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  2. Winterheart

Beiträge von Winterheart

  • Verdrängungsvolumen Craaft 8/250 PCD

    • Winterheart
    • 12. August 2006 um 20:13

    Dann werde ich wohl das Volumen ausrechnen müssen :(

    @ changer:

    Ich bin gerade dabei ein neuartiges Mitteltonhorn auf Basis von Finite- Element-Simulationen zu entwickeln.

    Näheres dazu gibts wenn der Prototyp gebaut, gemessen und für gut befunden wurde :)

  • Verdrängungsvolumen Craaft 8/250 PCD

    • Winterheart
    • 11. August 2006 um 13:21

    Hallo Leute!

    Weiß jemand, welches Verdrängungsvolumen der Craaft 8/250 PCD hat?

    Habe ihn zu Versuchszwecken gekauft, aber es waren keine Daten mit bei.

    Vielen Dank
    Matthias

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 23. Dezember 2005 um 02:33

    Danke für die Blumen :)
    Tja das erste Modell funzt jetzt, jetzt solls weiter gehen! Aber leider schreibe ich im Moment auch meine Dipl-arbeit. Kann also nur sehr langsam weiter machen. Hat ja bis jetzt auch nen 3/4 Jahr gedauert. Aber jetzt, wo ich die Basics drin habe, wirds schneller gehen!

    Soundkarte und Meßmicro hab ich selber schon! Zwar nix gutes, aber für meine Belange hats bis jetzt gereicht. Wenns mal wirklich dick kommt und ich eine Simulation nachmessen will, dann werde ich daß eh nicht bei mir machen, sondern mich an einen der Profis hier wenden und mal ne kleine Reise machen!

    Das mit dem Chassie ist echt nett, aber leider habe ich kein Equipment und kein Geld für zerstörende Prüfung. Bei mir in der FH stehen auch nur grobe und große Prüfmaschienen (Stahlbau hald)
    Aber verlockend wäre es schon.
    Erst Materialdaten und Geometrie genau bestimmen, eine Simulation mit allem drum und dran (Biegeschwingungen und Beulen der Membran, Gehäusemoden und stehende Wellen), dann das Chassie in eine Kiste bauen und nachmessen!

    Werde aber als nächstes mal ein rotationssymetrisches Traktrix-horn simulieren mit nem 8" Speaker.

    Gute Nacht

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 21. Dezember 2005 um 22:25

    Hi!
    Die antriebskraft greift an der Sicke an, weils in dem Modell egal ist. Natürlich sollte sie logischerweise in der Mitte angreifen, aber es bringt nur etwas, wenn die Materialdaten bekannt sind und das sind sie in dem Fall nicht. Um die Verformungen und Biegeschwingungen su sehen muß der E-modul, die dicke und die genaue Dichte der Membran bekannt sein. Ohne Versuche an einem probeexemplar wird das nix.

    Wie meinst du das?
    Druckverteilung als Funktion des Membranhubes? Versteh die Frage nicht.
    Mein Modell arbeitet auch mit FSI. Sind 30.000 Fluid-elemente und 180 Strukturelemente. Evtl hat Adina einen Leistungsfähigeren Solver als Ansys.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 21. Dezember 2005 um 17:13

    Hi Leute!
    Ich melde mich nach 3 Monaten zurück.
    Mir ist es, allen Skeptikern zum Troz, wirklich gelungen ein FEM-Modell zu bauen, welches genaue Ergebnisse liefert. Jetzt wo ich weiß wies geht, is es gar nicht mehr so schwer :)
    Habe die Gleichungen von Thiele-Small nachgerechnet und einige Bücher über Dynamik und Fluidmechanik gelesen.
    Mit diesem Wissen ist es mit gelungen, ein lineares Modell zu konstruieren, welches die Lösungen von Thiele und Small liefert. Jetzt kann man das Modell auf Nichtliearitäten ausweiten. Bin schon gespannt was dabei rumkommt.

    Meine bisherigen Ergebnisse unter:
    http://www.mayhem-dreams.de/FEM_LS.pdf

    Viele Grüße und hoffe auf zahlreiche Kommentare
    Matthias

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 13. Oktober 2005 um 17:47

    Hallo!
    Nach einer Nacht mit "Krieg mit Technik" habe ich jetzt ein Modell mit Luft.
    Ich hatte vor da jetzt Frequenz für Frequenz zu simulieren und die Ergebnisse in Excel auszuwerten. Aber da fängt der Spaß jetzt an.
    Denn die Rechenzeit macht mir einen Strich durch die Rechnung :( Um verwertbare Ergebnisse zu erhalten muß ich jede Frequenz ca 0,5 Sec simulieren. Damit die Luft zeit hat sich aufzuschwingen und die Druckwellen konstant bleiben. Ein Rechendurchgang dauert ca 20 min :(
    jetzt habe ich entdeckt, daß mein Programm auch Furieranalysen durchführen kann.
    Jetzt will ich versuchen den Frequenzgang zu errechnen wie es ein Meßprogramm macht. Also Impuls drauf geben und die Impulsantwurt mit Furieranalyse auswerten.
    Jetzt meine Fragen:
    Wie sieht so ein Impuls über die Zeit aus? Ist das eine Rechteckspannung von kurzer Zeitdauer? Wenn ja, wie lange dauert der Impuls, wenn ich den Baßbereich auswerten will?
    Wie viele Meßpunkte brauch ich und welchen Zeitlichen Abstand haben diese? Die Anzahl der Meßpunkte * Zeitinterval sind quasi meine Fensterlänge.

    Habe gestern mal eine Impulsantwort ausgewertet, aber die ist unbrauchbar, da ich nur 100 Meßpunkte hatte mit einem Abstand von 0,00125 sec. Der Impuls war auch nur 0,00125 sec lang.
    Die Frequenzkurve verlief bis 150 Hz auf 0 und stieg dann erst an.

    Bilder und ausführlichen Breicht gibts, wenn das klappt

    Gruß Matthias

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 12. Oktober 2005 um 09:16

    Hi Sram!
    Das ist es ja! Das war jetzt nur ein Test im Vakuum. Ohne Strahlungswiederstand. Nur um zu sehen, ob die Formeln für den mechanischen Teil stimmen. Die Akustik kommt als nächstes.

    Die Druckverteilung im Raum, das Abstrahlverhalten, der Strahlungswiederstand, die Last auf die Membran, deren Verformung etc, kurz gesagt der komplette Übergang von mechanisch nach akustisch, einschließlich Rückwirkung aus das jeweils andere System soll ja das Ziel des ganzen Projektes sein!
    Das wird sich alles ergeben, wenn ich heute Abend die "Luft" mit ins Spiel bringe :)

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 12. Oktober 2005 um 00:23

    Hi!
    Ich habe mitlerweile ein Excel-Sheet programiert, welches aus den TSP die Werte der Komponenten für den mechanischen Ersatzschwingkreis berechnet :) (Wenns wer brauchen kann PN)
    Habe auch mal 2 unterschiedliche Speaker mit meinen neuen Erkenntnissen simuliert. Allerdings ohne Gehäuse, also free-air. Nur um mal zu schauen, ob die Formeln funktionieren. Ja, sie tun es :D

    Modell war das ein paar Posts weiter oben (das rotationssymetrische). Ich habe auf die Membran einen Impuls aufgebracht um das Ausschwingverhalten zu Simulieren.

    Hier meine Ergebnisse:
    1. Speaker: Mittelklasse
    TSP:
    Re = 3,5 Ohm
    Fs = 27,7 Hz
    Vas = 130,5 L
    Qts = 0,247

    Man sieht sehr gut, wie die Membran nach dem Impuls im Kriechfall aufgrund der hohen Dämpfung (Qts = 0,247) in ihre Ruhelage zurückkehrt.

    2. Speaker: ein billiges Exemplar
    TSP:
    Re = 7,1 Ohm
    Fs = 46,2 Hz
    Vas = 84,8 L
    Qts = 0,85

    Hier sieht man ganz gut das Überschwingen der Membran wegen der geringen Dämpfung von Qts = 0,85. Ich habe auf beide Speaker die selbe "Spannung" drauf gegeben. Der erste Speaker hat eine höhere Maximalauslenkung, weil er auch ein höheres BL hat.

    Die Ergebnisse sind absolut glaubwürdig. Jetzt werd ich mal meinen virtuellen Speaker in ein virtuelles Gehäuse mit Luft stecken. 8) Mal schauen was rauskommt!

    Sollte jemand Zweifel an der Richtigkeit haben, dann bitte unbedingt posten!!!

    Danke
    Matthias

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 10. Oktober 2005 um 19:37

    Hallo!
    Habe in den letzten 2 Tagen den Aufsatz von Prof Wagner der Fh Wolfenbüttel studiert. Da stand genau alles drin, was ich wissen wollte.
    Für alle, dies interresiert:

    Das ist der mechanische Ersatzschwingkreis mit elektrischen Elementen dargestellt. Die werte F, Rim, Rms, Cms, Mms sind aber mechanische Werte.


    Der Wert alpha ist einfach die Wandlerkonstante BL, Rs entspricht Re, Rg ist der ohmsche Innenwiderstand des Verstärkers und der Leitungen und Ug ist die Spannung die an den Lautsprecherklemmen anliegt.

    Durch die FU-Analogie wird eine elektrische Reihenschaltung zu einer mechanischen Paralellschaltung:

    So, jetzt hab ich endlich mein Ersatzschaltbild und kann mit meiner Simulation richtig anfangen.

    Ergebnisse bald hier an dieser Stelle!!

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 8. Oktober 2005 um 09:36

    War am Anfang so gedacht, daß die Frage an dich geht. Hab dann jedoch den Text geändert und den Satz vergessen :)

    Das mit der Lorenzkraft is schon klar. Danke! Werde es oben ändern.
    Das mit dem Lautsprecher im Vakuum ist im letzten Bild richtig. Das Modell ist ja auch noch nicht fertig! Da kommt noch Luft dazu. Das Model muß im Vakuum die Masse Mmd haben und eine leicht höhere Reso.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Oktober 2005 um 23:57

    @ Emigament
    Danke für deinen Beitrag! Hat mich weiter gebracht.

    @ All
    Ich habe mir ein Gedankenmodell zurechtgelegt...

    Ich modelier die "Mechanik" aus Mmd (nicht Mms, weil der Scheinwiederstand sich in der Symulation dann ergibt), Cms und Rms.
    Das elektrische definier ich mit der Kraft. Bei einem LS liegt die Spannung konstant über die Frequenz an, aber der Strom ist ja nicht konstant.
    F = BL*I und I bestimmt sich ja aus U und der Impedanz Z.

    Wie wäre es denn, wenn ich von meinem LS den Impedanzverlauf messe und mir daraus die Kraft in abhängigkeit der Impedanz für jede Frequenz berechne?
    Also F(f) = BL * U / Z(f)
    Das heißt, daß ich dann bei jeder Frequenz, die ich untersuchen will, zuerst die Kraft ausrechnen muß.
    Aber in der Impedanzkurve sind doch implizit alle wichtigen TSP enthalten. Also alle die, die ich in der "ersten" Messung (ohne Zusatzmasse, free air) feststelle. Alle anderen Wie Mmd, Rms und Cms werden ja in der "zweiten" Messung ermittelt und genau die stecken im mechanischen Teil.
    Will sagen, alle TSP der ersten Messung bringe ich durch die Kraft in die Simulation ein (diese stecken in der Impedanzkurve), alle TSP der "zweiten" Messung finden Einfluß durch die Mechanik des Modells.

    Ich bin der Meinung, daß sollte funktionieren. Ich denke, ich bin nah dran.
    Was denken die Profis?

    @ Machtl
    Danke für den Link! Sehr sehr interressant.
    Jedoch geht es bei meinem Vorhaben nicht darum das GEHÄUSE auf Resonanzen, festigkeit etc zu untersuchen, sondern die Schallausbreitung, Pegel und Amplituden zu simulieren

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 6. Oktober 2005 um 16:21

    Habe gerade paar Stunden das englische Handbuch gewälzt :)

    So wie ich das mitgekrigt habe, wird die Dämpfung in % eingegeben.
    Wie komme ich nun von den Thiele-Small-Parametern zu einer Dämpfung in % ?

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 6. Oktober 2005 um 13:20

    Hallo Leute!
    Habe jetzt wieder Zeit gefunden an diesem Thema weiterzumachen.
    Ich bin gerade dabei eine Closed-Box zu simulieren.
    So weit bin ich schon:
    Habe ein FE-Modell des Gehäuses und des Lautsprechers. Membranmasse und Einspannung (Cms) stimmen mit den TSP überein, so das sich in einem ersten Rechenschritt die Resonanzfrequenz Laut Datenblatt ergibt.
    Hier ein animiertes Gif
    http://www.mayhem-dreams.de/eigenfrq.gif

    Hier Handelt es sich um ein Rotationsymetrisches Model. Also wie eine Bassröhre. Auf der Linken Seite ist die Symetrieachse.

    Ziel ist es erst einmal den Frequenzgang laut WinISD zu reproduzieren.
    Dazu ja das Modell. Die Membrane wird später mit einer periodischen Kraft angeregt.
    Jetzt geht es mir um die Eingliederung des Qts-Wertes. Dieser entspricht ja im Modell des Ein-Massen-Schwingers dem Dämpfer, oder liege ich da falsch? Welche definitionen gibt es da noch? Soll ich das so verstehen, daß ich einfach ein Dämpfungselement an die Membran mache mit dem Wert von Qts?
    Ich weiß, daß sind ganz spezielle Fragen, aber evtl weiß jemand was darüber.
    Bin wirklich für JEDE Antwort dankbar!!
    Grüße
    Matthias

  • Frequenzgang messen; Freifeldmessung

    • Winterheart
    • 25. September 2005 um 16:52

    Ahhh!
    Das ist mit Hobbybox möglich.
    Das bringt mich ein gutes Stück voran.

    Die Reflexionen sehe ich in der Impulsantwort als weitere Peaks nach dem Ersten großen. Ich nehme dann quasi den Bereich von kurz vor dem Ersten Peak bis kurz vor den Zweiten.
    Wenn ich in meinem Zimmer messe, ist dieser Bereich sehr klein > Untere Grenzfrequenz hoch. Gehe ich ins Freie, wird der Bereich größer > untere Grenzfrequenz sinkt. Ist das korrekt?

    Danke schon mal für deine Infos!

  • Frequenzgang messen; Freifeldmessung

    • Winterheart
    • 24. September 2005 um 23:35

    Jetzt hast du mich bissal verwirrt.

    Zitat

    Je kürzer das Fenster, desto höher die Grenzfrequenz.

    Das Fenster verkürzen und verlängern kann ich. Das bei kurzem Fenster die untere Grenzfrequenz steigt, weiß ich auch. Das ist aber nicht ausfenstern, oder?
    Ich dachte ausfenstern heißt einen bestimmten Bereich aus der Impulsantwort herausnehmen. Also quasi Fenster-leer-Fenster. Is das richtig?

  • Frequenzgang messen; Freifeldmessung

    • Winterheart
    • 24. September 2005 um 19:06

    Danke schon mal für die Tips! Werd ich gleich mal alles ausprobieren.

    Da ich bis jetzt noch nix im Handbuch von Hobbybox über "ausfenstern" gelesen hab, denke ich, daß ist nicht möglich.
    Was heißt ausfenstern? Aus der Impulsantwort bestimmte Bereiche ausblenden, welche dann nicht zur Analyse mit benutzt werden?
    Wenn es das ist, dann kann Hobbybox das imho nicht. Ich kann nur das ganze Fenster verlängern/verkürzen, oder komplett verschieben.

    Werde mir auch noch mal das Speaker-Workshop ansehen.

  • Frequenzgang messen; Freifeldmessung

    • Winterheart
    • 24. September 2005 um 12:28

    Hallo!
    Ich habe mir jetzt ein Messmikro mit Zubehör für Hobbybox gekauft und bin dabei etwas Erfahrungen im Frequenzgang messen zu sammeln.

    Soweit bin ich schon:
    Wenn ich das Mikro bis auf 15cm an den Mitteltöner meiner Tops stelle (Horn ist abgeklemmt), dann kann ich den Frequenzgang den WinISD ausgibt ziemlich genau bis ca 700Hz reproduzieren.
    Stelle ich das Mikro 1 Meter weg, so wie es ja eigentlich gemacht wird, dann hab ich nur noch ZickZack wegen den Raumreflexionen - Logisch!

    Deshalb ja Freifeldmessung. Und hier meine Fragen:

    Was ist mit Freifeldmessung gemeint? Reicht es da, wenn ich in den Garten gehe? ca 30x30m Rasen, oder muß ich da wirklich auf einen Acker, wo im Umkreis von 100m nichts ist? Wenn ja, wie macht ihr das mit der Stromversorgung? Spannungswandler fürs Auto?

    Vielen dank für eure Antworten

  • Pegelabsenkung Hochtöner

    • Winterheart
    • 21. September 2005 um 02:00

    Muß sich niemand mehr bemühen :)
    Habe jetzt nach 5 Std I-Net durchstöbern meine Infos.

    Sorry für den unnützen Thread!

  • Pegelabsenkung Hochtöner

    • Winterheart
    • 20. September 2005 um 21:54

    Hallo Leute!

    Wenn ich bei einer bestehenden passieven Frequenzweiche nachträglich den Pegel des Hochtöners absenken will, kann ich dann einfach einen ohmschen Wiederstand in Reihe vor den Hochtöner schalten, oder ändert das was an der Abstimmung der Weiche? Trennfrequenz / Güte ? Wird der ohmsche Wiederstand zur Impedanz des Hochtöners addiert oder nicht? Weiß nicht genau, da Impedanz ja eigentlich was anderes ist, als ohmsche Wiederstände.

    Sorry, aber Sufu hat nix brauchbares ergeben.

    Vielen dank für eure Antworten

  • Messung TSP - Fehler oder Betrug ?

    • Winterheart
    • 15. September 2005 um 19:15

    So, ich habe jetzt ein weiteres dieser Chassies gemessen. Hab es extra aus einem Woofer ausgebaut. Dieses hat bei normalen bedingungen gelagert. War die meiste Zeit im Haus. Bei meiner Meßaparatur habe ich seit gestern nix verändert. Sogar der Verstärker war über Nacht an.

    Werte:

    Fs = 39,4 Hz
    Qts = 0,34
    Vas = 160 L
    SPL = 96 dB

    Katalogwerte siehe ersten Post.

    Die neue Messung geht etwas in die richtige Richtung, aber die Abweichungen sind trozdem noch recht groß. Obwohl die Werte so keinesfalls schlecht sind, nur decken sie sich nicht mit der Angabe.
    Die werte haben verblüffende ähnlichkeit zum Eminence Kappa 15LF

    Werde aber heute Abend evtl noch einen dritten Speaker messen.

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