Innenvolumen bestimmen. Bassreflexport Abmessungen bestimmen.
Danach können wir dir sagen was man da reinbauen könnte.
Alles Andere ist Rätselraten.
Beiträge von Thomas
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T-amp TSA 4-700.
Ich kenne den Amp bis jetzt noch nicht, aber das wäre auf dem Papier genau das richtige.
Extrem günstig, 4-Kanal und leicht.
Die Kommentare dazu im Forum versprechen so einiges. -
Preise gesenkt
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B&C 10NW64 tut nett im Bass
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Sicher, dass Staubsauger nicht funktioniert?
Das hat bis jetzt immer geklappt.
Wenns wirklich gar nicht ist:
Mit der Nadel vorne durchstehen, rausbiegen und danach mit einem Tropfen Pattex wieder zukleben.P.s. Bei nem 18" macht die Beule vermutlich nichts aus und beeinflusst das Übertragungsverhalten nicht messbar.
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Najo echt Fullrange wirds bei nem 6" eh nicht werden. Zumindest nicht wenn dieser halbwegs Pegel können soll.
Kommt nen Subwoofer drunter?
Ich bastel grade auch an einer mini Bassreflexbox, die allerdings mit nem kleinen Akku aktiv Modul geampt wird.
Habe schon einige 6" durch und bin nun doch auf nen 8"ller gegangen. Gibt deutlich mehr Output untenrum, auch wenn die TSP das nicht unbedingt versprechen. Auch als doppel 6" wars nicht zufriedenstellend. Klar mein Gehäuse muss auch kompakt sein und somit wirds mit "bass" eh schwierig, aber irgendwie ist alles unter 8" einfach zu schlapp auf der Brust, auch wenn die TSP zum Teil vielversprechend aussehen. -
erstmal einiges gelöscht.
Wir sind doch hier nicht im Kindergarten.
Doppelposts in beiden Foren sind auch nicht unbedingt meine Lieblingsposts, aber wenn die Anzahl nicht zu groß wird kann man das durchaus laufen lassen. -
Qualitativ kriegt man nen Selbstbaubass mit genug Erfahrung gleichgut hin wenn man ein ähnlich hochwertiges Chassis verwendet.
Im TW Audio dürfte einer der neuen Neodym 15" sitzen. Dieses Chassis könnte man sich natürlich auch besorgen und ein Bassreflexgehäuse drumm herrum bauen, aber nunja. Dann hat man zwar ein par Euro gespart, hat aber kein Logo drauf, hat jede menge Arbeit mit dem bauen und den deutlich schlechteren Wiederverkaufswert.
Ich bin ja sonst oft für nen Selbstbau zu haben, aber hier würd ichs wohl seinlassen. -
Also wenn man schon die TW-Audio M8 hat sollte man auch den passenden 4 Ohm Bass dazu nehmen...
Man kriegt das zwar auch im Selbstbau gut hin, aber naja...
Da würde selbst ich die fertige Kiste kaufen. -
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richtig.
Beleidigungen müssen nicht sein.
bitte sachlich bleiben, sonst kommt das Schloss. -
So doll finde ich den Monacor SP6 100 pro nicht.
Habe grade nen Prototyp aufgebaut... Misst sich so lala, ist mechanisch nicht sonderlich stabil und kann auch nicht wirklich tiefton. Klar es bleibt ein 6", aber nunja.
Ich glaub der kleine 18Sound 6" ist erheblich vielversprechender. -
30-40% bei einem Bass sind definitiv zuviel!
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http://www.extreme-webhosting.de/thomas/15ner%20Stack/Bild113.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/ND15/ND15-3.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/15%20subs/DSCF0013.JPG45x46x52 cm, 15nw100, 15mm Holz

funktioniert.
würd etwas höher tunen als 45 hz.
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Up.
Ram Endstufe verkauft. -
Nochmal zum Thema Bleigelakku:
Also ein Bleigelakku hat anfürsich einen sehr geringen Innenwiderstand und kein induktives Verhalten und kann deswegen entsprechend gut auf Stromänderungen reagieren und auch viel Strom "zur Verfügung" stellen. Wird der Strom allerdings zu groß würde der Akku beschädigt.
Schauen wir uns aber mal einen 1,3 Ah 12 Volt der Firma Sonnenschein an. Dieser hat wenn ich mich nicht täusche bis zu 60 Ampere im Datenblatt freigegeben. Natürlich nicht dauerhaft, aber immerhin. Und das bei einem so kleinen Akku.
Ein 7,2 Ah Stunden Akku sollte entsprechend höhere Werte liefern können.
Das dürfte für eine Akkubox mit realistisch dimensioniertem Amp absolut unkritisch sein.
=> Kondensator nicht nötig. -
Q = C * U
Q=Ladung
Also speichert ein Kondensator anfürsich Ladung.
Und der Strom ist dann I = dQ/dt
Strom = zeitliche Änderung der LadungEnergie ist aber auch nicht falsch.
Wenn mich mein alter Kopf nicht im Stich lässt war das:
E=1/2*C*U^2 -
Ich habe sogar ettliche 15NW100 im Einsatz und weiß wie leidesfähig das Chassis ist.
Das hängt aber auch an der Einspannung, die als Notbremse dient.
Nun mal zu den hier aufgeführten Chassis. Nen modernen 18" kriegt man mit nem 20 Hz Sinus nicht klein. Klar keine Wiederrede, aber bei nem 8" oder 10" Chassis sieht das ganz anders aus! Und hier geht es um ein solches Chassis.
Hier ist X-Damage meist deutlich kleiner ausgeführt und der lineare Hub hält sich auch in Grenzen. Solch ein Chassis kriegt man problemlos zerstört. Dafür braucht man auch kein Abgleiten der Nulllage... -
Ob es das DC-Displacement nun gibt oder nicht ist mir erlich gesagt relativ egal.
95% aller Bassreflexkisten funktionieren einwandfrei und die Chassis sterben nicht. Das kann gar nicht so dramatisch sein wie von einigen hier gerne dagestellt.Ich vermute, dass es hier eher darum ging, dass die Chassis zuviel Hub in beide Richtungen machen mussten...
z.B. sinusartige Töne bei 20-30 Hz, Fehler im Signalweg oder Fehler beim Amping...
Ich habe solche Effekte schon öfters gesehen. Meist bei extrem Eqing untenrum bzw. Einsatz von sound Processoren oder anderen "Bassverbesserungen". Gab da z.B. diese nette Behringer Kiste (Name fällt mir grade nicht sein), welche untenrum Töne erzeugt hat die eigentlich im Ursprungssignal nicht vorkommen. Ganz gefährliche Kiste... (hat bei ner bekannten Firma gleich 4 x 18" mechanisch gehimmelt)