als bei der Niere…
Feedbackanfälligkeit: Obwohl der Sänger mal wieder ein zu langes Kabel hatte und fleißig vor der PA rumgeturnt ist hatte ich keine Probleme die sich nicht in den Griff kriegen ließen.
Soweit mein erster Eindruck
-
Morgen ist es soweit. Ich bin gespannt was die Sänger über ihr IEM berichten…. Sollten sich die nexadyne als flopp erweisen haben wir die Sennheiser im Gepäck….
Gemischt wird über Yamaha QL und d&b PA
-
Nur aus Interessehalber. Was wird’s konkret?
-
Mir wär’s auch egal…. Wenn ich im Urlaub und nicht arbeitend wäre…
-
-
Hitzewelle. Es ist unglaublich heiß hier. Ich komm mir vor wie in Thailand… nur ohne Meer.
-
Wireless Multi-Channel Audio Systems (WMAS): Der Technologie-Check #mothergridDie Frequenzkoordinatoren Marco Völzke und Jonas Naesby fühlen WMAS auf den Zahn und testen die Koexistenz von Schmal- und Breitbandsystemen.www.mothergrid.de
-
Soweit ich weiß ist WMAS noch in der erprobungsphase…. Kaufbare Ptodukte sind, mir zumindest, noch nicht bekannt.