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  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • Was an FX sollte ein FOHmann machen und was nicht ?

    • Ton_Opa
    • 10. September 2005 um 09:57

    Ich kenne Sänger, die sorgfältigst programmierte Delays per footcontroller abrufen.

    Ich kenne Keyboarder, die sich Delay-Fernbedienungen in ihr Umhänge-Keyboard bauen und tatsächlich selbst live ihr delay tappen.

    und ich kenne Sänger die ihre Delays selber singen....

    Mit Häää? ist also nicht.

    Ich selbst lasse mir fast immer freien Lauf und mache am FX, was mir gefällt. Ausnahme ist, wenn präzise Wünsche von der Band zum Thema Fx kommen. Dann mache ich nur das angesagte und hier und da ein Räumchen. Das Ergebnis gefällt mir meist nicht so gut, aber wenn die es langweilig haben wollen, liefere ich auch das.

    Weil mir viele moderne FXe nicht gefallen und ich keine Lust habe, mich für die Bedienung jedes mies klingenden Fxes zu trainieren, bringe ich fast immer ein eigenes Rack mit. Nicht weil das bessere Geräte sind, sondern, weil ich damit viel schneller bin.

    Ich tappe selbst so gut wie gar nicht; das ist mir zu ungenau. (vielleicht bin ich dafür auch nicht genug Percussionist. Ich stelle die Zeiten von Hand ein.

    ööh, und der Sound steht doch sowieso oder :D ?

    Eigentlich ist die Arbeit am FX für mich das einzige, was am Mischen Spaß macht.

    schöne Grüße
    Opi

  • trigger springt über

    • Ton_Opa
    • 4. September 2005 um 23:09

    Das Akai Teil erwartet ein Mikrofon-Signal, wenn ich mich recht entsinne.Also auf jeden Fall ein geschirmtes Kabel.
    Ich habe mit dem Ding und echten Mikrofonsignalen allerdings auch nie eine wirklich zufriedenstellende Einstellung fürs Triggern gefunden. Nicht übersteuern (rote LED)! Vielleicht gehts ja mit den Vdrum triggern.

    Mit der DM5 habe ich keine Triggererfahrung.

    Grüße
    Opi

  • trigger springt über

    • Ton_Opa
    • 3. September 2005 um 09:50

    wenn das Triggermodul nicht funktioniert, wenn es aus einem geerdeten Rack entfernt wird, ist es kaputt!

    Hat es einen Kaltgeräte Anschluss? Wenn ja, Kabel wechseln!
    Grundsätzlich: Alle Schutzleiterverbindungen (Dreierdosen, Netzkabel) im Rack prüfen und gegebenenfalls erneuern.

    was heißt denn K1 Trigger-Kabel 2x1,5 ?
    Die Leitung zum Trigger darf auch gerne geschirmt sein!

    Grüße
    Opi

  • Alte Behringer Geräte

    • Ton_Opa
    • 29. August 2005 um 14:52
    Zitat

    im Alter lässt manchmal die Sehkraft nach

    Ja. das kann ich bestätigen. Vor 15 Jahren waren meine Augen noch besser und es ist ja doch möglich, dass sich Fa. Behringer über die Vorzüge der Professional-Reihe in ihren Manuals ausgelassen hat.

    Vielleicht sind es ja auch symmetrische und asymmetrische Klinkenanschlüsse...

    Grüße
    Opi

  • Alte Behringer Geräte

    • Ton_Opa
    • 29. August 2005 um 10:00

    treibsand

    Zitat

    @opi: kann es sein, daß du das verdrehst?

    Ja, das kann sein.
    Ich meine, die Geschichte mit den Anschlüssen vor 15 Jahren in einem Behringer Manual gelesen zu haben. Vielleicht hat jemand noch eins und kann mal nachgucken?

    Grüße
    Opi

  • DI Box umdrehen als Line Isolator?

    • Ton_Opa
    • 28. August 2005 um 11:29

    Markus Versa

    Zitat

    Dieses relativ kleine Signal wird dann im Ausgang noch mal kleiner geklopft.

    Das stimmt nicht.
    Umgekehrt betrieben transformiert die DI Box das Signal hoch! das Signal wird also lauter. Trotzdem bei dieser Anwendung Pad-Schaltungen bitte nicht benutzen. Einfach den aktiven LS leiser drehen. Gleichzeitig wird der Quellwiderstand hochtransformiert, also am Aktivmonitor bitte einen Line-Eingang benutzen und die Kabel-Strecke zwischen DI Box und aktivem LS kurz halten.

    Besser geeignet ist für solche Anwendungen ein 1:1 Line-Übertrager (manchmal Splitter genannt) , die gibts inzwischen auch schon als Billich-Ausführung.

    Grüße
    Opi

  • Mitgliedschaft in welchen Verbänden sinnvoll?

    • Ton_Opa
    • 25. August 2005 um 15:58

    Es fehlt auch die Stimm-Möglichkeit für: "ich halte keinen dieser Verbände für sinnvoll"
    Das wäre meine Stimme gewesen. Ich fand es immer angenehm und bemerkenswert, dass unsere Branche ganz ohne Vereine und Verbände auskam und trotzdem (oder deswegen?) leistungsfähiger war als das übrige Handwerk.

    Grüße
    Opi

  • Alte Behringer Geräte

    • Ton_Opa
    • 22. August 2005 um 22:41

    symmetrischer XLR-Anschluss bei der Studio-Serie. Sonst kein Unterschied (bei den braunen serien).

    Gruß
    Opi

  • Kleine Bühne - extremer Pegel

    • Ton_Opa
    • 5. August 2005 um 11:59

    Also, ich verstehe das so: Das ist nicht nur eine KLangfrage, das soll auch einfach laut sein.(?)

    Das würde ich vom Publikum abhängig machen. Wenn die genauso wie ihr auf der Bühne ( :D ) besoffen glücklich rumhopsen, egeal , was man noch hören kann, dann würde ich vorher kurz mit dem Tekki sprechen (Tenor:"Sorry, das gehört so, mach Dir nix draus) und stumpf vollgas geben.
    Das ist eben Party und muss auch mal sein.

    Es hilft auf jeden Fall eine Menge, die 4x12 seitlich auf die Bühne zu stellen, so dass sie nicht direkt ins Publikum brettert. Wenns darum geht, dass einfach nur die Pappe ordentlich fliegen soll, habe ich auch schon mehrere lagen Perser-Teppich vor dem Lautsprecher drapiert. Das entschärft den Bühnenlärm enorm und der Kreisch lässt sich mit dem Mikro unterm Teppich gut abnehmen. Das ganze sieht auch schööön vintage aus.

    Zitat

    wollt ich mal die Cracks fragen, laesst sich sowas auf kleinen Bühnen irgendwie realisieren ohne den Mann am mischpult zur Verzweiflung zu treiben?


    Verzweiflung ist Einstellungssache. Klar lässt sich sowas realisieren. Das wird leider tausendfach gemacht: Die Band kloppt wie Tier, kein Mensch hört noch den leicht zerrenden Gesang und kein Hahn kräht danach.
    Nur das Umweltamt überlegt, ob man sowas nicht unter Strafe stellen soll.


    Grüße
    Opi

  • Strombedarf für VA - Hausanschlüsse ausreichend ?

    • Ton_Opa
    • 4. August 2005 um 08:20

    Bei den vielen Fragezeichen würde ich die VA absagen!
    Mit einer so mangelhaften Planung machst Du Dir nur Feinde. und das zu
    Recht.

    Geh gefälligst hin und finde heraus, was dort für Hausanschlüsse vorhanden sind. Wie soll denn der Strom zur VA kommen (per Lichterkette?) Wer legt die Kabel?

    Der Mensch, der die PA da hinstellt, muss auch wissen, wieviel Strom er braucht. Das gleiche gilt für irgendwelche Bierkutscher.


    Zitat

    Was hab ich bei der Planung zu beachten?


    Fang mal an zu planen. Jetzt!

    Anwesen neben Wiesen sind keine üblichen Haushalte. Im ländlichen Bereich kannst Du von überhaupt keinen Stromanschlüssen ausgehen.

    Besorge am besten Feuerholz und ein paar Jungs und Mädels von der Landjugend, dann setzt ihr euch bei warmen Bier ums Feuer und singt was schönes. Feuerwehr mit einladen. So wird vielleicht noch ein nettes Fest draus und vielleicht bekommst Du das sogar in 11 Tagen organisiert.

    Viel Spaß dabei
    Opi

    Mann mann mann.
    Vielleicht sollte man diesen Thread nach Warnungen verschieben. Sonst muss noch einer von uns da arbeiten.

  • InEar Sound für Bassisten

    • Ton_Opa
    • 3. August 2005 um 08:53

    Herzlich Willkommen in der Realität!

    Zitat

    aber bei geslappten
    Parts klingts scheiße (also blechern, kreischend etc.)

    Du darfst mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass dein Bass beim Slappen auch für das Publikum so ähnlich klingt, nämlich mistig.

    Da nutzt auch kein neuer Ohrhörer nicht. Wenn etwas scheiße klingt, dann lässt ein geschmackvoller Musiker das sein! Verzichte auf das Slappen !
    Was für einen Bass(Pickup?) spielst Du denn? Slappen klingt auf vielen hochmodernen aktiv-Systemen ziemlich genau so, wie Du es beschreibst.

    Entweder grundsätzlich Höhen rausdrehen, oder mal mit heftiger Kompression experimentieren. Auch mal einen anderen Bass in die Hand nehmen.

    Entschuldigung: Aber Du musst lernen, so zu slappen, dass sich das gut anhört. Wenn das mit deinem Instrument nicht geht, nimm ein anderes oder lass das Slappen sein.

    Grüsse
    Opi

    der das nicht Böse meint und zum Thema Keyboardsound im Studio folgenden Dialog belauscht hat:
    Engineer:" Deine Streicher klingen wie Trompeten"
    Keyboarder:"Dabei solls ein Klavier sein."

  • Null-Leiter

    • Ton_Opa
    • 2. August 2005 um 09:25

    Bravo!
    Ich finds toll, dass die Herren Stromgötter schon auf der zweiten Seite dieses Threads dazu übergehen, mehr Info rüberwachsen zu lassen als nur:"ich weiß aber mehr als Du!"

    Danke.

    Grüße
    Opi

  • Null-Leiter

    • Ton_Opa
    • 28. Juli 2005 um 20:58

    @ Apostoli

    Nein, da hab ich noch nie was von gehört.

    Na gut: Powerlock ist ein Stecker und eine Einzelader ist wahrscheinlich eine Einzelader...?

    Und ... wo ist jetzt ein Dimmer ohne N installiert?

    Ich weiß nicht, ich habs jedenfalls noch nicht gesehen.Fest installiert nicht und auf der Straße schon gar nicht. Wie generieren die denn 230 Volt, wenn sie keinen Nulleiter haben? Per Anschnitt? Gottogott. Oder gehts da um 400 Volt Leuchtmittel?

    Grüße
    Opi

  • Forums-Lastteil

    • Ton_Opa
    • 27. Juli 2005 um 09:36

    @ michael D

    Wer hat Dir denn die

    Zitat

    Zuleitungsinduktivität

    von 5 cm Leiterbahn vorgerechnet?
    Der rechnet Dir bestimmt auch aus, ab welchem Drosselabstand kein LPD in 1m Umkreis um den Dimmer mehr funktioniert.

    :D schon gut, ich halt ja schon den Mund.
    wollte ja nur, dass man hier auch darüber mal einen Gedanken verschwendet.

    Grüße
    Opi

  • Forums-Lastteil

    • Ton_Opa
    • 27. Juli 2005 um 01:33

    Henne

    Zitat

    Mit 5mH dürften wir etwas amtlicher sein als MA


    So gehört sich das auch fürs PA-Forum, oder nicht?

    Michael D

    Zitat

    Das macht nix, wenn die nicht direkt am Triac liegen. Hauptsache, sie sind im Kanalstromkreis, denn sie sollen ja den starken Stromanstieg mindern, der entsteht, wenn der Triac irgendwo mitten in der Halbwelle einschaltet.


    Ich glaube nicht, dass das ganz egal ist. Es ist auch nicht ganz egal, wo Du die Versorgungsspannung von ICs pufferst.

    Ich mein ja bloß, das geht um Transienten und da kann jeder Zentimeter zur Sendeantenne werden. Dichter ran ist sicher besser als weiter weg.

    Grüße Opi
    Wo sitzen denn bei MA die Drosseln?

  • Forums-Lastteil

    • Ton_Opa
    • 26. Juli 2005 um 19:37

    Ähem.... vorsichtig um die Ecke lins...

    Wenn ich mir als erklärter Schwachstromer und Tontechniker mal eine Bemerkung erlauben darf:
    Wie weit sollen denn die Drosseln entfernt sein? Und: wie wärs, wenn man da mal richtig amtlich 5 mH spendiert. Sonst wird der Dimmer, wie in den 70ern wieder der Angstgegner der Tontechiker. Wär ja unpassend... bei einem Dimmer aus dem PA-Forum.

    Grüße
    Ton_Opa

    Dem mal ein Siemens Mensch gesagt hat, nachdem der Schränkeweise 5 mH Drosseln nachmontiert hat (auf Hersteller-Kosten!): "kein Wunder, dass das hier gesirrt hat, 5 mH musste schon ham."

  • Phasenwender im Center

    • Ton_Opa
    • 20. Juli 2005 um 19:34

    @ Volker


    Zitat

    Das Argument mit der Bassüberhöhung in der Mitte bei L/R ist aber nicht so ganz überzeugend. Denn beim Center-Sub hab ich ja "von Natur aus" schon eine Bassüberhöhung in der Mitte ...


    Nein, von Natur aus hört man nah beim Bass paradoxer Weise eben genau keinen Bass! Das ist auch der Grund, warum viele Anfängerbassisten ihren Bass auf der Bühne zu laut aufdrehen. Erst nach 2 bis drei Wellenlängen drückts so richtig, wie wahrscheinlich viele aus praktischer Erfahrung bestätigen können. Hängt mit Schalldruck und Schallschnelle zusammen. Auf den ersten Metern hörste wirklich wenig (wenns - wie bei mir - tiefe Bässe sind und die Wellenlänge mehr als 6 m beträgt).


    Zitat

    Nachteilig sind Center-Subs, wenn das Auditorium eher breit als lang ist. Dann hören ja die meisten Zuhörer hauptsächlich nur eine PA-Hälfte. Und dann ist ungünstigerweise auch noch der Versatz zum Center-Sub am größten.


    Ja , neben der Bühne hört man wirklich wenig.... und dahinter ist es auch ganz dumpf! :shock:

    Nee, also mal ganz ohne Witzigkeit: Nur eine Quelle interferiert am wenigsten.
    Neben der Bühne entstehen durch die links und rechts postierten Bässe (wenn da welche stehen) auch heftige Lücken und Überhöhungen. Rate was passiert, wenn ich noch einen Centerbass genau zwischen die beiden Stereocluster stelle: Er arbeitet gegen die Überhöhungen und füllt die Lücken. Natürlich entsteht jetzt ein feineres Interferenzmuster, das ist aber nur für feinere Wellen interessant - und die kommen aus dem Bass
    nicht raus!.

    treibsand:
    tschuldigung, aber 50 Hz ortest Du nicht. Was du da hörst sind wahrscheinlich die Pappen, die ans Gitter der überforderten Bässe schlagen. Wenn Du die Bassinstrumente pannst, steht dir nur die Hälfte der Anlagenleistung zur Verfügung, wer genug Leistung hat, kann sich das erlauben. Ortbar bleiben die Instrumente durch ihr Obertonspektrum in den Tops allemal- und wenn Du nur Bass ablieferst - wird kein Schwein sagen können, wo der herkommt.

    Zitat

    Blöd ists nur für die paar Leute direkt vor der Box...


    Ja, wirklich blöd. Vor allem, wenn da die Freundin des Drummers steht. Dann wirst Du wahrscheinlich entlassen. :) (nix für ungut)

    Grüße
    Opi

  • Phasenwender im Center

    • Ton_Opa
    • 20. Juli 2005 um 13:51
    Zitat

    Haaaassis


    was denn nur für ein ein Haaaaase?

  • Phasenwender im Center

    • Ton_Opa
    • 20. Juli 2005 um 12:05
    Zitat

    Da haben wir wieder den Salat dazwichen . Das ist nicht nur bei der Welle so, oder eben bei der halben .

    Die .... Kamm oder Haaaassis. Zum Teufel damit .

    ich weiß nicht, was Du meinst oder ausdrücken willst. Schade.

    Ich wollte sagen: Ich baue am liebsten eine Quelle, die ich dann einfach von der Mitte aus ausdehne. Außerdem mache ich mit den Subs wirklich nur Sub. also auf jeden fall<80 Hz. Aussen hab ich zwar gerne fullrange, aber das 50 Hz angebot ist dabei gegen die Centerbässe nun wirklich meist zu vernachlässigen.


    Gruß
    Opi

  • Phasenwender im Center

    • Ton_Opa
    • 20. Juli 2005 um 02:22

    Gert schrieb:

    Zitat

    Centersubs sind am besten geeignet um bei grossen Buehnen die Basserhoehung in der Mitte zu verringern! Wenn es nicht gerade ne 30 Meter breite Buehne ist wuerde ich die lieber weglassen!

    Eben, deswegen baue ich Centerbässe immer und überall hin, wo es nur geht. Auch wenn die Bühne noch so klein ist.
    Denn eine Basserhöhung in der Bühnenmitte braucht kein Mensch. Das koppelt nur in der Bassdrum und kocht die Mucker weich mit dem Gewummer.
    Bei Mono gepannten Basssignalen bildet sich in der Bühnenmitte immer ein Stehwellenmaximum. Das ist immer schlecht. Gerade bei kleinen Bühnen wirkt ein Centerbass Wunder (gerade auch indoor). Die Kombination von Centerbassen und Bässen aussen (oder kräftigen Fullrangestacks) kann nah an der Bühne zu Auslöschungen führen und ein Delay sinnvoll erscheinen lassen. Ich baue immer die Bässe von der Mitte aus nach außen (so weit die Bässe eben reichen). Damit wirke ich jeder Form von Stehwellen auf der Bühne entgegen.

    Grüße
    Opi

    PS. Müsste man mal zeichnen ....ich guck mal....

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