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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • wie machbar? PA über Position des Drahtlosmikros im Raum ansteuern

    • verstärkerberserker
    • 19. Oktober 2017 um 11:30

    Was mir hier leider wirklich etwas unter geht, ist die Tatsachen, dass das mit dem L/R System nicht funktioniert. Es werden mehrere Sysemt auf der Breite der Scenenfläche (je enger der Abstand desto genauer die Ortung) benötigt, von denen jedes einzelne idealerweise den kompletten Zuhörerbereich abdeckt.

    Ich kenne nur zwei Systeme mit denen denen das geht:

    Mit dem erwähnten TiMax Controller, für den es auch ein Tracking System gibt. Ich habe so ein Gerät gerade im Einsatz, allerdings ohne Tracking. Tut was es soll.

    Ein weiterer System, das genau dafür gemacht ist, wäre L-ISA von L-Acoustics. Damit ließe sich sogar eine Ortung in der Tiefe realisieren. Ob es allerdings schon eine Schnittstelle für ein Ortungssystem gibt, weiß ich nicht.

    Da ich schon mit beiden Systemen gearbeitet habe, kann ich Dir versichern, dass es bei ernsthaftem Interesse bei beiden einen hervorragenden Support gibt.

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 17. Oktober 2017 um 13:17

    Wenn man professionell mit WLAN arbeiten will, dann muss man sich auch sehr ernsthaft mit der Materie beschäftigen, wie man das auch mit anderen Thematiken der Beschallungsbranche tut.

    Professionelle, richtig ausgewählte Hardware, die auch noch anwendungsspezifisch programmiert ist, macht hier einen ähnlichen Unterschied, wie bei einer 200€ Funkstrecke und dem Flaggschiff des Premiumherstellers.

    Dabei gehörte es für mich auch dazu die jeweiligen Anwendungen vor dem Einsatz daraufin zu prüfen, wie sie auf Verbindungsabriss, schlechte Verbindung und den Verlust von Datenpacketen reagieren.

    Ggf. sitzt man dann besser auf eine verkabelte Lösung, die man dann wiederum remotet.

    Grundsätzlich ein sehr weites Thema bei dem es immer abzuwägen gilt, was man wirklich braucht. Gerade bei allem was auf Telefonen oder Ipads läuft verlässt man sich schnell mal auf "Unausgegorenes".

  • Kleines Mischpultratespiel

    • verstärkerberserker
    • 17. Oktober 2017 um 13:03

    Ich auch nicht.

    Es gibt einige, die sehr nah dran sind, aber mwn keines das alles bis ins Detail kann.

    Spätestens bei der exakten Bildschirmgröße wird es schwierig.

  • d&b V-Sub

    • verstärkerberserker
    • 7. Oktober 2017 um 14:20

    Gleich vorne weg - ich kenne mich mit der Anwendung von d&b Systemen nicht wirklich aus. Ich habe aber vor ein paar Wochen auf einem V-System gemischt, das sich sehr ausgewogen und druckvoll präsentierte. Allerdings gab es auch dort keinen wirklichen Tiefbass, was bei dem Programm allerdings nicht störend war.

    In dem System waren sowohl V-Subs geflogen, als auch am Boden positioniert (Zahnlücke).

    Wenn der Sub im Datenblatt mit 37Hz angegeben ist, dann sollte der da ja schon ca.6dB leiser sein. Da kann das je nach Steilheit der Kurve schon stimmen, dass da nicht mehr viel Tiefbass kommt.

    Ich kann jetzt nur aus meien Erfahrungen mit anderen Systemen mutmaßen, dass solche Subs primär zur Low Ergänzung der eigentlichen Systeme gedacht sind. So bekomme ich ohne den Headroom des Systems (hier der 10") zu verringern mehr Bass aus dem System (und zusätzlich noch die Vorzüge der längeren Schallzeile - je nach Setup). Für solche Einsätze ist wirklicher Tiefbass nicht wirklich nötig oder sogar störend.

    Für echten Tiefbass gibt es dann andere Subs, die das können. Oft kommen die dann auch ohne bzw. mit einfacherer/günstigerer Flughardware aus.

    Vielleicht kann sich ja mal jemand, der das Holz regelmäßig nutzt und mehr Überblick über die komplette Bandbreite des Herstellers hat, dazu äußern - sollte es ja einige geben.

    Auf jeden Fall mal wieder was Interessantes hier, wo man gerne mit liest.

  • Limiter für Personenschutz

    • verstärkerberserker
    • 30. September 2017 um 19:30

    "Programmlimiter", die Limitieren, ohne die Dynamik zu zerstören, gibt es auch von DATEQ und APEX.

    Je nach Modellvariante bzw. mit Zusatzgerät, kann man das auch über ein Messmikro limitieren lassen. Für die beschriebenen Aufgaben sollte das auch ohne gehen.

    Einen "Bestrafungspegel" wie die Idiotenbremse können die nicht. Dafür lassen sich über Controllports lustige andere Hinweisgeber anschließen. So sind von der Warnlampe über die Nebelmaschine, die dem DJ ins Gesicht bläst, bis zum Abschalten der Anlage, wenn er nicht auf die erste Warnung reagiert, viele Scenarien möglich.

  • Seeburg Infra oder b2

    • verstärkerberserker
    • 14. September 2017 um 20:04
    Zitat von d.c

    18Sound 18NLW9601 der unter anderem auch im neuen L'acoustics KS28 steckt

    Woher hast Du diese Information?

    Es ist zwar schon länger her, dass ich viele Lautsprecher sofort erkannt habe.

    Als ich aus Neugier den Karton mit dem Ersatzlautsprecher für KS28 geöffnet habe, war ich mir bei der Bauart des Korbes sehr sicher, dass das ein B&C ist. Ist aber schon länger her - heist die Erinnerung ist jetzt nicht mehr taufrisch.

  • Lasermessgerät für Distanzmessung

    • verstärkerberserker
    • 24. August 2017 um 17:06

    Auf die Entfernung hast Du je nach Lichtverhältnissen Probleme mit der Sichtbarkeit oder kannst den Laser nicht mehr still halten. Dazu kommt noch dass Lautsprecherbespannung/Schaumstoff für die Geräte erschwerte Messbedingungen bedeuten.

    Ich benutzen fast ausschließlich TruePuls200.

    -geht bei jedem Licht

    -bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die mir bei Audio Berechnungen helfen

    -Preis geht an Deinem Soll leider weit vorbei

    -Genauigkeit ist auch viel geringer (bist du Dir mit +/-0,25mm sicher)->

    Zitat von Sebastian Bähr

    ...bevor mann dann mit einem Ohr dran geht...

    Dafür reichts. 3m weiter gilt dann wieder eine andere Zeit.

  • Meyer UPA-1P vergleichbares jedoch günstiger?

    • verstärkerberserker
    • 14. August 2017 um 12:29

    Ich kann mich erinnern, dass wir vor vielen Jahren mal KS T3 mit den UPAs verglichen haben. Die waren klanglich sehr, sehr nah zusammen. (Ist aber nicht aktiv)

  • Welche Doppel 18" Subwoofer wären empfehlenswert ?

    • verstärkerberserker
    • 20. Juli 2017 um 18:41
    Zitat von Carras

    Wir sind mit den Limmern so an sich, sehr zufrieden.

    Dann hast Du die Antwort schon selbst gegben.

    Zitat von Carras

    mir persönlich,...fehlt so ab und an,...etwas mehr Tiefgang,..aber das ist halt mein Empfinden.

    Damit bewertest Du Deine Aussage schon selbst, wie Fux auch schon geschrieben hat.

    Wenn das nich ganz so tief geht, wie im Wohnzimmer, hast Du:

    -mal Überlgt, ob das vielleicht auch an den etwas unterschidlichen Hörräumen liegen könnte?

    -mal gemessen, wie groß der Unterschied wirklich ist.

    Kleiner Tip:

    -nachdem ich jahrelang Limmer Bässe gequält habe, kann ich Dir sagen, dass man auch über entsprechende Filter am Controller (in Grenzen) mehr Tiefbass aus den Bässen holen kann. Das machen Hersteller mit eigenen Amps/Controllerpresetes auch. Du hast halt kein Werkspreset von Ralf Limmer, weil es keines gibt.

    -Wenn Dir die Bässe so gut gefallen und Du wirklich mehr Tiefbass möchtest, dann wende Dich doch mal an Ralf Limmer. Der hat mal einen Subbass zu den 215ern entworfen, der sowohl von den Gehäuseabmessungen, als auch vom Phasengang mit den 215ern spielt (damals gab es noch keine Digitalcontroller um das anzupassen). Dieser "Subbass" hat sich damals nicht durchgesetzt, weil die Frequenzen auf den Schallplatten noch nicht so vor kamen.

  • 2x18“ woofer selber bauen

    • verstärkerberserker
    • 25. Juni 2017 um 18:22
    Zitat von rubicon

    hallo,

    der "preiswerte" ist auch aktiv...

    Sorry, dann habe ich mich getäuscht.

    Ich hatte es mit dem Vorgänger davon zu tun.

    https://www.thomann.de/at/the_box_pro_tp2181600_mkiii.htm

    Bei dem brutto Preis braucht man über Basteln nicht nachzudenken.

  • das übliche Brummen eines alten Leistungsverstärkers?

    • verstärkerberserker
    • 25. Juni 2017 um 15:52

    Wir haben immer noch T3 als "Exoten" im Betrieb. Allerdings mit den Amps "T3 P-RS". Ich kann mich erinnert, dass der Ärger nach Umstellung von den Powerblocks auf den"T3 P-RS" Amp vorbei war. Ob das der direkte Nachfolger war, oder immer noch der aktuelle Amp zur T3 weiß ich nicht. Vielleicht gibt es die ja gebraucht.

  • das übliche Brummen eines alten Leistungsverstärkers?

    • verstärkerberserker
    • 23. Juni 2017 um 09:15
    Zitat von pfeiffe


    b) den Weg über eine andere Endstufe mit eigenem Controllersetup verfolgen

    Lass es sein.

    Wir haben das damals (als Digitalcontroller gerade in waren) versucht und nicht geschafft.

    Die T3 in gutem Zustand klingt schon wirklich sehr gut. Wir haben da auch sehr viel Klassik mit gemacht und immer top Ergebnisse erzielt.

    Mit Controller und Amp (LAB) war der weiche und feine Hochton nicht nachzubilden.

    Ich glaube mich zu erinnern, dass man das damals auf die Endstufe (Mosfet????) geschoben hat.

  • das übliche Brummen eines alten Leistungsverstärkers?

    • verstärkerberserker
    • 22. Juni 2017 um 23:19

    Unabhängig von Deinem Reparaturvorhaben mal die Anmerkung, dass diese Powerblocks schon als sie noch aktuell waren, nicht die besten waren. Die sind schon öfter mal ausgestiegen (dabei auch mal den Speaker zerstört) oder habe durch ungewünschte Geräuschentwicklung genervt. Es gab dann irgendwann einen Nachvolger, der zuverlässig lief.

  • Treiber Defekt, wie geht Ihr rechtlich vor?

    • verstärkerberserker
    • 22. Juni 2017 um 13:02

    Da hast Du schon recht. Ich distanziere mich auch von jeglicher Rechtsberatung. In der Ausgangsfrage geht es darum, wie wir das handhaben.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass man davon im Einzelfall abweicht.

    Ich kenne auch Firmen mit anderm Material in anderm Zustand, wo ich das auch nicht so konsequent durchziehen würde.

    Beispiel: Gebraucht gekaufte Lautsprecher zum Preis eines Ersatztspeakers.

  • Treiber Defekt, wie geht Ihr rechtlich vor?

    • verstärkerberserker
    • 22. Juni 2017 um 11:03
    Zitat von yamaha4711

    Das schwierige ist halt einen Defekt, so wie vom TS geäußert, vor allem bei Laien hieb- und stichfest zu beweisen.

    Darum geht es aus meiner Sicht erst mal nicht. Erst mal heist es: Gerät defekt, bitte zahlen.

    Um auf die Ausgansfrage einzugehen, natürlich den Zeitwert des Ersatzteils (und für mich ist das mein EK und nicht der Händler VK)

    Gibt es denn einen Hersteller, der schriftlich behauptet, dass man sein System nicht kaputt bekommt?

    Es gibt auch noch viel einfachere Wege Lautsprecher zu zerstören. Ein mal sehr unsanft aufsetzen oder Case im Truck werfen ->Magnet verschoben->vorbei.

    Wegen schlecht gewickelter Kabel würde ich übrigens nicht ein Wort verlieren (außer die kommen alle als Kneul). Das kommt sogar mal bei Technikern vor und gehört zur Nachbereitung. Dafür bekommt der Laie auch nicht den gleichen Preis wie der Dry Hire B2B Kunde.

  • Bose L1 compact sinnvoll erweitern

    • verstärkerberserker
    • 21. Juni 2017 um 22:10

    Ich denke auch, dass es keine Rolle spielt. Wenn dem so ist, dann spielt aber auch die angestrebte Bauform keine Rolle.

  • Bose L1 compact sinnvoll erweitern

    • verstärkerberserker
    • 21. Juni 2017 um 21:36

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt einen Nebenkriegsschauplatz eröffne, eine Feststellung:

    L-Acoustics SYVA ist kein Linienstrahler.

  • Treiber Defekt, wie geht Ihr rechtlich vor?

    • verstärkerberserker
    • 21. Juni 2017 um 21:33

    Ich gebe Dir Recht, dass man das nicht so pauschalisieren kann.

    Wenn ich aber 99% an andere Firmen also dry hire vermiete, kann der nötige Sachverstand vorausgesetzt werden. Das geht sogar noch weiter, dass du evtl. für Reinigung des Material bezahlst. Prinzipiell muss das Material so zurück kommen, wie es raus ging.

    Bei "Laien" ist das vielleicht nicht ganz so eng zu sehen, aber grundsätzlich nicht anders.

    Bei Autovermieter hast Du auch keienen Freibrief mit dem Auto an der Drift Callange teilzunehmen und die Karre dann komplett durchgenudelt wieder hin zu stellen, oder Dich zu beschweren, dass etwas kaput gegangen ist.

    Grundsätzlich nimmt es Dir nach gewisser Zeit jedes System -noch so amtlich oder noch so billing- irgendwann übel, wenn Du es über längere Zeit außerhalb des vorgesehenen Arbeitsbereiches betreibst. Da musst Du schon extem limittieren und selbst das hilft nicht 100%ig. Ich habe über 20 Jahre Discotheken betreut, da ist das an der Tagesordnung.

  • Treiber Defekt, wie geht Ihr rechtlich vor?

    • verstärkerberserker
    • 21. Juni 2017 um 12:54

    Dry Hire: Material verlässt unser Lager in geprüftem Zustand (beim letzten Wareneingang) und kommt defekt zurück. Dem Kunden werden alle Kosten, also Material (NEU) und auch die Arbeitszeit (ggf. sehr kulant) in Rechnung gestellt. Das gilt unabhängig von irgendwelchen Limitern.

  • 2x18“ woofer selber bauen

    • verstärkerberserker
    • 20. Juni 2017 um 22:19

    bei denen für 2290,- (BRUTTO) ist der Amp/Controller drin! Wenn Rubicon schreibt, dass die richtig gut gehen, dann würde ich die als PreisWERT bezeichnen. Für die anderen brauchst Du schon noch einen Amp und einen Controller.

    Ich persönlich bin allerdings kein Fan von aktiven Subs.

    Bei kleinen Stückzahlen können die aber durchaus Sinn machen.

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