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  2. Christian Engel

Beiträge von Christian Engel

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • Christian Engel
    • 23. April 2010 um 10:28

    Richtig. Das FX-Rack auf dem Laptop ist ja die interessante Sache. Und da war mir bislang nicht bekannt, dass eine derart hohe Qualität wie bei dem PCM-Plugin möglich ist...

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • Christian Engel
    • 22. April 2010 um 17:36

    Das PCM Plugin ist ja absolut edel. Der Random-Hall Algorithmus klingt extrem gut! Kostet natürlich auch richtig Geld. Dagegen sieht das Pantheon II total alt aus... Interessant was mittlerweile machbar ist :)

  • Viele Einspieler - was fürn Pult?

    • Christian Engel
    • 22. April 2010 um 11:53

    Hiho,

    Yamaha 02R mit Analog-Erweiterung in Form einer optionalen Einbaukarte.

    8 x Mono IN XLR -> CH 1-8 des 02R
    8 x Stereo IN Klinke -> CH 9-16 für Zuspieler 1-4; CH 17-24 für Zuspieler 5-8
    8 x SubGruppe OUT -> (wofür braucht ihr das?) Erweiterungskarte
    4 x Aux OUT -> an Bord
    2 x FX Return -> 2x FX an Bord; optional über Eingänge der Erweiterungskarte
    plus natürlich Stereo Master -> an Bord

    Liegt im genannten Preisrahmen.

    Beste Grüße, Chris

  • EAW PP Test

    • Christian Engel
    • 21. April 2010 um 21:52

    Damit hat sich's ja erledigt...

  • O2R96 für Coverband?????

    • Christian Engel
    • 21. April 2010 um 19:20
    Zitat von "bemi"

    Es hat fuer viele Anwendungen jedoch einfach zu wenig Auxe.


    Die Frage ist doch: hat es für DIESE Anwendung genügend Aux-Busse?

    Zitat von "bemi"

    letztes Jahr viele Jobs mit 32 Kanaelen, 6 IEM Strecken, 2 Sidefills und 4 Internen FX gemacht


    Das war dann eindeutig das falsche Pult für den Job :wink:

    Das 02R ist eigentlich mehr live als man zunächst denkt. Auf alle wichtigen Parameter hat man direkten Zugriff per Steuerelement. Es gibt einen zusätzlichen Drehencoder je Kanal, das Ding ist übersichtlich. Brauchbare Meterbridge ist ein weiterer Pluspunkt. Die Anschlussmöglichkeiten waren der große Knackpunkt beim Vorgänger. Das ist beim 96er aber deutlich besser gelöst.
    Unter den gegebenen Voraussetzungen (hauptsächlich feste Band, Analog-Core vorhanden) halte ich das für eine brauchbare Lösung. Ich denke da gibt's viel Pult für's Geld.

    Beste Grüße, Chris

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • Christian Engel
    • 21. April 2010 um 17:56

    Hiho,

    ich bin da auch gerade am Spielen. Habe ein Lexicon Pantheon II Plugin zu Testzwecken "missbraucht". Ging mit einem Tascam US-144 problemlos und mit (gefühlt) annehmbarer Latenz. Wie ist das Pantheon Plugin qualitativ einzuordnen? Für's erste klang das Ergebnis nicht schlecht, allerdings habe ich auch gerade keine Hardware-Vergleichsmöglichkeit zur Hand.
    Ich denke am We wird diese Lösung mal auf ner VA getestet...

    Beste Grüße, Chris

    (PS: verschoben)

  • Klein PA Suche / Anwendung

    • Christian Engel
    • 21. April 2010 um 17:47

    Hallo,

    unter http://www.party-pa.de ist das Thema besser aufgehoben.

    -> geschlossen

  • TC Reverb4000 oder Lexicon PCM91 als Live-Reverb ?

    • Christian Engel
    • 14. April 2010 um 00:30

    Hi Andreas,

    bin in einer ähnlichen Situation wie du. Wöchentlich wechselnde PA's. Heute haben wir mal irgendeine horngeladene PA mit 12"/2" Top. Bei den TC's inklusive M5000: Hm, wo ist denn nur mein Hall? Der Lexicon kommt da wesentlich eher im Mix zur Geltung. Auf wirklich hochwertigen PA's oder Line-Arrays mit entsprechend detailierter Hochtonwiedergabe ist das weniger problematisch.
    Wenn du dich mit einem PCM90/91 etwas auseinandersetzt dann ist die Bedienung machbar. Ich weiß nicht, warum das als so dramatisch dargestellt wird. Ist es imho nicht. Außerdem hast du die Möglichkeit, dir über eine Midi-Faderbank eine Fernbedienung für die wichtigsten Parameter zu bauen. Das ist dann richtig komfortabel.
    Übrigens habe ich den meinem Empfinden nach bisher "schönsten" Gesangshall (abgesehen von PCM90 aufwärts) einem Yamaha REV5 enlocken können und ich bin wirklich am Überlegen, mit wieder eins zuzulegen...

    Beste Grüße, Chris

  • TC Reverb4000 oder Lexicon PCM91 als Live-Reverb ?

    • Christian Engel
    • 13. April 2010 um 17:51

    Hiho,

    prinzipiell entscheidet hier glaube ich vor allem eines: der persönliche Geschmack. Ich persönlich habe gelegentlich die Möglichkeit, M5000 und PCM91 untereinander im Siderack vorzufinden und zu vergleichen. Das M5000 ist zwar kein Reverb4000, aber ich würde die TC-Reverbs als klarer, "aufgeräumter" und sauberer beschreiben. Diesen Eindruck unterstreichen Geräte wie das M3000 und abwärts. Der Nachteil dabei ist meiner Meinung nach, dass sich so ein Hallraum schwerer im Mix integrieren lässt und auf weniger gut auflösenden PA's schlecht zur Geltung kommt. Mit einem "fetten" Lexicon-Hall ist das eher kein Problem. Das Argument der schlechten Bedienbarkeit ist so eine Sache... Die Displays der PCM's sind natürlich ein Witz. Aber Probleme ergeben sich eigentlich nur, wenn man selten mit dem Gerät zu tun hat. Dann dauert u.U. der Preset-Recall schon mal einige Minuten wie gelegentlich bei Gasttechnikern zu beobachten ist :D Aber dafür gibts ja wunderbare Quick-Start Guides :D:D
    Ein Bricasti M7 schwirrt hier bei uns rum... Unbedingt anhören! Auf guten Lautsprechern ein absoluter Genuss!

    Beste Grüße, Chris

  • neue 12"-Box gesucht ...

    • Christian Engel
    • 2. April 2010 um 19:12

    Guten Tag,

    schließe mich der Empfehlung für CT112 von HK an. Auch ohne Controller ein tolles Werkzeug. Sehr potenter und transparenter Monitorsound und geht auch als Fullrangesystem bzw. Topteil in kleinen PAs wunderbar. Flugbügel gibts als Zubehör. Kurzum: das Ding erfüllt dein komplettes Anforderungsprofil. Kostet allerdings auch etwas, aber es war ja kein Budget angegeben (vermutlich könnte dann auch noch jemand den 12XT empfehlen :D).

    Beste Grüße, Chris

  • Kleine 8" Aktivbox

    • Christian Engel
    • 2. April 2010 um 18:09

    Guten Tag,

    mal was aus der Praxis: ich habe kürzlich einige Tourtermine eines Tenorsternchens begleiten dürfen. Piano war instrumentalische Unterstützung. Beides ging über 6-8 RCF TT08. Alle 10 Meter ein Pärchen, abhängig von der Location. Und das ging sehr sehr gut! Low-End habe ich da keineswegs vermisst. Einzig der obere Mittenbereich musste etwas gefiltert werden. Inwieweit das noch mit nur einer Box funktioniert müsstest du mal testen.
    Ansonsten können z.B. die Mackie HR824 als Studiomonitore das, was du möchtest. Und auch nicht gerade leise. Nur sind diese Teile auf Grund des Klavierlackes genauso wie alle anderen Studiomonitore für ständigen Transport nicht ausgelegt...

    Beste Grüße, Chris

  • ADA 8000 - willkürliche Peaks an 01V96

    • Christian Engel
    • 1. April 2010 um 16:06

    Es muss ja eine bestimmte Menge Licht am Empfänger ankommen damit er 0 und 1 sicher unterscheiden kannn. Wenn aber viel Licht gebrochen oder reflektiert wird isses Essig. Dann gibt es neben "geht" und "geht nicht" auch noch den Zustand "geht manchmal". Und das nervt... Auch wenn ich mit den Sommercable Produkten ansonsten richtig zufrieden bin, aber mit deren ADAT Kabeln hatte ich mächtig Stress. Minimal am Stecker gewackelt und schon war das Signal futsch. Jetzt habe ich MUTEC Kabel im Einsatz und die spielen total stressfrei. Haben dafür leider einen sehr dünnen Mantel. Es gibt da schon deutliche Unterschiede meine ich...

    Beste Grüße, Chris

  • 2-Track Aufnahme / Recording

    • Christian Engel
    • 27. März 2010 um 14:03

    Ein One-the-Fly Mix über einen Stereo-Aux bietet sich an. Wer sich das nicht zutraut kann ja ein 4-Kanal Audio-Interface hernehmen. Am besten mit 2 integrierten Mic-Preamps. Damit kommen FoH-Summe und Athmos sauber in den Rechner. Und wenn man sich nicht total vermixt hat kann man das Ergebnis dann sogar vorzeigen :)

    Beste Grüße, Chris

  • Neues Digico Pult "Red Snapper"!?

    • Christian Engel
    • 5. März 2010 um 22:04

    Normalerweise baut man sich ja auch kein Undingens zusammen... Und prinzipiell geht eine 48in Digitalpult-Lösung auch nicht ohne vorherigen Pre-Patch und vorbereitete Config raus. Das ganze hat ja auch riesige Vorteile:

    Pulte dieser Größenordnung (ich kenns von den Innovason-Kisten) kann man wunderbar Company-spezifisch einrichten. Du hast 48ins und 24 Outs? Wunderbar, dann gibts nen Input-Patchplot, der sich nach 10 Jobs entwickelt hat und nahezu alles abdeckt, was dir auf 99% der VA's begegnet. Die Crew kennt die Patchlisten, EQ-Setups für nen Kaltstart obendrein... Genial und 2000% Stress weniger ;) Auch die Sends am Monitor sind immer die gleichen, es gibt ja genug... 10x Wedges, 10x InEar, Ende. Und du bist einfach mal schon vorher drauf vorbereitet. Der FoH-Tech baut sich 32 Ins, 8 VCAs und 2 Master aus den frei konfigurierbaren Fadern, der Mon-Tech legt sich eben seine 16 Sends auf Fader, direkt neben die Inputs. Was geileres als freies Gestalten der Bedienoberfläche gibts doch gar nicht :) Die feste Struktur gibt's so oder so. Niemand wird den Aux-Weg neu erfinden ;)

    Beste Grüße, Chris

  • Neues Digico Pult "Red Snapper"!?

    • Christian Engel
    • 4. März 2010 um 01:08

    Hiho,

    ich kann mich rockline nur anschließen: der FPGA an sich hat mit besserem Sound und dergleichen nichts zu tun. Der Unterschied zum DSP liegt in der Art der Signalverarbeitung und hauptsächlich im Designprozess. Beides kann dem User total wurscht sein ;)

    Beste Grüße, Chris

  • M7cl absturz

    • Christian Engel
    • 20. Januar 2010 um 11:07

    Hiho,

    war das bei den Yamaha Digis nicht so, dass alle Engines ständig laufen um unterscheidliche interne Latenzen, die bei "wildem" Zuschalten von DSP-Blöcken wie EQ, Dynamics, etc. entstehen würde, zu vermeiden?

    Grüße, Chris

  • Yamaha 02r mit PC Studio Manager

    • Christian Engel
    • 6. Dezember 2009 um 11:53

    Wie schon gesagt wurde, mit dem Studio Manager geht das nicht.

    Nur mit einer Software namens "Visualizer 02R". Ich mache das ab und zu wenns gar nicht anders geht. Allerdings brauchts einen zweiten Laptop auf den man via Remote-Verbindung zugreift und der über RS232 dann das 02R steuert. Allerdings ist die Verbindung zum Pult sehr schlecht so dass sich in meinem Fall die "Fernsteuerung" auf ein bißchen Faderschieben beschränkt. Das ist nicht wirklich viel, aber manchmal viel besser als gar nix. Für kritische Geschichten aber keinesfalls empfehlenswert. Das Programm ist auch überhaupt nicht mit dem SM vergleichbar. Alles eben 1 bis 2 Generationen vor den jetzigen Pulten...

    Beste Grüße, Chris

  • innova son eclipse

    • Christian Engel
    • 28. Oktober 2009 um 22:02

    Moinsen,

    ein Kollege hier im Umfeld hat das Teil zu stehen und ich habe es mir auf einer Veranstaltung irgendwann diesen Sommer einmal genau anschauen dürfen. Leider nicht drauf gemischt, da wir mit eigenem FoH unterwegs waren.
    Tja was willst du wissen? Die Feature-Liste erschlägt einen erstmal... Mittlerweile ist alles im Pult drin, was man an den SY-Konsolen vermisst hat... GEQ's mit Freq's on Fader :D (gut, hatte das SY mit den entsprechenden Karten auch), FX'se (nicht zu knapp), De-Esser... Glaube 32 Engines sind maximal möglich.
    Die Software ist angelehnt an die "alte" Sensoft. Man fühlt sich sofort zuhause und kommt schnell zurecht. Hat die Benutzeroberfläche der SY-Pulte schon sehr schnelle Bedienung zugelassen, bietet die Oberfläche der Eclipse noch mehr Zugriffsmöglichkeiten und schnelleres Arbeiten. Das Pult ist an vielen Stellen frei konfigurierbar (war bei der Fader-Ebene ja schon immer so; jetzt auch bei vielen Potis). Zahlreiche LED-Meter verschaffen schnelle Übersicht...
    Über die Möglichkeiten der Ethersound-Anbindung brauchen wir denke ich nicht sprechen und über den eingebauten 64-Spur HDD-Rekorder auch nicht :D
    Blöd ist, dass man die LED-Matrizen (Kanalbeschriftung etc.) bei viel Sonne nicht mehr erkennt, mit dem Bildschirm geht's Gott sei Dank. Abwärtskompatibilität zu älteren Innova-Komponenten ist wohl gegeben. Ach ja, jetzt gibt's pro Kanal eine Trim-Funktion für den Gain. Damit der Kollege am Slave-Pult nicht verrückt wird, wenn an der Verstärkung geschraubt werden soll :D:D
    Kurzum: geiles, durchdachtes System. Und das Pult wiegt fast nix...

    Beste Grüße, Chris

  • Hybridkabel

    • Christian Engel
    • 5. Oktober 2009 um 22:59

    Moinsen,

    ein Kollege hat dieses DAP-"Gerümpel". Ziemlich starr und vom Handling her eine ganz andere Klasse als das Sommercable, welches sich richtig gut handhaben lässt. Billiger und trotzdem gleiche Qualität passt als Forderung selten zusammen ;) Mir wäre die Sommercable-Variante mein Geld wert...

    Beste Grüße, Chris

  • Powercon in Anschlussblende

    • Christian Engel
    • 22. September 2009 um 16:10

    Hi,

    damit hier mal was sachliches steht:

    habe schon ein wenig Zeit für die Planung investiert, um meinen Racks frontseitige Powercons zu spendieren.
    Man nehme die mit D-Serie Löchern versehenen 1HE 19" Blenden von Sommercable (weil sehr stabil und prima verarbeitbar), dahinter ein passendes Rechteck-Alu-Profil (Perfektionisten lackieren das dann noch) montiert, darin den Vorschriften entsprechende Verdrahtung an beliebig viele Abgänge, ggf. PG-Zugentlastungen einsetzen, das Aluprofil mit passenden Kunststoff-Endstücken versehen, prüfen (lassen), fertig.

    Beste Grüße, Chris

    PS: nach dem was man on the road so an Powercon-Basteleien sieht sollte man sichl fragen, ob es gut ist, so ein System frei zu verkaufen :twisted:

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