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  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • Bühne oder Boden

    • Ton_Opa
    • 27. August 2004 um 10:39
    Zitat

    Das sollte der akustischen Kopplung keinen Abbruch tun...

    keine Zustimmung.

    1. schlägt der Abstand zum Boden doppelt zu Buche, die imaginäre gespiegelte Schallquelle befindet sich also in 60 bis 80 cm Entfernung

    2. Zwischen Wand und Lautsprecher geschieht sehr viel mehr, als zwischen zwei gleichen Strahlungsquellen. Die Wand ist in der Regel sehr viel größer als eine zweite Strahlungsquelle und wirkt dadurch anders. Nach meiner Erfahrung zählt da jeder Zentimeter, auch in den Bässen.

    3. Der Unterschied zwischen 15" und 18" beträgt nicht mal 8cm, aber der Unterschied ist ja wohl deutlich hörbar?

    4.

    Zitat

    ...sollte...

    Nach der Wende "sollten" im Osten auch blühende Landschaften entstehen .... Was sieht man? Steppe!

    und überhaupt fängt die Schlamperei da an, wo man Kompromisse eingeht, die nicht nötig sind. Der beste Platz für den Bass ist und bleibt nun mal an der Wand. oder nicht?

    Nix für ungut
    Opi

  • Signal-Splitting

    • Ton_Opa
    • 26. August 2004 um 12:22

    Die Stereoklinke wird auch TRS genannt.
    Das steht für die Kontakte Tip (Spitze), Ring(Ring, und zwar der einzige), Sleeve(Schaft),

    Wenn Du Dich an diese Vokabeln hältst, verstehen die Leute eher, was Du da gemacht hast.

    Um von Groundgelifteten Trafoausgang auf einen asymmetrischen Klinkenausgang zu kommen muss XLR(PIN2) an die Spitze und XLR(PIN3) an den Schaft des Klinkensteckers. Der Ring findet keine Verwendung. Für die Leitung am Schaft des Klinkensteckers immer den Schirm des Kabels verwenden.

    Gruß
    Opi

  • Bühne oder Boden

    • Ton_Opa
    • 26. August 2004 um 12:12

    Also, ich hab die Bässe am liebsten auf dem Boden. immer, immer,immer.
    Und die Tops hab ich immer so hch wie möglich, hoch, hoch, hoch.

    Tops müssen bei mir nicht auf den Bässen stehen. Da gehen auch leere Kisten. Oder gleich fliegen. Zelt ist natürlich immer doof. Am Rand kommt man nicht hoch genug, und die Bühnenhöhe ist sowieso ein Witz. Im Zweifel müssen natürlich die Tops deutlich über Ohrhöhe.
    Gruß
    Opi

  • Aktiv Passiv Subwoofer Problem

    • Ton_Opa
    • 24. August 2004 um 11:00

    Du kannst die Weiche auch bei Aktiv-Betrieb komplett drinnen lassen. Da geht nix kaputt.
    Die Trennung nach oben verläuft dann etwas steiler, bei 150 Hz tut das dem Sound wahrscheinlich eher gut.

    Gruß Opi

  • Neue Bass-Lautsprecher "einfahren"??????

    • Ton_Opa
    • 17. August 2004 um 20:50

    Bei eher weich aufgehängten HiFi-Teilen habe ich tatsächlich deutliche Unterschiede nach 3 bis 6 Stunden bei gemütlichen 1/4 bis 1/2 Vollast gehört.

    Einfahren kann kein Fehler sein. Du musst eigentlich nur beachten, die Aufhängung wegen evtl Fehlabstimmung nicht gleich zu überfordern. Also vorsichtig anfangen. Interessant sind lange Hübe, also eher tiefe Frequenzen. Ich glaube nicht, dass man Lautsprecher wie ein Auto falsch einfahren kann (außer dem Totalverlust). Nimm einfach braunes Rauschen oder Musik, die zwar Bass hat aber nicht monströse BassDrums, die die Pappen ans Gitter jagen.

    Gruß
    Opi

  • Tiefe Frequenzen in unser aller Umwelt???

    • Ton_Opa
    • 17. August 2004 um 12:31

    bei mir ists das fette schwein, was über mir wohnt. da sieht man zuerst auf der Anneliese rhytmische Ausschläge im sublow-Bereich, dann hört mans auch: tromp tromp tromp. Da stampft sie wieder ihre Runden von der Küche ins Wohnzimmer und zurück. Der Rest ist wohl schlicht Autolärm.

    Gruß
    Opi

  • D/A Wandler Toslink auf analog Cinch

    • Ton_Opa
    • 16. August 2004 um 14:27

    Ah, richtig.
    Ich dachte zu kurz nur an digital....

  • X-Large Vergleich

    • Ton_Opa
    • 16. August 2004 um 14:24
    Zitat

    Nicht selten sehe ich 15"1" Speaker auf Ohrhöhe in die Menge pusten.


    Ja, das sehe ich auf dem Dorf auch häufig und ist so ziemlich der dämlichste Anfängerfehler, den man machen kann. Zumal auch der Sound drunter leidet und das hochstellen wirklich billig machbar ist.
    Ähnlich oft nervt es, wenn Bässe nicht mittig unter oder vor die Bühne gestellt werden können, weil der "professionelle" Verleiher sonst nix hat, um die Hochtöner überhaupt auf Ohrhöhe zu bekommen.

    Oft muss ich hören "ich hab nix anderes um die Tops hoch zu bekommen".

    Da gibts eigentlich nur eine Antwort drauf: "Dann musst Du wohl nochmal losfahren"

    Gruß
    Opi

  • D/A Wandler Toslink auf analog Cinch

    • Ton_Opa
    • 11. August 2004 um 21:55

    ich fürchte, mit einem Billigwandler brummts ganz genau so, weil die auch keine Potentialtrennung machen.
    Lieber Mantelstromfilter in die Antennenleitung (is ja wohl KabelTV?) und Scartausgang benutzen. Oder tatsächlich so eine Stereo DI-Box in die Soundleitung setzen. gibts auch in CinchIn CinchOut zB. von Palmer.

    Gruß
    Opi

  • Akustik einer Grenzfläche

    • Ton_Opa
    • 11. August 2004 um 18:30

    @ elias
    weil es rund ums Mikrofon und rund um Schallquellen ein chaotisches Kleinklima gibt, dem alle diese Theorien nicht gerecht werden.

    Zitat

    dann muss es in der BassDrum nach deinen Aussagen noch weniger Bass habe.


    genau so ist es. und wenn du dein Ohr dahin hältst, wirst du es auch so hören.

    das hier kommt ausm Manual vom 91er:


    den Satz, um den es geht, habe ich rot eingekreist.

    In der BD liegt keine sphärische Schallquelle vor, und von Freifeld kann auch keine Rede sein.

    Deswegen gilt dieser Frequenzschrieb nicht für den Betrieb in der BD. Er ist nur dazu da, um dein Bedürfnis nach Wissenschaft zu befriedigen.

    Aber wenn Wissenschaft, dann bitte richtig.

    Gruß
    Opi

  • Akustik einer Grenzfläche

    • Ton_Opa
    • 11. August 2004 um 17:34

    tschuldigung
    mein Ton sollte nicht ärgerlich sein, sondern nur deutlich.

    Kondensermembranen sind grundsätzlich leichter als dynamische Wandler und haben es leichter, Frequenzen der Grenzbereiche (extrem tief und extrem hoch) zu wandeln.

    Elias
    Keine dieser Theorien ist von mir. Ich habe mich nur oft sehr praktisch mit ihnen auseinandergesetzt.

    Meine Aussage ist nicht paradox. Die einzelnen Theorien geben nur Teilaspekte der akustischen Vorgänge wieder. Es sind unperfekte Gedankenmodelle.
    Die Übergänge sind fließend. In der Praxis gibt es weder den reinen Druck- noch den reinen Druckgradientenempfänger. Genau das wollte ich mit meinem Posting herausstellen.

    Zitat

    Wenn ich eine BassDrum unverstärkt höre


    Soso, du hältst also den Kopf in deine 20" BassDrum, schraubst das Resonanzfell zu und lässt dann ordentlich zutreten?
    Mach das mal in einer BD ohne Resonanzfell. Du wirst feststellen: Von Bass keine Spur! Der kommt erst in zwei Metern Entfernung (wenn überhaupt)

    pes.dan
    Wenn das Druckkammermodell gilt, gibt es keinen Nahbesprechungseffekt!

    also zusammengefasst: Theorien sind gut und schön. In der Praxis klingt dieses oder jenes Mikrofon so, weil es so gebaut wurde. Je genauer man die theoretischen Modelle in der Praxis überprüft, um so weniger lassen sie sich im Detail halten. Alle Mikrofone nutzen mehrere Effekte gleichzeitig ,um Klangeigenschaften auszugleichen, die dem Entwickler nicht zusagten.

    Ich wollte nur klarstellen, dass eure Ideen nicht nur vielleicht der Realität nicht entsprechen, sondern schon den Theorien widersprechen, über die ihr zu schreiben scheint.

    Viel Spaß beim weiteren simpeln
    Opi

  • Akustik einer Grenzfläche

    • Ton_Opa
    • 11. August 2004 um 12:48

    Guten Tag

    so sehr ich es befgrüße, dass hier so viel mutmaßend gefachsimpelt wird, möchte ich doch darauf hinweisen, dass viele Beiträge hier an der Realität weit vorbeigehen.

    Es ist richtig, dass der positive Effekt der Grenzfläche sich mit der GRöße zu tiefen Frequenzen hin ausdehnt. Deswegen sind sie am Boden oder an einer Wandfläche gut aufgehoben. Daraus folgt, das hat pes.dan schön gesehen, dass eine Grenzfläche, die frei aufgehängt wird, nicht als solche funktioniert. Nur eben für hohe Frequenzen, weil die eingebaute Grenzfläche so klein ist

    Eine Grenzfläche, die nicht an einer großen schallharten Fläche montiert ist, funktioniert nicht als solche!

    Außerdem: die ganze "akustische Theorie" der Grenzflächen-Mikrofone bezieht sich auf freie Schallfelder (und deren eine Grenzfläche). In der BassDrum liegen ganz andere Bedingungen vor. Da geht es turbulent zu und abhängig vom Vorhandensein und Ausführung des Resonanzfelles gilt dort eher das Druckkammermodell. Bei diesem existiert die Schallwelle als solche nicht mehr (schon gar nicht bei tiefen Frequenzen, dafür müsste die Bassdrum deutlich größere Durchmesser haben) Der Tiefe Ton der BassDrum existiert eher außerhalb der Bassdrum als darinnen!

    Selbst wenn es pes.dan gelingen sollte, eine Grenzfläche von mehr als drei Metern in eine 18" Bass Drum einzubauen, wird sich kaum die erwartete Steigerung einstellen. Weil das Grenzflächenmikrofon in der Bassdrum nicht als solches funktioniert. Es wird dort "zweckentfremdet". Das Bassdrumkissen ist außerdem bestimmt nicht schallhart, dafür liegt es ja da. Es wurde gebaut, um Schall zu schlucken, nicht zu reflektieren. Spätestens wenn das PZM da draufliegt, ist es mit dem Grenzflächeneffekt vorbei.

    Woher kommt die Erfolgsstory des Grenzflächenmikrofones in der BassDrum?

    1. Es ist ein Kondenser! (einfach mal irgend ein Kondenser reinwerfen! AhA! schon sehr ähnlich)
    2. In den ersten KultGrenzflächen für BD waren Kugelkapseln verbaut. Diese funktionieren (nach ähnlich zweifelhafter Theorie) als Druckempfänger und sind damit die einzigen, die mit den Schallverhältnissen in der BD überhaupt was anfangen können. Auch über den Wahrheitsgehalt der Theorie Kugel=Druckempfänger kann man lange philosophieren. Aber ich dachte mir , wenn schon Theorie, dann die richtige.

    Mikrofone werden immer noch nach dem Klangergebniss gebaut und optimiert. Theorien gelten dabei als Anregungen und später auch als Verkaufsargument. Wie in diesem Thread zu sehen, verselbstständigen sich die Theorien irgendwann. Also: bitte selbst ein bisschen forschen, statt die Realität in eine Theorie zwängen zu wollen, die dort (in der BassDrum) gar nicht anwendbar ist.

    Der Gedankengang :"Grenzflächen in BDs funktionieren gut" geht von falschen Vorraussetzungen aus. Es muß heißen:

    Kleine, Kugel-Kondenser funktionieren gut in BDs. Man kann also auch ein MKE2 nehmen. Das ist aber teurer. Überhaupt werden Kugelmikrofone hauptsächlich bei den Klassik-Recordern eingesetzt und sind dementsprechend teuer und im R´n´R sonst für nix zu gebrauchen.

    Deswegen nimmt man ne Grenzfläche. Das ist die billigste Varaiante, wie man einen kleinen KugelKondenser kaufen kann.

    Grüße
    Opi

  • Preamp für Messmikrofon

    • Ton_Opa
    • 10. August 2004 um 21:26

    rockline

    störabstand 66dB steht da.

    rauscht das denn nicht wie schwein, wenn mans auch mal zum aufnehmen nehmen will? schon mal probiert?

    Gruß
    Opi

  • X-Large Vergleich

    • Ton_Opa
    • 8. August 2004 um 03:02

    So, jetzt gibts die ersten Folgen.

    Das Schild habe ich in Hamburg vor ner abgesperrten Wing gesehen (ca 4kW 4m Abstand zu geflogenenen Hörnern)

    Das ist dann wohl das Warnen und Schützen des Veranstalters von Leuten, die vielleicht zum ersten Mal vor einem Lautsprecher stehen und total schmerzfrei sind.


    Kopfschüttel...

    Gruß
    Opi

  • Einrauschen<->Einmessen bitte erklären......

    • Ton_Opa
    • 5. August 2004 um 15:55

    Es gibt noch den Phonic

    http://www.musikundtechnik.de/Phonicmenu_27.html?menuks=27&pro_ser=573&proid=3252
    Musik & Technik - - Phonic - PHI7600 - 19" Digitale Signal Prozessoren - Signalprozessoren.

    Da geht der Eq auch mit dem analyzer gleichzeitig und er klingt imho ein ganzes Stück besser als der schreckliche Behringer. Hat aber keinen Meßmikroeingang.

    Ansonsten gilt: schwierige Räume bleiben schwierig, da nützt auch das Messen nix. Aber 760 LEDs sind schon schick,

    Gruß Opi

  • Multicore aufsplitten aber wie?

    • Ton_Opa
    • 4. August 2004 um 21:33
    Zitat

    2. werden im prof Bereich NUR Einzelmasse-Systeme eingesetzt...

    Das stimmt nicht.
    Gesamtmasse funktioniert wunderbar und kann (abhängig vom verwendeten Kabelmaterial)sogar Vorteile haben (niedriger Schirmwiderstand).
    Dazu werden sämtliche Schirme in den Hartings miteinander und mit dem Gesamtschirm verbunden.

    Aber: das Kabel muss natürlich in Ordnung sein. Reißt beim Einzelschirm eine Schirmader ab, lässt sich bei Einzelschirmkabeln der Fehler schnell von außen erkennen (messen, Phantom geht nicht mehr).

    Das ist beim Gesamtschirm nicht so ohne weiteres möglich. Bei dubioser erhöter Sirr-Neigung bestimmter Kanäle muss man halt die Stecker aufmachen und gucken.

    In punkto Phantomspeisung sind Gesamtschirm-Lösungen sogar fehlertoleranter. Phantom funktioniert dort sogar, wenn einzelne Schirmadern abgerissen sind. (deswegen wird der Fehler oft erst spät erkannt) Ein solches Kabel ist aber schadhaft und gehört repariert.

    Gruß Opi

  • chronik einer show mit kuh

    • Ton_Opa
    • 26. Juli 2004 um 19:06
    Zitat

    efriedigende ergebnisse" bin ja ich, und

    Ahso, ja.

    Trotzdem ist es Job der Agentur, mit Macht auf Erfüllung des Vertrages hinzuwirken. Ich erlebe es ab und an in Sachen Industrie und Top 40, dass die Agentur die Band samt großartigen Technikern, die "überall klarkommen" auf Bühnen bucht, auf denen die standesgemäßen Arbeitsbedingungen nicht möglich sind.

    Wir alle wollen möglichst viele Gigs. Aber die Schweinegigs bedeuten Mehrarbeit und Streß für die Technik während die anderen einfach nur den Kopf schütteln und ein bischen mehr Geld verdienen. Du arbeitest Dir den Wolf, und hinterher sagen alle: ging doch gut. Die brauchn gar nicht so viel. und nächstes mal wirds noch schlimmer. Wenn die Agentur Dich im Schweinegig nicht unterstützt, dann muss das wohl mal ein bißchen floppen.

    Zum "Therapeuten" nochmal in der Sprache "center-stage":
    Wenn die Agentur den Finger nicht aus dem Arsch kriegt, könnte das daran liegen, dass Du ihnen immer schon den Arsch abgewischt hast, bevor die überhaupt merken, dass sie in der Scheiße sitzen. Lass sie mal riechen!

    Ich hoffe, das wenigstens das Rindvieh deine Arbeit würdigt.

    Gruß Opi

  • chronik einer show mit kuh

    • Ton_Opa
    • 26. Juli 2004 um 15:53

    also irgendwo ist das doch auch Sache der Agentur.

    Wenn die schon sagen: "da gibt es immer Ärger", ist es vielleicht auch mal Zeit, ein Wörtchen mit dem örtlichen zu reden:
    "das muss mal besser werden, sonst kommen wir nicht mehr."

    Kann doch nicht angehen, dass die hochbegabte Agentur immer und mehrfach unmögliche Venues bucht, und die Technik darf zusehen, wie sie die Kuh auf die 6x8M Bühne kriegt.

    neenee, als nächstes bucht der Monitormann auch noch den Therapeuten von der Maus, die in der Agentur am Kopierer steht, oder wie?

    Grüße
    Opi

  • Unser Job ist gefährlich..

    • Ton_Opa
    • 23. Juli 2004 um 21:56

    Ich warte auf den Tag, wo ein FOH Mensch die Bühne stürmt und den Gitarristen ohne Warnung mit seinem Instrument vermöbelt.
    "Du versaust mir den Sound nicht .... Du nicht!"
    Opi

  • Wurst Werner kurz vor'm durchdrehen!

    • Ton_Opa
    • 21. Juli 2004 um 10:52

    Ja: Ebenso:
    Auf jeden Fall höflich und sehr sachlich auftreten.

    Als erstes: Namen abfragen: Welches Amt? Wer Genau? Ausweis? Wer hat sich beschwert?Aufschreiben!

    Was sagtn der Chef (der Euch gebucht hat: Agentur, Zeltwirt, örtliche Durchführung?) Im Zweifel würde ich das machen, was dieser sagt - nach Absprache mit der Band)

    Ich habs schon erlebt, dass die Band sagt: Scheißegal, mach anständig Sound, für den spieln wir eh nicht nochmal. >>Kaum leiser gemacht, sogar noch ein bißchen Bass zugegeben. 10 Minuten später ist der Meckerpott wieder da: Ja, so ists viel besser. :?:

    Durchdrehn ist jedenfalls nicht angebracht. Solche Tage gibs eben. Mach Dir trotzdem einen netten Abend, trink noch eins .....

    Gruß
    Opi

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